Letztes Update: 06. Februar 2026
Der Artikel führt Sie durch Klaus Hoffmanns Album Was fang ich an in dieser Stadt?. Er analysiert Texte, Melodien und Arrangements, lobt die poetische Beobachtungsgabe und Intimität, kritisiert aber vereinzelte Längen. Mit Songtipps und Einordnung zur Karriere.
Dieses Album wirkt wie ein Stadtplan. Es zeigt Wege, Ecken und Plätze. Es führt Sie durch Berlin der späten siebziger Jahre. Doch es führt auch nach innen. In Räume, in denen Erinnerung lebt. In Räume, in denen Wut und Liebe Platz haben. Klaus Hoffmann Was fang ich an in dieser Stadt? stellt diese Wege übersetzt in Lieder dar. Die Frage im Titel ist kein Gag. Sie ist Haltung. Sie ist Kompass und Spiegel zugleich.
1978 ist die Stadt geteilt. Sie ist laut und rau. Sie ist auch still. Das Album nimmt all das auf. Es wird zu einer Chronik des Alltags. Es wird zu einer Sammlung von Szenen. Es erzählt von Menschen, die ringen. Mit sich und mit ihrem Umfeld. Mit Sehnsucht und mit Grenzen. Der Blick ist zärtlich. Er ist aber auch scharf.
Der Titel stellt eine einfache Frage. Doch sie trägt Gewicht. Sie beschreibt das Lebensgefühl vieler in West-Berlin. Sie beschreibt auch eine künstlerische Suche. Klaus Hoffmann Was fang ich an in dieser Stadt? fragt nach Sinn. Nach einem Platz. Nach einem Klang, der zur Zeit passt. Diese Frage kehrt auf jedem Track wieder. Mal offen. Mal versteckt. Sie hören sie im Tonfall. Sie hören sie zwischen den Worten.
Diese Frage ist nicht nur privat. Sie ist sozial. Sie trifft eine Generation. Sie trifft Menschen, die ihren Alltag neu sortieren. Arbeit. Liebe. Miete. Einsamkeit. Freundschaft. Alles ist Teil dieser Suche. Hoffmann macht daraus Lieder, die leicht wirken. Doch sie haben Tiefe. Seine Kunst liegt in der Balance.
Hoffmanns Stimme steht im Zentrum. Sie ist hell und warm. Sie trägt die Worte mit Klarheit. Man hört, dass er vom Theater kommt. Er spielt Halbtöne aus. Er setzt Pausen. Er lässt Sätze atmen. Das gibt jeder Szene Gewicht. Und es schafft Nähe. Sie stehen als Hörer ganz dicht dabei. So entsteht ein Gefühl von Präsenz. Fast wie auf einer kleinen Bühne. Ohne Distanz. Voller Blickkontakt.
Er singt nicht gegen die Musik an. Er liegt auf ihr. Er reitet die Melodie, als sei es ein Dialog. Das erhöht die Spannung. Es macht aus jedem Lied ein Kammerspiel. Selbst wenn das Arrangement mal größer wird. Die Stimme bleibt der Fixpunkt. Klaus Hoffmann Was fang ich an in dieser Stadt? zeigt diese Haltung durchgehend.
Die Produktion ist warm. Sie ist analog. Gitarren, Piano und dezente Streicher prägen das Bild. Ein Schlagzeug atmet. Ein Bass schiebt, doch er drängt nicht. Kleine Bläserfarben blitzen stellenweise auf. Sie setzen Akzente, die nicht protzen. Das gibt den Texten Raum. Es lässt die Bilder wirken. Nichts lenkt ab. Alles folgt dem Lied.
Die Arrangements sind geschickt verzahnt. Ein Walzertakt wechselt mit einem ruhigen Folk-Puls. Dann kommt ein Chanson-Schritt. Danach wieder ein stiller Song. Diese Bewegung hält das Album lebendig. Es bleibt abwechslungsreich. Doch es wirkt nie zerstreut. Denn der Ton ist aus einem Guss. Die Handschrift bleibt klar. Klaus Hoffmann Was fang ich an in dieser Stadt? ist dadurch modern und zeitlos zugleich.
Die elf Stücke bilden ein Mosaik. Jedes Stück ist ein Stein. Zusammengesetzt entsteht ein Bild. Es zeigt Menschen und Orte. Es zeigt Gesten und Blicke. Man riecht Kaffee in einer Kneipe. Man hört Stiefel auf Pflaster. Man fühlt Nebel am Morgen. Die Platte ist eine Folge von kurzen Filmen. Sie sieht hin. Sie urteilt selten. Sie fragt und beobachtet. Genau das ist ihre Stärke.
Der Opener stellt den Ton ein. Er bringt die Frage gleich zu Beginn. Er setzt ein Thema, das nachhallen darf. Die Melodie ist direkt. Der Refrain sitzt rasch im Ohr. Doch er bleibt nicht nur dort. Er dringt ins Herz. Der Song dauert gut dreieinhalb Minuten. Er wirkt dennoch länger. Nicht wegen der Zeit. Wegen der Bilder, die er aufruft. Sie tragen durch das Album.
Es ist ein Lied wie eine Visitenkarte. Es stellt den Autor vor. Es stellt den Ort vor. Es bildet die Achse, um die sich alles dreht. Klaus Hoffmann Was fang ich an in dieser Stadt? fasst darin sein Programm zusammen. Frage, Beobachtung, zarte Ironie. Dazu ein Klang, der offen bleibt.
Der Walzer zeigt Tempo und Witz. Man spürt die Enge der Straßen. Man spürt zugleich eine Lust am Drehen. Der Takt hebt den Blick. Die Worte erden ihn gleich wieder. So entsteht Reibung. Es ist die Reibung des Alltags. Das Lied lächelt, doch es kneift auch. Kreuzberg wird zur Figur. Eine Figur mit rauem Charme.
Der Walzer ist Chanson pur. Doch er ist nicht Kopie. Er ist eigen. Er trägt Berlin in sich. Er trägt Geschichten von Häusern und Hinterhöfen. Und er trägt die Frage: Wie bleibe ich ich? Diese Frage verknüpft das Stück mit dem Titel der Platte. Sie führt zurück auf Klaus Hoffmann Was fang ich an in dieser Stadt? und hält die Klammer zusammen.
Dieses Stück ist eine Milieustudie. Ein Boxer tritt in den Ring des Lebens. Schläge kommen von außen. Schläge kommen von innen. Die Musik hält trittsicher Schritt. Ein markanter Beat, ein ruhiger Bass. Darüber die Stimme. Sie erzählt ohne Pathos. Sie legt Würde in die Figur. Der Boxkampf wird zur Metapher. Für das Ringen um Haltung. Für den stolzen Blick trotz blauer Flecken.
Das Arrangement reizt den Raum. Es bleibt kompakt. Es lässt das Bild groß werden. Der Song wirkt wie eine Szene in Halbdunkel. Er bleibt nach dem Hören im Kopf. Mit einer Frage, die wieder zur Platte führt: Und Sie? Was nehmen Sie auf sich? Genau da klingt Klaus Hoffmann Was fang ich an in dieser Stadt? nach.
Ein kurzes Wort. Doch es wehrt viel ab. Es ist ein Lernstück. Wie sagt man Nein, ohne zu verhärten? Der Song zeigt einen Weg. Er ist knapp. Er ist klar. Er hat Kraft. Das Arrangement nimmt sich zurück. Die Gitarre führt. Ein paar Akkorde reichen. Die Stimme setzt das Nein in Nuancen. Mal sanft. Mal fest. Dabei bleibt sie freundlich. Das hat Stil.
Die Einfachheit ist kein Mangel. Sie ist Methode. Gerade darum trägt das Lied weit. Es ist auch politisch lesbar. Als Weigerung, sich zu verbiegen. Als Einladung, Grenzen zu ziehen. So fügt es der Frage von Klaus Hoffmann Was fang ich an in dieser Stadt? eine Antwort hinzu. Manchmal: Nein.
Hier weht Chanson-Luft. Man sitzt in einem kleinen Lokal. Man hört Stimmen. Man sieht Rauch. Ein Piano malt die Szene. Eine Klarinette huscht vorbei. Worte erzählen von Nähe. Von flüchtigen Blicken. Vom Trost des Lichts auf einem Glas. Es ist ein Bild, das an Brel erinnert. Doch es bleibt Berlin. Das Fremde ist ein Spiegel. Es zeigt das Eigene in einem neuen Ton.
Diese kleine Reise stärkt den Fluss des Albums. Sie öffnet ein Fenster. Danach klingt das Berliner Grau nicht mehr matt. Es hat Tiefe. Es hat Schattierungen. Wieder ist es die Stimme, die führt. Sie lädt Sie ein, sich zu setzen. Und sie fragt mit leisem Lächeln: Klaus Hoffmann Was fang ich an in dieser Stadt? Vielleicht genau das: kurz das Herz wärmen.
Das Stück schnaubt. Es hat Tempo. Es ahmt den Tritt eines grantigen Tages nach. Der Text bleibt scharf. Er karikiert die Art, sich nicht bewegen zu wollen. Doch er macht das ohne Spott. Es ist ein Spiegel, kein Pranger. Der Groove treibt nach vorn. Kleine Gitarrenhiebe markieren die Pointe. Sie hören zu und grinsen. Denn Sie kennen das. Aus sich. Aus anderen.
Hier zeigt sich Hoffmanns Sinn fĂĽr Szene und Timing. Ein Satz, dann eine Pause. Danach ein trockener Nachschub. Alles sitzt. Alles klingt nach BĂĽhne. Doch die BĂĽhne ist die StraĂźe. Klaus Hoffmann Was fang ich an in dieser Stadt? gewinnt gerade hier Leichtigkeit.
Diese beiden Lieder sind wie Zwillinge. Der eine steht im Dunst. Der andere im Schweigen. Der Novembermorgen ist feucht und kühl. Worte hängen tief. Der Tag beginnt schwer. Die Musik schichtet Akkorde in sanften Tönen. Ein feiner Hall legt sich darüber. Sie sitzen am Fenster. Sie atmen mit.
Stille geht noch einen Schritt weiter. Es macht Raum frei. Es sagt weniger. Es zeigt dadurch mehr. Wie klingt ein leiser Stadtteil am Abend? Wie klingt ein Herz, das sich sammelt? Dieses Lied gibt Antworten ohne große Sätze. Es ist ein Höhepunkt der Platte. Denn es zeigt, wie stark ein gutes Nichts sein kann. Klaus Hoffmann Was fang ich an in dieser Stadt? findet hier eine meditative Mitte.
Hier wird die Platte politisch klar. Doch sie bleibt höflich. Das Lied schaut auf Bequemlichkeit. Es schaut auf laue Kompromisse. Es fragt: Warum geben wir uns so schnell zufrieden? Die Melodie ist hell. Der Text ist hellwach. Das macht den Biss größer. Denn das Lächeln ist freundlich. Die Kritik sitzt trotzdem.
Es ist ein kluger Song. Er lädt zum Widerspruch ein. Er lädt zum Mitdenken ein. Er tut das ohne Zeigefinger. Er nutzt ein Bild, das jeder kennt. Und er spitzt es fein zu. Dadurch passt er perfekt in das Konzept von Klaus Hoffmann Was fang ich an in dieser Stadt?. Ein Stadtalbum, das auch ein Denkalbum ist.
Hanna ist zart. Es ist ein Porträt in leisen Linien. Ein kurzer Blick. Doch er bleibt lange. Die Melodie schwingt weich. Ein paar Töne genügen. Das Stück ist eine Erinnerung. Oder ein Wunsch. Oder beides. Es zeigt, wie zärtlich Hoffmann schreiben kann. Ohne Kitsch. Ohne falsches Pathos.
Gerade in der Reduktion liegt seine Stärke. Jede Silbe sitzt. Jeder Akkord hat Sinn. So entsteht eine dichte Szene. Sie fühlen, wie die Zeit stillsteht. Für einen Moment. Klaus Hoffmann Was fang ich an in dieser Stadt? bekommt dadurch eine helle Farbe.
Das Finale trägt den Namen der Stadt. Es führt noch einmal alles zusammen. Härte und Trost. Lärm und Zuneigung. Die Musik rollt breiter. Doch sie bleibt nah. Das Lied ist kein großes Finale mit Fahnen. Es ist ein Spaziergang durch bekannte Straßen. Mit einem neuen Blick. Mit einem ruhigen Atem.
Der Song endet nicht mit einem Punkt. Eher mit einem Doppelpunkt. Er lädt Sie ein, weiterzudenken. Weiterzugehen. Weiterzuhören. So schließt die Platte ihre Klammer. Und sie lässt zugleich Luft. Genau das macht Klaus Hoffmann Was fang ich an in dieser Stadt? so lebendig.
Das West-Berlin jener Zeit ist mehr als Kulisse. Es ist eine Figur. Die Teilung prägt Wege und Worte. Der Wohnraum ist knapp. Die Szene ist vielfältig. Kneipen, Theater, kleine Bühnen. Kontakte, die in Nächten wachsen. Aus all dem speist sich das Album. Es saugt die Stadt auf. Es spuckt sie als Kunst wieder aus. Nicht als Postkarte. Als ehrliche Erzählung.
Dieser Resonanzraum erklärt die Mischung. Ein Walzertakt neben einem ruhigen Folk-Song. Eine Chanson-Geste neben einem Sprechmoment. Alles gehört in diese Stadt. Alles passt zueinander. Aus heutiger Sicht wirkt das klug. Es wirkt geschlossen. Es macht neugierig auf den Menschen dahinter. Klaus Hoffmann Was fang ich an in dieser Stadt? ist ein Kind seiner Zeit. Und es schlägt doch im Takt unserer Tage.
Hoffmann bewegt sich zwischen zwei Linien. Da ist der Chanson. Mit seiner Liebe zu Bildern. Mit kleinen Szenen, in denen ein ganzes Leben steckt. Und da ist die Liedermacher-Tradition. Mit dem klaren Wort. Mit der Lust an Haltung. Das Album verknĂĽpft beides. Ohne Bruch. Ohne Fremdheit.
Diese Verbindung gelingt durch Ton und Timing. Durch eine Sprache, die einfach klingt. Sie ist zugänglich. Sie hat aber Wucht. Denn die Bilder sind stark. Sie bleiben hängen. Sie wirken nach. Genau hier spielt das Album seine Kraft aus. Klaus Hoffmann Was fang ich an in dieser Stadt? zeigt, wie gut Einfachheit sein kann, wenn sie präzise ist.
Ein großes Wort braucht dieses Album nicht. Es arbeitet mit klaren Sätzen. Es nutzt kleine Gesten. Es sieht dem Leben zu. Es hört Geräuschen zu, die sonst überhört werden. Das Klirren eines Glases. Ein Schritt im Treppenhaus. Ein Lachen, das kippt. Aus diesen Teilen baut es seine Welt. Das ist die Poetik des Einfachen.
In dieser Poetik liegt Mut. Denn sie verzichtet auf Glanz. Sie sucht Wahrhaftigkeit. Sie stellt Fragen. Sie nimmt auch Widerspruch in Kauf. Doch genau das macht Kunst lebendig. Sie lädt ein. Sie zwingt nicht. Klaus Hoffmann Was fang ich an in dieser Stadt? vertraut darauf, dass Sie mitgehen wollen.
Warum wirkt diese Platte heute noch frisch? Weil sie nicht auf Trends setzt. Weil sie auf Menschen setzt. Orte ändern sich. Gefühle nicht so sehr. Die Stadt hat neue Ecken. Die Frage bleibt. Sie lautet noch immer: Wie finde ich meinen Platz? Wie bleibe ich mir treu? Wie sage ich Nein, ohne zu verbittern? Die Lieder geben keine Rezepte. Sie geben Resonanz.
Sie können das Album auf einer langen Fahrt hören. Es passt auch in eine stille Nacht. Es funktioniert in einem hellen Morgen. Die Stücke tragen sich selbst. Und sie tragen Sie mit. Genau darum ist Klaus Hoffmann Was fang ich an in dieser Stadt? mehr als ein Dokument. Es ist ein Begleiter.
Ein Wort zur Klangarbeit. Die Dynamik wirkt organisch. Nichts ist zu laut. Nichts ist verschliffen. Es gibt Luft für Pausen. Es gibt Tiefe im Raum. Die Instrumente stehen nicht im Weg. Sie stehen im Dienst des Textes. Ein Piano klingt nach Holz. Eine Gitarre hat Seele. Eine Stimme hat Speichel, nicht nur Hall. Das ist wichtig. Denn diese Lieder leben von Nähe.
Ob mit Kopfhörer oder im Zimmer: Es bleibt intim. Die räumliche Abbildung zeigt Feinheiten. Kleine Atemzüge. Ein Saitenrutschen. Ein Finger auf einer Taste. Das sind Spuren von Leben. Sie machen den Unterschied. So holt Klaus Hoffmann Was fang ich an in dieser Stadt? Sie ganz nah an die Quelle.
1978 war ein reiches Jahr für deutschsprachige Musik. Es gab Experimente im Pop. Es gab Mut im Text. Dieses Album fügt sich ein. Doch es bleibt eigen. Es sucht nicht den schnellen Effekt. Es vertraut dem Lied. Das prägte viele, die später kamen. Die Idee, die Stadt als inneren Ort zu singen. Die Lust an klarer Sprache. Die Ruhe, die ein Song wagen darf.
Das Erbe ist hörbar. In der Art, Geschichten klein zu erzählen. In der Art, Figuren sprechen zu lassen. Nicht über, sondern mit ihnen. Damit steht die Platte in einer Reihe. Und sie nimmt ihren Platz gelassen ein. Klaus Hoffmann Was fang ich an in dieser Stadt? ist eine Schule des Hinschauens.
Am Ende bleibt die Frage stehen. Sie ist kein Problem mehr. Sie ist eine Praxis. Wer fragt, bewegt sich. Wer fragt, nimmt wahr. Das Album macht Mut dazu. Es ist zärtlich mit seinen Figuren. Es ist streng mit der Bequemlichkeit. Es ist leise, wenn es nötig ist. Es ist laut, wenn es muss. Es hat Haltung. Es hat Humor.
Wenn Sie heute eine Stadt neu kennenlernen, hören Sie es. Wenn Sie Ihre Stadt neu sehen wollen, hören Sie es. Wenn Sie Ihre Stimme suchen, hören Sie es. Klaus Hoffmann Was fang ich an in dieser Stadt? hält Ihnen einen Spiegel hin. Es zeigt, dass Antworten wachsen. In Liedern. In Schritten. In dem, was wir teilen. Es bleibt. Weil es uns beim Suchen begleitet. Weil es uns beim Finden nicht verlässt.
Vielleicht liegt genau darin das Geheimnis. Ein Album, das keine Lehre erteilt. Ein Album, das lauscht. Das zuhört und dann spricht. So entsteht eine Verbindung. Zwischen Bühne und Alltag. Zwischen Sänger und Hörer. Zwischen Stadt und Herz. Klaus Hoffmann Was fang ich an in dieser Stadt? ist damit ein Klassiker des Leisen. Ein Klassiker des Klaren. Ein Klassiker, der noch atmet.
Das Album "Was fang ich an in dieser Stadt?" von Klaus Hoffmann bietet eine tiefgehende musikalische Reise durch urbane Themen und persönliche Reflexionen. Klaus Hoffmann, bekannt für seine poetischen Texte und seine einfühlsame Stimme, hat mit diesem Album erneut bewiesen, warum er zu den wichtigsten Singer-Songwritern unserer Zeit zählt. Die Lieder sind geprägt von Melancholie und Sehnsucht, aber auch von Hoffnung und Liebe.
Wenn Sie mehr über Klaus Hoffmann und seine Werke erfahren möchten, empfehle ich Ihnen einen Blick auf unsere Kritik zu Klaus Hoffmann Wenn ich sing'. Dieses Album zeigt eine andere Facette seines künstlerischen Schaffens und bietet ebenfalls tiefgründige Texte und wunderschöne Melodien.
Ein weiteres Highlight in Klaus Hoffmanns Diskografie ist das Album Klaus Hoffmann Berlin. Hier nimmt er seine Zuhörer mit auf eine musikalische Reise durch die Hauptstadt, die ihn stark geprägt hat. Die Lieder sind eine Hommage an Berlin und spiegeln die Vielschichtigkeit der Stadt wider.
Für Fans von Live-Musik und besonderen Konzertmomenten ist das Album Klaus Hoffmann Mit Freunden - Das Geburtstagskonzert zum 60. Im Friedrichstadtpalast ein Muss. Dieses Album fängt die Magie eines besonderen Abends ein und zeigt Klaus Hoffmann in Bestform, umgeben von Freunden und musikalischen Weggefährten.