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Reinhard Mey: Ankomme Freitag, den 13. – Albumkritik und Songanalyse

Reinhard Mey Ankomme Freitag, den 13. – Rezension und Analyse

Letztes Update: 06. Februar 2026

Der Artikel fĂŒhrt Sie durch Reinhard Meys Album 'Ankomme Freitag, den 13.': Vorstellung der Songs, Analyse von Texten und Melodien sowie eine kritische Einordnung im Gesamtwerk des Liedermachers. Abschließend eine EinschĂ€tzung, welche StĂŒcke besonders ĂŒberzeugen und warum.

Reinhard Mey Ankomme Freitag, den 13.

Ein frĂŒher Blick auf Reife und Risiko

Dieses Album ist ein Wendepunkt. Es steht am Anfang einer langen Laufbahn. Und doch klingt es bereits erstaunlich sicher. Die Stimme ist klar. Die Gitarre trĂ€gt ohne MĂŒhe. Die Texte greifen nach Alltag, nach Zufall, nach der großen Geste. Sie hören einen jungen KĂŒnstler, der genau weiß, was er will. Er sucht NĂ€he. Er will keine Maske. Das wirkt bis heute frisch.

Reinhard Mey Ankomme Freitag, den 13.

Der Titel verspricht Unheil und Spiel. Er ruft Aberglauben wach. Er deutet auf ein Datum. Aber er zeigt auch Haltung. Er sagt: Ich komme an. Trotz aller Zeichen. Trotz aller Zweifel. Diese doppelte Bewegung prĂ€gt das Album. Es ist nah am Leben. Es ist voll von kleinen Momenten, die groß erscheinen. Und es ist voller Bilder, die lange nachhallen.

Der Zeitgeist von 1968 und die stille Gegenrede

1968 ist laut. Die Straßen sind voll. In vielen Liedern dominiert der Protest. Doch hier erklingt eine andere Stimme. Sie ist leise. Sie ist genau. Sie schaut hin, wo andere vorbeigehen. Das ist keine Flucht. Es ist ein Kontrast. Das Private wird politisch, aber ohne Parolen. Es geht um Menschen. Um ihre Wege. Um das Gewicht eines Blicks. Um die BĂŒrde eines Tags. Um die Freiheit eines LĂ€chelns.

So erscheint die Platte wie eine Gegenrede zur Hektik. Sie ist kein RĂŒckzug. Sie ist eine Einladung. Sie sagt: Hören Sie hin. Die Welt steckt im Detail. Das spĂŒrt man in jeder Zeile. Und in jedem Griff auf den Saiten.

Reinhard Mey Ankomme Freitag, den 13.

Reinhard Mey Ankomme Freitag, den 13.

Der Name des Albums ist mehr als ein Schild. Er ist ein Leitmotiv. Der Termin setzt die Szene. Die Reise beginnt. Jemand will ankommen. Doch das Datum wirkt wie eine Falle. Aus dieser Spannung bezieht die Platte ihre Kraft. Sie bindet die StĂŒcke zu einem Bogen. Vom ersten bis zum letzten Track zieht sich ein roter Faden. Das gibt Halt. Und es weckt Neugier.

Klang und Produktion: NĂ€he ohne Netz

Die Produktion ist schlank. Vieles trĂ€gt die Gitarre. Die Stimme steht vorn. Manchmal ergĂ€nzt eine zweite Spur. Oder ein leiser Ton im Hintergrund. Doch nie wird es dick. Keine Studio-Tricks. Keine Schichten, die den Kern verdecken. So wirkt es, als sĂ€ĂŸen Sie im selben Raum. Das Atmen, das Greifen auf die Saiten, das Sprechen zwischen den Zeilen. Alles bleibt erfahrbar.

Diese Klarheit war 1968 kein Zufall. Sie war ein Programm. Sie steht in der Tradition des Chansons. Sie vertraut dem Wort. Sie vertraut der Melodie. Und sie weiß: Weniger ist mehr. Die Entscheidung trĂ€gt. Heute sogar mehr als damals. Denn das Ohr ist mĂŒde von LĂ€rm. Hier bekommt es Luft.

Reinhard Mey Ankomme Freitag, den 13.

Motive: Reise, Aberglaube, Alltag

Die Reise ist der Rahmen. Das Ankommen das Ziel. Dazwischen liegt das Leben. Aberglaube spielt mit. Er gibt komische Momente. Er schafft SchrĂ€glagen. Doch am Ende setzt sich Vernunft durch. Oder Herz. Oder beides. Die Alltagsbeobachtung fĂŒttert diese Motive. Sie finden Kneipen. BĂŒros. Diplomatenviertel. Schreibtische. KĂŒchen. ZĂŒge. Aus diesen Orten wachsen Bilder. Sie sind leicht zu sehen. Und doch reich an Sinn.

Die Lieder gehen dabei behutsam vor. Keine grellen Farben. Aber klare Linien. Der Humor ist warm. Die Kritik ist scharf, aber nie hart. Das macht die Songs offen. Sie lassen Raum. Sie werden Ihnen nichts aufdrĂŒcken. Sie fordern aber Ihre Aufmerksamkeit. Das ist ein fairer Handel. Sie bringt die Lieder zum BlĂŒhen.

Reinhard Mey Ankomme Freitag, den 13.

Song fĂŒr Song: Ein gefĂ€cherter Blick

Der Titelsong und die Dramaturgie

Reinhard Mey Ankomme Freitag, den 13.

Der Auftakt setzt den Ton. Der Titelsong wirkt wie ein Kurzfilm. Er verbindet Bewegung und Innehalten. Das Motiv der Fahrt zieht sich durch die Strophen. Immer wieder schiebt sich das Datum dazwischen. Das schafft Reibung. Der Gesang bleibt ruhig. Die Gitarre markiert den Puls. So entsteht Spannung ohne Eile. Der Refrain ist kein Hammer. Er ist ein sanfter Griff. Er hĂ€lt das StĂŒck zusammen.

Die Dramaturgie ist klar. Die Bilder sind zugĂ€nglich. Sie sehen Wagons, Bahnsteige, Gesichter. Und dahinter die Frage: Was heißt Ankommen? Ist es ein Ort? Oder ein GefĂŒhl? Das Lied lĂ€sst diese Fragen stehen. Es beantwortet sie nicht, aber es zeigt Wege. Es zeigt die Vorsicht, die Hoffnung, den Mut. So öffnet es den Raum fĂŒr die folgenden Titel.

Zwischen Sehnsucht und Aufbruch: Irgendwann, Irgendwo; Heute noch; Ein Tag

Diese drei StĂŒcke teilen eine feine Sehnsucht. "Irgendwann, Irgendwo" streut leise WĂŒnsche. Es ist kurz. Es setzt mit wenigen Bildern ein Ziel. "Heute noch" klingt entschlossen. Es kennt den Aufschub. Es will ihn brechen. Die Gitarre treibt ein wenig mehr. "Ein Tag" blickt in die Mitte eines LebensgefĂŒhls. Es zĂ€hlt nicht Ereignisse. Es zĂ€hlt die Art, sie zu tragen.

Die Melodien bleiben im Ohr. Aber sie drĂ€ngen nicht. Sie öffnen TĂŒren. Sie erlauben Ihnen, eigene Bilder hineinzutragen. So wĂ€chst ein persönlicher Bezug. Das macht die StĂ€rke dieser Albumseite aus. Die Songs sind eigen. Und sie gehören zusammen.

Reinhard Mey Ankomme Freitag, den 13.

Das Poetische im Profanen: Bierglas, Bilder, Nacht

"Lied, auf dem Grund eines Bierglases gelesen" ist ein Highlight. Es nimmt eine alltĂ€gliche Szene. Es hebt sie in eine stille Poesie. Sie hören den Klang des Raums. Sie riechen die Luft. Und Sie ahnen die Geschichte zwischen zwei Schlucken. "Manchmal, da fallen mir Bilder ein" hat einen weiten Blick. Erinnerungen steigen auf. Sie sind nicht geordnet. Aber sie verbinden sich. In "Lied zur Nacht" kommt Ruhe. Kein Pathos. Nur WĂ€rme. Ein Kreis schließt sich.

In diesen Liedern zeigt sich die Kunst des Weglassens. Kein Wort zu viel. Kein Ton als Zier. Jedes Detail sitzt. Das gibt Ihnen Halt. Es schafft NĂ€he. Und es macht die Lieder sehr stark.

Reinhard Mey Ankomme Freitag, den 13.

Satire und Stachel: Diplomatenjagd

"Diplomatenjagd" ist die Spitze der Satire auf der Platte. Es blickt auf Macht. Es schaut auf Distanz und Eitelkeit. Doch es macht sich nicht nur lustig. Es legt Strukturen frei. Es fragt nach Verantwortung. Es stellt Werte gegen Gewohnheit. Das Tempo ist munter. Die Pointe sitzt. Und doch bleibt der Ton menschlich. Das ist die Kunst des Chansons. Der Stachel wirkt, aber er vergiftet nicht.

Gerade heute entfaltet das Lied neue Schichten. Es spricht von Blasen. Von geschĂŒtzten RĂ€umen. Von Regeln, die nur einigen dienen. Es ruft zum Blick nach außen. Und zum Blick in den Spiegel.

Reinhard Mey Ankomme Freitag, den 13.

Figuren und Masken: Kaspar

"Kaspar" ist eine Figur, die sich einprĂ€gt. Sie kann Kind sein. Oder Alter Ego. Oder Spiegel. Das Lied lĂ€sst das offen. Es gibt Zeichen. Sie deuten ein Außenseitertum an. Oder eine stille GrĂ¶ĂŸe. Die Melodie ist getragen. Sie hat Luft. Der Text beschreibt nicht. Er zeichnet. Kleine Linien reichen. Sie machen die Figur lebendig. Sie wecken Empathie. Sie fordern Mitdenken.

So wĂ€chst ein Kammerspiel im Kopf. Es bleibt nach dem Hören. Es mischt sich in andere StĂŒcke. Es wirkt wie ein Knotenpunkt. Denn an "Kaspar" zeigen sich viele Themen. NĂ€he. Urteil. Freiheit. Und der Wunsch, gesehen zu werden.

Reinhard Mey Ankomme Freitag, den 13.

Geduld und Heimkehr: Warten und Heimkehr

"Warten" ist prÀzise. Es kennt die kleinen Qualen der Zeit. Es zÀhlt nicht Minuten. Es zÀhlt Erwartungen. Die Gitarre hÀlt den Takt. Der Gesang bleibt gelassen. So entsteht eine Spannung, die Sie sicher kennen. "Heimkehr" löst diese Spannung anders. Es zeigt das Ankommen als Prozess. Nicht als Knall. Der Weg ist Teil der Lösung. Die Worte sind freundlich. Der Blick ist weich. So endet eine Strecke. Und sie öffnet die nÀchste.

Diese beiden Lieder wirken wie zwei Seiten eines Blatts. Sie gehören eng zusammen. Sie fassen das Album im Kern. Warten. Gehen. Kommen. Und dazwischen leben.

Reinhard Mey Ankomme Freitag, den 13.

Sprache, Humor, Menschlichkeit

Die Sprache auf dieser Platte ist klar. Sie ist leicht zu folgen. Aber sie ist nie flach. Mey spielt mit feinen Bildern. Er setzt Pausen klug ein. Er wechselt zwischen NĂ€he und Distanz. Das schafft Humor, der nicht verletzt. Es ist kein grober Witz. Es ist die Freude am Blick fĂŒr das Kleine. Das macht die Lieder zugĂ€nglich. Auch fĂŒr Hörerinnen und Hörer, die sonst keine Chansons hören.

Gleichzeitig trĂ€gt die Menschlichkeit jedes StĂŒck. Die Figuren sind nie bloß Ziel der Pointe. Sie bleiben Menschen. Mit Zweifeln. Mit Hoffnungen. Mit Ecken. Dadurch können Sie sich ein StĂŒck weit wiederfinden. Das ist der Grund, warum die Platte altert, aber nicht veraltet.

Reinhard Mey Ankomme Freitag, den 13.

Technik als Thema: Der sentimentale Programmierer

"Klagelied eines sentimentalen Programmierers" ist ein Kuriosum. Heute ist die Figur des Coders ĂŒberall. 1968 war sie es nicht. Das Lied blickt auf einen Beruf im Wandel. Es zeigt den Konflikt zwischen Logik und GefĂŒhl. Es zeigt Einsamkeit im System. Und es zeigt Stolz. Die Ironie ist mild. Der Reim sitzt. Das StĂŒck macht einen Raum auf, der im damaligen Liedgut rar war.

Aus heutiger Sicht hat das Charme. Es wirkt modern. Und es fragt nach dem Platz des Menschen in der Technik. Diese Frage ist aktuell. Sie ist sogar dringender geworden. Das erhöht die Relevanz der Platte. Sie finden hier eine frĂŒhe Stimme zu einem großen Thema.

Reinhard Mey Ankomme Freitag, den 13.

Die Tradition des Chansons und Meys Handschrift

Hinter der Platte steht eine klare Linie. Sie fĂŒhrt zu Brassens, Brel und Co. Doch sie ist nicht nur Nachahmung. Die Handschrift ist deutsch, aber nicht schwer. Sie ist leicht, aber nicht leichtfertig. Das ist schwer zu balancieren. Hier gelingt es. Wort und Melodie greifen sauber ineinander. Die Reime sind sauber, aber nicht gekĂŒnstelt. Die Bilder tragen, ohne zu drĂŒcken.

Sie hören, wie ein Genre neue Worte findet. Und wie eine Sprache ihren Atem befreit. So entsteht eine BrĂŒcke. Sie fĂŒhrt vom französischen Chanson zum deutschen Lied. Sie ist bis heute begehbar. Und sie ist fĂŒr neue Generationen offen.

Reinhard Mey Ankomme Freitag, den 13.

Das Hörerlebnis auf Vinyl heute

Das Album erschien als 12-Zoll-Vinyl. Das passt. Denn die Dramaturgie atmet mit der Plattenseite. Sechs Lieder formen einen Bogen. Dann folgt eine Pause. Dann geht es weiter. Dieses Atmen gehört dazu. Es schĂ€rft das Hören. Es setzt Ankerpunkte. Die leichte Knisterspur, die WĂ€rme des Tons, das Aufsetzen der Nadel. All das macht die NĂ€he noch grĂ¶ĂŸer.

Wenn Sie heute neu einsteigen, lohnt es sich, die Struktur zu respektieren. Hören Sie Seite A in Ruhe. Stehen Sie auf. Drehen Sie um. Kehren Sie zurĂŒck. Sie werden kleine FĂ€den finden, die vorher unsichtbar waren. Das ist kein Kult um ein Medium. Es ist ein Hinweis: Diese Platte will Ihre Zeit. Und sie dankt es Ihnen.

Reinhard Mey Ankomme Freitag, den 13.

Einfluss und Nachhall in Meys Werk

Viele spÀtere Lieder bauen auf Ideen dieses Albums. Der warme Humor. Die genaue Sprache. Der Blick auf Menschen, nicht auf Schlagworte. Auch thematisch setzt die Platte Marker. Reise, Heimkehr, Arbeit, Liebe, Zweifel, Mut. Sie tauchen wieder auf. In anderen Farben. In neuen Kontexten. Doch der Kern bleibt. So bildet das Album einen Ursprung. Es ist ein Quelltext. SpÀterer Code liest sich darin.

FĂŒr das deutschsprachige Lied hat die Platte auch Bedeutung. Sie zeigte, dass leise Töne tragen. Dass Witz nicht laut sein muss. Dass Haltung nicht mit dem Holzhammer kommt. Andere griffen das auf. In BĂŒhnen, in Studios, im Radio. Es klingt bis heute nach.

Reinhard Mey Ankomme Freitag, den 13.

FĂŒr wen sich das Album heute lohnt

Wenn Sie Sprache lieben, lohnt es sich. Wenn Sie Gitarrenklang mögen, auch. Wenn Sie ein ruhiges Album suchen, das lange trĂ€gt, ebenfalls. Und wenn Sie ein Dokument hören wollen, das eine BrĂŒcke schlĂ€gt zwischen Zeiten, dann erst recht. Die Lieder sind freundlich zu neuen Ohren. Sie werden sie nicht ĂŒberfordern. Aber sie werden Sie ernst nehmen. Das ist viel wert.

Auch wenn Sie neue deutsche Popmusik hören, kann das Album eine Schule sein. Es lehrt Ökonomie. Es lehrt Timing. Es lehrt, wie man in drei Minuten eine Welt öffnet. Diese Schule bleibt aktuell. Sie braucht keine Tools. Sie braucht nur Ohr, Hand und Herz.

Reinhard Mey Ankomme Freitag, den 13.

Kritischer Blick: Wo die Platte kratzt

So viel Lob darf begleitet sein. Es gibt Stellen, die heute patiniert wirken. Manche Reime sind sehr brav. Einzelne Bilder haben Staub angesetzt. Und doch sind das Randnotizen. Denn die Haltung macht vieles frisch. Zudem ist die KĂŒrze mancher StĂŒcke ambivalent. Sie schenkt Fokus. Aber sie schneidet Gedanken auch ab. Wer tief tauchen will, muss sich dann eigene Wege suchen.

Die Produktion ist zudem sehr pur. Das lieben viele. Einige wĂŒnschen sich mehr Farben. Ein Kontrabass hier. Eine zweite Gitarre dort. Ein wenig Raum. Doch das wĂ€re ein anderes Album. Der Mut zum Wenigen gehört zum Wesen dieser Platte.

Fazit: Ein leiser Klassiker mit langem Atem

Am Ende bleibt ein Bild. Ein Mensch ist unterwegs. Er will ankommen. Er hat Angst vor Zeichen. Er lĂ€chelt darĂŒber. Er kommt an. Vielleicht ganz anders als gedacht. Aber er kommt an. Diese Geste trĂ€gt das Album. Sie macht es tröstlich. Sie macht es klug. Und sie macht es schön.

FĂŒr Ihr Regal ist diese Platte mehr als Nostalgie. Sie ist Werkzeug und Begleitung. Sie zeigt, wie viel in Ruhe steckt. Wie viel in einem guten Bild liegt. Und wie weit eine Stimme trĂ€gt, wenn sie ehrlich ist. Die Reise lohnt sich. Auch beim zehnten Hören. Gerade dann.

Reinhard Mey Ankomme Freitag, den 13.

Reinhard Mey Ankomme Freitag, den 13.

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