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Reinhard Mey Starportrait 2: Albumkritik und Highlights

Reinhard Mey Starportrait 2: Welch ein Geschenk ist ein Lied – Vorstellung & Kritik

Letztes Update: 07. April 2026

Der Artikel stellt Reinhard Meys Album 'Starportrait 2: Welch ein Geschenk ist ein Lied' vor, beleuchtet Entstehung, Songauswahl und Arrangements und liefert eine ausgewogene Kritik. Sie erfahren, welche Lieder besonders berĂĽhren, welche Interpretationen ĂĽberzeugen und fĂĽr wen das Album besonders empfehlenswert ist.

Vorstellung und Kritik des Albums Starportrait 2: Welch ein Geschenk ist ein Lied von Reinhard Mey

Reinhard Mey Starportrait 2: Welch ein Geschenk ist ein Lied – Eine Werkschau im doppelten Sinn

Diese Doppel-LP ist mehr als eine bloße Sammlung. Sie ist eine leise Biografie in Liedern. Sie führt durch Nähe, Witz und Gesellschaftskritik. Sie geht mit behutsamer Hand vor. Sie ist eine Einladung, die Kunst von Reinhard Mey neu zu hören. Reinhard Mey Starportrait 2: Welch ein Geschenk ist ein Lied bündelt zwei Seiten seines Schaffens. Auf der einen Seite steht der intime Erzähler. Auf der anderen wirkt der satirische Beobachter. Die Dramaturgie dieser Werkschau macht das sichtbar. Und sie lässt zugleich Raum. Raum für Sie als Hörerin oder Hörer, um eigene Bilder zu finden.

1982: Ein Jahr der Weichenstellungen

Das Jahr 1982 war in der Bundesrepublik ein Moment der Spannung. Politisch verschoben sich Lager und Worte. Kulturell suchte man leise Töne neben lauten Debatten. In diesem Klima erschien Reinhard Mey Starportrait 2: Welch ein Geschenk ist ein Lied. Es bot einen Rückblick in ruhigen Farben. Aber es wies auch nach vorn. Denn es holte ältere Lieder in eine neue Ordnung. Diese Lieder wirkten in jenem Jahr überraschend frisch. Sie holten die großen Fragen ins Kleine. Sie trugen Komik als Schutz und Trost. Und sie führten vor, wie das Private politisch klingen kann.

Aufbau und Dramaturgie der Doppel-LP

Zwei mal zwölf Titel, eng gesetzt und doch klar gewichtet. Die erste Platte öffnet mit „Ein Krug aus Stein“ und endet mit „Weil ich ein Meteorologe bin“. Dazwischen rollt ein feiner Bogen. Natur, Alltag, Geburtstag, Landluft. Dann Satire und stilles Fernweh. Auf der zweiten Platte steht die Titellinie fast programmatisch. Nach „Der alte Bär ist tot und sein Käfig leer“ folgt „Welch ein Geschenk ist ein Lied“. Diese Platzierung ist klug. Sie bindet den Blick nach innen an eine große Geste des Dankes. Man merkt: Hinter der Auswahl steckt Sorgfalt. Auch deshalb lohnt Reinhard Mey Starportrait 2: Welch ein Geschenk ist ein Lied als Form.

Ein- und Ausklänge, die haften bleiben

Die Opener und Closer sind keine Laune. Sie setzen Klammern. Ein ruhiger Auftakt schafft Nähe. Ein schmunzelnder Abschluss lässt los. So bleibt das Gefühl von Runde. So nimmt die Sammlung den Charakter eines Konzerts an.

Von der leisen Geste: Balladen und Nähe

„Sommermorgen“ ist ein weites Fenster. Die Bilder sind klar. Die Worte sind mild. Mey beobachtet, ohne zu werten. Er schenkt Zeit, nicht Pathos. „Ihr Lächeln“ hält eine ganze Beziehung in einer kleinen Bewegung fest. „Menschenjunges“ spricht zärtlich und ernst zugleich. Das Lied ist Trost und Ermahnung. „Abends an deinem Bett“ arbeitet mit kleinem Licht. Es ist Hausmusik im besten Sinn. Die Gitarre trägt, die Stimme atmet. Hier zeigt Reinhard Mey die Schule der Einfachheit.

Genau an diesen Stellen entfaltet Reinhard Mey Starportrait 2: Welch ein Geschenk ist ein Lied sein Profil. Es verweilt. Es fragt still, was bleibt. Es vertraut auf Nuancen. Wenn Sie die Platte abends hören, spüren Sie das. Die Lieder wirken wie Briefe an nur eine Person. Das macht sie stark.

Zwischen Nähe und Narbe

„… es bleibt eine Narbe zurück“ bringt die Brüchigkeit ins Spiel. Schmerz wird nicht ausgesungen. Er wird benannt. Mehr braucht es oft nicht. Dieses Maß ist ein Markenzeichen.

Satire mit Biss: BĂĽrokratie, Medizin und mehr

Er kann zupacken, wenn es darum geht, die Welt freundlich zu nerven. „Ein Antrag auf Erteilung eines Antragsformulars“ ist dafür das Muster. Der Titel ist Programm. Die Verse tanzen über hinderliche Wege. Sie enden aber ohne Zorn. Stattdessen bleibt die Komik. „Die Homestory“ spielt mit Medienritualen. Der private Raum wird Bühne. Der Witz steckt in jedem Detail. „Hab Erdöl im Garten“ ist eine Groteske über Gier. Sie bleibt leicht im Ton. Und sie trifft doch den Kern.

„Dr. Nahtlos, Dr. Sägeberg und Dr. Hein“ nagelt die Eitelkeit fest. Hier sitzt jede Pointe. Die Gitarre hüpft, die Sprache schneidet. Sie lächeln und spüren dennoch Kälte. Das ist die hohe Schule der Satire. Auch hier liefert Reinhard Mey Starportrait 2: Welch ein Geschenk ist ein Lied ein beständiges Echo. Die Stücke sind witzig. Zugleich öffnen sie einen Spiegel. Sie fragen, was wir hinnehmen. Und wann wir es besser lassen.

Politischer Puls: Zwischen In Tyrannis und Poor Old Germany

„In Tyrannis“ ist ein dunkler Kern in dieser Sammlung. Das Stück ist kein Slogan. Es ist eine leise Warnung. Der Text nimmt die Angst vor Machtmissbrauch ernst. Er spricht in klaren Bildern. „Poor Old Germany“ schlägt einen anderen Ton an. Es blickt traurig und zärtlich zugleich. Hier klingt Heimatkritik wie ein Blues. Ohne Pathos. Ohne Wut. Doch nicht ohne Konsequenz.

Auch „Der alte Bär ist tot und sein Käfig leer“ riecht nach Allegorie. Hier verabschiedet sich eine Epoche. Doch was kommt danach? Diese Frage bleibt offen. An genau dieser Nahtstelle legt sich die Titellinie wie Balsam auf die Stirn. Sie hören im Rücken den Käfig klirren. Und vorn das Geschenk der Musik. In dieser Balance liegt die Kraft von Reinhard Mey Starportrait 2: Welch ein Geschenk ist ein Lied.

Wenn das Politische leise singt

Die politische Haltung steht nicht im Rampenlicht. Sie steht im Text. In der Stimme. Im Verzicht auf Parolen. Das macht die Lieder langlebig.

Reiselust und Fernweh: Koffer, StraĂźen, Heimweh

„Einen Koffer in jeder Hand“ trägt die Sehnsucht wie ein Gepäckstück. „Ich trag’ den Staub von deinen Straßen“ ist Reiselied und Liebeslied zugleich. Staub wird zu Symbol. Wer unterwegs ist, trägt Welt an sich. Das klingt leicht, ist aber tief. „Keine ruhige Minute“ dagegen ist ein kleiner Sprint. Wer unterwegs ist, kommt schwer zur Ruhe. Doch hier liegt auch Freude. Das Lokale ist nie klein. Es ist nur näher gerückt.

Der Bogen dieses Themenfeldes ist stark gespannt. Er reicht von Fernweh bis Rückkehr. Er nimmt Abschiede mit. Er hält Ankünfte aus. So wird Bewegung zur inneren Reise. Dieses motivische Denken macht Reinhard Mey Starportrait 2: Welch ein Geschenk ist ein Lied rund. Jede Station scheint bekannt. Und doch klingt sie neu.

Handwerk: Stimme, Gitarre, Aufnahmeästhetik

Die Basis bleibt die Gitarre. Das Picking ist präzise. Es atmet und trägt. Die Stimme sitzt knapp vor dem Mikrofon. Sie ist nah. Doch sie bleibt stets klar. Die Arrangements sind schlank. Kleine Farbtöne kommen dazu, ohne den Kern zu stören. Die Mischung setzt auf Wärme. Nichts wirkt grell oder hart.

Diese Ästhetik passt zum Format Vinyl. Sie verzeiht wenig, belohnt aber viel. Wer sich Zeit nimmt, hört im Klangbild die Räume. Man hört Holz, Luft, Haut. Es ist ehrliche Studioarbeit. Gerade deshalb legt Reinhard Mey Starportrait 2: Welch ein Geschenk ist ein Lied die Latte für spätere Best-of-Editionen hoch. Es ist ein Lehrstück in Reduktion. Und in Präsenz.

Text und Tempo

Viele Lieder laufen im mittleren Tempo. Das macht die Worte hörbar. Die Pointen sitzen, weil der Atem stimmt. Bei Balladen hilft die Stille. Bei Satire hilft der Puls. Beides ist klug gesetzt.

Die Ordnung der Songs: Kuratieren statt Abspulen

Eine Compilation kann ziellos sein. Diese hier ist es nicht. Die Abfolge baut thematische Inseln. Auf der ersten LP liegt der Schwerpunkt auf Natur, Alltag und Komik. Auf der zweiten rückt die existenzielle Seite in den Fokus. Mit „Welch ein Geschenk ist ein Lied“ als Achse. Diese Achse hält das Feld zusammen. Sie erklärt ohne große Worte, warum wir überhaupt hören.

Wenn Sie mit einem Glas Tee zuhören, merken Sie die Wege. Ein humorvolles Stück folgt auf ein zärtliches. Danach kommt eine ernste Reflexion. Dann wieder eine groovende Satire. Nichts bricht, alles verschiebt sich nur. Dieses Kuratieren ist die eigentliche Kunst. Aus genau diesem Grund fühlt sich Reinhard Mey Starportrait 2: Welch ein Geschenk ist ein Lied an wie ein neues Album. Nicht wie ein reines Archiv.

Cover, Textbeilage und das Versprechen der Serie

Starportrait klingt nach Reihe, nach System. Solche Serien neigen zum Schablonenblick. Doch hier passt die Hülle. Sie wirkt sachlich. Sie stellt den Künstler in den Mittelpunkt. Ideal wäre eine Textbeilage. Viele Hörerinnen und Hörer lesen gern mit. Sie spüren den Bogen eines Bildes besser, wenn sie den Vers sehen. Wo Beilagen fehlen, hilft das Ohr. Meys Diktion ist deutlich. So bleibt Verständlichkeit gewahrt.

Serien haben auch einen Preis. Sie ziehen Linien, die nicht immer der Zeitfolge entsprechen. Doch gerade das nutzt die Dramaturgie. Sie bricht Gewohnheit. Sie führt Melodien zusammen, die sich sonst selten treffen. Dadurch gewinnt die Sammlung Profil. Und sie macht Einsteigerinnen das Hören leicht. In dieser Funktion überzeugt Reinhard Mey Starportrait 2: Welch ein Geschenk ist ein Lied ohne Vorbehalt.

Form und Funktion

Eine Reihe muss wiedererkennbar sein. Sie muss zugleich eigen bleiben. Diese Veröffentlichung hält die Balance. Wiedererkennung außen, Eigenheit innen.

Songspiegel: Kleine Lichter, groĂźe Wirkung

„Happy Birthday to Me“ klingt verspielt, ist aber mehr. Das Lied verhandelt Zeit und Selbstbild. Es arbeitet mit Ironie, ohne bitter zu werden. „Zeugnistag“ spürt Schulritualen nach. Es zeigt, wie ein Tag das ganze Jahr krönt. Oder knickt. „Neun … und vorbei“ hält das Stechen des Endes fest. Kindheit, Ferien, ein Sommer, der nicht wiederkommt. Die Lieder sind Kleinepen. Sie erzählen, als säßen Sie am Küchentisch. Das ist mutig. Es ist riskant. Es ist schön.

„Wirklich schon wieder ein Jahr“ ist ein stiller Kalender. Der Refrain fragt, staunt, lächelt. „Bei Ilse und Willi auf’m Land“ zeigt das Land nicht als Folklore. Es ist ein Ort der Menschen. Es riecht nach Brot, nach Holz, nach Zeit. Diese Präzision hebt die Stücke. Sie altern kaum. Und sie finden in Reinhard Mey Starportrait 2: Welch ein Geschenk ist ein Lied ein ruhiges Zuhause.

Die Titellinie als Programm

„Welch ein Geschenk ist ein Lied“ ist nicht nur ein Song. Es ist eine Haltung. Ein Lied ist hier kein Produkt. Es ist eine Gabe. Es wird weitergereicht. Vom Singer-Songwriter an Sie. Von Ihnen an andere. Das Lied macht Zeit teilbar. Es macht Gefühle sprechbar. Es tröstet, wenn Worte fehlen. Es feiert, wenn Worte reichen. In dieser Bescheidenheit liegt Größe.

Als Programm trägt die Zeile die ganze Sammlung. Sie leitet Balladen und Satiren. Sie hält Politik und Alltag zusammen. Sie schaut in die Werkstatt und hinaus auf die Welt. Genau so funktioniert Reinhard Mey Starportrait 2: Welch ein Geschenk ist ein Lied. Es ist ein stilles Manifest. Es sagt: Kunst ist nicht laut. Kunst ist genau.

Resonanzräume

Die Lieder lassen Ihre eigenen Geschichten zu. Sie drängen nicht. Sie bieten an. Das macht die Resonanz lang. Man hört, legt weg, hört wieder. So wächst ein Album mit.

Was bleibt: Ein Einstieg, eine RĂĽckblende, ein Geschenk

Wenn Sie Mey neu entdecken wollen, ist diese Doppel-LP ein kluger Start. Wenn Sie Mey schon lange begleiten, ist sie eine milde Rückblende. Sie hören Bekanntes neu. Sie finden Nuancen, die Sie früher übersahen. Ein gutes Porträt tut genau das. Es zeigt kein fremdes, sondern ein tieferes Gesicht. Es verrät nichts. Es enthüllt nur, was ohnehin da ist.

So trägt Reinhard Mey Starportrait 2: Welch ein Geschenk ist ein Lied sein Versprechen ein. Es schenkt Zeit. Es schenkt Ordnung. Es schenkt auch Fragen. Wie viel Nähe verträgt ein Lied? Wie viel Satire erträgt ein Herz? Wie politisch darf eine Ballade sein? Antworten gibt es nicht als Rezepte. Es gibt sie als Töne und Zeilen. Darin liegt die Kunst. Und darin liegt die Freude.

Klangempfehlung und Hörtipp

Hören Sie die Platte am Stück. Machen Sie eine Pause, wenn die Seite endet. Drehen Sie die Platte bewusst. Nehmen Sie die Kante des Kartons in die Hand. Legen Sie die Nadel sorgfältig auf. Dieses Ritual passt zur Musik. Das Tempo sinkt. Der Sinn steigt. So lebt das Format auf. Und die Lieder blühen auf, weil sie Raum bekommen.

Wenn Sie digitale Formate bevorzugen, schaffen Sie sich Pausen. Gönnen Sie den Übergängen Zeit. Die Dramaturgie braucht Luft. Genau dann leuchtet Reinhard Mey Starportrait 2: Welch ein Geschenk ist ein Lied am hellsten. Sie werden es merken, wenn ein leiser Vers nachhallt. Und wenn ein Witz noch mal in der Küche lächelt.

Ein Wort zur Auswahl: Mut zur Mitte

Diese Sammlung meidet Extreme. Sie sucht die Mitte. Das ist kein Kompromiss. Es ist eine Haltung. In der Mitte liegen die Geschichten. Dort wohnen Alltag und Würde. Die Auswahl zeigt das klar. Kein Lied drängt das andere an die Wand. Jedes Stück steht, wohin es gehört. So wird das Album zum Raum, in dem verschiedenes Licht fällt. Morgens, mittags, abends.

Darum funktioniert Reinhard Mey Starportrait 2: Welch ein Geschenk ist ein Lied auch jenseits der Zeit. Es hängt nicht an Moden. Es hängt an Menschen. Es fragt, wie wir leben. Wie wir scheitern. Wie wir lachen. Und was uns dann trägt. Die Antwort ist nicht groß. Aber sie ist wahr: ein Lied.

Fazit: Sammlung mit Seele

Diese Doppel-LP ist eine Sammlung mit Seele. Sie bringt Ordnung ins Werk. Sie lässt das Offene offen. Sie vertraut auf Text, Stimme, Gitarre. Sie wechselt Tonlagen, ohne zu verwirren. Sie zeigt einen Künstler, der nah bleibt und klar. Für Sie als Hörer oder Hörerin ist das ein Gewinn.

Wenn Sie nach einem Porträt suchen, das nicht bloß zeigt, sondern versteht, sind Sie hier richtig. Reinhard Mey Starportrait 2: Welch ein Geschenk ist ein Lied hält, was der Titel verspricht. Es ist ein Geschenk. Eins, das Sie auspacken können. Seite für Seite. Jahr für Jahr. Und jedes Mal liegt etwas Neues darunter.

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