Letztes Update: 06. Februar 2026
Wir stellen das Album ‚Über den Wolken - Lieder aus 4 Jahrzehnten von Orpheus bis Rüm Hart‘ vor, analysieren Arrangements und Texte, bewerten Produktion und Songauswahl und heben Höhepunkte sowie Schwächen hervor. Für Fans und Neuentdecker eine fundierte Kritik.
Diese Anthologie ist mehr als ein Rückblick. Sie ist ein Kompass durch ein Werk, das vielen nahe geht. Mit vier prall gefüllten CDs, 67 Stücken und vielen Stimmungen erzählt sie ein halbes Künstlerleben. Sie zeigt, wie aus dem Chansonnier von nebenan ein Chronist des Alltags wird. Und wie ein stiller Beobachter auch zum deutlichen Mahner reift. Sie entdecken hier keine Raritäten um der Rarität willen. Sie finden eine sorgfältige Auswahl. Sie hören einen roten Faden. So wird aus der Sammlung ein Album, das wie ein eigenes Werk wirkt.
Reinhard Mey Über den Wolken - Lieder aus 4 Jahrzehnten von Orpheus bis Rüm Hart erschien 2003. Die Veröffentlichung war gut getimt. Ein Blick zurück, während der Künstler produktiv blieb. Der Rahmen macht Sinn. Der Bogen reicht vom frühen Spaß am Wort über private Miniaturen bis zu politischen Liedern. Die Box zeigt, wie konstant sein Ton ist. Und wie stark seine leisen Töne tragen. Sie reisen mit ihm durch Stationen, die wohl auch Ihnen vertraut sind. Schule, Liebe, Elternsein, Reisen, Zweifel, Trost. Alles hat Platz. Nichts wirkt beliebig.
Der Titel der Sammlung markiert die Achse. Vom Wunsch, wie Orpheus zu singen, bis zum friesischen Motto Rüm Hart. Also vom Ideal bis zur Haltung. Das führt Sie durch vier Jahrzehnte deutscher Songkultur. Und es zeigt, dass sich der Kern nie ändert: Stimme, Gitarre, Sprache. Mehr braucht er kaum.
Der Name ist Programm. Reinhard Mey Über den Wolken - Lieder aus 4 Jahrzehnten von Orpheus bis Rüm Hart fasst die prägnanten Themen zusammen. Das Set will nicht jede Hitparade abbilden. Es will Haltung zeigen. Es will Lesbarkeit. Das hört man in der Reihenfolge. Es gibt kaum Brüche. Es gibt viele Übergänge. Stücke stehen nebeneinander, weil sie sich erzählen. So wird die Anthologie zum Roman aus Liedern. Sie blättern darin, nicht nur wegen der Hits. Sie bleiben, weil die Kapitel funktionieren.
Die Sammlung gliedert sich klar. Jede CD öffnet einen anderen Raum. Das hilft Ihnen bei der Orientierung. Es hilft auch der Musik. Denn die Lieder atmen. Reinhard Mey Über den Wolken - Lieder aus 4 Jahrzehnten von Orpheus bis Rüm Hart nutzt diese Ordnung, um Kontraste zu schärfen. Es gibt Humor neben Schmerz. Leichte Melodien neben schweren Themen. Doch nie kippt es ins Kitschige. Immer herrscht Respekt vor dem Stoff. Die Dramaturgie ist still, aber präzise.
Die erste CD fängt die frühen Jahre ein. Die zweite führt Sie näher an Familie, Freundschaft und Moral. Die dritte zeigt die reife, weite Phase. Die vierte spannt Brücken zu Tradition, Folk und Bühne. So wird das Set zum Panorama ohne Lücken im Gefühl. Das ist die eigentliche Kunst dieser Kuratierung.
Der Auftakt mit Ich wollte wie Orpheus singen setzt den Ton. Ein junger Mann, eine Idee, ein Augenzwinkern. Dann folgen komische Vignetten wie Hauptbahnhof Hamm, Der Mörder ist immer der Gärtner oder Die heiße Schlacht am kalten Buffet. Es sind Lieder, die Ihr Lachen suchen. Aber das Lachen bei Mey ist selten hohl. Es ist Beobachtung, nie bloßer Spott. Mit Ankomme Freitag, den 13. und Annabelle, ach Annabelle rutscht die Stimmung leicht ins Melancholische. Eben noch Pointen, dann wieder Poesie. Diese Balance macht Spaß. Sie zeigt früh die Spannweite.
Über den Wolken ist hier das leuchtende Zentrum. Ein Zeitdokument, aber auch ein zeitloser Traum vom Blick in die Freiheit. Die Aufnahme wirkt heute noch klar. Sie ist direkt, nah. Die Gitarre trägt. Die Stimme führt. Und plötzlich passt alles. Sie spüren Wind, Wolken, Weite. Genau an diesem Punkt erklärt sich auch der Kern von Reinhard Mey Über den Wolken - Lieder aus 4 Jahrzehnten von Orpheus bis Rüm Hart: Einfache Mittel. Große Wirkung. Dazu mischen sich Scherze wie Ich bin Klempner von Beruf und Büro-Glossen wie Ein Antrag auf Erteilung eines Antragsformulars. Sie sehen: Der junge Mey war nicht nur Poeta doctus. Er war auch ein Chronist des Alltagsirrsinns.
Die zweite CD rückt näher an Ihr eigenes Leben heran. Zeugnistag, Die erste Stunde, Kleiner Kamerad, Jahreszeiten. Schule ist hier nicht nur Ort. Sie ist Bühne. Es geht um Selbstwert, Angst, Trost. Das trifft leise, aber tief. Dann blitzt die private Chronik auf. Sommermorgen zeichnet einen Moment, der nach Sommer riecht. Ein Stück Musik von Hand gemacht heißt, was es ist: ein Credo. Es ist Programm, nicht nur ein Titel.
Im Kontrast stehen klare politische Markierungen. Nein, meine Söhne geb’ ich nicht ist ein unvergängliches Bekenntnis. Es ist kein Schlachtruf. Es ist Bitte und Grenze in einem. Sie hören Entschlossenheit ohne Härte. Das ist selten. Und es ist stark. Später folgen 50! Was, jetzt schon und Ich hab’ meine Rostlaube tiefergelegt. Humor als Selbstkorrektur, nicht als Flucht. Das macht diese CD so rund. Reinhard Mey Über den Wolken - Lieder aus 4 Jahrzehnten von Orpheus bis Rüm Hart zeigt hier, wie man persönlich wird, ohne privatistisch zu sein.
Mit der dritten CD öffnet sich der Klang. Die Lieder atmen weiter aus. Da ist Das Narrenschiff. Ein Seestück mit klarer Warnung. Es ist ein Lied, das in die Gegenwart hineinragt. Nebenan steht Sei wachsam. Es trägt die Geduld eines Menschen, der schon viel sah. Es ruft zur Achtsamkeit auf, nicht zur Panik. Dann überraschen Pöter, Kaspar und Der Biker mit Humor und Figur. Es sind Farbtupfer, die den Ernst bändigen. Einhandsegler und Serafina bringen dagegen Weite und Sehnsucht. So entsteht eine feine Mischung aus Ballade, Statement und Skizze.
Der Schlusspunkt Rüm hart ist ein stiller Triumph. Rüm Hart bedeutet großmütig sein. Ein weites Herz haben. Die Musik dazu bleibt sparsam. Sie wirkt wie eine Hand auf der Schulter. Ein Wunsch für das eigene Leben. Und eine Haltung für die Gesellschaft. Die CD setzt damit einen starken Akzent. Sie zeigt die gereifte Stimme eines Künstlers, der offen bleibt. Wieder erweist sich, was Reinhard Mey Über den Wolken - Lieder aus 4 Jahrzehnten von Orpheus bis Rüm Hart ausmacht: Haltung ohne Pose.
Die vierte CD geht auf Reisen. Sie führt zu Übersetzungen, Nacherzählungen und Live-Momenten. Que sont devenues les fleurs, Als de Dag van Toen, Nicht in Nottingham. Hier baut Mey Brücken über Sprachen und Zeiten. Er singt Fremdes, als wäre es eigen. Ohne falschen Zauber. Nur mit Sorgfalt. Gute Nacht Freunde ist wie ein Handschlag. Es wirkt intim, fast privat. Dann öffnet sich die Bühne. Diplomatenjagd, Frieden, Es ist an der Zeit in Live-Versionen. Sie hören Zwischenrufe, Raum, Atem. Das gibt der Box Luft. Es ist ein Blick auf den Sänger im Dialog mit seinem Publikum.
Auch Kurioses und Geschichtliches bekommen Platz. Die Mädchen in den Schenken, So trolln wir uns ganz fromm und sacht oder Die 12 Weihnachtstage deuten auf Tradition. Sie zeigen, wie sehr die Liedkultur ein Strom ist. Und wie sicher Mey in diesem Strom schwimmt. Reinhard Mey Über den Wolken - Lieder aus 4 Jahrzehnten von Orpheus bis Rüm Hart wirkt hier wie ein Lehrpfad. Ohne Zeigefinger. Mit Freude am Material.
Was bleibt nach so viel Vielfalt? Vor allem die Stimme. Sie trägt. Sie ist warm, aber nie süß. Sie ist präzise, aber nie scharf. Das Timbre reift über die Jahre, doch es bleibt erkennbar. Dazu kommt die Gitarre. Sie ist kein Beiwerk. Sie ist Partner. Muster, Läufe, Figuren stützen die Worte. Selten drängt anderes Instrumentarium nach vorn. Alles dient dem Text. Sie spüren ein Prinzip. Form folgt Inhalt. Genau das bündelt Reinhard Mey Über den Wolken - Lieder aus 4 Jahrzehnten von Orpheus bis Rüm Hart in sehr reiner Form.
Die Sprache ist einfach, nicht simpel. Bilder sind klar, nicht platt. Ein Buffet wird zur Gesellschaftsstudie. Eine Rostlaube zum Freiheitsstatement. Ein Baum zum Sinnbild der Zeit. Das ist keine Alchemie. Das ist Handwerk. Sie hören es im Takt, im Reim, im Atem zwischen den Zeilen. Wenige Silben genügen oft. Dann sitzt ein Bild. Das ist große Kunst in kleinem Rahmen.
Meys Welt ist alltagsnah. Doch sie ist nie klein. Familie, Schule, Freundschaft, Altern. Dazu Krieg, Frieden, Umwelt, Bürokratie. Diese Themen stehen nicht nebeneinander. Sie greifen ineinander. Ein Sommermorgen hat politisches Gewicht, wenn Zärtlichkeit knapp wird. Ein Antrag auf Erteilung eines Antragsformulars sagt viel über den Staat und über uns. Das Narrenschiff zeigt Moral, aber auch Selbstkritik. So entsteht ein dichtes Feld aus Motiven, das Sie als Hörerin oder Hörer frei erkunden. Reinhard Mey Über den Wolken - Lieder aus 4 Jahrzehnten von Orpheus bis Rüm Hart gibt dafür die Karte und den Raum.
Auch Humor ist hier Thema. Er ist Ventil, nicht Tarnkappe. Er deckt auf, statt zu verdecken. Hauptbahnhof Hamm und Der Mörder ist immer der Gärtner zeigen das gut. Und wenn die Stimmung kippt, geschieht das sanft. Es schneit in meinen Gedanken ist ein gutes Beispiel. Sie merken: Das Lächeln und der Kloß im Hals gehören zusammen.
Die Klassiker strahlen. Über den Wolken, Nein, meine Söhne geb’ ich nicht, Das Narrenschiff, Sei wachsam. Es sind Fixsterne. Aber auch die Nebenwege lohnen. Menschenjunges ist zärtlich und weise. Einhandsegler weckt Fernweh. Es gibt Tage, da wünscht’ ich, ich wär mein Hund lässt Sie schmunzeln und nachdenken zugleich. Jalalabad rückt ferne Orte nah an Ihr Ohr. Kleines Mädchen, Freundliche Gesichter und Die Kinder von Izieu bauen Brücken zwischen Trost und Trauer.
Besonders stark ist der Fluss in der ersten CD. Von Orpheus bis Über den Wolken wächst ein Motiv: Gesang als Möglichkeit, Welt anders zu sehen. Dieser Gedanke kehrt am Ende wieder, wenn Rüm Hart zur Haltung wird. So schließt sich der Kreis. Genau an dieser Klammer zeigt sich die Sorgfalt, die Reinhard Mey Über den Wolken - Lieder aus 4 Jahrzehnten von Orpheus bis Rüm Hart ausmacht. Die Auswahl ist kein Zufall. Sie ist Dramaturgie.
So rund das Bild ist, es gibt auch blinde Flecken. Einige Alben bleiben unterrepräsentiert. Mancher Fan vermisst persönliche Favoriten. Auch die Chronologie ist nicht immer transparent. Das ist Absicht, aber es kostet Kontext. Ab und zu wünscht man sich zudem rauere Takes. Das Set setzt stark auf glatte Studiofassungen. Die Live-Tracks auf CD 4 zeigen, wie viel Kraft in Reibung steckt. Davon hätte es ruhig mehr geben dürfen.
Und doch hält die Sammlung den Kurs. Sie ist für Einsteiger und Kenner lesbar. Vielleicht ist das der Preis. Ein Best-of, das zugleich ein Lehrstück sein will, wirkt mitunter brav. Doch gerade diese Ruhe ist Teil des Konzepts. Reinhard Mey Über den Wolken - Lieder aus 4 Jahrzehnten von Orpheus bis Rüm Hart entscheidet sich für Klarheit statt Raritätenzirkus. Das darf man kritisieren. Man kann es auch schätzen.
Als die Box 2003 erschien, lagen bewegte Jahre hinter uns. Global, politisch, privat. Viele dieser Stimmungen schwingen im Set mit, auch wenn Lieder aus früheren Dekaden stammen. Das macht den Reiz aus. Ein Stück wie Sei wachsam klang damals besonders dringlich. Heute klingt es nach Haltung über Konjunkturen hinweg. Über den Wolken blieb der Sehnsuchtsort, der nicht altert. Und Rüm Hart traf einen Nerv: Weite im Herzen, während die Welt enger wirkt.
Sie hören also mehr als Nostalgie. Sie hören Gegenwart in vergangenem Material. Genau das hebt eine gute Anthologie vom bloßen Archiv ab. Reinhard Mey Über den Wolken - Lieder aus 4 Jahrzehnten von Orpheus bis Rüm Hart erfüllt dieses Kriterium souverän.
Wenn Sie Mey neu entdecken, ist dies ein idealer Start. Die Auswahl führt Sie sicher. Sie zeigt die bekannten Lieder, aber auch genug Tiefe. Wenn Sie bereits alles kennen, finden Sie hier Ordnung und eine schöne Dramaturgie. Dann hören Sie Bekanntes neu. Sie behalten Überblick. Sie können Themenblöcke gezielt ansteuern. Unterrichtende, Moderatorinnen, Podcaster finden darin zudem ein brauchbares Raster. Vom heiteren Einstieg bis zum ernsten Finale ist alles vorhanden. So wird Reinhard Mey Über den Wolken - Lieder aus 4 Jahrzehnten von Orpheus bis Rüm Hart auch zum Werkzeug.
Wer eine Raritäten-Schatzkiste sucht, wird anderswo fündig. Wer eine ehrliche Werkschau will, ist hier richtig. Genau darin liegt der Wert dieser Ausgabe.
Beginnen Sie ruhig klassisch: CD 1 in Ruhe, vielleicht im Zug. Dann CD 2 zu Hause, nah an der eigenen Routine. Nehmen Sie sich für CD 3 Zeit. Abendlicht passt gut. Für CD 4 empfehlen sich offene Stunden. Sie werden Sprachen wechseln, Räume wechseln, Zeiten wechseln. So wächst das Bild. So entsteht die Erfahrung, auf die diese Box zielt.
Ein zweiter Durchgang mit thematischer Ordnung lohnt. Stellen Sie sich eine Reihe Humor zusammen. Dann eine Reihe Elternschaft. Dann eine politisch klare Reihe. So zeigt sich die Vielseitigkeit im Detail. Genau dabei entfaltet Reinhard Mey Über den Wolken - Lieder aus 4 Jahrzehnten von Orpheus bis Rüm Hart seine innere Logik.
Diese Anthologie ist kein Monument aus Stein. Sie ist ein Haus aus Holz. Warm. Atmend. Flexibel. Sie schützt, ohne zu erdrücken. Die Auswahl ist sorgsam. Die Reihenfolge ist klug. Die Spannweite ist groß. Es gibt Lieder, die Ihr Lachen kitzeln. Es gibt Lieder, die Sie festhalten. Es gibt Lieder, die Sie mahnen. Alle kommen ohne große Geste aus. Das ist die Stärke, die bleibt.
Sie hören einen Künstler, der auf leisen Sohlen laut spricht. Sie erleben vier Jahrzehnte, die nicht altern. Sie merken, wie sehr die deutsche Liedkunst von Genauigkeit lebt. Von Empathie, von Sprachgefühl, von Respekt. Genau das bietet Reinhard Mey Über den Wolken - Lieder aus 4 Jahrzehnten von Orpheus bis Rüm Hart in seltener Dichte. Wenn Sie eine Sammlung suchen, die Herz und Kopf gleichermaßen bedient, dann passt sie. Wenn Sie wissen wollen, warum dieses Werk bis heute trägt, dann zeigt sie es. Am Ende bleibt eine einfache Erkenntnis: Große Lieder brauchen nicht viel. Nur ein weites Herz. Rüm Hart.
Reinhard Mey hat mit seinem Album "Über den Wolken - Lieder aus 4 Jahrzehnten von Orpheus bis Rüm Hart" eine beeindruckende Sammlung geschaffen. Diese Zusammenstellung zeigt die Vielfalt und Tiefe seines musikalischen Schaffens. Wenn Sie sich für weitere Werke von Singer-Songwritern interessieren, könnte die Kritik zu Klaus Hoffmann Insellieder spannend für Sie sein. Klaus Hoffmann ist bekannt für seine poetischen Texte und eingängigen Melodien.
Ein weiteres bemerkenswertes Album, das Sie nicht verpassen sollten, ist Manfred Maurenbrecher Glück. Maurenbrecher versteht es, Geschichten in seinen Liedern zu erzählen, die sowohl berühren als auch zum Nachdenken anregen. Seine Musik ist ein Muss für jeden Liebhaber von tiefgründigen Texten und melodischen Kompositionen.
Auch Wolf Biermann Seelengeld bietet eine faszinierende Mischung aus Poesie und Musik. Biermanns Werk ist geprägt von seiner einzigartigen Stimme und seiner Fähigkeit, politische und persönliche Themen miteinander zu verweben. Dieses Album ist ein weiterer Beweis für seine herausragende Kunstfertigkeit.
Diese Alben bieten Ihnen einen tiefen Einblick in die Welt der Singer-Songwriter und ergänzen die musikalische Reise, die Reinhard Mey mit "Über den Wolken - Lieder aus 4 Jahrzehnten von Orpheus bis Rüm Hart" begonnen hat. Tauchen Sie ein in die Vielfalt der deutschen Musikszene und lassen Sie sich von den Geschichten und Melodien dieser Künstler verzaubern.