Letztes Update: 06. Februar 2026
Wir stellen Stephan Sulkes Album 'Mensch ging das aber schnell...' vor und bewerten es. sie erfahren, welche Lieder hervorstechen, wie Texte, Melodien und Produktion wirken und ob das Album fĂŒr sie passt.
Ein Album ĂŒber Zeit, NĂ€he und den feinen Witz. So wirkt dieses SpĂ€twerk im ersten Hören. Stephan Sulke nimmt sie bei der Hand. Er zeigt ihnen die kleinen Szenen des Alltags. Er macht daraus ruhige Bilder. Und doch bleibt sein Blick scharf. Schon der Titel verrĂ€t den Ton. Es ist ein freundliches Staunen ĂŒber das Leben. Stephan Sulke Mensch ging das aber schnell... setzt genau dort an, wo viele es fĂŒhlen, aber kaum sagen.
Erschienen ist die CD am 29. April 2011. Vierzehn Songs tragen die Idee weiter. Kaum ein StĂŒck geht ĂŒber fĂŒnf Minuten. Vieles bleibt knapp, klar und auf den Punkt. Das wirkt bewusst. Denn die Stimme steht im Mittelpunkt. Klavier, Gitarre und ein weicher Bass stĂŒtzen die Worte. Mehr braucht es hier nicht. Stephan Sulke Mensch ging das aber schnell... will kein Effekt sein. Es will ein Begleiter sein. Leise, nah und immer menschlich.
Der Blickwinkel dieser Besprechung ist simpel. Stellen sie sich vor, ein guter Freund schreibt ihnen einen Brief. Nicht lang. Aber warm. Mit Humor. Und mit Mut zur LĂŒcke. So klingt dieses Album. Es lĂ€sst Luft zum Atmen. Es zwingt ihnen kein Pathos auf. Es setzt auf Vertrauen. Stephan Sulke Mensch ging das aber schnell... ist damit weniger Platte als GesprĂ€ch. Ein GesprĂ€ch zwischen gestern und heute.
Schon das TitelstĂŒck markiert das Thema. Die Zeit rast. Das Leben wirkt kurz. Das kennen sie. Sulke benennt es. Ohne Schwere. Er staunt. Er grinst. Dann legt er tröstend eine Hand auf die Schulter. Das ist sein Ton. Sanft. Aber wach. In Stephan Sulke Mensch ging das aber schnell... wird aus Eile ein LĂ€cheln. Kein mĂŒdes LĂ€cheln. Ein kluges.
Die kurze Form passt zum Inhalt. Viele Songs enden, wenn sie noch klingen. Das ist ein Trick. Er zeichnet Umrisse. Sie fĂŒllen sie mit ihrer eigenen Erinnerung. In âDann und wannâ spĂŒrt man das besonders. Ein Hauch von Gestern. Ein kleiner Riss im Heute. Dann Stille. Die Stille macht die Arbeit. Genau hier gewinnt dieses Album Tiefe.
Humor ist bei Sulke nie LĂ€rm. Er klingt trocken. Er kommt oft einen Schlag spĂ€ter. Die Pointe sitzt, wenn man sie fast verpasst. So wird aus Witz WĂ€rme. Aus Spott wird Einsicht. Stephan Sulke Mensch ging das aber schnell... zeigt diese Haltung in vielen Momenten. Da ist zum Beispiel âHe Alterâ. Ein Dialog, der eigentlich ein Monolog ist. Hart und herzlich zugleich.
Wehmut steht neben dem Schmunzeln. Doch sie kippt nie in Kitsch. In âVergessenâ wird das deutlich. Das Thema ist ernst. Der Ton bleibt schlicht. Kein groĂes Wort. Kein falscher Trost. Nur ein genauer Blick. Und dieser Blick trifft. So trĂ€gt Sulke sie durch schwere Fragen. Er urteilt nicht. Er beobachtet. Genau das macht die StĂ€rke der Platte aus.
Der Sound ist zurĂŒckhaltend. Akustische Gitarren stehen vorn. Das Klavier spricht oft zuerst. Dazu ein warmer Bass. Dezente Drums mit Besen. Manchmal eine feine Orgel. Manchmal ein Hauch von Streichern. Nichts drĂ€ngt sich auf. Dieser Mix passt zur Stimme. Er lĂ€sst Raum. Er strahlt Ruhe aus. Er klingt zeitlos. Das hilft der Wirkung. Stephan Sulke Mensch ging das aber schnell... braucht kein groĂes Studiofeuerwerk. Es lebt von NĂ€he.
Die StĂŒcke atmen. Pausen sind Teil der Musik. Silben dĂŒrfen fallen. Zeilen dĂŒrfen stehen. Das fĂŒhlt sich live an, auch wenn alles klar gefĂŒhrt wirkt. Die Produktion sucht nicht die Perfektion der OberflĂ€che. Sie sucht den Kern. So erreichen die Worte das Ohr sehr direkt. Sie bewegen sich nicht in groĂen HallrĂ€umen. Sie sitzen ihnen am KĂŒchentisch gegenĂŒber.
Sulkes Stimme ist reif. Sie ist hell genug fĂŒr Leichtigkeit. Sie ist rau genug fĂŒr Reibung. Er phrasiert mit viel Luft. Doch er verliert nie die Linie. Er setzt Pausen wie Blicke. Das klingt vertraut. Man traut ihm jedes Bild zu. Er singt, als erzĂ€hle er. Und er erzĂ€hlt, als singe er. Diese Doppelrolle trĂ€gt die Platte.
In Songs wie âZĂ€rtlichkeitâ hört man das besonders. Jede Silbe hat Gewicht. Nichts wirkt gedrĂŒckt. Es ist eine Stimme, die nicht protzt. Sie will sie nicht ĂŒberreden. Sie lĂ€dt sie ein. Auch deshalb gelingt Stephan Sulke Mensch ging das aber schnell... als SpĂ€twerk. Es ruht in sich. Es muss nichts beweisen. Es will nur teilen.
Das Album kam 2011. Seitdem sind Jahre vergangen. Doch das Thema ist frisch. Zeit bleibt ein RĂ€tsel. NĂ€he bleibt ein Wunsch. Humor bleibt eine BrĂŒcke. Darum wirkt diese Platte auch heute. Sie spĂŒren das beim ersten Hören. Stephan Sulke Mensch ging das aber schnell... klingt nicht alt. Es klingt aufmerksam.
In einer lauten Streaming-Welt setzt es auf Stille. Das ist keine Flucht. Es ist ein Angebot. Es ist ein Tempo, das ihnen gut tut. Es lĂ€sst sie vergleichen. Wer waren sie damals. Wer sind sie jetzt. Zwischen den Tracks entsteht ein Raum. In diesem Raum sitzt der Reiz. Und er bleibt auch beim fĂŒnften Hören.
Der Opener ist eine Skizze. Zwei Minuten und zweiundfĂŒnfzig Sekunden. Mehr braucht es nicht. Ein federnder Puls. Ein Motiv auf dem Klavier. Dann die Stimme. Das Bild ist klar. Das Leben rennt. Und doch hĂ€lt es an. Genau hier. FĂŒr drei Minuten. So beginnt Stephan Sulke Mensch ging das aber schnell... mit einer Einladung. Sie sagt: Schauen sie hin. Jetzt.
Hier liegt WĂ€rme im Vordergrund. Das StĂŒck klingt wie ein altes Foto. Nicht vergilbt. Nur weich. Die Gitarren tragen. Die Stimme bleibt leise. Es ist kein groĂes Bekenntnis. Es ist ein nĂŒchternes Versprechen. Alltag als Schatz. Dabei vermeidet Sulke SĂŒĂe. Er bleibt konkret. So wirkt das Lied echt. Es zeigt, wie Beziehung in kleinen Dingen lebt.
Ein StĂŒck ĂŒber Grenzen. Ăber das kleine Nein, das schĂŒtzt. Der Refrain hakt sich ein, ohne zu bohren. Das Tempo ist locker. Die Pointe sitzt in den Bildern. Es macht SpaĂ, den Wendungen zu folgen. Hier blitzt der satirische Sulke auf. Doch er hĂ€lt sich in Zaum. Er lĂ€chelt. Er klĂ€rt. Er schreibt ohne DĂŒnkel.
Ein kurzer GruĂ an die Erinnerung. Keine Klage. Eher eine flĂŒchtige Bitte. Begleitet von feinen Akkorden. Der Song zeigt, wie viel in einer Zeile stecken kann. Er ist schnell vorbei. Aber er bleibt hĂ€ngen. So verankert das Album immer wieder zarte Haken im Ohr.
Der Titel sagt viel. Doch der Song bricht ihn klug. Es geht nicht um Schmelz. Es geht um Haltung. Um vorsichtige NĂ€he. Ein kaum hörbarer Teppich legt die Basis. Darauf tanzt die Stimme. Langsam. Mit Respekt. Das berĂŒhrt, ohne zu drĂŒcken. Ein Beispiel fĂŒr die reife Balance der Platte.
Ein kurzes, fast skizzenhaftes Lied. Es benennt die Kraft einer Person. Aber es idealisiert sie nicht. Es ist eine LiebeserklĂ€rung mit Bodenhaftung. So bleibt sie glaubwĂŒrdig. Und so passt sie in das Gesamtbild. Stephan Sulke Mensch ging das aber schnell... feiert keine Mythen. Es feiert Begegnung.
Ein kantigeres StĂŒck. Die Gitarre hat mehr Biss. Die Worte sitzen enger. Es geht um Druck. Um den kleinen Abriss am Montagmorgen. Doch statt Jammer liefert Sulke Blick und Biss. Er zeigt die Falle. Er schiebt einen Witz nach. Er löst die Schlinge, ohne sie zu leugnen. Das ist klug. Und es macht Mut.
Ein GesprĂ€ch mit dem eigenen Spiegel. Der Ton ist rau. Aber nicht hart. Der Groove trĂ€gt eine Prise Soul. Die Zeilen treffen das GefĂŒhl, wenn man Bilanz zieht. Hier spĂŒrt man Sulkes GespĂŒr fĂŒr Rhythmus in der Sprache. Der Song klingt wie eine gehobene Augenbraue. Und am Ende wie ein Nicken.
Ein Lied ĂŒber Begehren und Blick. Nicht laut. Nicht platt. Der Titel wirkt groĂ. Der Inhalt bleibt menschlich. Ein paar helle Akkorde leuchten auf. Dann kehrt die Ruhe zurĂŒck. Es ist eine Miniatur. Doch sie öffnet Bilder. Sie fĂŒhrt ihre Fantasie. Aber sie lĂ€sst ihnen Spielraum.
Hier vertieft sich das Album. Das Tempo ist gemĂ€Ăigt. Doch der Puls ist stĂ€rker. Das Bild vom Wetter trĂ€gt. Es geht um Vorahnung. Um die Kunst, nicht gleich zu fliehen. Der Song meidet Pathos. Er zeigt Haltung. Er atmet durch. Genau das macht ihn stark.
Ein stilles, ernstes StĂŒck. Es spricht von LĂŒcken im Kopf und im Herz. Doch es bleibt warm. Keine groĂen Metaphern. Nur klare SĂ€tze. So wĂ€chst die WĂŒrde der Betroffenen. Und die der Hörenden. In solchen Momenten bewĂ€hrt sich der Respekt von Stephan Sulke Mensch ging das aber schnell.... Es schaut hin. Es hĂ€lt aus.
Ein StĂŒck ĂŒber die Gier nach allem. Und ĂŒber die Kunst des MaĂes. Schnell, hell, knapp. Es glitzert und zwinkert. Am Ende bleibt eine einfache Einsicht. Mehr ist selten mehr. Das sagt sich leicht. Hier klingt es neu. Weil es klug verpackt ist. Und weil die Musik es trĂ€gt.
Eine kleine Erinnerungskiste. Dinge, die man nur manchmal sieht. Worte, die man nur manchmal hört. Das Lied erinnert daran, dass Pausen Sinn machen. Dass ein kurzer Blick zurĂŒck gut tun kann. Danach geht es weiter. Aber besser.
Der Abschluss ist leicht und klar. Fast wie ein Handschlag. Ein Danke, ohne groĂes Band. Es lĂ€sst sie lĂ€chelnd zurĂŒck. Das passt. Denn das Album beginnt mit Erstaunen. Es endet mit Ruhe. Dazwischen spannt sich ein stiller Bogen. Stephan Sulke Mensch ging das aber schnell... hĂ€lt ihn bis zum letzten Ton.
Sulke liebt Figuren. Doch er macht sie nie zu Typen. Sie bleiben Menschen. Mit BrĂŒchen. Mit leisen SchwĂ€chen. Das schafft NĂ€he. Es lĂ€dt zur Identifikation ein. Dabei nutzt er oft die zweite Person. Oder er spricht als Ich. Beides wirkt direkt. Sie fĂŒhlen sich gemeint. Aber nicht bedrĂ€ngt.
Viele Bilder stammen aus dem Alltag. Eine KĂŒche. Ein Weg am Fluss. Ein Blick aus dem Fenster. Daraus wĂ€chst Poesie. Nichts davon ist kĂŒnstlich. Es ist die Poesie des Gelebten. So entsteht ein Raum, in dem sie sich wiederfinden. Oder in dem sie fremd schauen dĂŒrfen. Beides ist wertvoll.
Sulke bewegt sich zwischen Chanson und Pop. Er nutzt klare Formen. Er meidet groĂe Gesten. Sprache fĂŒhrt. Klang stĂŒtzt. Diese Haltung hat Tradition. Und doch bleibt sie frisch. Denn er achtet auf Nuancen. Er nimmt die Hörer ernst. Er setzt auf Vertrauen statt Reiz. Genau hier liegt der Unterschied zu vielen Produktionen der Zeit.
Im weiten Feld der Liedermacher klingt er unverwechselbar. Nicht wegen eines Tricks. Sondern wegen Haltung und Stimme. Stephan Sulke Mensch ging das aber schnell... zeigt diese QualitÀt sehr deutlich. Es steht still, wo andere rennen. Es schaut nach innen, wo andere lauter werden. Das ist eine Entscheidung. Und sie zahlt sich aus.
Wenn sie Texte lieben, die atmen, sind sie hier richtig. Wenn sie Songs suchen, die halten, auch. Vielleicht sind sie lange dabei. Dann werden sie AnknĂŒpfungen spĂŒren. Vielleicht sind sie neu. Dann steigen sie hier gut ein. Das Album ist zugĂ€nglich. Es fragt nicht nach Vorwissen. Es gibt ihnen Zeit. Und es nimmt sich Zeit fĂŒr sie.
Auch klanglich passt es zu einem ruhigen Abend. Kopfhörer. Ein Sessel. Ein Glas Wasser. Mehr braucht es nicht. Die StĂŒcke wirken nah. Sie leben von Zwischentönen. Sie entfalten sich beim zweiten Hören noch stĂ€rker. Stephan Sulke Mensch ging das aber schnell... ist kein Album fĂŒr die Eile. Es ist eines fĂŒr die Pausen. Das macht seinen Reiz aus.
Die Reihenfolge der Songs nimmt sie mit. Vom ersten Staunen geht es in Alltagsszenen. Dann kommen BrĂŒche. Dann Trost. Dann Bilanz. Am Ende steht ein helles Fazit. Diese Dramaturgie ist nicht laut. Sie ist fein gebaut. Sie gibt dem Thema Tiefe. Sie wirkt wie ein kleiner Roman in Kapiteln.
Die KĂŒrze vieler Tracks hĂ€lt die Spannung. Kein Song trĂ€gt zu lange. Keiner endet, weil er muss. Sie enden, wenn sie genug gesagt haben. Das ist eine Kunst. Sie verlangt Disziplin. Sie schenkt ihnen offene RĂ€ume. In diesen RĂ€umen hallen die Worte nach.
Die Sprache ist schlicht. Doch sie ist nicht banal. Bilder entstehen aus genauen Worten. Aus guter Beobachtung. Aus dem, was nicht gesagt wird. Sulke setzt viel auf Rhythmus. Auf Klang von Silben. Auf den Sog einer Zeile. So prÀgt sich vieles leise ein. Ganz ohne Schlagwort.
Die Reime wirken natĂŒrlich. Sie fallen nicht auf. Sie tragen, statt zu glĂ€nzen. Das macht die StĂŒcke unaufdringlich stark. Sie hören zu. Sie fĂŒhlen mit. Sie merken erst spĂ€ter, wie gut das gebaut ist. Stephan Sulke Mensch ging das aber schnell... lebt genau von diesem Effekt.
Was macht Musik zeitlos. Nicht das Genre. Nicht das Tempo. Es ist die Haltung. Es ist die Balance aus NÀhe und Distanz. Es ist die Ehrlichkeit, die nie kniet. Dieses Album trifft diese Mischung. Es scheut keine SchwÀche. Es sucht keine Pose. Es blickt offen auf das, was bleibt.
Darum können sie es heute hören. Und morgen. Und nĂ€chstes Jahr. Es fĂ€llt nicht auf Moden herein. Es lĂ€sst sie in Ruhe. Und es zeigt ihnen etwas. Etwas ĂŒber sich. Ăber andere. Ăber das Staunen, das nicht endet. Genau deshalb bleibt Stephan Sulke Mensch ging das aber schnell... aktuell.
Dies ist ein Album mit Herz und Verstand. Es ist zart, aber nicht zaghaft. Es ist klug, aber nicht kĂŒhl. Es nimmt groĂe Themen klein. Es macht kleine Dinge groĂ. Die Produktion dient dem Text. Die Stimme trĂ€gt die Bilder. Die Songs sind kurz. Doch sie öffnen weite RĂ€ume. Wer zuhört, wird reich belohnt.
Wenn sie nur einen Song wĂ€hlen, nehmen sie den Opener. Oder âMit dir will ich Ă€lter werdenâ. Oder âSturm am Horizontâ. Besser noch: Hören sie die ganze Folge. Denn die Ordnung macht Sinn. Und die Ruhe zwischen den StĂŒcken auch. Stephan Sulke Mensch ging das aber schnell... ist eine Einladung. Sie heiĂt: Halten sie kurz an. Schauen sie hin. LĂ€cheln sie. Und gehen sie leichter weiter.
Stephan Sulke hat mit seinem Album "Mensch ging das aber schnell..." erneut bewiesen, dass er ein Meister seines Fachs ist. Seine einzigartigen Texte und Melodien ziehen den Hörer in ihren Bann und lassen ihn nicht mehr los. Wenn Sie mehr ĂŒber Stephan Sulkes Werke erfahren möchten, empfehle ich Ihnen, einen Blick auf die Rezension zu Stephan Sulke Enten hĂ€ttÂŽ ich zĂŒchten sollen zu werfen. Dieses Album zeigt eine andere Facette seines Könnens und bietet tiefe Einblicke in seine musikalische Welt.
Ein weiterer KĂŒnstler, der in der Singer-Songwriter-Szene einen festen Platz hat, ist Heinz Rudolf Kunze. Seine Alben sind immer wieder ein Genuss fĂŒr die Ohren. Besonders empfehlenswert ist die Kritik zu Heinz Rudolf Kunze VorschuĂ statt Lorbeeren. Hier wird deutlich, wie Kunze es schafft, immer wieder neue musikalische Akzente zu setzen und seine Hörer zu begeistern.
Auch Manfred Maurenbrecher hat mit seinem Album "Gegengift" ein beeindruckendes Werk geschaffen. Seine Texte sind tiefgrĂŒndig und regen zum Nachdenken an. Lesen Sie die Manfred Maurenbrecher Gegengift Albumkritik, um einen umfassenden Eindruck von diesem Album zu bekommen. Maurenbrecher zeigt hier einmal mehr, warum er zu den groĂen Namen der deutschen Musikszene gehört.