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Franz Josef Degenhardt: 'Krieg gegen den Krieg' – Ausgewählte Lieder im Test

Franz Josef Degenhardt Krieg gegen den Krieg: Ausgewählte Lieder – Vorstellung & Kritik

Letztes Update: 02. Januar 2026

Der Artikel stellt das Album 'Krieg gegen den Krieg: Ausgewählte Lieder' von Franz Josef Degenhardt vor, beleuchtet zentrale Stücke, Textthemen und musikalische Arrangements. Kritisch bewertet er Aktualität, Wirkung und handwerkliche Qualität und gibt eine Empfehlung für Hörer.

Krieg gegen den Krieg: Ausgewählte Lieder – Degenhardts Sprache des Widerspruchs

Politische Lieder altern selten im Takt der Charts. Sie altern im Takt der Wirklichkeit. Das zeigt diese Sammlung auf eindrucksvolle Weise. Das 2003 erschienene Album versammelt 14 Stücke von Franz Josef Degenhardt. Sie sind fokussiert, scharf, manchmal bitter. Und doch warm im Ton, wenn er die Gitarre sanft anschlägt. Hier hören Sie keine Parolen, sondern Protokolle aus Krisenzeiten. Der Blick bleibt dicht, aber nie platt. Es geht um Krieg, um Worte, um Verantwortung. Das Konzept ist klar. Der Titel ist Programm. Der Künstler führt Krieg gegen den Krieg. Er tut es mit Sprache, Rhythmus, Haltung. Das Album Franz Josef Degenhardt Krieg gegen den Krieg: Ausgewählte Lieder wirkt wie ein Archiv politischer Reflexe. Es ist auch ein Kurs in Hören und Zweifeln.

Die Auswahl greift weit in seine Schaffensjahre. Sie hat aber eine gemeinsame Achse. Man spürt die historische Wärme der Studioluft. Man hört die Kühle des Rechtsanwalts, der die Dinge genau nehmen will. Das macht die Lieder klar, trocken, hart. Aber nie ohne Poesie. Die Zunge bleibt scharf, die Hand weich auf den Saiten. So entsteht Reibung. In Zeiten, in denen Nachrichten rasen, wirkt diese Sammlung erstaunlich langsam. Das ist kein Mangel. Das ist der Kern. Tempo raus, Verstand an. Und mit jedem Titel schärft sich der Blick. Auch Ihr Blick.

Ein Album als Archiv der Haltung

Sie halten hier eine thematische Verdichtung in Händen. Die 14 Tracks sind keine Best-of-Parade. Sie sind ein Knotenpunkt. Das Album verknüpft Motive, die durch Degenhardts Werk ziehen. Kriegsdienst. Euphemismen. Medienrauschen. Geschichtsvergessenheit. Und die kleine Entscheidung im Alltag, die doch groß ist. Der Titel “Krieg gegen den Krieg” ist doppelt. Es ist ein Schlachtruf und ein Prüfstein. Er fragt: Wie kann ein Lied den Krieg bekämpfen? Degenhardt antwortet mit Skepsis und Genauigkeit. Er zeigt, wie Krieg in Sprache kriecht. Er zeigt, wie bequemes Mitlaufen klingt. Er zeigt aber auch, wie Weigerung klingt. Das Album Franz Josef Degenhardt Krieg gegen den Krieg: Ausgewählte Lieder macht Haltung hörbar. Es ist eine Schule des Nein.

Franz Josef Degenhardt Krieg gegen den Krieg: Ausgewählte Lieder – warum diese Auswahl trägt

Der rote Faden liegt nicht im Jahr, sondern im Thema. Das ist klug. Es zwingt Sie, die Lieder in Beziehung zu setzen. Das kurze “Ja, das ist die Sprache der Mörder” steht da wie ein Signal. Daneben das lange “Diesmal Grenada”, das geopolitische Kälte ausmisst. Dazwischen Beobachtungen, die leise sind. “Spaziergang” spielt auf wenigen Akkorden, doch der Blick bleibt hart. So entsteht Balance. Kein Track wirkt wie Füllstoff. Jeder Titel öffnet ein Fenster. Zusammen ergeben sie ein Haus der Erinnerung. Das Haus ist nicht gemütlich. Es ist solide gebaut. Es will, dass Sie durch alle Zimmer gehen. Sie sollen sich nicht verlaufen. Sie sollen sich konfrontieren. Das gelingt dem Album Franz Josef Degenhardt Krieg gegen den Krieg: Ausgewählte Lieder mit präziser Dramaturgie.

Die Stimme und die Gitarre: Härte, Wärme, Ironie

Degenhardts Stimme ist rau, aber ruhig. Sie vertraut der Silbe. Sie nimmt das Vibrato zurück. Das passt zur Sache. Sein Gesang zeigt Distanz, doch er lässt Nähe zu. Die Gitarre ist trocken aufgenommen. Kaum Hall. Oft sind es arpeggierte Figuren. Manchmal ein straffer Anschlag. Ab und zu taucht eine zweite Stimme auf oder ein sparsames Arrangement. Aber die Basis bleibt kammermusikalisch. Es ist eine reduzierte Bühne. Das macht die Worte groß. In dieser Reduktion liegt Kraft. Sie hören Nuancen. Sie hören die Pausen. Und Sie hören Ironie. Wenn ein Satz kippt, kippt auch der Akkord. Das ist komponierte Kritik.

So entsteht eine Form, die weder predigt noch säuselt. Sie ist direkt, aber nicht plump. Sie ist elegant, aber nicht glatt. Wer Lieder als Kunst der kleinen Form schätzt, ist hier am richtigen Ort. Das Album Franz Josef Degenhardt Krieg gegen den Krieg: Ausgewählte Lieder zeigt, wie viel Ausdruck in wenigen Mitteln steckt.

Sprachkritik als Friedensarbeit

In diesen Liedern werden Worte geprüft. Degenhardt arbeitet wie ein Linguist mit Gitarre. Er dreht Begriffe um. Er hält sie gegen das Licht. Er sucht nach Brüchen. Vor allem entlarvt er die Tarnsprache des Krieges. Es sind diese Ausdrücke, die harmlos klingen. Sie verdecken Gewalt. Die Lieder zerlegen solche Floskeln. Der Hörer merkt, wie oft er selbst solche Worte gedacht hat. Das tut weh, aber es befreit. Er setzt kleine Marker. Er baut Stolpersteine in den Text. So zwingt er zu Achtsamkeit. Das passt in jede Zeit. Es passt in die Gegenwart erst recht. Das Album Franz Josef Degenhardt Krieg gegen den Krieg: Ausgewählte Lieder lädt Sie ein, Ihre eigene Sprache zu prüfen. Danach hören Sie Nachrichten anders.

Diesmal werd ich nicht mit ihnen ziehn: Die Simple-Formel des Nein

Der Opener stellt die Richtung ein. “Diesmal werd ich nicht mit ihnen ziehn” ist klar und kurz. Die Melodie ist eingängig, aber nicht nett. Der Song baut eine kleine Szene. Eine Stimme steht vor einer Gruppe. Diese Gruppe will marschieren. Er bleibt stehen. Mehr passiert nicht. Und doch ist das alles. Das Nein ist klein, aber absolut. Das wirkt. Das Lied zeigt, wie Entscheidung klingt. Keine Pose, keine große Geste. Ein Schritt weniger. Ein Satz weniger. Genau das ist die Kraft. So eröffnet das Album Franz Josef Degenhardt Krieg gegen den Krieg: Ausgewählte Lieder einen Raum für das private Gewissen.

Befragung eines Kriegsdienstverweigerers: Der Ton des Protokolls

Hier nimmt er die Form eines amtlichen Gesprächs auf. Der Text klingt wie ein Verhör. Fragen und Antworten. Trocken. Das Instrument bleibt diszipliniert. Es klickt, es tickt. Der Druck steigt, doch die Stimme bleibt leise. Sie weicht nicht aus. Sie erklärt nicht zu viel. Das macht das Lied so stark. Es zeigt, wie Moral an Formularen scheitern kann. Und wie sie sie überlebt. Dieses Stück ist ein Schlüssel. Es zeigt, wie die Mechanik des Krieges im Kleinen beginnt. Es zeigt, wie ein einzelner Satz eine Maschinerie stoppt. Auch hier arbeitet das Album Franz Josef Degenhardt Krieg gegen den Krieg: Ausgewählte Lieder mit der Kraft der Ruhe.

“Ja, das ist die Sprache der Mörder”: Ein Intermezzo als Alarm

Dieses sehr kurze Stück ist ein Schock. Es ist fast nur ein Satz. Aber der sitzt. Er ist wie eine Sirene. Danach ist Stille. Dann hört man weiter. Der Effekt ist groß. Die Platzierung im Album ist clever. Es bricht eine Routine. Es ruft Sie zur Ordnung. Nach diesem Ruf hören Sie jedes weiche Wort mit Skepsis. Diese Funktion erfüllt das Album Franz Josef Degenhardt Krieg gegen den Krieg: Ausgewählte Lieder ganz bewusst. Es weiß, wie ein einzelner Satz wirken kann.

Diesmal Grenada: Lange Form, langer Atem

Mit “Diesmal Grenada” wechselt er in die epische Form. Der Song ist lang. Er dröselt ein Ereignis auf. Es geht um Schlagzeilen, um Macht, um Export von Gewalt. Das Tempo bleibt moderat. Die Gitarre hält die Spannung. Der Text erzielt eine große Wirkung. Er hat keine Eile. Er setzt Einschübe. Er lässt Bilder stehen. Dieses Verfahren braucht Vertrauen in das Publikum. Es rechnet damit, dass Sie dranbleiben. Es lohnt sich. Am Ende entsteht ein Panorama. Es ist nicht nur Anklage. Es ist Dokument. Das Album Franz Josef Degenhardt Krieg gegen den Krieg: Ausgewählte Lieder zeigt mit diesem Track, wie das lange Format politisch trägt.

Weltkrieg Nr. 1 und Im Krieg: Geschichtsbild ohne Pathos

Wenn Degenhardt Geschichte anspricht, meidet er Pathos. Er nutzt den schmalen Ton. “Weltkrieg Nr. 1” benennt. Es erklärt nicht breit. Es entwirft Skizzen. Sie als Hörer füllen die Lücken. “Im Krieg” führt das weiter. Es geht um Zustände, nicht um Helden. Es geht um Regeln, um die Umkehrung von Werten. Beides wirkt nüchtern. Das ist die Art von Haltung, die bleibt. Kein Gestus, keine Romantik. Das Album Franz Josef Degenhardt Krieg gegen den Krieg: Ausgewählte Lieder erreicht hier eine dichte Balance. Es hält Distanz und biete Nähe. Es hält Fest und bleibt beweglich.

Reiter wieder an der schwarzen Mauer und Quantensprung: Bilder und Brüche

“Reiter wieder an der schwarzen Mauer” liefert starke Bilder. Es hat etwas Mythisches, doch es bleibt konkret. Man sieht Schatten, man spürt Lärm. Die Gitarre baut Wellen. Der Text reitet sie aus. Dabei gibt es immer Gegenrhythmen. Das hält Sie wach. “Quantensprung” klingt im Titel nach Technik. Im Text geht es jedoch um Politik, um den Sprung als Phrase. Wieder attackiert er leere Worte. Der Song zeigt, wie Veränderung versprochen und verwaltet wird. Es klingt bitter, aber nie leer. So hält das Album Franz Josef Degenhardt Krieg gegen den Krieg: Ausgewählte Lieder seine Linie. Es führt die Bilder nicht vor, es nutzt sie klug.

Eigentlich unglaublich, Denkbar ist aber auch immer noch, Spaziergang: Die Kunst der kleinen Wendung

Diese kurzen Stücke sind wie Blitzlichter. “Eigentlich unglaublich” klingt zunächst staunend. Doch das Staunen kippt. Es wird zur Anklage. “Denkbar ist aber auch immer noch” spielt mit dem Möglichkeitsraum. Es zeigt, wie man Verantwortungen verschiebt. “Spaziergang” wirkt zart, fast beiläufig. Aber im Gehen öffnet sich ein Blick auf das, was man sonst übersieht. Es sind die kleinen Setzungen, die den Ton prägen. Sie halten das Album in Bewegung. Das Album Franz Josef Degenhardt Krieg gegen den Krieg: Ausgewählte Lieder hat in diesen Miniaturen seinen Puls. Kurze Sätze, klare Schnitte, starke Wirkung.

Am Fluss und Frühlingslied: Ruhe, die nicht tröstet

Zum Ende hin wird es leiser. “Am Fluss” ist ein Blick auf Wasser, auf Zeit, auf Nähe. Es klingt beruhigend, doch die Ruhe ist nicht naiv. Sie öffnet einen Raum, um das Gehörte zu verarbeiten. “Frühlingslied” spielt mit einer Hoffnung. Der Frühling kommt. Aber kommt auch Frieden? Das bleibt offen. Die Melodie trägt, die Fragen bleiben. So schließt die Sammlung ohne Schlussstrich. Es ist eine Einladung, weiterzudenken. Das Album Franz Josef Degenhardt Krieg gegen den Krieg: Ausgewählte Lieder nutzt das Ende, um den Anfang zu erneuern. Nach dem letzten Ton beginnt die Arbeit erst.

Dramaturgie und Reihenfolge: Ein Weg durch 14 Stationen

Die Anordnung der Tracks ist klug gesetzt. Kurze Stücke gliedern die langen Erzählungen. Scharfe Sätze folgen auf sanfte Bilder. Das hält den Spannungsbogen stabil. Zugleich nimmt die Gewichtung Rücksicht auf die Ohren. Es gibt Atempausen, aber keine Leerräume. Man merkt, dass hier jemand gelernt hat, wie man einen Raum baut. Die erste Hälfte spannt das Thema auf. Die zweite Hälfte weitet den Blick. Das Album Franz Josef Degenhardt Krieg gegen den Krieg: Ausgewählte Lieder ist so nicht nur eine Sammlung. Es ist ein Weg. Wenn Sie ihn einmal gegangen sind, hören Sie ihn beim zweiten Mal anders.

Klangbild und Produktion: Trocken, direkt, kontrolliert

Das Klangbild ist ehrlich. Die Gitarre klingt hölzern und nah. Die Stimme steht in der Mitte. Man hört Atem, aber kein überflüssiges Schmücken. Die Arrangements sind sparsam. Das macht das Album langlebig. Keine Mode, kein Schmuck, der alt wird. Das Ohr fokussiert auf die Artikulation. Auf den Konsonanten liegt die Kraft. Das hebt die Textarbeit hervor. Der Raum ist klein, aber präzise. Mit Kopfhörern wird das besonders deutlich. Das Album Franz Josef Degenhardt Krieg gegen den Krieg: Ausgewählte Lieder bleibt so auch klanglich seiner Linie treu: Klarheit vor Effekt.

Resonanz heute: Warum diese Lieder wieder und wieder treffen

Sie leben in einer Zeit, in der Konflikte präsent sind. Bilder und Worte strömen. Gerade dann braucht es Verlangsamung. Diese Sammlung bietet die. Sie stellt Fragen, statt sie zu übertönen. Sie zeigt, wie man dem Lärm standhält. Sie zeigt, wie man den eigenen Standpunkt findet. Das macht das Album zeitlos. Es ist kein Museum. Es ist ein Werkzeug. Das Album Franz Josef Degenhardt Krieg gegen den Krieg: Ausgewählte Lieder eignet sich für neue Hörer. Es öffnet auch Kennern neue Türen. Denn im thematischen Schnitt zeigt es eine andere Ordnung. Es macht klar, wie stark das Werk in sich vernetzt ist.

Wer politische Musik meidet, weil sie oft schwer wirkt, wird überrascht sein. Die Lieder sind zugänglich. Sie sind erzählerisch. Sie sind manchmal sogar zärtlich. Gerade dadurch sind sie wirksam. Der Vorwurf der Einseitigkeit greift hier nicht. Der Text prüft, statt zu rufen. Die Gitarre trägt, statt zu dröhnen. So bleibt Platz, um selbst zu denken. Das Album Franz Josef Degenhardt Krieg gegen den Krieg: Ausgewählte Lieder lädt Sie genau dazu ein.

Für wen lohnt sich die CD?

Wenn Sie Degenhardt kennen, ist diese Sammlung ein klarer Kauf. Sie bündelt das, was sein Werk im Kern ausmacht. Wenn Sie ihn nicht kennen, ist es ein sehr guter Einstieg. Die thematische Setzung hilft. Sie müssen keine Vorbildung mitbringen. Sie brauchen nur Geduld und offene Ohren. Sie bekommen klare Sprache, starke Bilder, einen trockenen Humor. Wenn Sie sich für die Geschichte politischer Lieder interessieren, kommen Sie hier auf ihre Kosten. Das Album Franz Josef Degenhardt Krieg gegen den Krieg: Ausgewählte Lieder funktioniert zudem als Begleiter. Sie können es am Stück hören oder in Portionen. Beides trägt.

Ein Blick auf das Titelmotiv: Krieg gegen den Krieg

Der Titel wirkt wie ein Widerspruch. Wie kann man Krieg mit Krieg bekämpfen? Die Sammlung macht die Antwort hörbar. Es geht um den Kampf gegen die Mechanik. Es geht um den Angriff auf die Sprache, die tötet, bevor die Tat begonnen hat. Es geht um Resistenz im Kopf, im Ohr, in der Hand, die die Gitarre hält. Degenhardt zeigt, wie man das trainiert. Mit Wiederholung. Mit Präzision. Mit Ironie. Diese Form von Krieg ist ein Ethos. Sie ist nicht laut. Sie ist nicht spektakulär. Aber sie ist wirksam. Das Album Franz Josef Degenhardt Krieg gegen den Krieg: Ausgewählte Lieder macht aus diesem Ethos eine Schule. Sie können darin lernen, täglich.

Fazit: Ein leises Manifest

Diese CD ist kein Museumsschild. Sie ist ein leises Manifest. Sie zeigt, wie eine Stimme Haltung bewahrt. Sie zeigt, wie Musik ohne Bombast politisch sein kann. Sie vertraut dem Hörer. Sie traut Ihnen zu, mitzugehen. Das macht die Sammlung stark. Sie hinterlässt keine einfache Botschaft. Sie hinterlässt eine Methode. Hören, prüfen, benennen, verweigern, erzählen. Das Album Franz Josef Degenhardt Krieg gegen den Krieg: Ausgewählte Lieder bringt all das in eine klare Form. Es ist ein Album, das wiederkehren will. Es ist ein Album, das wiederkehrt.

Wer nach einem Klang der Vernunft sucht, findet ihn hier. Wer nach Poesie in politischer Musik sucht, findet sie hier auch. Und wer Stücke will, die über Jahrzehnte tragen, wird diese Auswahl schätzen. Sie werden nach dem Hören anders sprechen. Sie werden anders zuhören. Vielleicht sagen auch Sie irgendwann: Diesmal nicht. Genau darum geht es. Das ist die stille Kraft von Franz Josef Degenhardt Krieg gegen den Krieg: Ausgewählte Lieder. Und es ist der Grund, warum diese Sammlung bleibt.

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