Letztes Update: 12. MĂ€rz 2026
Der Text stellt das Liederbuch »Franz Josef Degenhardt - Von damals und von dieser Zeit« vor und bewertet Auswahl, Arrangements und TextstĂ€rke. Er ordnet die Songs historisch ein, lobt die sprachliche PrĂ€gnanz und ĂŒbt vorsichtige Kritik an Produktion und Konzept.
Dieses Album trifft mitten ins Mark der Zeit. Es kommt aus dem Jahr 1978 und zeigt einen Autor in voller Reife. Er blickt zurĂŒck und zugleich nach vorn. Der Titel deutet es an. Es geht um damals. Es geht um diese Zeit. Und es geht um den Weg dazwischen. Franz Josef Degenhardt Liederbuch Franz Josef Degenhardt - Von damals und von dieser Zeit entfaltet diesen Blick mit klarem Ton. Die Songs sind erzĂ€hlerisch, politisch und menschlich. Sie hören Figuren, Orte und KĂ€mpfe. Sie hören auch Zweifel. Genau das macht den Reiz.
Die Jahre um 1978 waren hart. Ălkrise, kalter Krieg, BrĂŒche in der Linken. Degenhardt formt daraus Lieder, die nicht alt riechen. Er schneidet Themen frei. Er spricht in Rollen. Er meidet leere Parolen. Er setzt auf konkrete Bilder. So entsteht Bewegung im Kopf. Das gilt heute noch. Franz Josef Degenhardt Liederbuch Franz Josef Degenhardt - Von damals und von dieser Zeit ist darum mehr als ein Zeitdokument. Es ist ein Werkzeug, um Gegenwart zu lesen. Sie werden hören, wie Themen kreisen und umkippen. So bleibt alles lebendig.
Die Veröffentlichung kam als Doppel-LP. Zwei 12" Vinyls, klar getrennt und doch verzahnt. Die erste Platte bĂŒndelt acht Titel. Sie eröffnet mit Spiel nicht mit den Schmuddelkindern und endet mit Bumser Pacco. Dazwischen stehen Befragung eines Kriegsdienstverweigerers, Feierabend, Belehrung nach Punkten, Nostalgie, Wildledermantelmann und Rondo pastorale. Die zweite Platte bringt neun Titel. Sie startet mit der Ballade von JoĂ Fritz. Es folgen Umleitung, Ballade vom verlorenen Sohn, Arbeitslosigkeit (Umdenken, Mister, Umdenken), Deutscher Sonntag, Ballade von der schönen alten Stadt, GroĂe Schimpflitanei, Wenn der Senator erzĂ€hlt und In den guten alten Zeiten. So entsteht ein Bogen aus Alltag, Geschichte und Attacke. Franz Josef Degenhardt Liederbuch Franz Josef Degenhardt - Von damals und von dieser Zeit nutzt die Ordnung klug. Es schichtet Stimmungen. Es setzt Ruhe vor Wucht. Dann dreht es wieder auf.
Degenhardt steht fĂŒr klare Haltung. Er greift die MĂ€chtigen an. Er schĂŒtzt die Schwachen. Doch er weiĂ auch: Kunst ist kein Flugblatt. Darum sind seine Figuren rund. Sie sind nicht nur Stimmen einer Linie. Sie fallen, zweifeln und reden sich um Kopf und Kragen. Politik steckt im Detail. In einer Geste. In einem Amt. In einem Gang durch die Stadt. Gerade das hĂ€lt die Lieder frisch. Franz Josef Degenhardt Liederbuch Franz Josef Degenhardt - Von damals und von dieser Zeit balanciert so auf schmalem Grat. Es rutscht nicht ins Dozieren. Es lĂ€dt Sie ein, mitzugehen.
Die Musik ist geerdet. Die Gitarre trĂ€gt viel. Die Stimme fĂŒhrt. Sie ist rau, nah und klar artikuliert. Begleitung setzt Akzente. Mal sanft, mal treibend. Der Fokus liegt auf Text und ErzĂ€hlung. Kein Ton will glĂ€nzen. Jeder Ton will sprechen. Das passt zum Ansatz. Der Klang lĂ€sst Raum. Silben können atmen. Pausen haben Wert. In diesem Atem wĂ€chst Sinn. So wird das Hören zu Arbeit und Lust zugleich. Franz Josef Degenhardt Liederbuch Franz Josef Degenhardt - Von damals und von dieser Zeit nutzt das aus. Es schĂ€rft das Wort durch Klang, nicht durch Pomp.
Degenhardt wĂ€hlt die Ballade. Er lĂ€sst Menschen sprechen. Er nutzt Ironie. Er baut kleine Szenen. Ein Platz. Ein BĂŒro. Ein Kneipenabend. Eine Behörde. Daraus formt er Kritik. Nicht durch Schlagwort. Durch Handlung. Das macht die StĂŒcke offen fĂŒr Ihre Deutung. Die Lieder binden Sie ein. Sie mĂŒssen zuhören. Sie mĂŒssen zuordnen. Sie bleiben wach. Franz Josef Degenhardt Liederbuch Franz Josef Degenhardt - Von damals und von dieser Zeit lebt genau davon.
Der Auftakt dauert gut sechs Minuten. Spiel nicht mit den Schmuddelkindern ist lĂ€ngst ein Klassiker. Hier wirkt die Zeit erneut. Es geht um Grenzen. Um Trennlinien in Köpfen. Um den Preis des Bruchs. Der Song fĂ€chert ein Milieu auf. Sie spĂŒren Blicke. Sie hören Regeln. Sie sehen Wege, die nicht sein dĂŒrfen. Dann folgt Befragung eines Kriegsdienstverweigerers. Kurz, hart, sachlich im Ton. Doch es knirscht hinter der Fassade. Der Text lĂ€sst das System sprechen. Die KĂ€lte wird hörbar. Feierabend dreht die Linse ins Private. Arbeit klingt nach. Das Bier hilft nur bedingt. Die MĂŒdigkeit ist sozial. Belehrung nach Punkten nimmt dann Fahrt auf. Die Struktur einer Vorschrift kippt ins Absurde. Das Lachen bleibt stecken. Franz Josef Degenhardt Liederbuch Franz Josef Degenhardt - Von damals und von dieser Zeit zieht hier ein Muster durch. Ordnung wird zur Drohung. Sprache wird zur Waffe.
Nostalgie wirkt als ZĂ€sur. Der Titel klingt zart. Doch der Blick zurĂŒck ist nicht weich. Er ist eine PrĂŒfung. Was verklĂ€rt ist, verliert Farbe. So entlarvt Degenhardt eine bequeme Flucht. Wildledermantelmann ist Figurenkunst. Ein Typ taucht auf. Wir kennen ihn. Er posiert, doch er steht wacklig. In rund sechs Minuten zeichnet der Song ein Milieu. Haltung als Outfit. Der Kern bleibt leer. Rondo pastorale öffnet die Landschaft. Pastorale Töne treffen auf Wirklichkeit. Idyllen stehen gegen Fakten. Bumser Pacco bildet den Schluss der ersten Seite. Das StĂŒck schneidet durch Rollenbilder und MĂ€nnermythos. Es ist laut, derb, dann wieder still. Die Figur wird nicht verraten. Auch hier bleibt die Ambivalenz. Franz Josef Degenhardt Liederbuch Franz Josef Degenhardt - Von damals und von dieser Zeit zeigt auf dieser Seite eine klare Methode. Es stellt den Typus hin. Dann prĂŒft es ihn in der Handlung.
Die erste Platte bĂŒndelt so viele Register. Satire, Milieu, kleine Tristesse, kurzer Trotz. Ton und Tempo wechseln geschickt. Degenhardt setzt Pausen. Er lĂ€sst den Blick verweilen. Danach bricht er die Szene auf. Diese Dynamik hĂ€lt die Spannung. Sie hören nicht nur zu. Sie sehen zu.
Die Ballade von JoĂ Fritz trĂ€gt weit. Ăber sieben Minuten bauen sich Bögen. Geschichte wird Gegenwart. Die Figuren sind nicht fern. Sie rufen in diese Zeit. Umleitung bricht das dann. Ein kurzes StĂŒck, das Wege neu sortiert. Es geht um Richtungen. Um kleine Entscheidungen. Die Ballade vom verlorenen Sohn nimmt das Motiv der Irrfahrt auf. Der Text bleibt nah an der Figur. Es wird keine Moral gepredigt. Arbeitslosigkeit (Umdenken, Mister, Umdenken) spricht sehr direkt. Doch auch hier regiert das Bild. Es geht um Strukturen. Um Sprache, die Dinge verschiebt. Deutscher Sonntag zeigt ein Land im Leerlauf. Der Tag ist still und doch nervös. Die Ballade von der schönen alten Stadt nimmt ein BaugerĂŒst ins Visier. Was ist echt? Was ist Fassade? GroĂe Schimpflitanei schlĂ€gt Funken. Das Fluchen ist Liste und Litanei. Es ordnet und tastet, statt nur zu toben. Dann folgt Wenn der Senator erzĂ€hlt. Ein Amt spricht wieder. Es spricht gut von sich. Der Text lĂ€sst die Töne kippen. In den guten alten Zeiten rundet die Platte ab. Es zeigt, wie Erinnerung Politik macht. Franz Josef Degenhardt Liederbuch Franz Josef Degenhardt - Von damals und von dieser Zeit setzt so Schicht auf Schicht. Geschichte wird zum Spiegel. Der Alltag wird politisch.
Auf der zweiten Platte ist der Zugriff noch ruhiger. Die Bögen sind lĂ€nger. Die Pointe ist seltener. Stattdessen flieĂt ein Ton von leiser Wut. Das hat Kraft. Es braucht aber auch Ihre Geduld. Dann greift es tiefer. Franz Josef Degenhardt Liederbuch Franz Josef Degenhardt - Von damals und von dieser Zeit gönnt sich diese Ruhe. Es vertraut auf die Hörer.
Das Album lebt von Rollen. Mal hören Sie den kleinen Mann. Mal den groĂen Ton. Mal eine Figur im Zwiespalt. Mal eine, die nicht reflektiert. Diese Vielstimmigkeit trĂ€gt. Es entsteht ein Chor der Gesellschaft. Die Figuren haben Namen oder haben sie nicht. Sie sind Typen und zugleich Menschen. Genau das verhindert Schwarz-WeiĂ. Die Lieder stellen aus. Dann legen sie frei. Dieser Spalt ist der Raum fĂŒr Sie. Sie können sich dort bewegen. Sie können prĂŒfen, wo Sie stehen. Das ist selten in politischem Lied. Hier gelingt es.
Die Motive wirken vertraut. PrĂŒfungen durch Behörden. DĂŒnne soziale HĂ€ute. Streit um Deutung. Erinnerung als Kampfplatz. Das alles ist nicht nur 1978. Es ist auch 2026. Darum können Sie diese Platte heute sinnvoll hören. Sie lernen dabei viel ĂŒber Ton. Wie kann man streiten, ohne zu brĂŒllen? Wie kann man lachen, ohne zu verhöhnen? Die Antworten liegen in den Details. In kleinen Verschiebungen. In Pausen. In NebensĂ€tzen, die sitzen. Franz Josef Degenhardt Liederbuch Franz Josef Degenhardt - Von damals und von dieser Zeit zeigt so, wie Gegenwart mit Geschichte spricht. Das ist seine StĂ€rke.
Sie suchen Haltung, ohne VerhĂ€rtung? Sie mögen Sprache, die genau ist? Sie wollen Lieder, die Welt zeigen, nicht nur Meinung? Dann greifen Sie zu. Dieses Album lĂ€dt Sie ein, wach zu sein. Es fordert, aber es ĂŒberfordert nicht. Es gibt Raum fĂŒr Ihr Urteil. Es ist nicht bloĂ Chronik. Es ist handwarm und scharf zugleich. Es passt in einen Abend allein. Es passt in eine Diskussion mit Freundinnen oder Freunden. Es passt auch ins Regal fĂŒr lange Zeit. Franz Josef Degenhardt Liederbuch Franz Josef Degenhardt - Von damals und von dieser Zeit kann ein Begleiter werden.
1978 markiert eine Phase der Reifung. Der frĂŒhe Zorn hat Form gefunden. Der spĂ€te Ton wird hier schon angedeutet. Balladen tragen weiter. Figuren reden komplexer. Die Musik vertraut stĂ€rker dem Wort. Zugleich bleibt das Profil klar. Degenhardt ist nicht weich geworden. Er wĂ€hlt nur ein anderes Werkzeug. Darum ist dieses Album ein Knotenpunkt. Es bindet StrĂ€nge aus frĂŒher und spĂ€ter. Wer sein Werk sehen will, kann hier beginnen. Oder hier wiederkehren. Franz Josef Degenhardt Liederbuch Franz Josef Degenhardt - Von damals und von dieser Zeit eignet sich dafĂŒr sehr gut.
Als Doppel-LP hat die Veröffentlichung Platz. Die Rillen atmen. Das hilft der Stimme. Der Dynamikbereich wirkt angenehm. Die leisen Stellen stehen stabil. Die lauten knacken nicht ĂŒber. Das Cover ist Teil der ErzĂ€hlung. Sie halten Geschichte in der Hand. Das trĂ€gt zum Hören bei. Vinyl ist hier mehr als Nostalgie. Es passt zur Sprechhaltung. Der Raum zwischen den StĂŒcken hat Gewicht. Das Medium unterstĂŒtzt das. Wenn Sie die Platte finden, lohnt der Griff. Er lohnt auch jenseits des Archivs.
Es gibt Momente, in denen der Zeigefinger spĂŒrbar wird. Eine Figur kippt ins LehrstĂŒck. Eine Pointe sitzt zu sehr auf Schlag. Das kann ermĂŒden. Auch die LĂ€nge einiger StĂŒcke fordert. Nicht jeder Bogen trĂ€gt immer gleich weit. Zudem ist der Blick oft mĂ€nnlich. Einige Themen drehen sich stark um mĂ€nnliche Rollenbilder. Das mag heute eng wirken. Doch die meisten Lieder umgehen diese Falle. Sie öffnen den Ort. Sie erlauben mehrere LektĂŒren. So bleibt genug Reibung. Reibung ist hier Teil der Wahrheit. Wer nur Harmonie sucht, wird nicht ganz glĂŒcklich. Wer Reibung schĂ€tzt, bleibt lange dabei.
In der Gesamtanlage formt das Album einen Dreiklang. Geschichte dient als Folie. Arbeit als Motor. Stadt als BĂŒhne. Diese drei Ebenen tauschen PlĂ€tze. Mal ist die Stadt Folie. Mal ist Arbeit BĂŒhne. So bleiben die StĂŒcke beweglich. Das ist handwerklich klug. Es zeigt Denken in Strukturen, nicht in Slogans. Darin liegt auch die Ă€sthetische QualitĂ€t. Das Ohr bleibt gefordert. Der Kopf bleibt beteiligt. Man kann das Album mehrfach hören. Es wĂ€chst mit. Es erlaubt neue ZugĂ€nge, je nach Zeit.
Degenhardt liebt klare Wörter. Er meidet Fremdwort-Glanz. Er baut SÀtze, die gehen. Das macht die Texte stark. Einzelne Neologismen blitzen auf. Sie sind Werkzeuge, kein Schmuck. Ironie ist prÀzise gesetzt. Pathos bleibt in Linien. So kann auch ein harter Satz warm klingen. Sprache ist hier nicht Deko. Sie ist das Material. Genau deshalb wirkt der Inhalt. Er wird nicht nur behauptet. Er wird gebaut. Stein auf Stein, Satz auf Satz.
Das Album wurde als starkes Statement gehört. Es traf eine Debatte, die lief. KĂŒnstlerische QualitĂ€t und politische Wirkkraft kamen zusammen. Hörerinnen und Hörer fanden Bilder fĂŒr ihr Leben. Kritikerinnen und Kritiker stritten gern am Rand. War das zu viel Moral? War das zu wenig Utopie? Diese Fragen sind nicht weg. Doch gerade der Streit hĂ€lt die Platte lebendig. Sie ist offen genug, um Diskussion zu tragen. Das ist ein GĂŒtezeichen. Sie merkt es beim Hören. Es juckt. Es kratzt. Es regt an.
Heute hören viele Menschen wieder genauer hin. Was sagen Lieder ĂŒber Macht, Arbeit und Herkunft? Hier finden Sie Antworten. Und Fragen. Beides ist gut. Ein Album, das nur antwortet, lebt kurz. Dieses Album fragt mit. Es gibt Widerstand gegen einfache ErzĂ€hlungen. Es lĂ€dt zum PrĂŒfen ein. Das gilt privat. Das gilt politisch. Es gilt auch Ă€sthetisch. Franz Josef Degenhardt Liederbuch Franz Josef Degenhardt - Von damals und von dieser Zeit hĂ€lt diesen Spiegel hin. Er ist klar. Doch er zwingt nicht. Sie können sich darin drehen.
Dieses Werk ist warm und streitbar. Es ist leise und laut zugleich. Es ist klug gebaut. Es ist gut gealtert. Die Doppel-LP ordnet Themen so, dass sie atmen. Die Songs sprechen in Rollen. Die Musik stĂŒtzt die Worte. Ein paar Kanten stören bewusst. So entsteht Reibung. Reibung macht Funken. Und Funken machen Licht. Wer politische Lieder liebt, wird hier satt. Wer gute ErzĂ€hlungen liebt, auch. Wer beides sucht, sowieso. Franz Josef Degenhardt Liederbuch Franz Josef Degenhardt - Von damals und von dieser Zeit bleibt darum hörenswert. Es war 1978 stark. Es ist es heute wieder.
Das Album "Liederbuch Franz Josef Degenhardt - Von damals und von dieser Zeit" von Franz Josef Degenhardt bietet eine beeindruckende Sammlung von Liedern, die sowohl historische als auch aktuelle Themen behandeln. Degenhardt, bekannt fĂŒr seine kritischen Texte und seine markante Stimme, schafft es, die Zuhörer in eine Welt voller Emotionen und Reflexionen zu entfĂŒhren. Seine Werke sind ein Spiegel der Gesellschaft und regen zum Nachdenken an.
Ein weiteres bemerkenswertes Werk von Degenhardt ist das Album "Franz Josef Degenhardt Da mĂŒssen wir durch". Dieses Album zeigt seine FĂ€higkeit, komplexe Themen in einfache, aber eindringliche Worte zu fassen. Es ist ein Muss fĂŒr jeden Fan von Degenhardt und bietet tiefe Einblicke in seine Gedankenwelt.
Wenn du mehr ĂŒber Degenhardts musikalische Reise erfahren möchtest, lohnt sich ein Blick auf "Franz Josef Degenhardt Stationen: Lieder von 1963-1988". Diese Sammlung bietet einen umfassenden Ăberblick ĂŒber seine Karriere und zeigt die Entwicklung seines musikalischen Stils. Es ist faszinierend zu sehen, wie sich seine Musik im Laufe der Jahre verĂ€ndert hat, wĂ€hrend er seiner kritischen Stimme treu geblieben ist.
Ein weiteres Album, das du nicht verpassen solltest, ist "Franz Josef Degenhardt Nocturn". Dieses Werk zeigt eine andere Seite von Degenhardt und bietet eine tiefere, fast melancholische Stimmung. Es ist ein perfektes Beispiel dafĂŒr, wie vielseitig und tiefgrĂŒndig seine Musik sein kann.