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Franz Josef Degenhardt Da müssen wir durch – Albumkritik und Einordnung

Franz Josef Degenhardt Da müssen wir durch – Albumkritik und Einordnung

Letztes Update: 20. Januar 2026

Der Text bespricht Franz Josef Degenhardts Album 'Da müssen wir durch'. Er analysiert die politischen und persönlichen Texte, beurteilt Melodien, Arrangement und Stimme, hebt starke Songs hervor, bemängelt Längen und ordnet das Werk historisch ein.

Franz Josef Degenhardt Da müssen wir durch – Vorstellung und Kritik

Ein spätes Album. Ein spürbarer Umbruch. Eine Stimme, die nicht mehr kämpfen will, aber nicht schweigt. So wirkt dieses Werk. Es erschien am 13. Oktober 1987. Es trägt den Titel, der wie eine knappe Losung klingt. Das Format war die 12-Zoll-LP mit zehn Stücken. Und doch ist dies mehr als nur eine weitere Platte eines bekannten Liedermachers. Es ist ein Blick in eine müde Republik. Es ist eine Chronik von Zweifeln, Verlust und kleiner Hoffnung. Und es ist ein stilles Lehrstück über Haltung. Genau hier setzt diese Vorstellung und Kritik an. Sie führt Sie durch Klang, Sprache und Bilder. Sie stellt Bezüge her. Sie prüft, was trägt.

Ein Album in einer Ăśbergangszeit

1987 war ein Endspiel. Das spürt man in jeder Zeile. Die großen Parolen der siebziger Jahre hängen noch in der Luft. Doch sie tragen nicht mehr. Die Konsensgesellschaft wirkt gefestigt. Die Umweltbewegung ruft. Die Friedensbewegung hält noch Mahnwachen. Und die Popkultur wird bunter und schneller. Inmitten dieses Lärms steht eine Gitarre. Dazu eine raue Stimme. Sie erzählt von kleinen Verschiebungen. Von müden Helden. Von festen Mauern. Hier legt Franz Josef Degenhardt Da müssen wir durch einen Grundton, der leise ist und wach. Das Album schaut von der Seite auf das Jahrzehnt. Es hebt an, ohne Pathos. Es endet, ohne Trost. Es bleibt offen, doch klar.

Die Form ist klassisch. Lied folgt auf Lied. Kein Konzeptalbum im engen Sinn. Aber ein Bogen ist da. Er spannt sich von einem Rest Liebe zu einer beobachteten Beerdigung. Dazwischen: Spione, Tanten, Reiter und Flüsse. Ihre Wege kreuzen sich im Alltäglichen. Die arrangements sind reduziert. Das gibt dem Wort Raum. So tritt der Kern hervor. Und genau darin liegt die Stärke von Franz Josef Degenhardt Da müssen wir durch. Es ist kein Lautsprecher. Es ist ein Seismograf.

Warum "Franz Josef Degenhardt Da mĂĽssen wir durch" gerade heute wirkt

Rückblick und Gegenwart, sie sprechen hier miteinander. Die Geschichten von 1987 klingen heute erstaunlich frisch. Warum ist das so? Weil das Album keine reinen Zeitkommentare singt. Es deutet Muster. Es zeigt Mechanik. Es blickt auf Ohnmacht, Anpassung und Mut. Es macht daraus keine Predigt. Es macht daraus Bilder, die bleiben. Darum berührt Franz Josef Degenhardt Da müssen wir durch auch heute. Es handelt von Krisen, die wir kennen: Erschöpfung, Orientierung, Würde. Es ruft nicht laut. Es hält Stand. Das ist modern.

Klangbild und Produktion

Die Instrumente klingen trocken und nah. Die Gitarre führt. Dazu wenige Farben. Ein Bass setzt Schritte. Ein paar Töne setzen Kontrast. Die Produktion lässt Luft. Nichts drängelt. Nichts blendet. Die Aufnahme wirkt bewusst unprätentiös. Sie schafft Nähe. So entsteht eine Bühne, die klein ist und ehrlich. Aus dieser Nähe gewinnt das Album sein Gewicht. Sie hören Atem. Sie hören Holz. Das macht die Texte greifbar.

Die Stücke sind in ihrem Tempo variabel. Kurze Nummern stehen neben langen Balladen. Der Mix bleibt konsistent. Er führt das Ohr, ohne es zu lenken. Diese Zurückhaltung ist klug. Sie trägt die Geschichten. Sie hält die Balance zwischen Erzählen und Singen. In dieser Balance liegt der rote Faden von Franz Josef Degenhardt Da müssen wir durch. Es ist ein Album, das zuhören verlangt. Es belohnt genaues Hören mit kleinen Details.

Stimme und Sprache

Franz Josef Degenhardt spricht, singt, beschwört. Er vermeidet großes Vibrato. Er setzt auf Betonung, auf Atem, auf die Länge eines Wortes. Seine Stimme ist älter geworden. Das ist hörbar. Doch gerade das gibt Autorität. Die Melodie folgt der Sprache, nicht umgekehrt. Es ist die Schule der Liedermacher. Doch es ist mehr. Es ist ein Sprechen, das singt, und ein Singen, das spricht.

Die Sprache ist knapp. Bilder ordnen sich in Szenen. Ein Haus, ein Fluss, ein Blick aus dem Fenster. Dazu ein Handgriff, eine Geste. Nichts protzt. Vieles schimmert. So funktioniert die Poesie dieser Platte. Sie bleibt verständlich. Sie bleibt nah. Und doch öffnet sie Räume. Wer in diese Räume geht, findet Spuren. Und wieder zeigt sich, wie präzise Franz Josef Degenhardt Da müssen wir durch gebaut ist. Kein Wort wirkt zufällig. Keine Pause ist leer.

Die Lieder im Detail

Ich laĂź dich ... (05:11)

Der Auftakt ist eine verhaltene Ansprache. Hier steht Zuneigung, doch sie ist brüchig. Das ellipsenhafte "..." im Titel sagt viel. Es deutet ein Zögern an. Die Gitarre schiebt sanft. Die Stimme lässt Zeit. Das Lied fragt nach Bindung und nach Freiheit. Es sucht keine große Geste. Es findet kleine Wahrheiten. Als Einstieg setzt es den Ton: Hier wird nicht gepoltert. Hier wird gesehen. In dieser Haltung liegt die erste Signatur von Franz Josef Degenhardt Da müssen wir durch. Das Album beginnt mit einem stillen Ja zur Ambivalenz.

Am Spion (02:04)

Ein kurzes Stück, fast eine Skizze. Ein Spionloch in der Tür, ein Auge, ein Schnappen. Wachsamkeit und Paranoia liegen nah beieinander. Das Lied fängt diese Grenze ein. Es ist schnell vorbei. Doch es hinterlässt ein Brennen. Wer schaut auf wen? Wer hat Angst? Wer hat Kontrolle? Das Lied zeigt, wie sehr sich Sichtweisen verschieben. Es passt damit in die späten Achtziger. Es passt auch in unsere Zeit. So setzt Franz Josef Degenhardt Da müssen wir durch früh ein Motiv: Wir stehen am Rand und schauen hinein.

Onkel Richard (04:20)

Eine Figur von nebenan. Verwandtschaft und Milieu werden hier Bühne. Onkel Richard könnte jeder sein. Ein Mann mit Geschichte. Ein Mann mit Sprüchen. Das Lied skizziert seine Welt. Es urteilt nicht. Es protokolliert. So entsteht ein feines Sozialbild. Es zeigt, wie biografische Brüche in den Alltag sickern. Und es zeigt, wie das Private politisch wird. Ohne Parole, ohne Schlagstock. In dieser Ruhe liegt die Kraft von Franz Josef Degenhardt Da müssen wir durch. Es vertraut seinen Figuren.

Am Strom und bei der Lorelei (04:21)

Der Rhein als Spiegel. Mythos trifft Landschaft. Sehnsucht trifft Realität. Das Lied spielt mit Bekanntem. Es nutzt das Bild der Lorelei, ohne kitschig zu werden. Die Musik rollt wie Wasser. Der Text stellt Fragen an die Geschichte, die am Ufer steht. Was trägt, wenn Mythen bröckeln? Das Lied antwortet mit Blicken, nicht mit Thesen. Es macht den Fluss zum Speicher. So erweitert Franz Josef Degenhardt Da müssen wir durch seine Bühne. Es verlässt die Stube und geht an die freie Luft.

Lied fĂĽr die ich es sing (05:24)

Ein direkter Titel. Ein Lied für ein Du. Wer ist gemeint? Eine Geliebte? Eine Generation? Ein Spiegel? Das Lied hält diese Mehrdeutigkeit aus. Es hält sie sogar hoch. Die Melodie ist offen. Sie atmet. Die Worte bleiben geerdet. Das ergibt einen Zwiegesang zwischen Nähe und Ferne. Es ist ein zentrales Stück. Es erzählt, warum Singen hier noch Sinn macht. Und es verankert Franz Josef Degenhardt Da müssen wir durch im Intimen. Politische Musik, die privat wird, gewinnt Tiefe.

Treiben, Gleiten, Treiben (07:09)

Die längste Nummer. Ein Flusslied, aber auch ein Lebenslied. Das Wort "Treiben" kehrt zurück. Es meint Strömung. Es meint Verlust von Kontrolle. Es meint Hingabe. Die Struktur ist episch. Die Gitarre legt Wellen. Kleine Motive ziehen vorbei. Nichts hetzt. Das Stück erlaubt Langsamkeit. So entsteht eine Art innerer Roadmovie. Genau hier zeigt Franz Josef Degenhardt Da müssen wir durch seine Reife. Es lässt sich Zeit. Es vertraut dem Hörer. Es vertraut der eigenen Sprache.

Reiter wieder an der schwarzen Mauer (04:42)

Ein düsteres Bild. Reiter, Mauer, Schatten. Hier spricht Geschichte. Hier spricht Angst. Das Lied erinnert an alte Märchenmuster. Es weckt aber auch aktuelle Bilder. Die Mauer kann sozial sein, politisch, privat. Die Reiter stehen für Druck. Für Macht, die durch die Straßen reitet. Das Lied bleibt symbolisch. Es bleibt dabei konkret im Klang. Das macht es stark. Es gräbt in kollektiven Motiven. Das passt zum Kern von Franz Josef Degenhardt Da müssen wir durch. Es hält die Spannung zwischen Symbol und Alltag.

Hochzeit (03:20)

Ein Fest, das keines ist? Oder ein Fest, das sich selbst ernst nimmt? Das Lied beobachtet. Es schaut auf Menschen, die Rituale brauchen. Es zeigt Gesten, Blickwechsel, kleine Pannen. Es findet Poesie in Details. Das Tempo ist leicht. Die Ironie ist still. So bricht das StĂĽck den Ton der Platte etwas auf. Es zeigt, wie formbar GlĂĽck sein kann. Es zeigt auch, wie sehr wir nach Form greifen, wenn uns Sinn fehlt. Hier beweist Franz Josef Degenhardt Da mĂĽssen wir durch Humor. Ein seltener, aber wichtiger Akzent.

Von der Fahne (01:32)

Ein sehr kurzes Stück, fast ein Nachruf im Sprint. Was ist eine Fahne wert, wenn der Wind dreht? Das Lied stellt diese Frage knapp. Die Bilder sind scharf. Die Pointe sitzt schnell. Danach ist Stille. Es ist eine Art Vorzeichen für das Finale. Es erinnert daran, dass Zeichen nur so stark sind wie ihre Träger. Solche Miniaturen geben Franz Josef Degenhardt Da müssen wir durch rhythmische Spannung. Sie ordnen den Puls zwischen den langen Stücken.

Da mĂĽssen wir durch (beobachtete Beerdigung) (07:21)

Das Schlussstück ist ein Höhepunkt. Es ist lang. Es ist ruhig. Es bleibt wach. Der Zusatz "beobachtete Beerdigung" zeigt den Rahmen. Jemand steht am Rand. Er schaut zu. Er hört Worte. Er sieht Gesten. Er denkt nach. Das Lied lässt Raum für Stille. Es beschreibt, wie man Abschied und Routine zugleich erlebt. Es fragt, wie viel Distanz nötig ist. Es fragt, wie viel Nähe möglich ist. Über allem steht der Satz, den das Album zum Titel macht. Doch das Lied macht daraus keine Devise. Es macht daraus eine Haltung. In diesem Finale zeigt Franz Josef Degenhardt Da müssen wir durch seine Essenz: Wir stehen im Leben. Wir gehen hindurch. Ohne Pathos. Mit Blick.

Das Leitmotiv Durchhalten

Der Satz im Titel ist schlicht. Er kann trotzig klingen. Er kann müde klingen. Auf der Platte erhält er eine dritte Farbe. Er wird zu einer Handreichung. Nicht als Befehl. Als Hinweis. Das Leben ist nicht glatt. Es ist auch nicht nur Kampf. Es ist oft ein Gehen durch Nebel. Genau das blendet das Album nicht aus. Es entscheidet sich für einen nüchternen Ton. Diese Nüchternheit ist würdevoll. Darum bleibt Franz Josef Degenhardt Da müssen wir durch im Ohr. Es ist ein Werk über Haltung im Kleinen.

Politische Schärfe ohne Parolen

Wer Degenhardt sagt, denkt oft an klare Fronten. An Lieder, die in Lager sprechen. Dieses Album geht einen anderen Weg. Es zeigt Wirklichkeit, statt sie zu erklären. Es vertraut der Kraft der Szene. Es legt Widerspruch frei, ohne ihn zu lösen. Darin liegt seine politische Schärfe. Sie ist leise und präzise. Sie wirkt nach. Sie fordert Sie als Hörer heraus. Sie zwingt nicht. Sie lädt ein.

Diese Form ist reifer. Sie passt zu einem Jahr wie 1987. Sie passt zu einer Zeit, die müde wird von großen Worten. Franz Josef Degenhardt Da müssen wir durch zeigt, wie politisch Schweigen sein kann. Wie politisch genaues Hinschauen ist. Und wie stark kleine Bilder sein können, wenn sie gut gesetzt sind.

Poetik des Alltags

Ein Mann am Fenster. Ein Fluss im Abend. Ein Saal mit Blumenschmuck. Ein Handgriff an einer Tür. Aus solchen Bildern baut das Album seine Welt. Diese Poetik ist nicht dekorativ. Sie ist funktional. Sie trägt Bedeutung. Sie fängt Struktur ein. Sie zeigt, wie Rollen entstehen. Sie zeigt, wie Menschen sich anpassen. Und wie sie sich wehren. Darum lässt Franz Josef Degenhardt Da müssen wir durch Sie nah an die Figuren. Es zwingt Sie, mit ihnen zu schauen. Es zwingt Sie nicht, ihnen zu folgen. Das ist klug.

Im Werk verortet

Im Gesamtwerk markiert dieses Album einen späten Höhepunkt. Die frühe Schärfe ist da, doch sie ist gebrochen. Die Melancholie ist da, doch sie wird nicht schwer. Es ist ein Werk der Balance. Wer die frühen und mittleren Platten kennt, erkennt hier eine Verdichtung. Es ist die Essenz des Erzählers in ihm. Es ist die Essenz des Beobachters. Das passt zu einer Künstlerbiografie, die immer wieder neu Maß genommen hat.

Gerade im Vergleich gewinnt Franz Josef Degenhardt Da müssen wir durch. Es zeigt, wie man sich weiterentwickelt, ohne die eigene Sprache zu verlieren. Es zeigt, wie man die Welt ernst nimmt, ohne sie zu verklären. Es zeigt, wie man milder werden kann, ohne weich zu werden.

Rezeption und heutige Resonanz

Die Platte erschien auf Vinyl. Zehn Stücke, klare Reihenfolge, eine Seite A, eine Seite B. Heute hören viele digital. Die Dramaturgie bleibt dennoch spürbar. Sie sollten sie am Stück hören. Der Spannungsbogen lohnt sich. Die kurzen Nummern sitzen bewusst zwischen den längeren. Sie atmen. Sie strukturieren. So entfaltet sich das Werk. Das ist auch im Streaming-Zeitalter ein Gewinn.

Und die Themen? Sie treffen weiterhin. Müdigkeit, Abschied, Würde, Blick. Das sind keine alten Hüte. Es sind Fragen, die wiederkehren. In Krisen. In Übergängen. Darum ist Franz Josef Degenhardt Da müssen wir durch heute mehr als Nostalgie. Es ist ein Werkzeug, um Innenräume zu lesen. Es ist eine Anleitung zum genauen Hinhören. Es ist ein Album, das Ihnen Zeit schenkt, wenn Sie ihm Zeit geben.

Form, Format, Fakten

Das Album erschien am 13. Oktober 1987 als 12-Zoll-Vinyl mit zehn Tracks. Die Titel reichen von "Ich laß dich ..." (05:11) bis zum Finale "Da müssen wir durch (beobachtete Beerdigung)" (07:21). Dazwischen stehen "Am Spion" (02:04), "Onkel Richard" (04:20), "Am Strom und bei der Lorelei" (04:21), "Lied für die ich es sing" (05:24), "Treiben, Gleiten, Treiben" (07:09), "Reiter wieder an der schwarzen Mauer" (04:42), "Hochzeit" (03:20) und "Von der Fahne" (01:32). Diese Spannweite definiert den Atem des Albums. Sie zeigt, wie bewusst es gebaut ist. In dieser Ordnung liegt eine stille Dramaturgie. Sie trägt den Hörer durch ein Panorama von Szenen. Genau so funktioniert Franz Josef Degenhardt Da müssen wir durch im Format seiner Zeit und darüber hinaus.

Ein Blick auf die Zukunft aus der Vergangenheit

1987 stand die Welt vor einem Umbruch, den kaum jemand sah. Zwei Jahre später fiel eine Mauer. Im Album taucht eine "schwarze Mauer" als Bild auf. Das ist keine Vorhersage. Es ist ein Zeichen für eine Stimmung. Es spricht von Grenzen im Kopf und im Land. Solche Zeichen tragen weit. Sie lassen sich neu lesen. Sie halten Stand. Darum kann Franz Josef Degenhardt Da müssen wir durch heute als historischer Resonanzraum gelten. Sie hören darin, wie eine Gesellschaft atmet, wenn sie nicht weiß, was kommt. Und Sie hören, wie man in solcher Lage Haltung bewahrt.

Fazit

Dieses Album ist ein stilles Ereignis. Es ist präzise gebaut. Es ist sprachlich stark. Es ist musikalisch sparsam, aber nie dünn. Es atmet. Es beobachtet. Es bleibt wach bis zum letzten Atemzug. Wer sich darauf einlässt, gewinnt Klarheit. Nicht als Parole. Als Gefühl für Maß und Zeit. So bleibt Franz Josef Degenhardt Da müssen wir durch ein wichtiges Werk. Es ist ein Leuchtsignal für leise Töne. Es zeigt, wie man durch eine Zeit geht, die hakt. Man geht hindurch. Mit offenen Augen. Genau das nimmt man mit.

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