Letztes Update: 07. Januar 2026
Sie bekommen eine kompakte Vorstellung und kritische Einordnung von Gerhard Gundermanns Auftritt am 30.04.1990 im Haus der jungen Talente, Berlin. Der Text schildert AtmosphÀre, Setlist und Stimme, lobt AuthentizitÀt, benennt SchwÀchen und ordnet das Konzert in sein Werk ein.
Es gibt Live-Aufnahmen, die wie eine Fensteröffnung wirken. Frische Luft strömt herein, dazu Staub, KĂ€lte, LĂ€rm. So fĂŒhlt sich dieses Album an. Gerhard Gundermann stand am 30. April 1990 auf der BĂŒhne des Hauses der jungen Talente in Ost-Berlin. Der Moment war geladen. Es war die Nacht vor dem 1. Mai. Die Stadt war wach. Die Republik war im Ăbergang. Der Klang dieser Aufnahme fĂ€ngt genau das ein. Schon nach wenigen Takten meint man, dieses Zimmer zu kennen. Die Luft, die Stimmen, das Knistern. Dazu passt der sperrige, doch prĂ€gnante Titel: Gerhard Gundermann 1990-04-30: Sehnsucht nach dem RattenfĂ€nger: Haus der jungen Talente, Berlin, Ger.
Der Rahmen ist klar. Kein groĂes Studio. Kein Sicherheitsnetz. Gundermann trĂ€gt die StĂŒcke mit Gitarre, Stimme und Haltung. Die Band spielt schlank. Die Pausen sind bewusst gesetzt. Es ist ein Abend, der nicht nur Songs sortiert. Er sortiert eine Zeit, die gerade aus den Angeln ging. Sie hören das. Sie spĂŒren es in den kleinen Pausen. Sie spĂŒren es in den entschiedenen Worten. Der Saal antwortet sofort.
Der Titel ist lang. Er ist wie ein Protokoll. Datum, Sehnsucht, Ort. Genau so griff Gundermann damals die Wirklichkeit. NĂŒchtern, direkt, doch mit einem Drall ins Bildhafte. Der Name des Hauses trĂ€gt Geschichte. Hier probten junge KĂŒnstler in der DDR ihre Stimmen. Sie taten es oft im Schatten. 1990 stand die TĂŒr offen. Die Stadt schaute hinein. Diese Platte hĂ€lt den Blick fest. Wieder erscheint der Satz, der zum Suchbegriff wird. Er steht nicht nur da, um Daten zu liefern. Er trifft die Lage der Kunst. Gerhard Gundermann 1990-04-30: Sehnsucht nach dem RattenfĂ€nger: Haus der jungen Talente, Berlin, Ger.
Der April 1990 ist keine Nische. Das ist die Haut der Geschichte. Die Mauer war gefallen. Die D-Mark lag in der Luft. Alte Strukturen wankten. Neue waren nicht fertig. Wer damals sang, musste auch verhandeln. Werte, Zweifel, kleine Fluchten. Gundermann war Baggerfahrer, Poet, Chronist. Er war kein glatter Mensch. Er war ein Sender mit Störung. Genau so entstehen diese Lieder. Direkt, hart, doch nie kalt. Sie dĂŒrfen das hier hören. Und Sie hören auch, wie eine Stadt nach Antworten sucht.
Das Album ist datiert. Es ist dennoch zeitlos. Es zeigt eine Stimme, die auf Kante lĂ€uft. Und die dabei immer empathisch bleibt. Nichts wird weichgespĂŒlt. Es wird auch nichts kaltgestellt. Das passt zum Ort. Es passt zum Geist dieses Abends. Es passt zum Namen, der auf dem Cover steht: Gerhard Gundermann 1990-04-30: Sehnsucht nach dem RattenfĂ€nger: Haus der jungen Talente, Berlin, Ger.
Die Setlist umfasst 17 StĂŒcke. Sie ist klug gebaut. Es beginnt knapp. Es endet knapp. Dazwischen wĂ€chst ein Bogen, der zielt und hĂ€lt. Es gibt harte Kanten und offene Wiesen. Das Publikum folgt ruhig und wach. Es spĂŒrt die Zeichnung. Nichts wirkt zufĂ€llig. Auch wenn der Abend eine rohe WĂ€rme hat. Hier ist nichts bloĂ spontan. Hier ist Form.
Katzen im Sack macht den Anfang. Die Zeit lĂ€uft los. Die Gitarre zeichnet, die Stimme setzt. Es ist ein Bild fĂŒr Ungewissheit. Doch der Ton bleibt hell. Das Tempo ist klar, fast trocken. Sie hören die Haltung hinter dem Witz. Es ist das Programm des Abends. Offen, lakonisch, mutig.
In der Mitte des Sets sitzt der Kern. Dem deutschen Volke, Sehnsucht nach dem RattenfĂ€nger, Wo bleiben wir, Europa. Das sind keine Phrasen, keine Parolen. Es sind Verdichtungen. Ein Text wie eine Baustelle. Eine Melodie wie ein Protokoll. Hier prĂŒft Gundermann auch sich selbst. Er fragt, wem er folgt. Er fragt, was bleibt, wenn Symbole wackeln. Er traut dem groĂen Wort nur, wenn es kleine Menschen schĂŒtzt. Das hören Sie in jedem Biss der Silben.
Das Ende ist kein Triumph. Es ist ein Zwinkern. Das war's dann wohl dauert knapp zwei Minuten. Es fĂ€hrt die Musik in den Hof. Es beschlieĂt, ohne abzuwinken. Der Saal bleibt wach. Die Platte lĂ€sst die TĂŒr einen Spalt offen. Auch das ist Haltung. Sie geht nicht auf Nummer sicher. Sie endet auf einer Frage, die bleibt.
Gerade geboren ist ein kleiner StoĂ Atem. Er ist nah, fast intim. Er wirkt wie ein Blick in die KĂŒche. Einsame Spitze ist der trockene Humor im Mantel der Selbstkritik. Gras ist kurz. Es schnellt wie eine Notiz. Steinland ist der groĂe Brocken. Der Song trĂ€gt Erdgewicht. Er ist rau, aber nicht finster. Kein Land in Sicht spĂŒrt die Grenze im Kopf. Es bleibt dabei ganz still. Die StĂ€rke dieser StĂŒcke liegt im Ton, nicht im Volumen.
Der Titeltrack, Sehnsucht nach dem RattenfĂ€nger, bĂŒndelt das Motiv. Lockruf, FĂŒhrung, Risiko. In dieser Figur steckt viel vom Jahr 1990. Wer zieht? Wer folgt? Wer zahlt? Die Gitarre hĂ€lt den Puls. Die Stimme legt Druck auf die Worte. Es wirkt wie eine Ballade mit Alarm. Der Song steht zentral in der Setlist. Er ist der Spiegel. So erklĂ€rt sich auch der lange Albumtitel. Und noch einmal fĂ€llt der ganze Satz, der zu diesem Abend gehört: Gerhard Gundermann 1990-04-30: Sehnsucht nach dem RattenfĂ€nger: Haus der jungen Talente, Berlin, Ger.
Honky Tonk Woman leuchtet wie ein Fremdkörper und passt doch gut. Die Nummer bringt Staub, Witz, Haltung. Sie erdet den Abend im Pop-GedĂ€chtnis. Old Dixie Down öffnet den Blick nach auĂen. Geschichte wird hier Lied. Und das Lied wird Spiegel. Es ist ein sicherer Griff. Es zeigt, wie Gundermann Tradition nicht kopiert. Er prĂŒft sie auf Sinn.
Der stĂ€rkste Moment kommt mit Rocket Launcher. Die Vorlage von Bruce Cockburn ist eine Anklage. Auf dieser BĂŒhne wird sie eine PrĂŒfung der Wut. Wie viel Zorn trĂ€gt ein Lied, ohne zu platzen? Gundermann nimmt die Kante an. Er trifft den Nerv, doch er predigt nicht. So werden die Cover zu Kommentaren. Sie lehnen sich an, aber sie lehnen nicht ab. Sie öffnen Fenster in andere Landschaften und kehren zurĂŒck in die eigene StraĂe. Genau diese Spannung hĂ€lt den Abend wach. Sie passt zu dem vollen, straffen Titel: Gerhard Gundermann 1990-04-30: Sehnsucht nach dem RattenfĂ€nger: Haus der jungen Talente, Berlin, Ger.
Gundermann war ein Dichter, der keine Feen mochte. Seine Bilder kommen aus Alltag, Arbeit, GelĂ€nde. Es sind klare Substantive. Karg, greifbar, oft mit Erdgeruch. Diese Sprache hĂ€lt den Abstand zu Pathos. Sie erlaubt dennoch groĂe Bögen. Dem deutschen Volke spielt mit einem Satz auf Stein. Doch der Song schaut nicht auf den Bau. Er schaut auf die Leute darunter. Das ist typisch. Das GroĂe steht im Song, doch es dient dem Kleinen. So entsteht eine ZĂ€rtlichkeit, die nie sĂŒĂ wird.
Die StĂŒcke sprechen direkt. Sie arbeiten mit Kippmomenten. Ein Witz kippt in Ernst. Ein Ernst kippt in Trost. Das macht die Texte lebendig. Sie werden mitgenommen, ohne dass man Sie zerrt. Der Abend erinnert daran, wie viel Kraft in einem gut gesetzten Bild steckt. Und wie viel Hoffnung in einem klaren Verb.
Die Stimme ist markant. Sie kratzt ein wenig, sie hĂ€lt lange. Sie trĂ€gt die Lieder, ohne sie zu erdrĂŒcken. Die Gitarre ist trocken. Die Band bleibt eng am Puls. Keine langen Soli. Stattdessen knappe Figuren, die FlĂ€chen aufziehen. Das passt zum Raum. Haus der jungen Talente ist kein Samtsaal. Er gibt zurĂŒck, was man ihm gibt. Das hört man. Es klingt ehrlich. Es klingt nah. Es klingt wie ein GesprĂ€ch auf Augenhöhe.
Die Dynamik ist gut verteilt. Wenn es laut wird, dient es dem Text. Wenn es leise wird, wĂ€chst die Spannung. Das ist live gedacht. Es ist nicht die Perfektion des Studios. Es ist die Perfektion des Moments. Auch das steckt in diesem langen, klaren Satz, der alles bĂŒndelt: Gerhard Gundermann 1990-04-30: Sehnsucht nach dem RattenfĂ€nger: Haus der jungen Talente, Berlin, Ger.
Der Veröffentlichungstermin ist nicht bekannt. Das passt zum Charakter. Diese Aufnahme fĂŒhlt sich gefunden an. Sie ist sauber genug fĂŒr Genuss. Sie ist roh genug fĂŒr Wahrheit. Es gibt NebengerĂ€usche. Es gibt Luft. Das Publikum ist da, doch nie im Weg. Wer eine klinische Produktion sucht, wird vielleicht stolpern. Wer NĂ€he sucht, wird hier fĂŒndig.
Der Mix legt die Stimme vorn. Die Gitarre sitzt trocken. Die Percussion hÀlt sich im Hintergrund. Alles dient dem Text. Das ist ein Gewinn. Denn so hören Sie auch die feinen Verschiebungen in der Artikulation. Manchmal reicht ein Atem. Manchmal reicht ein Lachen. Schon wirkt eine Zeile anders. In dieser Art wird die Platte zum Dokument. Sie ist mehr als Erinnerung. Sie ist Methode. Sie ist die lebendige Form des Satzes: Gerhard Gundermann 1990-04-30: Sehnsucht nach dem RattenfÀnger: Haus der jungen Talente, Berlin, Ger.
Das Publikum antwortet wach. Es gibt keine Komik-Show. Es gibt auch keinen heiligen Ernst. Es gibt Reaktionen, die Anteil zeigen. Zwischen den Songs entstehen kurze BrĂŒcken. Da liegt Humor. Da liegt Milde. Da liegt auch Widerstand. Es wirkt nie geplant. Es trĂ€gt doch die Struktur. So entsteht WĂ€rme, die nicht klebt.
Sie hören, wie ein Saal und ein Musiker sich finden. Das ist nicht selbstverstĂ€ndlich, schon gar nicht in diesen Wochen 1990. Hier klappt es. Es ist, als ob alle im Raum die gleiche Aufgabe haben. Zuhören, prĂŒfen, fĂŒhlen, wieder zuhören. Genau so wĂ€chst Vertrauen. Genau so wĂ€chst auch die Wucht der politisch schĂ€rferen Nummern. Das Publikum trĂ€gt sie, statt sie nur zu ertragen.
Gundermann hat spĂ€ter mit seiner Band Seilschaft gröĂere RĂ€ume gefĂŒllt. Er hat Studioalben gemacht, die runder klingen. Dieses Dokument zeigt eine frĂŒhe, schroffe StĂ€rke. Die Themen sind da. Die Bilder sind da. Der Blick ist da. Die Mittel sind nur schlanker. Man merkt, wie viel von spĂ€ter hier keimt. Steinland, Dem deutschen Volke, Europa. Schon die Titel bauen eine Landkarte. Doch diese Live-Versionen tragen den Staub des Weges.
Im Gesamtwerk wirkt dieses Album wie ein Drehpunkt. Es zeigt die BrĂŒcke von der Liedermacher-Tradition der DDR zum offeneren Ton der 1990er. Es ist ein Vektor, kein Denkmal. Wer Gundermann erst kennenlernt, findet hier den Kern. Wer ihn kennt, findet hier die kantige Skizze. Beides ist wertvoll. Beides erklĂ€rt den Reiz dieses langen und sehr genauen Titels: Gerhard Gundermann 1990-04-30: Sehnsucht nach dem RattenfĂ€nger: Haus der jungen Talente, Berlin, Ger.
Warum diese Platte heute? Weil sie von Fragen lebt, die nicht alt werden. Wer fĂŒhrt? Wem folgt man? Wie viel Zorn hilft? Wie viel Trost trĂ€gt? In Wo bleiben wir und Kein Land in Sicht steckt Gegenwart. In Europa steckt eine offene Wunde. In GrĂŒne Armee steckt ein ökologischer Impuls, der heute noch lauter klingt. So wird das Album zu mehr als Nostalgie. Es wird zum Werkzeug.
Sie können damit die eigene Zeit prĂŒfen. Sie können damit an der Sprache arbeiten. Sie können sich von Kitsch fernhalten. Die Lieder bieten Ihnen klare Formen. Sie lassen Raum. Sie lassen Zweifel zu. Das ist selten. Es ist auch der Grund, warum ein sperriger, genauer Titel so gut passt. Er ist eine Karte. Er benennt Ort, Datum, Motiv. Genau wie ein Protokoll einer Schicht. Gerhard Gundermann 1990-04-30: Sehnsucht nach dem RattenfĂ€nger: Haus der jungen Talente, Berlin, Ger.
Katzen im Sack setzt die Ironie. Soll sein hĂ€lt das Tempo und dehnt den Blick. Gerade geboren bringt Atem ins Feld. Einsame Spitze zĂŒndet den trockenen Witz. Honky Tonk Woman lockert den Körper. Dem deutschen Volke legt das Gewicht ins Zentrum. Gras ist kurz und scharf. Sehnsucht nach dem RattenfĂ€nger setzt den moralischen Haken. Wo bleiben wir fragt geradeaus. Rocket Launcher brennt, aber kontrolliert. GrĂŒne Armee marschiert nicht, sie denkt. Europa tastet vorsichtig. Cuba schaut ĂŒber den Zaun. Old Dixie Down betrachtet Geschichte durch das Alltagsfenster. Steinland hebt an und bleibt fest. Kein Land in Sicht markiert die Nebelbank. Das war's dann wohl nimmt die Luft raus und lĂ€sst sie doch drin.
Die 17 Songs wirken wie Kapitel. Zusammen bilden sie eine Stunde der Wahrheit. Kein Teil macht allein das Ganze. Doch jeder Teil zeigt hin. Wer die Platte im Ganzen hört, spĂŒrt einen klaren Puls. Er schlĂ€gt im Takt eines Namens, der sich eingebrannt hat. Und wieder steht er vor uns: Gerhard Gundermann 1990-04-30: Sehnsucht nach dem RattenfĂ€nger: Haus der jungen Talente, Berlin, Ger.
Dieses Album ist ein Griff. Es ist ein Griff in eine Zeit des Suchens. Es ist auch ein Griff nach Ihnen. Es verlangt Ihre Aufmerksamkeit. Es belohnt sie mit Klarheit. Die Musik ist nah. Die Worte sind genau. Der Raum ist ehrlich. All das macht die Aufnahme so wertvoll. Sie ist kein Souvenir. Sie ist ein StĂŒck Werkzeug fĂŒr Herz und Kopf.
Wenn Sie Gundermann schÀtzen, brauchen Sie diesen Abend. Wenn Sie ihn noch nicht kennen, ist das ein guter Einstieg. Er ist roh genug, um echt zu sein. Er ist stark genug, um zu tragen. Der genaue, lange Titel ist kein Zufall. Er ist ein Versprechen. Und er ist eine Einladung, noch einmal genau hinzuhören: Gerhard Gundermann 1990-04-30: Sehnsucht nach dem RattenfÀnger: Haus der jungen Talente, Berlin, Ger.
Das Album "1990-04-30: Sehnsucht nach dem RattenfĂ€nger: Haus der jungen Talente, Berlin, Germany" von Gerhard Gundermann bietet eine faszinierende Reise durch die Welt des Chansons und der Liedermacher. Gerhard Gundermann, bekannt fĂŒr seine tiefgrĂŒndigen Texte und eingĂ€ngigen Melodien, hat mit diesem Album ein Meisterwerk geschaffen. Wenn Sie mehr ĂŒber seine Werke erfahren möchten, könnte der Artikel ĂŒber Gerhard Gundermann Engel ĂŒber dem Revier von Interesse sein. Hier finden Sie eine detaillierte Kritik und Review eines weiteren bedeutenden Albums von ihm.
Ein weiterer bemerkenswerter KĂŒnstler in diesem Genre ist Franz Josef Degenhardt. Sein Album "Spiel nicht mit den Schmuddelkindern" hat die Musikszene nachhaltig geprĂ€gt. Wenn Sie sich fĂŒr seine Werke interessieren, lesen Sie den Artikel Franz Josef Degenhardt Spiel nicht mit den Schmuddelkindern. Hier erhalten Sie einen tiefen Einblick in die Bedeutung und den Einfluss dieses Albums.
Auch Ina Deter hat mit ihren Alben die Herzen vieler Fans erobert. Besonders das Album "Mit frĂŒher ist heute vorbei" zeigt ihre musikalische Vielfalt und emotionale Tiefe. FĂŒr eine ausfĂŒhrliche Kritik und Vorstellung besuchen Sie den Artikel Ina Deter Mit frĂŒher ist heute vorbei. Hier erfahren Sie mehr ĂŒber die HintergrĂŒnde und die Entstehung dieses beeindruckenden Werks.