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Vorstellung und Kritik: Gerhard Gundermann Auswahl 1: Alle oder Keiner

Gerhard Gundermann Auswahl 1: Alle oder Keiner – Ein Album zwischen Poesie und Rohheit

Letztes Update: 08. November 2025

Der Artikel stellt Gerhard Gundermann Auswahl 1: Alle oder Keiner vor, analysiert Sound, Texte und Produktion und liefert eine fundierte Kritik. Sie erfahren, welche Songs herausragen, welche Schwächen das Album hat und warum es in Gundermanns Werk Bedeutung besitzt.

Gerhard Gundermann Auswahl 1: Alle oder Keiner – Vorstellung und Kritik

Diese Sammlung öffnet eine Tür. Sie führt in eine Welt aus klaren Bildern und leisen Wut. Sie zeigt Arbeit, Liebe und Zweifel. Sie zeigt auch Mut. Sie hören kein großes Pathos. Sie hören Haltung. Sie hören Witz. Sie hören Wärme. Und sie hören Schmerz. So trägt der Titel eine Ansage in sich. Alle oder keiner. Genau so klingt es oft.

Als Einstieg eignet sich diese CD sehr gut. Sie bündelt viele Facetten. Sie bietet alte Favoriten. Sie bietet auch kleine Überraschungen. Ihr Blick bleibt dabei scharf. Die Auswahl wirkt sorgfältig, aber nicht brav. Sie nimmt Sie an die Hand. Doch sie lässt Raum für eigene Gedanken. So entsteht Nähe ohne Druck.

Gerhard Gundermann war Sänger, Schreiber, Arbeiter. Er war auch Chronist seiner Zeit. In seinen Liedern leben Orte und Menschen. Da sind Kumpel. Da ist Familie. Da ist das Land. Und da ist das Gewissen. Diese Sammlung macht das spürbar. Sie macht es auf 19 Wegen spürbar. Jeder Weg ist kurz, aber prägnant. Zusammen entsteht ein Bild voller Kanten. Es ist ein ehrliches Bild.

Was diese Auswahl verspricht

Die Auswahl verspricht Klarheit. Sie verspricht Haltung. Sie zeigt die sanfte Seite und die harte. Sie zeigt Trost und Streit. Sie zeigt Alltag ohne Staub. Ihre Dramaturgie ist einfach, aber wirksam. Die Tracks stehen nicht zufällig so da. Sie bilden Bögen. Sie schaffen Pausen. Sie lassen Luft. So können Sie tanzen. Und Sie können denken. Beides hat Platz.

Das Prinzip ist nicht neu. Doch es trägt hier weit. Denn die Lieder sind stark. Sie tragen in sich eine ruhige Glut. Sie lodern nicht ständig. Sie glimmen und wärmen. Und dann flammt es auf. Ein Bild, eine Zeile, ein Akkord. So entsteht der Sog. So bleibt der Nachhall.

Gerhard Gundermann Auswahl 1: Alle oder Keiner

Rahmendaten und erste Eindrücke

Die CD erschien am 20. Juni 2008. Sie bringt 19 Stücke. Die Spielzeiten sind knapp. Vieles bleibt unter fünf Minuten. Das tut den Liedern gut. Sie kommen schnell zum Punkt. Sie bleiben aber offen im Kopf. Das Format ist klassisch, doch zeitlos. Es ist eine Auswahl, kein neues Studioalbum. Das sollte man wissen. So versteht man den Zugriff.

Gerhard Gundermann Auswahl 1: Alle oder Keiner führt Sie an zentrale Songs heran. Sie hören Erzählungen in schlichtem Klang. Gitarre, Stimme, Band. Manchmal auch leise Tasten. Nichts drängt sich vor. Der Text steht im Mittelpunkt. Die Stimme trägt den Rest. Die Produktion lässt Luft. Nichts klebt zu nah am Ohr. Das hilft, die Bilder zu sehen.

Erzählkraft und Themen

Gundermann erzählt mit klaren Worten. Er spricht von Arbeit und Würde. Er spricht von Nähe und Verlust. Er fragt nach Sinn. Er schaut in den Spiegel. Er schaut nach vorn. Er geht nicht in Posen. Seine Figuren sind nah. Sie sind selten Helden. Sie sind Menschen. Mit Fehlern. Mit Träumen. Mit Strapazen. Das wirkt echt. Es wirkt gegen jede Maske.

Arbeit und Alltag

Das Feld der Arbeit zieht sich durch das Werk. Hier auch. Es geht um Schicht, Dreck, Pflicht. Doch es geht ebenso um Stolz. Um den Blick in den Morgen. Um die Würde im Kleinen. Diese Lieder romantisieren das nicht. Sie zeigen Last und Halt zugleich. So entsteht ein Ton, der trägt. Er wirkt weder bitter noch süß. Er ist wahr.

Beziehungen und Verletzlichkeit

Die Liebe ist in vielen Titeln da. Mal als Fernweh. Mal als Ruhepol. Mal als Bruch. Doch sie wird nie kitschig. Der Blick bleibt klar. Es gibt Zärtlichkeit. Es gibt auch Distanz. Sie hören einen Erzähler, der spürt. Er spürt den Riss und den Trost. Er beschönigt nichts. Und er klagt nicht. Das ist selten.

Gesellschaftlicher Blick

Gundermann richtet den Blick auf die Welt. Er fragt nach Verantwortung. Er fragt nach Wahrheit. Er fragt nach dem Preis. Politik taucht auf. Doch sie wird nicht zur Parole. Die Lieder zeigen Haltung im Konkreten. In Szenen, in Gesprächen, in kleinen Zeichen. So wird das Große greifbar. Es drückt nicht. Es wirkt. Und es bleibt.

Die Musik: Stimme, Band, Klang

Die Stimme steht im Zentrum. Sie ist rau. Sie hat Risse. Sie hat Wärme. Sie klingt unprätentiös. Sie wirkt getragen. Doch sie kann schneiden. So erreicht sie das Herz. Und sie erreicht den Verstand. Genau dort will sie hin.

Stimme mit Kante

Sie hören kein glattes Timbre. Sie hören Leben. Die Nuancen sind fein. Ein kurzer Atem. Ein gedehntes Wort. Ein kleiner Bruch. Das alles erzählt mit. Es bringt Tiefe. Es bringt Menschlichkeit. Es macht die Lieder zu Begleitern. Nicht zu Showstücken. Das ist die Stärke.

Arrangement und Produktion

Die Arrangements sind sparsam. Sie dienen dem Text. Gitarre und Rhythmus tragen ruhig. Kleine Linien schimmern auf. Ein Bass atmet. Eine Orgel haucht. Ein Schlagzeug tastet. Nichts ist zu viel. Der Raum bleibt weit. So können Sie hören, was zwischen den Tönen liegt. Die Produktion wirkt respektvoll. Sie zeigt, nicht versteckt. Sie öffnet, nicht drückt.

Höhepunkte der 19 Titel

Und ich suche die ich liebe startet zart. Der Song öffnet die Tür ins Thema Nähe. Er bleibt kurz. Er wirkt wie ein leiser Schwur. Er schafft Neugier.

Soll sein trägt einen treibenden Puls. Der Song fragt nach Ziel und Maß. Er baut Spannung über klare Bilder. Er klingt dabei nie hart. Er bleibt offen.

Der Narr zeigt den Blick auf Rolle und Selbst. Das Motiv ist alt. Doch es wirkt frisch. Der Ton ist schelmisch, aber wach. Er schneidet leise.

Einsame Spitze skizziert die Falle der Distanz. Der Refrain wirkt wie ein Echo. Der Song bleibt nah am Alltag. Er macht die Falle sichtbar.

Eine kleine leise Traurigkeit ist kurz. Sie ist wie ein Atemzug. Sie setzt ein Innehalten. Danach klingt alles schärfer.

Brigitta ist eine Miniatur. Sie ist klein, aber lebendig. Sie schmeckt nach Stadtluft. Nach Kaffee. Nach Regen am Fenster. Es bleibt ein Bild.

Spricht der Teufel arbeitet mit Rollenwechsel. Das Spiel mit Versuchung ist klug. Die Musik bleibt ruhig. Der Text zieht den Kreis. Er schließt ihn still.

Ich mache meinen Frieden zeigt ein Ringen. Kein pathetischer Schluss. Ein Weg, kein Ziel. Das macht den Song groß. Er bleibt lange im Kopf.

Keine Märchen mehr klingt wie ein Weckruf. Doch er bleibt menschlich. Er ruft nicht laut. Er ruft klar. Er ruft in den Alltag hinein.

Gras bringt ein frisches Tempo. Natur wird zum Spiegel. Der Song atmet weit. Er bringt Licht in die Mitte der CD.

Owehoweh hat Humor. Das Wort ist schon Musik. Der Song hebt die Stimmung. Er zeigt Witz ohne Zynismus.

Vögelchen ist ein leises Stück. Es trägt viel Luft. Es braucht Zeit. Es schenkt Ruhe. Danach hören Sie anders weiter.

Linda bringt Namen und Nähe. Der Song steht zwischen Porträt und Erinnerung. Er bleibt zärtlich. Er bleibt klar. Er wirkt ehrlich.

Keine Zeit mehr setzt Druck. Die Zeilen laufen schnell. Die Musik stützt das. Der Puls will vorwärts. Sie spüren die Dringlichkeit.

Fliegender Fisch II spielt mit Bild und Traum. Der Song ist leicht. Er hat ein Lächeln. Doch er bleibt nicht flach. Er schimmert.

Und musst du weinen nimmt in den Arm. Kein großer Trost. Ein echter Trost. Er hält aus. Er hält still. Das tut gut.

Schwarze Galeere bringt Schwere. Das Bild ist dunkel. Es bleibt aber plastisch. Der Song hat Kraft. Er trägt über viele Hörer.

Es kommt der Tag ist kurz, doch fest. Es klingt nach Entscheidung. Mit Ruhe. Mit Blick nach vorn.

Der Mond ist aufgegangen schließt den Kreis. Das alte Lied wird zur Schale. Darin liegt Gegenwart. Die Version zeigt Respekt. Und sie zeigt Eigenes.

Dramaturgie und Fluss

Die Reihenfolge baut Bögen. Sie setzt Zeichen. Nach einem schweren Stück folgt oft Luft. Nach Leichtigkeit folgt Tiefe. Das ist bewusst. Es führt Sie durch viele Farben. Ohne Bruch. Ohne Sprünge. Die CD hört sich wie ein Konzert. Sie hat Anfang, Mitte, Ende. Sie bleibt in Bewegung. Dabei wirkt sie gelassen. So entsteht Bindung. Sie bleiben gern bis zum Schluss.

Gerade die kurzen Stücke helfen. Sie setzen Punkte. Sie lassen nachdenken. Und sie treiben weiter. Die langen Songs geben Halt. Sie geben den Blick weit. Diese Mischung funktioniert. Sie macht die Auswahl stark.

Position im Werk

Gerhard Gundermann Auswahl 1: Alle oder Keiner greift über Jahre. So entsteht ein Überblick. Er ist knapp, doch treffend. Für Kenner zeigt sich Struktur. Für Neue öffnet sich ein Tor. Die Auswahl lädt ein, weiter zu graben. Sie verweist auf die Studioalben. Sie macht neugierig auf die Bandbreite. Genau das sollte eine Auswahl leisten.

Sie spüren die Entwicklung des Autors. Frühere Stücke wirken kantig. Spätere wirken ruhiger. Doch der Kern bleibt. Es ist die gleiche Stimme. Der gleiche Blick. Die gleiche Treue zum Detail. Diese Linie gibt Halt. Sie macht das Hören rund.

Klangqualität und Balance

Die Aufnahme wirkt konsistent. Trotz der Herkunft aus verschiedenen Zeiten. Der Pegel ist stimmig. Die Dynamik bleibt lebendig. Nichts pumpt. Nichts franst. Die Höhen sind mild. Die Mitten tragen die Stimme. Der Bass stützt, ohne zu drücken. Das passt zum Material. Es passt zur Poesie der Stücke. Sie können laut hören. Sie können leise hören. Beides geht gut.

Gerade im Kopfhörer entfaltet sich viel. Kleine Instrumente treten hervor. Atem, Stuhlknarzen, Raum. Es ist kein steriler Klang. Er ist warm. Er ist offen. So fühlt sich das Hören intim an. Und doch nicht eng. Das ist eine gute Balance.

Kontext und Erbe

Gundermann bleibt eine besondere Figur. Er war dicht an Menschen. Er war dicht an Konflikten. Seine Lieder griffen hinein. In die Jahre des Wandels. In Brüche und Hoffnungen. Diese Auswahl zeigt es ohne Lehrtext. Sie zeigt es im Song. Das macht sie wertvoll. Es ist Kulturgeschichte in Musik. Und es ist ein persönliches Album zugleich.

In den letzten Jahren wuchs das Interesse. Es wuchs über Filme, Bücher, Bühnen. Gerhard Gundermann Auswahl 1: Alle oder Keiner passt in diesen Trend. Sie passt aber auch in Ihr Regal. Sie ist kein Begleitprodukt. Sie steht für sich. Sie erzählt selbst. Sie überzeugt aus eigener Kraft.

Ein Blick auf den Titel

Der Titel trägt eine Wahl. Alle oder keiner. Das klingt hart. Doch es meint Haltung. Es meint eine entschiedene Art zu leben. Es meint die Suche nach Ganzem. Nicht nach Resten. In der Auswahl spiegelt sich das. Sie bekommen keine Streuware. Sie bekommen eine Linie. Sie bekommen einen Blick. Er ist klar. Er ist ruhig. Er trägt weit.

Gerade diese Klarheit hilft heute. Sie hilft in unklaren Zeiten. Sie hilft beim Sortieren. Sie hilft beim Fühlen. Gerhard Gundermann Auswahl 1: Alle oder Keiner liefert dafür Stoff. Kein Rezept. Kein Plan. Stoff zum Denken. Stoff zum Singen. Stoff zum Gehen.

Für wen ist diese Auswahl?

Wenn Sie neu sind, steigen Sie hier ein. Sie finden Zugang, ohne zu ertrinken. Die Songs sind kurz. Sie bleiben hängen. Sie öffnen Türen. Danach können Sie tiefer gehen. Zu den Alben. Zu den Live-Aufnahmen. Sie haben einen soliden Start.

Wenn Sie Kenner sind, lohnt es sich auch. Die Reihenfolge legt neue Pfade. Sie hören Bekanntes anders. Sie hören Paare, die zuvor fern standen. Das schafft neue Funken. Zudem ist es ein kompaktes Paket. Es passt gut für unterwegs. Es passt gut als Geschenk.

Ein Wort zur Sprache

Gundermann schreibt in klarer Sprache. Sie ist frei von Flitter. Sie ist reich an Bildern. Sie ist nah an der Mündlichkeit. Das trägt diese Auswahl. Sie verstehen sofort. Und Sie entdecken spätere Schichten. So kann jedes Hören neu sein. Das ist hohe Kunst. Sie wirkt wie ein Gespräch. Nicht wie eine Predigt. Das macht die Nähe aus.

Gerade für Sie als Einzelhörer ist das fein. Denn die Lieder sprechen direkt. Sie nehmen Sie ernst. Sie lassen Sie in Ruhe. Sie setzen Impulse. Sie bestimmen den Weg. Das fühlt sich gut an. Es ist respektvoll. Es ist modern.

Stellenwert als Auswahl

Viele Sammlungen wirken beliebig. Diese nicht. Gerhard Gundermann Auswahl 1: Alle oder Keiner folgt einem inneren Kompass. Der Kompass führt über Themen, Töne, Tempi. Er führt über Atem und Pausen. Das Ergebnis ist rund. Es ist mehr als ein Korb voller Hits. Es ist ein Album mit Sinn. Ein Album mit Weg.

Das macht den Unterschied. Es macht auch Anspruch. Diese CD will nicht nur erinnern. Sie will gültig sein. Heute. Morgen. Das gelingt ihr erstaunlich gut. Gerade wegen der Stimme. Und wegen der Texte. Und wegen der ehrlichen Musik.

Fazit: Ein stiller Begleiter mit Nachhall

Am Ende bleibt ein Gefühl. Es ist eine ruhige Stärke. Es ist ein klarer Blick. Es ist ein warmer Ton. Gerhard Gundermann Auswahl 1: Alle oder Keiner liefert all das. Ohne Druck. Ohne Posen. Die 19 Stücke bilden ein Ganzes. Sie tragen durch Tage. Sie tragen durch Nächte. Sie lassen Sie nicht allein.

Wenn Sie ein Album suchen, das ehrlich ist, greifen Sie zu. Wenn Sie ein Album suchen, das trägt, greifen Sie zu. Wenn Sie ein Album suchen, das still groß ist, greifen Sie zu. Gerhard Gundermann Auswahl 1: Alle oder Keiner wird Ihnen lange bleiben. Es gehört zu dieser Musik, die wächst. Erst im Kopf. Dann im Herzen. Dann im Leben. Es ist ein guter Anfang. Es ist auch ein gutes Zuhause.

So endet diese Reise. Sie beginnt für Sie vielleicht erst. Nehmen Sie sich Zeit. Hören Sie leise. Hören Sie laut. Hören Sie allein. Hören Sie mit jemandem. In jedem Fall gilt: Gerhard Gundermann Auswahl 1: Alle oder Keiner gibt etwas zurück. Und es nimmt Sie ernst. Das zählt.

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