Letztes Update: 06. Februar 2026
Der Artikel stellt Hannes Waders Album Noch hier - Was ich noch singen wollte vor, analysiert Stimme, Arrangements und Texttiefe, lobt emotionale AuthentizitÀt, kritisiert vereinzelte LÀngen und ordnet das Werk in Waders Gesamtwerk ein. Mit Hörempfehlungen.
Dieses Album erscheint im Sommer 2022. Es trÀgt das Gewicht einer langen Laufbahn. Und es klingt doch leicht. Hannes Wader singt ruhig, wach und ohne Posen. Genau das macht den Reiz aus.
Der Titel sagt viel. Hannes Wader Noch hier - Was ich noch singen wollte klingt wie ein Schlusswort. Doch es wirkt zugleich wie ein Anfang. Denn die Auswahl zeigt Mut und Neugier. Sie hören Alte, Neue und Fremde Lieder in einem Fluss.
Die Veröffentlichung kam am 23. Juni 2022. Es ist ein digitales Format mit 18 StĂŒcken. So bĂŒndelt das Werk Geschichte und Gegenwart. Ohne Beiwerk, ganz beim Text, der Melodie, der Gitarre.
Der Beititel verspricht eine letzte Ernte. Sie ist reich, bunt und klar sortiert. Hannes Wader Noch hier - Was ich noch singen wollte hÀlt das ein. Es will nicht prunken. Es will erzÀhlen, erinnern, deuten. Diese Haltung trÀgt das Ganze.
Der Auftakt schafft Ruhe. âDie Nachtâ nach Hölderlin öffnet ein Feld der Stille. 43 Sekunden nur, doch stark. Danach nimmt die Folge Tempo auf. Sie fĂŒhrt Sie behutsam weiter. StĂŒck fĂŒr StĂŒck wĂ€chst die Tiefe.
Der Schluss bindet den Kreis. âAn die Parzenâ kehrt noch einmal zu Hölderlin zurĂŒck. Das wirkt wie ein feiner Rahmen. Dazwischen liegt eine weite Reise. Mal politisch, mal intim. Mal volkstĂŒmlich, mal klassisch.
Im Kern steht der Song âNoch hierâ. Er kommt als Nummer 17. Vor dem letzten Wort an das Schicksal. Das ist klug. So bleibt das eigene Lied nicht das letzte. In diesem Bogen liegt ein stiller Trost.
Hannes Wader Noch hier - Was ich noch singen wollte hat einen roten Faden. Der Weg geht von Nacht zu Schicksal. Vom Blick nach innen zum Blick nach auĂen. Sie folgen ihm leicht. Die Abfolge lĂ€dt zum Hören in einem Zug ein.
Waders Stimme trĂ€gt Patina. Sie ist warm und nĂŒchtern. Sie zeigt Spuren des Alters. Doch sie fĂ€llt nie. Sie hĂ€lt den Ton, den Sinn, die WĂŒrde. Diese PrĂ€senz bindet die 18 StĂŒcke.
Die Artikulation ist vorsichtig. Er drĂŒckt keine Silbe zu stark. Er gönnt jedem Wort Luft. Das passt zur Gitarre. Die Saiten haben Raum, atmen, singen. So entsteht NĂ€he, die nicht aufdringlich ist.
Sie hören einen SĂ€nger, der weiĂ, was er lĂ€sst. Keine groĂen Bögen, keine Stunts. Stattdessen kleine Akzente. Das macht die Texte klar. Und den Klang ehrlich.
Die Auswahl mischt Volkslied, Chanson und Kunstlied. âPlaisir dâamourâ trifft auf âLe temps des cerisesâ. Beides Klassiker. Beide in schlichter, zarter Form. Dazu kommen alte deutsche Weisen. Und Lieder mit Blick in die Welt.
Es gibt keinen stilistischen Bruch. Wader bindet alles mit Stimme und Gitarre. Er braucht keine fremden Farben. Die Lieder tragen sich selbst. Die Tradition wirkt lebendig. Nicht als Zitat, sondern als Sprache.
So bleibt der Ton modern. Denn Einfachheit ist aktuell. Sie ist sogar radikal im Jahr 2022. Inmitten lauter Produktionen gewinnt das Leise. Das ist die Wahrheit dieses Werks. Und sein Signal in unsere Zeit.
Hannes Wader Noch hier - Was ich noch singen wollte zeigt: Alte Lieder sind keine Reliquien. Sie sind Werkzeuge. FĂŒr Sinn, fĂŒr Trost, fĂŒr Kritik. Wader nutzt sie bedacht. Er biegt sie nicht zurecht. Er lĂ€sst sie sprechen.
Wader war stets politisch, aber nie platt. Das zeigt âUm eine bessâre Welt zu schaffenâ. Der Titel klingt groĂ. Der Song bleibt klein und konkret. Er fragt, er mahnt, doch leise. So trifft er.
âKrieg ist Kriegâ ist noch kĂŒrzer. 1:45 Minuten, ein hartes Thema. Kein Pathos, kein LĂ€rm. Nur Worte, die stehen. Das wirkt stĂ€rker als groĂe Gesten. Gerade heute.
âVorm Bahnhofâ erzĂ€hlt eine Szene. Sieben Minuten, die ziehen und halten. Es ist ein StĂŒck ĂŒber Wartende und Menschen in Not. Es beschreibt, statt zu predigen. Sie sehen Bilder. Sie denken weiter.
Hannes Wader Noch hier - Was ich noch singen wollte meidet moralische Keulen. Es setzt auf Empathie. So entsteht Verantwortung im Hören. Sie betrifft Sie. Nicht die Anderen.
Hölderlin rahmt das Album. âDie Nachtâ und âAn die Parzenâ sind wie zwei leise Sterne. Dazwischen funkelt âIn stiller Nachtâ. Auch hier klingt die Zeit der Romantik. In Bildern, die wenig Worte brauchen.
Wader singt diese Texte ohne Zier. Er nimmt Pathos weg. Er legt Bedeutung frei. Die Gitarre tritt zurĂŒck. Der Text steht vorn. Das ist ein kluger Zugriff auf alte Poesie.
So zeigt sich, wie zeitlos diese Sprache ist. Sie passt auf heutige Fragen. Auf Endlichkeit, Liebe, Verlust. Auf Mut und MaĂ. Das schlĂ€gt eine schöne BrĂŒcke.
Die Romantik kann schwĂŒl sein. Hier ist sie klar. Sie bringt Luft in schwere Themen. Hannes Wader Noch hier - Was ich noch singen wollte nutzt das hell. Es fĂŒhrt Sie durch Nacht, nicht in sie hinein.
âKlaas der Storchâ und âHerr Aageâ blicken in die nordische Sagenwelt. Beide Balladen sind lang. Beide fordern Geduld. Doch sie belohnen sie. Denn Wader erzĂ€hlt dicht. Ohne Hast, ohne Eile.
Die See atmet zwischen den Zeilen. Das Moor riecht fast. So klar wirken die Bilder. Der SĂ€nger malt, aber mit wenig Farbe. Das Ohr fĂŒllt die LĂŒcken. Diese Kunst ist selten geworden.
Beide StĂŒcke bilden den epischen Pol des Albums. Sie stehen den Miniaturen gegenĂŒber. So wĂ€chst eine innere Balance. GroĂ und klein halten sich die Waage. Das macht die Dramaturgie stark.
In diesen Balladen zeigt sich Vertrauen. Auf Sprache, Rhythmus, Pausen. Hannes Wader Noch hier - Was ich noch singen wollte baut damit Tiefe. Es braucht keine Studio-Tricks. Nur Zeit und Geist.
Die kurzen StĂŒcke sind Perlen. âDie Nachtâ mit 43 Sekunden. âKrieg ist Kriegâ mit 1:45. Das sind klare, feste Formen. Sie sagen viel mit wenig. Sie bleiben hĂ€ngen.
Die Miniatur zwingt zur PrĂ€zision. Jeder Ton zĂ€hlt. Jedes Wort auch. Wader nutzt das Format meisterlich. Er schneidet alles ĂberflĂŒssige weg. Es bleibt die Essenz.
Das macht das Album kurzweilig. Nach langem Atem folgt ein kurzer StoĂ. Danach wieder Raum. Diese Wechsel halten wach. Sie halten auch die Ohren frisch.
Die Produktion ist zurĂŒckhaltend. Sie ist fein und trocken. Kein Hallteppich, kein Prunk. Das Mikro ist nah. So hören Sie Atem, Haut und Holz. Das ist intim, aber nie plakativ.
Die Gitarre ist warm gestimmt. Sie steht leicht links im Raum. Die Stimme sitzt in der Mitte. Das Stereobild ist ruhig. Nichts huscht. Nichts flirrt.
Die Dynamik bleibt erhalten. Leises bleibt leise. Lautes drÀngt nicht. Das ist in digitalen Zeiten wohltuend. Es zeigt Respekt vor dem Material. Und vor Ihnen als Hörer.
Hannes Wader Noch hier - Was ich noch singen wollte beweist: Weniger kann mehr sein. Hier ist es mehr. Die Reduktion bringt NĂ€he. Sie erlaubt Konzentration. Das Ohr dankt es.
âLe temps des cerisesâ und âPlaisir dâamourâ öffnen eine französische TĂŒr. Beides sind Lieder mit viel Geschichte. Wader singt sie ohne Zierde. Er nimmt Tempo raus. Er betont die Melodie, nicht die Pose.
So werden diese Lieder nicht museal. Sie klingen gegenwÀrtig. Sie legen ihr Herz frei. Auch hier trÀgt die einfache Begleitung. Sie nimmt die Lust am Ton ernst. Und sie achtet die Herkunft.
Das fĂŒgt sich nahtlos in den Gesamtklang. Der Wechsel der Sprachen stört nicht. Er erfrischt. Er erweitert den Blick. Die Musik bleibt eine Sprache. Eine, die Sie verstehen, auch ohne Wörterbuch.
Wader hat viele Epochen durchmessen. Politische Zeugnisse. Liebeslieder. Traditionelle Balladen. Dieses spĂ€te Album bĂŒndelt sie. Es wirkt wie eine stille Summe. Doch es ist keine Bilanz mit Strich.
Es ist mehr ein Album ĂŒber Haltung. Ăber Auswahl, Reduktion, WĂŒrde. Ăber den Mut, nur noch das Nötige zu singen. Das ist eine spĂ€te Freiheit. Sie steht ihm gut. Sie steht auch diesen Liedern gut.
So lĂ€sst sich das Werk im Kanon festmachen. Als ruhiger, klarer Schlusspunkt? Vielleicht. Als offenes Fenster? Sicher. Denn diese StĂŒcke atmen weiter. Ăber das Datum hinaus.
Hannes Wader Noch hier - Was ich noch singen wollte reiht sich ein. Neben frĂŒheren politisch starken Alben. Neben den Volkslied-Sammlungen. Es zeigt: Seine Kunst ist kein Brand von gestern. Sie brennt leise weiter.
Wader setzt auf klare Worte. Er meidet Schnörkel. Das gibt den Geschichten Halt. Auch bei Ăbersetzungen oder Bearbeitungen bleibt der Sinn sauber. Die Bilder sind konkret. Sie tragen die Musik.
Er spricht nicht von oben herab. Er fragt. Er beobachtet. Er zieht die Lehre leise. Das fordert Ihr Ohr. Es belohnt Ihre Geduld. Es wirkt lange nach.
Besonders stark sind die Alltagsdetails. Eine Geste, ein Blick, ein Ort. Daraus entsteht Welt. Keine groĂe Theorie. Eine kleine Szene. Aus der ein gröĂerer Sinn wĂ€chst.
Das Album ist meist langsam. Mittlere Tempi, weiche Pulsarbeit. Das passt zur Stimme. Es passt zum Stoff. Es schafft Raum fĂŒr Nuancen.
Doch es gibt BrĂŒche. Kurze StĂŒcke setzen Kontraste. Ein rhythmischer Schub hier, eine Kehre dort. So bleibt der Fluss lebendig. Sie werden nicht eingelullt. Sie bleiben wach.
Die Gitarre fĂŒhrt dabei sicher. Fingerpicking, das nie protzt. Klare BasslĂ€ufe geben Halt. Kleine Verzierungen blitzen auf. Alles sitzt. Nichts steht im Weg.
Ein paar Hörer wĂŒnschen sich mehr Farben. Vielleicht ein zweites Instrument. Eine Geige. Ein Akkordeon. Das fehlt hier bewusst. Nicht jeder mag das. Mancher empfindet Monochromie.
âKlaas der Storchâ und âVorm Bahnhofâ sind lang. Sie verlangen Zeit. Wer streamt, springt schnell weiter. Das wĂ€re schade. Doch es kann passieren. Das Format Streaming lebt vom Zappen.
Auch die Tonlage bleibt oft Ă€hnlich. GroĂe Spannbögen fehlen. Das ist Geschmackssache. FĂŒr einige ist es Ruhe. FĂŒr andere ist es Langeweile. Das lĂ€sst sich nicht wegreden.
In Summe passt die Reduktion zum Konzept. Hannes Wader Noch hier - Was ich noch singen wollte will kein Effekt-Feuerwerk. Es will Dauer. DafĂŒr braucht es Ruhe. Und Vertrauen. Beides ist da.
Das Album erschien in unruhigen Zeiten. Krieg. Krise. Viel LĂ€rm. Waders Antwort ist leise. Sie ist umsichtig. Sie ist menschlich.
Die Lieder bieten Halt. Aber keinen falschen Trost. Sie geben Worte fĂŒr das, was schwer ist. Sie geben auch Luft. Luft zum Atmen. Zum Denken. Zum FĂŒhlen.
In Playlists fÀllt so etwas auf. Es sticht heraus, weil es nicht schreit. Es bleibt, weil es ehrlich ist. Das ist sein Gegenwartswert. Er ist hoch.
âEs ist vorbeiâ steht groĂ in der Mitte. Ein Abschied ohne Kitsch. Der Text geht geradeaus. Die Gitarre folgt ruhig. Das trifft.
âAlte Melodieâ trĂ€gt im Titel sein Programm. Erinnerung wird Klang. Kein Selbstmitleid. Nur WĂ€rme. Ein kleines Licht, das weit reicht.
âLob des Wintersâ nimmt die kalte Jahreszeit in Schutz. Es ist ein Gegenlied zur gĂ€ngigen Klage. Das klingt frisch. Und heilt ein wenig.
Fremdtexte und alte Volkslieder sind hier kein FĂŒllstoff. Sie sind HerzstĂŒcke. Hannes Wader Noch hier - Was ich noch singen wollte macht das deutlich. Es stellt sie neben eigene Worte. Auf Augenhöhe. Das ehrt die Tradition. Und stĂ€rkt das Ganze.
Nehmen Sie sich Zeit. Am besten ein ruhiger Abend. Vielleicht Kopfhörer. Oder ein stilles Zimmer. Lassen Sie die Reihenfolge stehen. Das Ganze hat eine Form. Es lohnt sich.
Hören Sie auch laut und leise. Erst in ZimmerlautstÀrke. Dann leiser. Sie werden neue Dinge finden. Atem, FingergerÀusche, kleine Pausen. All das lebt in dieser Produktion.
Probieren Sie Kontraste. Nach einem langen StĂŒck ein kurzes. Oder umgekehrt. Das zeigt, wie gut die Balance ist. Und wie klug die Abfolge wirkt.
Die Nennung des Titels ist mehr als ein Name. Sie ist ein Programm. Hannes Wader Noch hier - Was ich noch singen wollte klingt wie ein Satz. Ein Satz mit Punkt. Er erklÀrt die Haltung. Und öffnet den Blick.
Der Titel wirkt im Ohr nach. Er rahmt jedes StĂŒck. Er verweist auf das Warum. Nicht nur auf das Was. Das macht dieses SpĂ€twerk stark. Es ist bewusst. Es ist freundlich. Es ist fest.
Dieses Album sprengt sanft die Schubladen. Es ist Liedermacher, ja. Es ist Chanson, ja. Es ist auch Kunstlied im Geist. Es ist Volkslied in WĂŒrde. Es ist schlicht: Lied.
Damit knĂŒpft Wader an eine alte Linie an. Menschen singen. Sie erzĂ€hlen, trösten, warnen. Diese Linie geht weiter. Auch digital. Auch 2022. Vielleicht gerade dann.
So gewinnt das Album eine GröĂe. Nicht durch Aufwand. Durch Haltung. Es zeigt, wozu ein Lied fĂ€hig ist. Wenn man es ernst nimmt. Und ihm Raum gibt.
Hannes Wader Noch hier - Was ich noch singen wollte ist leise radikal. Es trotzt dem lauten Betrieb. Es glaubt an das Einfache. An Sinn vor Sound. An Inhalt vor Effekt. Das ist mutig.
Am Ende bleibt ein Eindruck von Ruhe. Von WÀrme. Von Ernst ohne Schwere. Dieses Album leuchtet spÀt. Es braucht kein Rampenlicht. Es schafft sein eigenes Licht.
Die Auswahl ist klug. Die Reihenfolge trĂ€gt. Die Produktion dient den Liedern. Die Stimme fĂŒhrt sanft. Und die Gitarre hĂ€lt den Boden. So entsteht ein Album mit langem Atem.
Wer Wader liebt, findet hier Heimat. Wer neu einsteigt, findet eine klare TĂŒr. Beides ist viel wert. In einer Zeit, die rennt, lĂ€dt dieses Werk zum Gehen ein. Schritt fĂŒr Schritt. Lied fĂŒr Lied.
Hannes Wader Noch hier - Was ich noch singen wollte ist damit mehr als ein spĂ€te Geste. Es ist ein starkes Bekenntnis zum Lied. Es ist ein freundlicher Blick zurĂŒck. Und ein stiller Blick nach vorn. Genau diese Mischung macht es wichtig. Und schön.
Das Album "Noch hier - Was ich noch singen wollte" von Hannes Wader ist ein beeindruckendes Werk, das tief in die Seele des KĂŒnstlers blicken lĂ€sst. Es ist nicht das erste Mal, dass Hannes Wader seine Zuhörer mit seiner Musik berĂŒhrt. Ein weiteres bemerkenswertes Album von ihm ist Hannes Wader Neue Bekannte, das ebenfalls eine Vielzahl an tiefgrĂŒndigen Liedern bietet.
Wenn du mehr ĂŒber die Werke von Hannes Wader erfahren möchtest, könnte auch das Album Hannes Wader Sing von Interesse fĂŒr dich sein. Dieses Album zeigt eine andere Facette des KĂŒnstlers und bietet eine spannende ErgĂ€nzung zu "Noch hier - Was ich noch singen wollte".
Neben Hannes Wader gibt es auch andere bedeutende Singer-Songwriter, die mit ihren Alben beeindrucken. Ein Beispiel ist Reinhard Mey Portrait. Reinhard Mey ist bekannt fĂŒr seine einfĂŒhlsamen Texte und seine einzigartige Stimme, die seine Lieder unvergesslich machen.