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Reinhard Mey Bobino: 25 Chansons – Live-Album, Klassiker und Kritik

Reinhard Mey Bobino: 25 Chansons – Vorstellung und Kritik

Letztes Update: 10. Dezember 2025

Der Artikel stellt das Live-Album Bobino: 25 Chansons von Reinhard Mey vor. Er analysiert Songauswahl, Meys Bühnenpräsenz und Klangqualität, benennt Highlights und Bonusmaterial und liefert eine fundierte Kaufempfehlung für Fans und Neuentdecker.

Bobino, Paris und die Kunst der leisen Töne

Was ist Reinhard Mey Bobino: 25 Chansons?

Reinhard Mey Bobino: 25 Chansons ist ein Doppelalbum aus dem Jahr 1994. Es bündelt zwei CDs mit insgesamt 25 Liedern. Mey singt auf Französisch. Er steht allein im Fokus. Seine Stimme und seine Gitarre tragen den Abend. Das Programm wirkt wie ein Bühnenbogen. Es zeigt Humor, Poesie und Haltung. Alles wirkt nah und frei von Pomp. Genau das ist die Stärke dieses Werks.

Der Titel verweist auf den Ort. Bobino ist ein legendäres Theater in Paris. Hier traten große Chansonniers auf. Hier leben ihre Geschichten. Das färbt auf das Album ab. Reinhard Mey Bobino: 25 Chansons fügt sich in diese Tradition. Es erzählt in kleinen Bildern. Es lässt Raum für das Publikum. Es setzt auf Vertrauen. Sie spüren das in jeder Zeile.

Der Ort als Mitspieler: Warum Bobino zählt

Bobino ist kein bloßes Haus. Bobino ist ein Echo. Die Halle klingt warm. Sie hören Holz, Atem, Spannung. Sie hören Stille, die trägt. Ein Raum mit Geschichte führt die Hand. Im Chanson ist das wichtig. Denn diese Kunst lebt von Nähe. Reinhard Mey Bobino: 25 Chansons nutzt das aus. Es klingt, als säßen Sie in Reihe fünf. Es klingt, als blickten Sie über die Bühne. Nichts trennt Sie vom Lied.

Das Theater bringt Klarheit. Keine Effekte. Kein Dickicht. Der Klang bleibt natürlich. Die Gitarre steht klar. Die Stimme steht vorn. So zeigen sich Nuancen. Ein leises Lächeln. Ein kurzer Seufzer. Ein trockener Witz. All das macht den Abend stark.

Die Form: Eine Doppel-CD mit rotem Faden

Das Album besteht aus zwei Teilen. Die erste CD hat 13 Stücke. Sie öffnet mit „J’aimerais bien etre mon chien“. Sie endet mit „Le formulaire“. Dazwischen wechselt Mey Tempo und Ton. Er geht vom Augenzwinkern zur elegischen Note. Er nimmt Sie mit. Reinhard Mey Bobino: 25 Chansons wirkt daher nie beliebig. Es folgt einer stillen Dramaturgie. Die Reise fühlt sich rund an.

Die zweite CD hat 12 Titel. Sie wirkt besinnlicher. Doch sie verliert nicht den Witz. Sie trägt Themen weiter. Sie vertieft Bilder. Diese Balance prägt die Sammlung. Die 25 Stücke bilden eine Einheit. Nichts fällt aus dem Rahmen. Nichts wirkt angeklebt. Das ist klug gebaut.

CD 1 im Detail: GroĂźer Witz, feines Tempo

Die erste CD zeigt Meys Humor. Er beginnt verspielt. „J’aimerais bien etre mon chien“ ist ein ironischer Traum. Ein Hund hat ein gutes Leben. Der Mensch schaut staunend zu. Die Szene sitzt. Schon steht der Abend. „Petit d’homme“ wechselt den Blick. Es geht um das Kind im Mann. Das ist zart. Es bleibt klar und schlicht.

„Deux kangourous devant la veranda“ bringt ein absurdes Bild. Es wirkt leicht. Doch es ist genau beobachtet. „Son sourire“ sucht die Spur eines Lächelns. Der Ton ist weich. Danach folgt „Le vieil ours“. Der alte Bär ist mehr als ein Bild. Er ist eine Frage nach Würde. So baut sich Tiefe auf. Reinhard Mey Bobino: 25 Chansons lebt von diesem Wechsel. Es blinzelt. Dann denkt es weiter. Das hält wach.

„Je suis fait de ce bois“ wirkt wie eine Selbstbeschreibung. Er ist aus diesem Holz gemacht. Knapp. Direkt. Dann kommt „Home Story“. Ein Blick in ein kleines Leben. Es ist heiter. Und es sticht doch. „Dede Slovinski“ ist ein Porträt. Sie sehen eine Figur klar vor sich. So macht Mey Kino im Kopf. Das Publikum spielt mit.

„Le politicien“ nimmt den Politiker aufs Korn. Die Satire ist spitz. Aber nie schwer. „Il n’y a plus de hannetons“ riecht nach Kindheit. Früher gab es mehr Maikäfer. Heute nicht mehr. Ein Verlust, klein und groß zugleich. „Ikarus“ hebt ab. Es ist ein Mythos und doch Alltag. „Mon premier cheveu gris“ sieht das erste graue Haar. Das ist freundlich zu sich selbst. „Le formulaire“ beschließt die CD. Bürokratie trifft Gefühl. Ein Papier, das Leben ordnen will. Hier lacht man. Und man erkennt sich.

CD 2 im Detail: Weite, Atem, lange Bögen

Die zweite CD beginnt mit „Il neige au fond de mon ame“. Es schneit in der Seele. Das Bild sitzt. Es ist ruhig. Doch es ist nicht kalt. „La chasse presidentielle“ legt nach. Es spielt mit Macht und Schein. „Le meteorologue“ schaut in den Himmel. Es klingt leicht. Und es erzählt über das Ungewisse. Reinhard Mey Bobino: 25 Chansons bleibt hier bei seinen Kernfragen. Wie leben wir? Was tragen wir bei?

„La fraise geante“ ist eine große Erdbeere. Das ist Komik. Es ist auch Staunen. „Gaspard“ zeichnet eine Figur. Ein zarter Charakter, der bleibt. „A mon chien endormi“ ist ein stilles Abschiedslied. Es ist liebevoll. Und es ist frei von Kitsch. „Daddy Blue“ mischt Groove und Gefühl. Es ist weich und warm.

„Tous mes chemins“ fasst Wege zusammen. Viele Pfade führen weiter. Das Motiv ist alt. Doch es wirkt frisch. Dann folgt „L’ours qui voulait rester un ours“. Es dauert über neun Minuten. Ein langer Atem. Eine Parabel auf Identität. Ein Bär will ein Bär bleiben. Keine Show kann das kaufen. Das ist der Kern des Abends. Danach bringt „Heureux qui comme Ulysse“ eine Sehnsucht nach Heimkehr. „Tout est bien“ schließt den Kreis. „Les lumieres se sont eteintes“ löscht die Lichter. Das Ende ist sanft. Es bleibt ein Nachklang.

Die Sprache: Warum Französisch bei Mey funktioniert

Mey singt hier auf Französisch. Seine Diktion ist klar. Er betont sauber. Er findet die Töne des Idioms. Er lebt die Bilder. Das braucht keine Effekte. Es braucht Respekt. Den bringt er mit. So hat jedes Lied Profil. Reinhard Mey Bobino: 25 Chansons ist kein Exot. Es ist Teil einer französischen Linie. Damit zeigt er, was Sprache im Lied leisten kann.

Zudem öffnet die Sprache neue Nuancen. Manche Pointe wirkt im Französischen feiner. Manche Sentenz fällt weicher. Für Sie als Hörer ist das reizvoll. Sie entdecken bekannte Themen neu. Sie hören den Autor in einer anderen Farbe. Das erweitert den Blick. Es vertieft das Verständnis für sein Werk.

Stimme, Gitarre, Raum: Die Produktion trägt

Die Aufnahme ist klar. Die Gitarre ist fein austariert. Die Stimme steht trocken davor. Atmer sind hörbar. Das ist gut so. Es bringt Ehrlichkeit. Der Raum gibt Tiefe. Aber er verschluckt nichts. So bleibt jeder Text verständlich. Die Saiten perlen, ohne zu glänzen. Der Klang wirkt unangestrengt. Reinhard Mey Bobino: 25 Chansons profitiert davon. Es klingt wie ein Abend unter Freunden.

Die Mischung ist ausgewogen. Es gibt keine harte Kompression. Die Dynamik atmet. Leise Passagen haben Platz. Laute Stellen bleiben kontrolliert. Das hält die Spannung. Und es ehrt die Texte. Denn der Text ist der Stern. Genau so will man Chanson hören.

Themenfelder: Vom Alltag zur Allegorie

Mey liebt kleine Beobachtungen. Er formt daraus große Bilder. Ein Hund, ein Lächeln, ein Formular. Das alles wird zu mehr. Es geht um Würde, Zeit, Sanftheit. Es geht um Abschied und Mut. Reinhard Mey Bobino: 25 Chansons ordnet diese Themen geschickt. Die Folge ist nie schwer. Und doch bleibt sie bedeutsam.

Die politischen Spitzen sind da. Sie stechen, aber verletzen nicht. Die Ironie ist zivil. Das passt in die Tradition des Chanson. Die Moral ist nicht streng. Sie ist freundlich. Sie lädt ein. So entsteht Nähe. So entstehen Fragen, die nachwirken.

Höhepunkte und Schwächen: Wo das Album glänzt

Die großen Momente sind klar. „L’ours qui voulait rester un ours“ ist einer. Die Zeit vergeht wie im Flug. Der Text baut langsam Druck auf. Das Ende sitzt. Auch „Le formulaire“ ist stark. Es trifft einen Nerv. Bürokratie nervt. Hier wird daraus Musik. „Mon premier cheveu gris“ ist ein kleines Juwel. Es blickt auf das Altern. Ganz ohne Pathos. Reinhard Mey Bobino: 25 Chansons hat viele solcher Punkte.

Gibt es Schwächen? Ein paar Übergänge sind sehr leise. Mancher Witz wirkt im Deutschen pointierter. Sie könnten das so empfinden. Auch die Länge der Doppel-CD ist eine Frage. Ein Abend verlangt Geduld. Doch das gehört dazu. Chanson wächst in Zeit. Wenn Sie sich darauf einlassen, werden Sie belohnt.

Zwischen zwei Welten: Deutsche Originale und französische Fassungen

Viele Lieder kennen Sie in Deutsch. Die französischen Fassungen sind keine Kopien. Sie sind Neuschöpfungen. Der Sinn bleibt, die Farbe wechselt. Ein Beispiel ist „Der Bär, der ein Bär bleiben wollte“. Auf Französisch klingt der Bär anders. Er ist weniger brummig. Er ist wacher. Das macht Freude. Reinhard Mey Bobino: 25 Chansons zeigt die Bandbreite. Es zeigt einen Autor, der in zwei Sprachen zu Hause ist.

Diese Doppelperspektive ist selten. Sie erlaubt feine Vergleiche. Wo sitzt die Pointe? Wo ruht das Bild? Wo atmet die Melodie anders? Sie hören das hier sehr gut. So lernen Sie auch das Deutsche neu schätzen. Das ist ein Gewinn des Albums.

Publikum, Pausen, Präsenz: Das Live-Gefühl

Live ist nicht nur Applaus. Live ist Präsenz. Mey steht ruhig. Er setzt Worte bewusst. Er lässt Pausen zu. Das spüren Sie in jedem Stück. Das Publikum reagiert aufmerksam. Es stört nicht. Es stützt. Es atmet mit. Reinhard Mey Bobino: 25 Chansons fängt das fein ein. Das macht den Reiz gegenüber Studioalben aus.

Manchmal hören Sie ein leises Lachen. Manchmal eine gespannte Ruhe. Diese Momente bauen Brücken. Sie holen Sie ins Geschehen. Das schafft Bindung. Es stärkt die Wirkung der Texte. So wird das Album zu einem Raum. Sie treten hinein. Sie bleiben gern.

Kontext 1994: Ein Reifezeugnis

Die Neunziger brachten viele Live-Veröffentlichungen. Doch nicht alle hielten. Dieses Werk hält. Es kommt ohne Mode aus. Es setzt auf Substanz. 1994 war das schon bemerkenswert. Heute ist es zeitlos. Genau so übersteht man Jahrzehnte. Reinhard Mey Bobino: 25 Chansons klingt daher frisch. Trotz seines Alters. Oder gerade deshalb.

Im RĂĽckblick wirkt das Album wie ein Knotenpunkt. Es sammelt Themen, die Mey lange tragen. Es blickt nach vorn. Es wirft Schatten zurĂĽck. Es ist kein Best-of. Es ist eine Standortbestimmung. So etwas ist selten. Und wertvoll.

Handwerk: Text, Melodie, Phrasierung

Mey schreibt klar. Er nutzt einfache Worte. Er baut starke Bilder. Er arbeitet mit Kontrast. Hell und dunkel. Lustig und ernst. So entsteht Spannung. Seine Melodien sind schlicht. Aber sie haben Haken. Sie bleiben im Ohr. Sie stĂĽtzen den Text. Nichts wirkt angeklebt. Reinhard Mey Bobino: 25 Chansons ist ein LehrstĂĽck dafĂĽr.

Die Phrasierung ist ein Genuss. Er legt Silben sanft. Er setzt Konsonanten präzise. Er vermeidet Druck. So bleibt die Linie beweglich. Das ist große Kammersänger-Kunst. Doch sie wirkt ganz leicht. Das ist die Kunst, die man kaum sieht. Aber man spürt sie.

Ein Hörleitfaden: So steigen Sie ein

Wenn Sie wenig Zeit haben, wählen Sie vier Stücke. Beginnen Sie mit „Le formulaire“. Dann „Il neige au fond de mon ame“. Danach „Mon premier cheveu gris“. Und am Ende „L’ours qui voulait rester un ours“. Diese Auswahl zeigt Breite. Sie zeigt Witz, Ruhe, Reife und Tiefe. Dann hören Sie die Alben am Stück. Erst die erste CD, dann die zweite. So spüren Sie die Form. Reinhard Mey Bobino: 25 Chansons entfaltet sich am besten im Ganzen.

Hören Sie mit guten Kopfhörern. Achten Sie auf den Raum. Hören Sie die Atemstellen. Hören Sie die Saitenansätze. So gewinnt die Musik. Sie werden mehr entdecken, als Sie dachten. Das ist der Reiz dieses Albums.

FĂĽr wen lohnt sich der Kauf?

Wenn Sie Chanson lieben, kommen Sie auf Ihre Kosten. Wenn Sie Mey mögen, lernen Sie ihn neu kennen. Wenn Sie Texte schätzen, finden Sie Nahrung. Wenn Sie Gitarrenklang lieben, werden Sie glücklich. Reinhard Mey Bobino: 25 Chansons ist kein Spektakel. Es ist eine Einladung. Es ist ein leiser Abend. Genau das ist sein Wert.

Auch als Brücke in die französische Sprache taugt es. Die Texte sind klar. Die Bilder sind stark. Sie verstehen viel, auch ohne Wörterbuch. So wächst Freude. So wächst Vertrauen. Für Sammler ist das Doppelalbum ohnehin Pflicht. Für Neugierige ist es ein guter Startpunkt.

Die Kritikerfrage: Ist es mehr als Nostalgie?

Ja. Es ist mehr. Denn Nostalgie lebt vom Rückblick. Dieses Album blickt nach vorn. Es fragt: Wer bin ich? Was will ich bewahren? Was kann ich ändern? Die Antworten sind nicht laut. Aber sie sind da. Reinhard Mey Bobino: 25 Chansons formuliert sie mit Humor. Mit Anmut. Mit Sanftmut. Das macht es stark. Auch heute.

Wenn man streng ist, könnte man mehr Risiko fordern. Eine neue Form, ein Bruch, ein harscher Ton. Doch das wäre ein anderes Projekt. Dieses hier will Reinheit. Es will das Lied selbst. Und das gelingt.

Schlussbild: Warum diese 25 Chansons bleiben

Am Ende zählt, ob ein Album bleibt. Dieses bleibt. Es bleibt als Moment einer Stimme. Als Moment einer Haltung. Als Gruß aus Paris. Als leiser Beweis, wie viel ein gutes Lied tragen kann. Reinhard Mey Bobino: 25 Chansons setzt auf Einfachheit. Es setzt auf Wahrhaftigkeit. Es setzt auf die Kraft des Gesangs. Das ist nie alt.

Sie legen die CDs zurück ins Regal. Aber die Bilder bleiben. Ein Hund in der Sonne. Ein graues Haar. Ein Bär, der ein Bär bleiben will. Ein Formular, das nicht über Sie bestimmt. Das sind kleine Dinge. Doch sie sind groß genug für ein Leben. Genau darum lohnt sich dieses Album. Genau darum lohnt sich Reinhard Mey Bobino: 25 Chansons – heute, morgen, immer.

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