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Reinhard Mey Bobino: 25 Chansons – Live-Album, Klassiker und Kritik

Reinhard Mey Bobino: 25 Chansons – Vorstellung und Kritik

Letztes Update: 11. Februar 2026

Der Artikel stellt das Live-Album Bobino: 25 Chansons von Reinhard Mey vor. Er analysiert Songauswahl, Meys Bühnenpräsenz und Klangqualität, benennt Highlights und Bonusmaterial und liefert eine fundierte Kaufempfehlung für Fans und Neuentdecker.

Reinhard Mey Bobino: 25 Chansons – Vorstellung und Kritik

Ein deutscher Liedermacher in französischen Farben

Dieses Album zeigt einen Küntler mit zwei Stimmen. Die eine ist uns vertraut. Die andere spricht Französisch, und sie klingt doch ganz nach ihm. Mit Reinhard Mey Bobino: 25 Chansons entsteht ein eigener Raum. Dort mischen sich Poesie, Witz und zarte Bilder. Die Töne sind warm. Die Worte sind klar. Der Blick ist sanft, aber scharf.

1994 kam diese Sammlung heraus. Sie umfasst 25 Titel auf zwei CDs. Die erste CD enthält 13 Stücke. Die zweite CD liefert 12 weitere. So entsteht eine breite Schau. Sie hören kleine Skizzen. Sie hören große Erzählungen. Sie hören den vertrauten Atem eines Sängers, der das Erzählen liebt.

Die Wirkung ist zeitlos. Das liegt an der Stimme. Das liegt an den Themen. Vor allem liegt es am feinen Blick auf den Alltag. Reinhard Mey Bobino: 25 Chansons wirkt wie ein Fenster. Es öffnet sich in ein Paris im Kopf. Es öffnet sich zu der stillen Bank im Park. Und es führt in die Werkstatt der kleinen Gefühle.

Eine Klammer aus zwei Discs

Die Form prägt das Hören. Zwei CDs bilden den Rahmen. Es gibt keine Hektik. Es gibt Raum für Nuancen. Die erste Hälfte wirkt hell. Die zweite Hälfte ist reifer, ruhiger. Sie bildet ein Gegengewicht. Sie zeigt mehr Reflexion. Beide Hälften bilden ein Paar. Sie greifen ineinander. Sie sprechen miteinander.

Die Titel spannen eine weite Decke. Da sind Kinderbilder wie Petit d’homme. Da ist sanfte Melancholie wie in Son sourire. Da sitzt Ironie im Büro. Le formulaire bringt sie vor. Da ärgert die Politik. Le politicien lacht sie aus. Da schaut Ikarus nach oben. Doch er sieht auch nach innen. So entsteht ein Wechsel aus Nähe und Distanz.

Dieses Doppel wirkt wie eine Retrospektive. Es ist kein Best-of im lauten Sinn. Es ist ein ruhiges Mosaik. Jede Szene hat eine eigene Temperatur. Doch der Ton ist durchgehend mild. Der Witz bleibt freundlich. Die Kritik bleibt menschlich. Genau hier blĂĽht Reinhard Mey Bobino: 25 Chansons.

Sprechen, singen, atmen: die Kunst der Sprache

Der Reiz liegt im Sprechen. Französisch ist hier kein fremdes Kleid. Es sitzt wie ein gut genähtes Hemd. Man spürt Sorgfalt. Man spürt Respekt. Die Silben perlen. Die Konsonanten sind weich. Das gibt den Texten Luft. Jeder Vers erhält ein kleines Leuchten.

Die Sprache schafft Haltung. Sie lässt Distanz zu. Und sie erlaubt sehr viel Nähe. Das ist selten. Bei Reinhard Mey Bobino: 25 Chansons hören Sie beides zugleich. Da ist ein Erzähler. Er weiß um die Menschen. Er weiß auch um sich. Er urteilt nicht hart. Er schaut genau hin. Und er lässt Platz für Ihren Blick.

Melodie als Rahmen: Gitarren, Puls, kleine Farben

Die Musik bleibt nah am Wort. Vieles ruht auf der Gitarre. Der Anschlag ist weich. Der Puls ist klar. Die Akkorde sind wie Fensterrahmen. Der Text blickt hindurch. Manchmal blitzt ein anderes Instrument auf. Es ist nie laut. Es dient der Stimmung. Der Raum bleibt intim.

So wächst Bindung. Die Lieder atmen zusammen mit dem Hörer. Tempo, Pausen, kleine Dehnungen: all das schafft Nähe. Sie bleiben dabei. Sie wollen nicht wegschalten. Der Faden reißt nicht. Er schwingt nur leicht. Genau darin liegt das Geheimnis. Reinhard Mey Bobino: 25 Chansons findet seinen Takt im leisen Schritt.

Miniaturen des Lebens: Themen und Motive

Die Stücke kreisen um vertraute Dinge. Es geht um Tiere. Es geht um Kinder. Es geht um das Älterwerden. Es geht um Papier und Macht. Es geht um Träume. Es geht um das, was bleibt. Der Ton bleibt freundlich. Das schützt vor Kitsch. Der Ernst kommt in kleinen Dosen. So kann er wirken.

Die Kinderlieder sind keine Kindereien. Sie sehen die Welt von unten. Aber sie tun es mit Würde. Das nimmt Sie ernst. Es macht Sie weich. Die Tiere sind Spiegel. Der alte Bär zeigt die Mühe des Bleibens. Der Hund zeigt Treue, auch im Schlaf. So wachsen Figuren, die uns begleiten.

Die Amtswege sind eine BĂĽhne. Le formulaire ist hart und komisch zugleich. Die Schritte sind bekannt. Das Warten hat ein Gesicht. Hier lacht man und seufzt im selben Atemzug. Politik erscheint als Pose. Le politicien bohrt in diesem Holz. Doch der Ton bleibt ohne Groll. Er bleibt klug und hell.

Höhepunkte auf Disc eins

J’aimerais bien être mon chien öffnet leicht. Schon der Wunsch im Titel lächelt. Man hört Neid auf die klare, kleine Welt. Der Reiz liegt in der Reduktion. Das macht es stark. Reinhard Mey Bobino: 25 Chansons startet so mit Witz und Wärme.

Petit d’homme nimmt die Kinder ernst. Es spricht ruhig und voller Zärtlichkeit. Es kleidet Schutz in einfache Bilder. Der Refrain bleibt sanft. Er bohrt sich nicht ein. Er sitzt auf der Zunge wie ein gutes Wort.

Deux kangourous devant la véranda spielt mit dem Bild. Es ist leicht, fast absurd. Doch dahinter steckt Ruhe. Dinge, die wir sehen, sagen etwas über uns. Das Stück zeigt es, ohne zu drücken. Son sourire dreht dann den Blick. Es betrachtet ein Lächeln. Es wird zum Ort, nicht nur zum Ausdruck. Das ist schön. Das ist schlicht. Das trifft.

Le vieil ours und Je suis fait de ce bois stehen Seite an Seite. Sie sprechen von Stoff und Natur. Vom eigenen Holz, aus dem wir sind. Vom alten Fell, das wir tragen. Das ist nicht groß und nicht heilig. Es ist ein Angebot. Sie können hineinschlüpfen.

Home Story bricht das Muster. Es ist länger. Es ist weiträumig. Es holt Alltagsklänge ins Lied. Die Stimme führt, die Gitarre hält den Grund. Dede Slovinski und Le politicien schärfen dann die Kanten. Hier glimmt Satire. Sie bleibt ohne Bitterkeit. So bleibt sie stark. Ikarus wirft die große Figur in den Raum. Doch er stürzt nicht einfach. Er denkt über Höhe nach. Und über Maß.

Mon premier cheveu gris bleibt leise. Es nimmt graue Haare als freundliche Gäste. Il n’y a plus de hannetons schaut auf das Verschwinden. Le formulaire setzt zum Schluss an. Es lässt Sie lachen. Es lässt Sie fluchen. Es lässt Sie nicken. Und so endet die erste CD mit einem Bild, das wir alle kennen.

Wege der zweiten Disc

Il neige au fond de mon âme beginnt kalt und klar. Der Schnee fällt innen. Das klingt traurig. Es tröstet doch. Die Metapher hat Gewicht, ohne zu schwellen. La chasse présidentielle folgt mit Griff ins Politische. Der Spott sitzt gut. Er trifft die Jagd nach Glanz. Er lässt Luft zum Atmen.

Le météorologue schaut in den Himmel. Es schaut auf Prognosen. Es schaut auf Unsicherheit. Das Spiel mit Wetter und Gefühl gelingt. La fraise géante fügt dann Humor hinzu. Die riesige Erdbeere ist ein Augenzwinkern. Es ist leicht und frisch. So bleibt der Fluss lebendig.

Gaspard schenkt uns eine Figur. Sie bleibt haften. A mon chien endormi geht wieder nah heran. Der schlafende Hund atmet tief. Das Lied geht mit. Es hält Wache mit warmer Hand. Daddy Blue schwingt weicher. Es streicht das Bild eines Mannes in Tönen. Nicht hart. Nicht bitter. Es ist sanft.

Tous mes chemins erzählt vom Gehen. Es ist ein Lied über Wege und Wahl. Es sagt, dass wir viele Spuren haben. Es sagt, dass sie zu uns gehören. L’ours qui voulait rester un ours nimmt sich viel Zeit. Über neun Minuten. Das verlangt Geduld. Es gibt viel zurück. Ein Märchen, doch nicht für Kinder allein. Es fragt: Wer bleibt man? Wer wird man? Das brennt lange nach.

Heureux qui comme Ulysse richtet den Blick in die Ferne. Doch es bleibt daheim. Es kennt die Odyssee. Es kennt die Sehnsucht. Es wählt Ruhe statt Pose. Tout est bien und Les lumières se sont éteintes schließen sanft. Das Licht geht aus. Doch die Wärme bleibt. So endet Reinhard Mey Bobino: 25 Chansons in mildem Dämmer.

Zwischen Anmut und Schelmerei

Die Gratwanderung ist geglückt. Humor kippt nie in Klamauk. Rührung tropft nie aus. Stattdessen ruht hier viel Wohlmaß. Worte sitzen. Bilder sind knapp. Die Musik dient dem Text. Das ist der Kern von Reinhard Mey Bobino: 25 Chansons. Es ist erzählte Musik. Es ist gesungene Prosa, leicht und klar.

Die Figuren sind Nachbarn. Wir treffen sie draußen. Wir treffen sie in uns. Das macht Bindung. Das macht Treue. Wer einmal mitgeht, geht wieder mit. Das erklärt die lange Wirkung. Sie werden sich wiederfinden. Vielleicht in Bürofluren. Vielleicht im Blick eines Hundes. Vielleicht im Wunsch, anders zu sein.

Hördramaturgie: Spannung ohne Getöse

Die Abfolge der Stücke wirkt klug. Sie wechselt Tempo, Ton und Thema. Sie setzt Licht und Schatten. Aber sie schreit nicht. Das stärkt den Sog. Sie können die CDs in einem Zug hören. Sie können auch springen. Beides trägt. Beides hat Sinn. Die Dramaturgie bleibt freundlich. Sie lädt ein. Sie darf loslassen.

Gerade das große Stück über den Bären ist zentral. Es dehnt die Zeit. Es prüft die Geduld. Dann belohnt es mit Tiefe. Danach wirken die kurzen Lieder wie Wasser. Sie sind frisch. Sie sind klar. Sie löschen Durst. Reinhard Mey Bobino: 25 Chansons steuert so sehr bewusst. Es setzt den Kontrast als leises Mittel.

Klangbild: Klarheit vor Schminke

Die Produktion stellt die Stimme vorn hin. Das ist gut. Sie hören Atem. Sie hören Saiten. Sie hören den Raum. Nichts wirkt überladen. Das passt zum Stoff. Die Gitarre ist ehrlich. Kleine Verzierungen setzen Akzente. Die Dynamik bleibt lebendig. Kein kompressives Dröhnen. Kein digitaler Stress. Für 1994 ist das erfreulich.

Die CD hat Farbe. Sie ist nicht scharf an den Rändern. Sie ist rund. Das unterstützt die Lieder. Es lässt Wiederhören leichtfallen. Ausdauer ist keine Mühe. Sie ist ein Wunsch. Gerade dann trägt Reinhard Mey Bobino: 25 Chansons weit. Es altert gut. Es zeigt Reife ohne Staub.

Kontext im Werk

Mey schrieb schon immer klare Bilder. Er liebte genaue Worte. Er pflegte Melodien, die sprechen. In der französischen Sprache verschiebt sich der Glanz. Er wird seidenmatt. Er trägt eine andere Eleganz. Das ist keine Maske. Es ist ein anderer Winkel. So ergänzt diese Sammlung sein deutsches Werk. Sie öffnet Fenster, die im Deutschen oft zu eng sind.

Wer Mey kennt, hat hier kein Fremdwerden zu fürchten. Wer neu ist, findet einen feinen Einstieg. Denn Reinhard Mey Bobino: 25 Chansons ist in sich geschlossen. Es verlangt kein Vorwissen. Es belohnt Neugier. Es erklärt seine Welt mit jedem Stück neu.

Wer sollte zuhören?

Sie mögen Chanson? Sie lieben das Wort? Sie suchen Humor ohne Zynik? Dann ist dieses Album für Sie. Sie lernen eine Stimme kennen, die mit Ihnen spricht. Nicht über Sie. Nicht gegen Sie. Reinhard Mey Bobino: 25 Chansons nimmt Sie ernst. Es schenkt Ihnen zarte Bilder. Es schenkt Ihnen ein Lächeln. Es schenkt Ihnen ruhige Abende.

Auch wenn Ihr Französisch nicht frisch ist: Trauen Sie sich. Die Bilder sind klar. Die Melodien helfen. Sie tragen den Sinn. Wörter müssen nicht alle sitzen. Der Klang führt Sie. Der Kern kommt an. So entsteht Nähe, die nicht von Grammatik lebt, sondern vom Ton.

Kritische Punkte, sanft betrachtet

Ist alles gelungen? Fast. Ein paar Stücke wirken wie Zeitkapseln. Ein politischer Seitenhieb atmet die Jahre der Entstehung. Ein Humorbild steht sehr nah an den Neunzigern. Das ist normal. Es ist hier kein Mangel. Es ist ein Stempel. Er zeigt Herkunft. Er stört die Gegenwart nicht.

Manche Hörer wollen mehr Band. Das kann man verstehen. Die Reduktion ist Programm. Sie fordert Aufmerksamkeit. Wer schnelle Reize sucht, findet sie hier nicht. Wer Druck mag, fehlt der Bass. Doch das gehört zur Wahl. Reinhard Mey Bobino: 25 Chansons entscheidet sich klar. Es steht zu seinem Maß. Das macht seine Stärke.

Handwerk: Rhythmus, Reim, Balance

Die Reime sind weich. Sie drĂĽcken nicht. Sie halten die Zeilen zusammen. Der Rhythmus flieĂźt. Er darf sacken. Er darf springen. Das ist gut gebaut. Kleine Binnenreime blitzen auf. Alliterationen tauchen leise auf. Doch nichts wird zum Trick. Das dient dem Sinn. Es bleibt dienlich, nie vordergrĂĽndig.

Auch die Erzählerhaltung überzeugt. Sie bleibt neugierig. Sie spielt. Sie ist nicht naiv. Sie ist nicht belehrend. Das ist ein seltener Ton. Gerade darin liegt die Reife. So erreicht Reinhard Mey Bobino: 25 Chansons Hörer, die Ruhe suchen. Und Menschen, die Worte lieben.

Live-Atmosphäre ohne laute Zeichen

Der Titel deutet auf einen Ort der Kultur hin. Doch der Fokus liegt auf der Intimität. Es fühlt sich so an, als säßen Sie in der ersten Reihe. Dabei bleibt das Album frei von Showgesten. Es ist die Nähe, die zählt. Die Stimme steht vorn. Die Gitarre atmet mit. Mehr braucht es nicht.

So entsteht eine Bühne im Kopf. Der Scheinwerfer ist weich. Der Raum ist still. Sie hören zu. Sie schauen zu. Sie sind gemeint. Das ist ein schönes Gefühl. Reinhard Mey Bobino: 25 Chansons lädt dazu ein. Immer wieder.

Reinhard Mey Bobino: 25 Chansons als Fenster in zwei Kulturen

Hier berühren sich zwei Traditionen. Das deutsche Lied und das französische Chanson. Beide lieben das Wort. Beide ehren die Melodie. Beide kennen Ironie. Mey steht in der Mitte. Er vermittelt. Er übersetzt nicht nur. Er setzt neu zusammen. So klingen alte Motive neu. So wirkt Bekanntes frisch.

Das ist mehr als Sprache. Es ist Haltung. Es ist ein Blick auf Menschen. Es ist Vertrauen in die Sanftheit. In rauen Zeiten ist das viel wert. Reinhard Mey Bobino: 25 Chansons beweist das. Es bietet nicht Flucht. Es bietet Ruhe. Es bietet WĂĽrde.

Ein Werk zum Wiederkommen

Beim ersten Hören staunen Sie über die Vielfalt. Beim zweiten Hören entdecken Sie kleine Fäden. Beim dritten Hören erkennen Sie das Gewebe. So wächst Bindung. Die Stücke legen Schichten frei. Ein Blick hier. Ein Lächeln dort. Ein leiser Schmerz, der später heilt. Das hält lange.

Gerade die langen Stücke gewinnen. Gerade die leisen Pointe wachsen. So trägt das Album weit. Es bleibt frisch. Es bleibt nah. Reinhard Mey Bobino: 25 Chansons ist ein Begleiter. Einer, der nicht drängt. Einer, der da ist, wenn Sie ihn brauchen.

Fazit: Ein stiller Triumph

Diese Sammlung ist ein leiser Sieg der Form. Worte und Musik gehen Hand in Hand. Witz und Wärme halten sich die Waage. Die Themen sind nah am Alltag. Sie schimmern im guten Licht. Der Klang gibt Raum. Die Dramaturgie hält Sie sanft. So entsteht ein rundes Ganzes.

Sie dürfen viel erwarten. Sie bekommen Echtheit. Sie bekommen Sorgfalt. Sie bekommen ein Lächeln mit Herz. Sie bekommen Zeit. All das bündelt Reinhard Mey Bobino: 25 Chansons. Es ist kein grelles Werk. Es ist ein Dauerlicht. Es brennt still. Es leuchtet weit.

Wenn Sie ein Chanson für den Abend suchen, wählen Sie hier. Wenn Sie ein Lied für den Morgen brauchen, wählen Sie hier. Wenn Sie eine Hand für den Weg wünschen, wählen Sie hier. Reinhard Mey Bobino: 25 Chansons begleitet Sie. Ohne Lärm. Mit Stil. Mit Freundlichkeit. Mit Blick.

Empfehlung zum Einstieg

Probieren Sie zuerst Son sourire. Danach hören Sie Le formulaire. Dann gehen Sie zu A mon chien endormi. Wenn Sie Zeit haben, nehmen Sie L’ours qui voulait rester un ours. So sehen Sie die Breite. So spüren Sie den Kern. Das ist ein guter Pfad.

Bleiben Sie neugierig. Bleiben Sie geduldig. Dieses Album dankt es Ihnen. Es öffnet sich immer wieder neu. Und jedes Mal ein wenig mehr. Darin liegt sein Zauber. Darin liegt sein Wert. So trägt Reinhard Mey Bobino: 25 Chansons über Jahre. Und vielleicht über ein Leben.

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