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Reinhard Mey: Dann mach's gut — Albumvorstellung und Kritik

Reinhard Mey Dann mach's gut — Vorstellung und Kritik

Letztes Update: 06. Februar 2026

Der Artikel stellt Reinhard Meys Album Dann mach's gut vor, analysiert zentrale Lieder und bewertet Produktion, Texte und Stimme. Sie erhalten eine ehrliche Kritik: Lob für musikalische Klarheit, Hinweise auf kleinere Schwächen und Empfehlungen, welche Songs besonders lohnen.

Reinhard Mey Dann mach's gut – eine Vorstellung und Kritik

Ein Mann. Eine Stimme. Eine Gitarre. So beginnt eine schlichte Wahrheit. Das neue Werk kam am 3. Mai 2013 heraus. Es trägt einen Satz, der wie eine Verneigung klingt. In diesen siebzehn Liedern steckt ein Leben im kleinen Maßstab. Doch dieser kleine Maßstab ist groß. Denn er zeigt Nähe, die bleibt. Reinhard Mey Dann mach's gut ist ein spätes Album. Aber es tritt ohne Lärm an. Es will nicht blenden. Es will berühren.

Sie hören hier kein Spektakel. Sie hören Handwerk. Sie hören Zeit. Gerade darum wächst dieses Album. Es wagt Zärtlichkeit, Humor und Ernst. Es gibt Halt, ohne Kitsch zu werden. Und es lädt ein, genauer hinzuhören. Denn der Zauber liegt in den stillen Ecken. Dort, wo Worte atmen. Dort, wo Pausen erzählen. Genau dort nimmt Reinhard Mey Dann mach's gut seinen warmen Platz ein.

Ein Album als stilles Ereignis

Das Album wirkt wie ein Besuch. Es tritt ein, zieht den Mantel aus und lächelt. Dann spricht es über das Gestern. Und es fragt leise nach dem Morgen. In dieser Geste liegt Haltung. Sie ist freundlich. Sie ist wach. Der Ton bleibt intim. Doch die Themen sind weit. Familie. Freundschaft. Erinnerung. Abschied. Hoffnung. Alles ist da, aber nie zu laut. Gerade das macht die Stärke aus.

Reinhard Mey Dann mach's gut folgt einer einfachen Idee: Ein Lied, eine Szene, ein Herzschlag. In der Summe wird daraus ein Bogen. Er spannt sich von der ersten Nähe bis zum leisen Loslassen. Die Dramaturgie wirkt klar. Sie führt Sie durch Räume, die Sie kennen. Und doch sind sie neu ausgeleuchtet. So entsteht ein stilles Ereignis. Es findet im Ohr statt. Und bleibt im Kopf.

Was macht Reinhard Mey Dann mach's gut besonders?

Viele späte Alben blicken zurück. Dieses auch. Doch der Blick ist nicht starr. Er ist freundlich und wach. Er nimmt auch sich selbst mit Humor. Er weicht dem Schmerz nicht aus. Und er flüchtet nicht in Zynismus. Stattdessen sucht er das richtige Wort. Er prüft jeden Klang. Er gönnt der Stille Raum. Diese künstlerische Geduld prägt den Ton.

Das Besondere liegt im Gleichgewicht. Wärme trifft Klarheit. Wehmut trifft Witz. Private Bilder öffnen sich. Sie werden allgemein. Wer je einen alten Mantel roch, versteht „Vaters Mantel“. Wer je im Park saß, hört „Tiergarten“ mit eigenen Augen. Darum entfaltet Reinhard Mey Dann mach's gut seine Wirkung langsam. Und darum hält sie lange an.

Die Eröffnung: Nähe als Programm

„Wenn du bei mir bist“ setzt den Ton. Es ist ein Lied über Nähe. Nicht spektakulär. Sondern alltäglich. Genau das macht es groß. Der erste Akkord ist weich. Dann folgt eine Stimme, die ruhig führt. Sie nimmt Sie an die Hand. Gleich danach kommt „Wenn schon Musik“. Es ist eine Selbstverortung. Ein kleines Manifest. Musik als Notwendigkeit. Nicht als Zierde.

Hier legt das Album sein Programm offen. Es will nicht beeindrucken. Es will begleiten. Die Arrangements stützen das. Akustische Gitarre. Dezente Klänge. Vielleicht ein Hauch von Klavier. Mehr braucht es nicht. So baut sich Vertrauen auf. So gewinnt die Eröffnung an Kraft. Und so bereitet sie vor auf das, was folgt. Auch darin zeigt sich: Reinhard Mey Dann mach's gut kennt sein Maß.

Lieder über Väter und Söhne

Familie ist ein Leitmotiv. „Vaters Mantel“ und „Vater und Sohn“ bilden den Kern. Beide Lieder sind verbunden. Aber sie atmen verschieden. Das eine riecht nach Wolle, Wetter und Jahren. Das andere blickt auf das Gespräch zwischen Generationen. Beide berühren. Beide sind klar erzählt. Und beide sind frei von Pathos. Das macht sie stark.

Die Vaterbilder

„Vaters Mantel“ öffnet einen Erinnerungsraum. Ein Kleidungsstück wird zum Träger der Zeit. Daraus wächst ein Bild von Herkunft. Es bleibt konkret. Es bleibt zart. So wird das Private zum Symbol. Doch es bleibt immer warm. Nie dozierend. Das passt zur leisen Kunst des Albums. Es passt auch zur Haltung von Reinhard Mey Dann mach's gut, die Würde im Alltag sichtbarer zu machen.

Die Sohnmomente

„Vater und Sohn“ stellt die Frage nach Nähe. Wie spricht man, wenn Worte fehlen? Wie schweigt man, ohne kalt zu werden? Das Lied findet eine einfache Form. Es macht die Stille zu einem Partner. Es lädt zum inneren Nicken ein. Diese Art von Gespräch führt das Album weiter. Es prägt den Ton, auch in anderen Stücken. So ergibt sich ein roter Faden. Er bleibt spürbar bis zum Schluss.

Zwischen Spielmann und Alter Freund

„Spielmann“ blickt auf das Musikerleben selbst. Es hat einen Hauch von Selbstporträt. Aber es ist weit genug gedacht. Es spricht von Pflicht und Freude. Von Bühne und Rückzug. Von dem fragilen Pakt zwischen Lied und Leben. Das ist fein beobachtet. Es bleibt nah an der Person. Und doch bleibt es offen für Sie als Hörer.

„Alter Freund“ wendet sich der Freundschaft zu. Das Lied ist schlicht in seiner Form. Es geht um geteilte Zeit. Um Mängel, die man kennt. Um Gnade, die man schenkt. Keine große Pose. Keine große Geste. Nur ein Handgriff. Nur ein Blick. Genau da entsteht Tiefe. Auch hier bleibt der Ton treu der Grundidee. Reinhard Mey Dann mach's gut setzt auf kleine, wahre Dinge.

Ironie mit milder Schärfe

Es wäre kein Mey-Album ohne leisen Witz. „Gute Kühe kommen in den Himmel“ trägt diese Seite. Das Thema klingt verspielt. Doch dahinter lauert Ernst. Gesellschaft blitzt auf. Alltag wird zur Bühne. Auch „Das Taschentuch“ und „Spangen und Schleifen und Bänder“ gehen diesen Weg. Sie schauen genau hin. Sie übertreiben ein wenig. Und sie bringen Sie zum Schmunzeln.

Diese Lieder lockern die Dramaturgie. Sie öffnen Fenster. Der Blick wird frisch. Danach hört man den Ernst wieder heller. Das ist klug gebaut. Der Fluss bleibt lebendig. Und die Balance stimmt. Gerade hier zeigt sich ein reifer Sinn für Takt. Nicht nur im musikalischen Sinn. Sondern auch im Erzählen. So hält Reinhard Mey Dann mach's gut seine Spannung über die ganze Länge.

Zwischen Stadt und Stille

„Tiergarten“ ist kurz und leicht. Es riecht nach Laub. Es hört sich an wie ein Nachmittag. Vielleicht mit einem Kind an der Hand. Oder allein auf einer Bank. Berlin ist da, aber nur als Ahnung. Die Großstadt wird weich. Sie lässt die Stille zu. Aus Lärm wird Lauschen. So kann Stadt zur Heimat werden.

„Lieber kleiner Silvestertag“ blickt auf das Jahr. Es ist ein Feiertagslied. Doch ohne Glitzer. Es zählt Momente, nicht Raketen. Es bittet um Gnade für das Unperfekte. Es lächelt über das, was war. Es nickt dem an, was kommt. Dieser milde Blick passt zum Album. Er macht es offen. Auch für das, was fehlt. Und so bleibt Reinhard Mey Dann mach's gut ein freundlicher Begleiter.

Das Titellied als leiser Abschied

Das Titellied „Dann mach's gut“ steht im Zentrum. Es ist ein Abschiedslied. Doch es trägt keinen Trauerrand. Es steht aufrecht. Es schaut warm zurück. Und es lässt los. Diese Mischung ist schwer. Hier gelingt sie. Wortwahl und Melodie greifen still ineinander. Ein Satz öffnet den Raum. Ein Akkord hält ihn. Dann geht die Tür leise zu.

„Lass nun ruhig los das Ruder“ führt diese Geste fort. Es ist ein Vertrauenslied. An das Leben gerichtet. Oder an den, der im Boot sitzt. Es sagt: Du darfst. Du musst nicht alles halten. Diese kleine Erlaubnis wirkt nach. Sie passt in die späte Phase eines Künstlers. Und sie passt in die Zeit. Darum wirkt Reinhard Mey Dann mach's gut aktuell, obwohl es so zeitlos klingt.

Tradition und Haltung

„Es ist an der Zeit“ knüpft an eine große Tradition an. Es ist ein Antikriegslied. Es erinnert an die Kosten von Gewalt. An die Gesichter hinter Zahlen. Die Interpretation bleibt schlicht. Kein Pathos. Keine Trommeln. Nur Stimme. Nur Mahnung. Gerade so entfaltet das Lied seine Kraft. Es stellt sich ein in eine Linie der Liedkunst. Und es macht diese Linie hörbar für heute.

Auch hier zeigt sich Haltung. Sie ist nicht schrill. Sie ist fest. Sie bezieht Position. Doch sie lädt ein zum Mitdenken. Das ist rargesehen. Es trägt das Album über den reinen Privatton hinaus. So wird aus der eigenen Geschichte ein Gespräch mit der Welt. Und so erweitert Reinhard Mey Dann mach's gut seinen Horizont, ohne seinen Kern zu verlieren.

Musikalische Handschrift

Die Arrangements sind sparsam. Akustische Gitarre führt. Feine Farben kommen dazu. Ein Hauch von Klavier. Vielleicht ein leiser Bass. Ein paar Streicher an den rechten Stellen. Nichts drängt sich vor. Alles dient dem Wort. Diese Ökonomie ist kein Mangel. Sie ist ein Stil. Und sie steht der Stimme gut.

Die Produktion vermeidet Studio-Glanz. Sie lässt Luft. Sie lässt Atmen. Kleine Nebengeräusche bleiben. Das macht Nähe. Es ist, als säßen Sie im gleichen Raum. Dieses Klangbild passt zur späten Phase. Es vertraut der Reife des Materials. Reinhard Mey Dann mach's gut klingt damit ehrlich. Und es klingt langlebig.

Sprache und Bilder

Reinhard Mey schreibt in klaren Sätzen. Er liebt Bilder aus dem Alltag. Ein Mantel. Ein Taschentuch. Ein Park. Ein kleiner Feiertag. Daraus baut er Sinn. Nie kompliziert. Nie belehrend. So bleiben die Worte offen. Sie finden ihren Platz bei Ihnen. Jedes Lied gibt ein Bild. Jedes Bild bleibt lesbar.

Die Reime sind unaufdringlich. Die Metren atmen. Es gibt Humor in kleinen Dosen. Es gibt Trauer ohne Drama. Diese Mischung macht das Erzählen stark. Es ist reif, aber nicht schwer. Es ist leicht, aber nicht flach. Genau diese Balance ist selten. Sie ist das Gütezeichen von Reinhard Mey Dann mach's gut. Und sie trägt das Album bis zum letzten Ton.

Die Dramaturgie der 17 StĂĽcke

Die Reihenfolge ist wohlbedacht. Nähe am Anfang. Abschied im Zentrum. Haltung am Ende. Dazwischen wechseln Licht und Schatten. Nach einem ernsten Bild folgt ein Lächeln. Nach einem Lächeln kommt Stille. Diese Wellen tragen Sie durch die Stunde. Nichts ermüdet. Nichts hetzt. Die Spannung kommt aus dem Maß.

„Fahr' dein Schiffchen durch ein Meer von Kerzen“ wirkt wie ein Ritual. „Wolle“ und „Das Taschentuch“ lockern auf. „Sally“ setzt einen erzählerischen Schlusspunkt. Jedes Stück hat seinen Grund. Nichts wirkt wie Füllmaterial. So entsteht ein Bogen, der auch im Ganzen trägt. Genau hier merkt man die Erfahrung. Genau hier wird Reinhard Mey Dann mach's gut mehr als eine Sammlung von Liedern.

Rezeption und Einordnung

Im Werk des Künstlers markiert das Album eine späte Reife. Es knüpft an frühere Stärken an. Es vermeidet den Fehler, sich zu kopieren. Es schaut vorwärts, auch im Rückblick. Darin liegt der Reiz. Viele Hörer fanden Trost in diesen Stücken. Kritiker lobten die Ruhe und die Sprache. Es gab Stimmen, die mehr Wagnis wollten. Doch die leise Konsequenz ist selbst ein Wagnis. Sie verlangt Disziplin.

Im Kontext des deutschsprachigen Chansons steht das Album fest. Es wahrt die Tradition der erzählten kleinen Form. Es zeigt Haltung, ohne Parolen. Es nimmt das Persönliche ernst. Es baut Brücken ins Allgemeine. Das ist heute nicht selbstverständlich. Darum wirkt Reinhard Mey Dann mach's gut wie ein Anker. Gerade in bewegten Zeiten tut so ein Anker gut.

FĂĽr wen ist dieses Album?

Für alle, die Worte lieben. Für alle, die leise Töne schätzen. Für alle, die das Alltägliche als Schatz sehen. Wenn Sie Trost suchen, werden Sie fündig. Wenn Sie lachen wollen, auch. Wenn Sie über Väter, Freunde, Kinder nachdenken, sind Sie hier richtig. Sie brauchen kein Vorwissen. Sie brauchen nur Zeit. Und Lust, genau hinzuhören.

Auch für jüngere Hörer lohnt sich der Blick. Die Lieder sind verständlich. Sie sind präzise. Sie sind frei von Altlasten. Wer Songwriting lernen will, hört hier eine Schule der Ökonomie. Wer Poesie im Lied sucht, findet sie. Reinhard Mey Dann mach's gut kann so zum Einstieg werden. In eine Kunst, die einfach aussieht und doch viel kann.

Ein Blick auf das Cover und den Titel

Der Titel ist ein Satz aus dem Alltag. Man sagt ihn an der Tür. Man sagt ihn am Telefon. Man sagt ihn, wenn man nicht alles sagen kann. Genau darum ist er stark. Er ist offen. Er ist warm. Er lässt Platz für Deutung. Als Albumtitel wird er zum Rahmen. Er färbt jedes Lied ein wenig. Er verspricht nichts zu Großes. Er hält viel Verbindliches.

Auch das visuelle Umfeld bleibt ruhig. Es schreit nicht nach Aufmerksamkeit. Es vertraut dem Namen. Es vertraut dem Ohr. Das passt zur Haltung der Musik. Form und Inhalt ziehen an einem Strang. So entsteht ein geschlossenes Bild. Es lädt ein. Es drängt nicht. Und es passt zu der sanften Geste von Reinhard Mey Dann mach's gut.

Handwerk der Stimme

Die Stimme ist gealtert. Doch sie trägt. Sie hat Nuancen gewonnen. Ein leises Knirschen hier. Ein Atem dort. Das macht die Figuren glaubhaft. Es schenkt den Worten Gewicht. Die Phrasierung bleibt präzise. Die Betonungen sind gesetzt. Aber nie hart. Es ist, als ob die Stimme lächelt, auch in ernsten Momenten.

Diese Stimme weiß um ihre Grenzen. Sie sucht sie nicht zu verstecken. Sie nutzt sie. Daraus entsteht Charakter. Es ist kein Studio-Zauber nötig. Das Ohr traut ihr. So trägt die Stimme über die ganze Länge. Sie bleibt nah. Sie bleibt menschlich. Das ist die Seele von Reinhard Mey Dann mach's gut. Und es ist sein größter Reiz.

Fazit: Ein Album wie ein offenes Fenster

Dieses Album wirkt wie Luft nach Regen. Klar. Mild. Wach. Es schenkt Ihnen Ruhe. Es schenkt Ihnen Bilder. Es schenkt Ihnen Sätze, die bleiben. Es ist kein Ereignis für die Schlagzeile. Es ist ein Ereignis für den Alltag. Dort, wo Lieder gebraucht werden. Dort, wo sie trösten und erinnern. Dort, wo sie zum Lachen bringen.

Reinhard Mey Dann mach's gut ist mehr als ein spätes Kapitel. Es ist ein konzentriertes Statement. Über Nähe. Über Anstand. Über den Wert kleiner Gesten. Über die Kunst des Weglassens. Wer sich Zeit nimmt, bekommt viel zurück. Wer zweimal hört, hört anderes als beim ersten Mal. Wer das Album teilt, teilt etwas Gutes. So verabschiedet es sich am Ende wieder leise. Mit einem Satz, der bleibt: Dann mach’s gut. Und bis bald.

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