Letztes Update: 06. Dezember 2025
Diese Rezension beleuchtet das Livealbum 'dann mach's gut: live' von Reinhard Mey. Sie lesen, welche Lieder berĂŒhren, wie die Live-AtmosphĂ€re wirkt und wo Arrangements oder Stimme Kritik verdienen. Ein Fazit nennt StĂ€rken und SchwĂ€chen.
Ein stiller Saal. Eine Stimme. Eine Gitarre. So beginnt ein Abend, der zugleich Feier und RĂŒckblick ist. Das Live-Album fĂ€ngt dieses GefĂŒhl ein. Es zeigt einen KĂŒnstler, der bei sich ist. Und der weiĂ, wie sehr jedes Wort zĂ€hlt. Bei diesem Konzert geht es um Zeit. Um Weg und Ziel. Um das leise Loslassen. Und um die Kraft eines Lieds, das ohne LĂ€rm auskommt. Sie hören in jeder Pause die Luft. Sie hören auch den Blick in die Runde. So schlicht kann groĂe Kunst sein.
Der Titel sagt viel. Es klingt wie ein GruĂ. Es klingt nach einem Schritt zur Seite. Doch er ist kein Abschied aus der Welt. Es ist ein Abschied von Gewissheiten. Diese Spannung liegt ĂŒber dem Abend. Sie fĂŒhrt durch die Lieder wie ein feiner Faden. Nichts wirkt zufĂ€llig. Nichts ist zu viel. Der Gestus ist mild. Der Biss bleibt da. Der ErzĂ€hler kennt seine BĂŒhne. Er teilt sie klug mit seinem Publikum.
Reinhard Mey dann mach's gut: live erschien am 1. Mai 2015. Es ist kein bloĂer Mitschnitt. Es ist ein sorgfĂ€ltig gebautes Dokument. Sie hören ein Set, das atmet. Sie hören, wie ein Abend wĂ€chst. Der Ton ist warm. Die Worte sind klar. Die Gitarre bleibt im Zentrum. Alles wirkt nah. Diese NĂ€he ist nicht kitschig. Sie ist Ergebnis von Erfahrung. Und von Disziplin. Hier singt jemand, der gelernt hat, wegzulassen.
Reinhard Mey dann mach's gut: live wirkt wie ein Logbuch. Jede Nummer hat ihren Platz. Die leichten Lieder stehen neben den schweren. Das Persönliche steht neben dem Politischen. Der Witz steht neben der Wunde. So entsteht ein Bogen. Er trÀgt bis zum letzten Ton. Sie merken: Der Abend hat eine Dramaturgie. Und er bleibt doch spontan. Die Balance stimmt. Das ist selten.
Die Veröffentlichung kam in zwei CD-Varianten. Eine Version bĂŒndelt elf StĂŒcke. Eine andere bringt dreizehn weitere Lieder. So spiegelt sich die Tour in zwei Blicken. In der ersten Auswahl eröffnet âNâAbendâ. Dann folgen StĂŒcke wie âFreundliche Gesichterâ, âSpielmannâ und âWolleâ. Die intime Mitte bilden âWenn du bei mir bistâ und âIch liebe dichâ. Es geht weiter ĂŒber âDer Bikerâ, âGute KĂŒhe kommen in den Himmelâ und âAlter Freundâ. Den Abschluss setzen âDanke, liebe gute Feeâ und âLass nun ruhig los das Ruderâ.
Die erweiterte Fassung zeigt die ganze Spannweite. Sie reicht vom groĂen âDas Narrenschiffâ bis zu âFahr dein Schiffchen durch ein Meer von Kerzenâ. Sie fĂŒhrt zu âKleiner Kameradâ und âVaters Mantelâ. Es folgen âLilienthals Traumâ und das stets gefragte âĂber den Wolkenâ. Dazu kommen âSpangen und Schleifen und BĂ€nderâ und âDas Taschentuchâ. In der spĂ€ten Kurve steht das Titellied âDann machâs gutâ. Danach âEin StĂŒck Musik von Hand gemachtâ. Es schlieĂt der kluge Zwischenton von âMan kann nicht immer nur die Wahrheit sagenâ. Zum Schluss ruft âViertel vor siebenâ in den Alltag zurĂŒck. Und âGute Nacht Freundeâ legt den Mantel ĂŒber den ganzen Abend.
Reinhard Mey dann mach's gut: live zeigt damit zwei Gesichter: die dichte Essenz und die weite Landkarte. Beides funktioniert. Beides erzÀhlt.
Ein freundliches âNâAbendâ öffnet den Raum. Dieser Einstieg ist mehr als ein GruĂ. Es ist ein Statement zur Haltung. Keine Show, keine Posen. Hier spricht und singt ein Mensch. Er nimmt Sie mit. Er fragt nicht nach Mode. Er fragt nach Sinn und nach GefĂŒhl. So entsteht Vertrauen. Und der Abend kann beginnen.
Alte StĂŒcke stehen neben neuen. Der Sprung ist klein. Denn Mey baut BrĂŒcken zwischen Epochen. âĂber den Wolkenâ klingt nicht wie Pflicht. Es ist Teil des GesprĂ€chs. âDas Narrenschiffâ trifft die Zeit. Es wirkt reif, doch nicht verbraucht. Die neuen Lieder bringen private Bilder. Sie sind leise, aber nicht vage. Sie greifen ins Heute. Und doch kennen sie die lange Linie.
So entsteht der Reiz von Reinhard Mey dann mach's gut: live. Es ist die Begegnung mit einer Biografie im Lied. Und mit einem Blick nach vorn, der nicht laut sein muss, um klar zu sein.
Die Stimme trĂ€gt den Abend. Sie ist warm, doch schlank. Sie kennt die Tiefe. Sie sucht nicht den Glanz. Sie sucht den Sinn. Der Atem ist ruhig. Die Artikulation bleibt prĂ€zise. Kein Ton wird zum Effekt. Alles dient dem Wort. Das ist der Kern dieses KĂŒnstlers. Er baut auf Sprache. Und er baut auf den eigenen Klang. Genau das hört man hier gut.
Die Jahre haben die Stimme nicht kleiner gemacht. Sie haben sie fester gemacht. Die Farbe ist dunkler, doch offen. Die Reichweite reicht, weil sie nicht protzt. Diese Ruhe ist StÀrke. Sie passt zum Tenor des Abends. Und sie trÀgt die zarten Lieder ebenso wie die anklagenden.
Der rote Faden sind die Texte. Sie sind klar, aber nicht simpel. Sie meiden den harten Zeigefinger. Und sie scheuen doch kein Thema. âDas Narrenschiffâ bleibt ein PrĂŒfstein. Es greift die Lage auf. Es hĂ€lt die Wut im Zaum. Es sucht Bilder, die halten. Daneben stehen Lieder voller NĂ€he. âVaters Mantelâ zeigt Herkunft und Trost. âKleiner Kameradâ legt eine Hand auf die Schulter. âWenn du bei mir bistâ schenkt Geborgenheit. Nichts wirkt sĂŒĂlich. Die Balance stimmt.
Reinhard Mey dann mach's gut: live bringt diese Spannweite in Fluss. Es ist, als schaue man durch zwei Fenster. Sie sehen die Welt. Und Sie sehen das Haus. In beiden RĂ€umen ist Leben. Und dieses Leben klingt ehrlich.
Der Sound ist schlicht und fein. Die Gitarre steht vorn. Sie ist trocken und nah. Das Mikro bleibt neutral. Ein Hauch von Raum trĂ€gt die Stimme. Man hört den Saal. Man hört keine Show. Die Tontechnik arbeitet unauffĂ€llig. Das ist hier ein Lob. Die Dynamik bleibt natĂŒrlich. Auch leise Stellen haben Gewicht. Auch laute Momente bleiben durchsichtig.
Reinhard Mey dann mach's gut: live zeigt, wie viel eine Stimme, ein Text und sechs Saiten leisten können. Es braucht keine Arrangements in vielen Schichten. Es braucht Haltung. Und es braucht Sorgfalt im Ton. Beides ist da.
âDas Narrenschiffâ wirkt aus der Zeit gefallen und doch aktuell. Der Vortrag ist streng. Das Bild bleibt stark. âLilienthals Traumâ entfaltet Weite. Der Blick geht in den Himmel. Es ist ein Lied ĂŒber Mut. Es klingt sanft und hell. âĂber den Wolkenâ lebt hier nicht von Nostalgie. Es lebt vom Staunen. Der Chor im Saal ist spĂŒrbar, doch nie zu viel. âDann machâs gutâ gibt dem Abend den Namen. Es ist ein stilles Fazit. Ohne Wehmut. Mit WĂŒrde. âGute Nacht Freundeâ schlieĂt den Kreis. Es klingt wie eine Umarmung. Der Weg nach Hause erscheint kurz.
Reinhard Mey dann mach's gut: live schafft es, diese bekannten StĂŒcke neu zu öffnen. Nicht durch neue Noten. Durch neue Haltung. Das ist die reife Tugend eines Liedermachers.
Der Abend ist nicht nur ernst. Er lacht. âDer Bikerâ taucht auf und hebt die Stimmung. Der Blick auf Rollen und Posen ist freundlich und bissig zugleich. âGute KĂŒhe kommen in den Himmelâ bringt diese heitere Ironie auf den Punkt. Ein Schelm, der die kleinen Wahrheiten liebt. Das Lachen löst. Es bricht die Spannung. Es macht offen fĂŒr die leisen Töne danach.
Auch darin liegt der Charme von Reinhard Mey dann mach's gut: live. Der Humor ist nie bloĂ Nummer. Er hat Tiefe. Er zeigt Haltung, die nicht verletzt. Und er schafft NĂ€he.
Ein Live-Album lebt von der Reaktion im Saal. Hier ist sie prĂ€sent, aber gut gefĂŒhrt. Applaus trĂ€gt, ohne zu stören. Der gemeinsame Gesang bleibt im Rahmen. Er wirkt wie eine sanfte Welle. Man ahnt Blicke. Man hört stille Freude. Es ist die besondere Beziehung zwischen KĂŒnstler und Menschen, die seit Jahren kommen. Sie teilen Lieder. Sie teilen Erinnerungen. Diese Beziehung ist Teil der Musik.
Reinhard Mey dann mach's gut: live dokumentiert diesen Dialog. Er zeigt, wie Vertrauen klingt. Und wie es eine BĂŒhne verwandeln kann.
Im Studio zĂ€hlen PrĂ€zision und Form. Auf der BĂŒhne zĂ€hlt der Moment. Hier liegt der Reiz dieser Veröffentlichung. Kleine Pausen werden zu Zeichen. Betonungen Ă€ndern die Farbe eines Satzes. Ein Atemzug setzt ein Bild in anderes Licht. Die Studioversion von âDann machâs gutâ ist makellos. Die Live-Fassung ist ein GesprĂ€ch. Sie ist brĂŒchiger. Sie ist dadurch nĂ€her.
Reinhard Mey dann mach's gut: live lebt von dieser Unmittelbarkeit. Es zeigt die Spuren des Abends. Es zeigt, wie ein Lied im Raum wÀchst. Das ist kein Defizit. Das ist die eigentliche StÀrke.
Die Postproduktion denkt mit. Sie schneidet behutsam. Sie hĂ€lt den Fluss, ohne den Moment zu glĂ€tten. Der Sound bleibt natĂŒrlich. Kein kĂŒnstlicher Hall. Kein polierter Glanz. Die Gitarre klingt greifbar. Die Stimme ist frei von scharfen Kanten. Das Mastering lĂ€sst Luft. Auch bei Kopfhörern wirkt das angenehm. Die Balance zwischen Stimme und Saalrauschen ist klug. So bleibt der Live-Charakter erhalten.
Reinhard Mey dann mach's gut: live bietet damit eine Referenz fĂŒr akustische Live-Aufnahmen. Es zeigt, wie viel QualitĂ€t schon in der Quelle liegen muss. Und wie wenig Nachbearbeitung nötig ist, wenn die Aufnahme stimmt.
Das Jahr 2015 stand im Zeichen vieler Debatten. Sicherheit, Flucht, Europa, Tonlage. Mey greift das nicht mit Parolen auf. Er setzt Bilder. Er zeigt Menschen. Er stellt Fragen, die bleiben. Lieder wie âMan kann nicht immer nur die Wahrheit sagenâ öffnen einen Raum fĂŒr Zweifel. Keine Antwort wird behauptet. Es geht um Haltung. So wirkt das Album politisch, ohne ein Thesenpapier zu sein.
Reinhard Mey dann mach's gut: live ist daher auch ein Dokument seiner Zeit. Es zeigt, wie leise Worte tragen können. Und wie Lieder einen Diskurs begleiten, nicht dirigieren.
Das Picking ist prĂ€zise und leicht. Die Muster sind bekannt, doch nie mechanisch. Kleine Variationen halten das Ohr wach. Ein Daumen, der ruhig pulst. Finger, die Akzente setzen. Die Gitarre stĂŒtzt, sie drĂ€ngt nicht. In âEin StĂŒck Musik von Hand gemachtâ wird diese Haltung fast zum Programm. Die Handarbeit ist keine Nostalgie. Sie ist das Herz dieser Musik.
Reinhard Mey dann mach's gut: live macht dies hörbar. Es beweist, wie sehr Form und Inhalt zusammenklingen. Ein gutes Lied braucht keine Staffage. Es braucht ein tragendes Motiv. Und eine Hand, die weiĂ, wann sie ruht.
Mey spricht zwischen den Liedern mit feinem MaĂ. Er erklĂ€rt kaum. Er teilt kleine Geschichten, die leiten. Ein Blick auf einen Freund. Eine Erinnerung an den Vater. Eine Anekdote, die die Stimmung weitet. Das wirkt nie privat im engen Sinn. Es ist offen, doch diskret. Diese Form der NĂ€he ist selten. Sie verlangt Vertrauen in das Publikum. Und sie schafft es auch.
Darum trÀgt Reinhard Mey dann mach's gut: live so gut im Ganzen. Es ist mehr als die Summe der Songs. Es ist ein Abend, der erzÀhlt, wie ein Mensch wurde, was er singt.
Wenn Sie Mey seit langem begleiten, finden Sie hier einen warmen Wiederhall. Wenn Sie neu sind, finden Sie einen klaren Einstieg. Das Album vereint groĂe Themen und zarte Szenen. Es zeigt den Autor, den SĂ€nger und den Gitarristen im selben Licht. Es hat keinen LĂ€rm. Es hat Gewicht. Es eignet sich fĂŒr ruhige Stunden. Es hĂ€lt auch einer langen Fahrt stand. Sie können zu einzelnen StĂŒcken greifen. Sie können den Abend komplett hören. Beides funktioniert.
Gerade wer den Wert von Sprache schÀtzt, kommt auf seine Kosten. Und wer wissen will, wie wenig es braucht, um viel zu sagen, auch. Deshalb hat Reinhard Mey dann mach's gut: live einen festen Platz im Regal der deutschsprachigen Liedkunst.
Im groĂen Katalog des KĂŒnstlers markiert dieses Album ein spĂ€tes Leuchten. Es blickt zurĂŒck, ohne zu verharren. Es deutet nach vorn, ohne PlĂ€ne zu machen. Es hĂ€lt die BrĂ€nde klein. Es hĂ€lt die Flamme hell. Hier ist ein KĂŒnstler, der sich nicht beweisen muss. Er möchte teilen. Er möchte danken. Er möchte einen Abend lang eine Stimme sein, die Sie begleitet.
So passt Reinhard Mey dann mach's gut: live an einen Punkt im Leben, an dem man Bilanz zieht. Und an dem man spĂŒrt: Es ist gut, wenn manches endet. Damit anderes weitergehen kann.
âFreundliche Gesichterâ entfaltet einen Raum des Erkennens. Es erzĂ€hlt von Blicken, die tragen. âSpielmannâ ehrt das Handwerk. Es zeigt das Leben im Lied. âWolleâ setzt einen dĂŒnnen Faden Humor. Er fĂŒhrt elegant zur Innigkeit von âWenn du bei mir bistâ. âIch liebe dichâ vermeidet Kitsch. Es sagt, was zĂ€hlt, in klaren Worten. âAlter Freundâ hat Herz, aber keine Schwere. Es steht aufrecht in Dankbarkeit.
Auf der zweiten Scheibe schimmert âFahr dein Schiffchen durch ein Meer von Kerzenâ als zartes Bild. âSpangen und Schleifen und BĂ€nderâ legt den Blick auf die Details des Alltags. âDas Taschentuchâ macht aus einer Geste eine Geschichte. âViertel vor siebenâ erinnert daran, dass der Alltag immer wieder ruft. Und doch bleibt Raum fĂŒr ein Lied. Genau daraus schöpft Reinhard Mey dann mach's gut: live seine Wahrheit.
Es ist kein Zufall, dass die Lieder alt werden, ohne zu altern. Sie sind gut gebaut. Sie tragen eine klare Melodie und ein klares Bild. Sie meiden kurzfristige Anspielungen. Sie setzen auf Figuren, die bleiben. Ein Schiff. Ein Mantel. Ein Freund. Ein Traum vom Fliegen. So ĂŒberdauern sie Stimmungen und Trends. Sie hören darin Jahre der Arbeit und des Weglassens.
Reinhard Mey dann mach's gut: live ist ein Beleg fĂŒr diesen langen Atem. Es zeigt, dass Reife kein Verlust an Kraft ist. Es ist eine andere Art von Kraft. Sie liegt im Ton, nicht im Volumen. Sie liegt in der Genauigkeit, nicht im Effekt.
Zum Ende bleibt ein Eindruck: Dieses Live-Album ist leise und doch groĂ. Es ist persönlich und doch weit. Es ist einfach und doch reich. Wer es hört, spĂŒrt den Respekt vor dem Publikum. Und die Liebe zum Lied. Der Abend hat Seele. Er hat MaĂ. Er hat Humor. Er hat Ernst. Vor allem aber hat er Wahrheit. Eine Wahrheit, die nicht laut sein muss, um zu wirken.
Sie werden nach dem Hören anders auf Stille blicken. Und auf Worte, die sitzen. Genau darum lohnt sich Reinhard Mey dann mach's gut: live heute noch. Vielleicht gerade heute. Weil es Mut macht, die Zeit zu lassen. Und die eigenen Saiten zu stimmen.
Reinhard Mey ist ein Name, der in der deutschen Musikszene tief verwurzelt ist. Sein Album "dann mach's gut: live" zeigt einmal mehr seine beeindruckende FÀhigkeit, Geschichten zu erzÀhlen und Emotionen zu wecken. Diese Live-Aufnahme fÀngt die Magie seiner Auftritte ein und lÀsst Sie die AtmosphÀre eines Konzerts von Mey direkt in Ihrem Wohnzimmer erleben. Wenn Sie ein Fan von Singer-Songwritern sind, wird dieses Album Sie sicherlich begeistern.
Ein weiteres bemerkenswertes Werk von Reinhard Mey ist das Album "Reinhard Mey Die 20 groĂen Erfolge". Diese Sammlung bietet einen umfassenden Ăberblick ĂŒber seine Karriere und enthĂ€lt viele seiner bekanntesten Lieder. Es ist eine groĂartige ErgĂ€nzung zu "dann mach's gut: live" und zeigt die Vielfalt und Tiefe seines musikalischen Schaffens.
Ein weiterer KĂŒnstler, der in der deutschen Musikszene eine wichtige Rolle spielt, ist Hannes Wader. Sein Album "Kein Ende in Sicht" ist ein weiteres Beispiel fĂŒr die hohe Kunst des Singer-Songwritings. Wader und Mey teilen viele Gemeinsamkeiten, darunter die FĂ€higkeit, mit ihren Texten tief zu berĂŒhren und zum Nachdenken anzuregen. Wenn Sie Meys Musik mögen, wird Ihnen auch Waders Werk gefallen.
Ein weiteres Highlight ist das Album "Reinhard Mey 20.00 Uhr". Dieses Album zeigt Meys ungebrochene KreativitÀt und sein Talent, auch nach vielen Jahren im MusikgeschÀft immer wieder neue und bewegende Songs zu schreiben. Es ist eine perfekte ErgÀnzung zu "dann mach's gut: live" und zeigt, dass Mey auch heute noch einer der bedeutendsten Singer-Songwriter Deutschlands ist.