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Reinhard Mey Edition française, volume 2 – Vorstellung und Kritik

Reinhard Mey Edition française, volume 2: Vorstellung und Kritik

Letztes Update: 16. Februar 2026

Wir stellen Reinhard Meys Edition française, volume 2 vor und prĂŒfen, wie stimmig seine französischen Fassungen fĂŒr Sie sind. Der Artikel analysiert Arrangements, Gesang und Übersetzungen, hebt starke Tracks und Produktionsdetails hervor und gibt eine Empfehlung.

Reinhard Mey Edition française, volume 2 – Ein Album zwischen zwei Sprachen

Ein kurzer Blick auf das Jahr 1973 und den Kontext

1973 war ein bewegtes Jahr fĂŒr das Chanson. Es blĂŒhte, doch es suchte auch neue Wege. Pop und Folk zogen an vielen Hörern. Genau hier setzte Reinhard Mey an, der in Frankreich lĂ€ngst auch als FrĂ©dĂ©rik Mey bekannt war. Er schrieb intime Lieder. Er trug sie mit Gitarre und ruhiger Stimme vor. Er zeigte, dass leise Töne stark sein können.

Reinhard Mey Edition française, volume 2 erschien in diesem Umfeld. Das Album war eine bewusste Geste. Es wandte sich an ein französisches Publikum, aber auch an Neugierige jenseits der Grenze. Mey nahm seine Lieder in der Sprache auf, in der sie in Frankreich sofort landen. Er achtete dabei auf Nuancen. So wurde aus einer einfachen Veröffentlichung ein KulturgesprÀch in Form von elf Liedern.

Die 12-Zoll-LP kommt auf rund 36 Minuten Spielzeit. Das ist eine konzentrierte Form. Nichts ist zu lang, kaum etwas zu kurz. Die Spannweite reicht von kurzen Skizzen bis zu ausgedehnten Reflexionen. Der Aufbau wirkt schlĂŒssig. Ein Song zieht den nĂ€chsten nach sich. So entsteht ein leiser Sog, den Sie schnell spĂŒren.

Die Stimme und die Sprache: Deutsche Seele, französische Worte

Wenn Sie Reinhard Mey in Deutsch kennen, wissen Sie, wie klar seine Stimme ist. In Französisch bleibt diese Klarheit erhalten. Doch sie verĂ€ndert die Farbe. Die Silben sind weich. Die Vokale gleiten. Die Konsonanten schimmern, ohne zu scharf zu sein. Es ist ein gut geĂŒbter Klang. Er umarmt das Ohr, statt es zu fordern.

Die Artikulation ist sorgfĂ€ltig. Man merkt, wie sehr Mey an die VerstĂ€ndlichkeit denkt. Nichts wird verschluckt. Die Texte sind tragend. Sie fordern kein Lexikon. Sie sprechen einfach und direkt. Das passt zu seiner Art zu schreiben. Er erzĂ€hlt nah am Leben. Er bleibt bescheiden, sogar dann, wenn die Themen groß sind.

Diese Mischung aus Haltung und Ton macht den Reiz von Reinhard Mey Edition française, volume 2 aus. Die Lieder wirken wie kleine Briefe. Sie sind persönlich. Doch sie schließen niemanden aus. Sie laden Sie ein. Sie sagen: Kommen Sie mit, hören Sie zu, und finden Sie das Eigene im Fremden.

Warum Reinhard Mey Edition française, volume 2 heute noch wirkt

Alben altern. Manche werden blass. Andere reifen. Reinhard Mey Edition française, volume 2 gehört klar zur zweiten Gruppe. Es bleibt frisch, weil es einfach und ehrlich gebaut ist. Die Gitarre trĂ€gt das GerĂŒst. Ein paar feine Farben kommen dazu. Vielleicht eine Flöte. Vielleicht ein leiser Bass. Mehr braucht es nicht.

Das Zeitlose liegt aber vor allem in den Bildern. Mey malt aus dem Alltag. Er schaut auf Garten, Stadt, Zufall, Angst und Freundschaft. Er ĂŒberhöht nichts. Er macht es anschaulich. Er nimmt die Dinge ernst, ohne sie schwer zu machen. Das passt in jede Epoche. Es erklĂ€rt den langen Atem dieses Albums, der auch heutige Hörer erreicht.

Klangbild und Produktion: Warm, schlicht, prÀzise

Die Aufnahme wirkt natĂŒrlich. Sie ist nah an der Stimme. Die Gitarre steht vorn. Sie atmet. Die Saiten haben Glanz, aber keinen Druck. So entsteht WĂ€rme. Ein analoges Band hat diese Ruhe. Es verzeiht. Doch es hĂ€lt zugleich die kleinen Details fest. Das Zupfen, das Atmen, das sanfte LĂ€cheln hinter einer Zeile.

Arrangements sind sparsam. Die Töne lassen Luft. Nichts konkurriert mit dem Wort. Das hilft, wenn ein KĂŒnstler in einer anderen Sprache singt. Die Balance sitzt. Manchmal gibt es einen feinen perkussiven Puls. Manchmal schweigt alles, bis die Pointe fĂ€llt. Dann trifft sie besser, weil der Raum offen ist.

Auch dieser Produktionsstil macht den Kern von Reinhard Mey Edition française, volume 2 aus. Es ist Musik ohne Eitelkeit. Sie dient der ErzĂ€hlung. Sie fĂŒhrt Sie an die Hand, Schritt fĂŒr Schritt. Und sie lĂ€sst Sie nie los, auch wenn der Satz zu Ende ist.

Themen und Motive: Alltag, Ironie, Zartheit

Mey liebt den Alltag. Er findet darin kleine Wunder. Eine Seifenblase. Ein Gartenweg. Eine Musikdose. Er nimmt diese Motive und baut daraus Szenen. Sie sind oft heiter. Doch sie tragen auch Melancholie. Das Lachen hat Tiefe. Die TrÀne ist mild, nicht bitter.

Dazu tritt die Ironie. Sie ist leise, fast höflich. Man hört sie in einem Seitenblick. In einem Halbsatz. Sie entlĂ€sst niemanden bloßgestellt. Sie ist eher eine Einladung, zusammen zu lĂ€cheln. So hĂ€lt das Album Balance. Es ist freundlich. Aber es ist nicht naiv. Es sieht genau hin. Es benennt auch Druck, Angst und kleine Formen von Macht.

Gerade dieser Blick hÀlt die Lieder lebendig. Er macht Reinhard Mey Edition française, volume 2 zu einem Spiegel, in dem Sie vieles erkennen. Von damals. Von heute. Von sich selbst.

Höhepunkte des Albums

Elf StĂŒcke bilden einen Bogen. Einige stechen heraus. Andere tragen fein im Hintergrund. Zusammengenommen entsteht ein stimmiges Ganzes. Der Reiz liegt nicht nur im Einzelnen, sondern im Wechsel der Farben. Hier sind fĂŒnf Stationen, die den Charakter besonders klar zeigen.

Les Bulles de savon

Der Auftakt ist kurz und leicht. Seifenblasen sind fragil. Sie glĂ€nzen und zerplatzen. Genau so schimmert der Song. Die Gitarre perlt. Die Stimme bleibt fast flĂŒsternd. Es ist ein zarter Beginn. Er setzt den Ton fĂŒr das Album. FragilitĂ€t ist hier kein Mangel. Sie ist StĂ€rke. Sie zeigt, wie schön etwas gerade durch seine KĂŒrze wird.

Als Eingangsszene ist das klug. Sie bringt Sie nahe an das Ohr des SÀngers. Und sie formt ein Bild, das am Ende noch nachhallt. Auch das ist eine QualitÀt von Reinhard Mey Edition française, volume 2: Der erste Faden lÀsst sich bis zum Schluss verfolgen.

Tyrannie

Mit ĂŒber fĂŒnf Minuten ist dies das ausgedehnteste StĂŒck. Es atmet langsam. Es geht um Macht im Kleinen. Um Regeln, die keiner braucht. Um ZwĂ€nge, die sich in den Alltag schleichen. Die Musik bleibt ruhig. Der Text trĂ€gt die Last. Doch er bricht sie mit Witz und sanfter Distanz.

Der Refrain setzt kleine Marker. Die Strophen erzÀhlen Szenen. Dabei bleibt Mey in Bildern, nicht in Parolen. Das macht Wirkung. Sie können folgen, ohne dass der Zeigefinger hebt. So zeigt sich das Ethos von Reinhard Mey Edition française, volume 2: Haltung, aber ohne LÀrm.

Arriverai vendredi treize

Der Titel spielt mit Aberglauben. Freitag, der Dreizehnte, ist ein Datum voller Zeichen. Doch hier wird daraus ein Charme. Eine Geschichte vom Ankommen. Vom Warten. Vielleicht vom MissverstÀndnis, das sich löst. Die Melodie ist beschwingt. Der Puls tippt leicht. Die Pointe lÀchelt still.

Das StĂŒck hat eine heimliche Kraft. Es bringt die ErzĂ€hlkunst des Albums auf den Punkt. Ein Bild, ein Moment, ein Augenzwinkern. So bleibt das Lied hĂ€ngen, auch wenn die Nadel schon weitergezogen ist.

La BoĂźte Ă  musique

Die Musikdose ist ein starkes Symbol. Sie steht fĂŒr Erinnerung. FĂŒr Kindheit. FĂŒr ein Lied, das nie ganz endet. Mey zeichnet diese kleine Welt mit feinen Linien. Ein paar Töne reichen. Dann hören Sie die ZahnrĂ€der im Kopf arbeiten. Der Track wirkt wie ein zartes Intermezzo.

Gleichzeitig fĂŒhrt er ein tieferes Motiv fort. Es geht um die Frage, was Musik im Leben hĂ€lt. Wie ein einfacher Klang alles ordnen kann. Genau dies leistet Reinhard Mey Edition française, volume 2 in vielen Momenten. Es richtet den Blick. Es schenkt Ordnung, aber ohne zu straffen.

L’assassin est toujours le jardinier

Der Schlusssong hat Humor. Er klingt nach Krimi-Klischee und nach BĂŒhne. Die Form ist erzĂ€hlerisch. Die Gitarre hat Biss. Das Tempo ist gesetzt, aber nie hektisch. Der Text spielt mit Erwartung. Er nimmt die Wendung vorweg und stellt sie doch neu hin.

Als Finale ist das klug gewĂ€hlt. Es löst die Spannung, die sich zuvor leise aufgebaut hat. Und es lĂ€sst Sie mit einem LĂ€cheln zurĂŒck. Danach ist die Stille der Rille fast Teil des Werks. Sie hören sie mit.

Die Dramaturgie einer Vinyl-Seite: Atem, Pausen, Pointe

Vinyl fordert Planung. Eine Seite braucht Anfang, Mitte, Ende. Mey versteht das. Die erste HĂ€lfte öffnet und fĂŒhrt. Die zweite bĂŒndelt und schließt. Zwischen den Songs liegen Pausen mit Sinn. Sie sind kein Leerraum. Sie sind Zeit, um Bilder zu ordnen.

Man merkt das an StĂŒcken wie „Bonsoir mes amis“. Es wirkt wie ein Innehalten. Eine Geste an das Publikum. Oder an „Je suis fait de ce bois“. Es ist kurz. Es ist fest. Es definiert den Ton eines ganzen Abschnitts. Diese Kunst der Platzierung gehört zu den stillen StĂ€rken von Reinhard Mey Edition française, volume 2.

Zwischen Chanson und Liedermacher-Tradition

Mey schöpft aus zwei Quellen. Das Chanson setzt auf Text und Farbe. Der deutsche Liedermacher auf Haltung und Form. Auf dieser Platte begegnen sich beide. Es ist kein Kompromiss. Es ist eine echte Verschmelzung. Der Klang ist französisch leicht. Die Struktur ist deutsch klar. Zusammen entsteht eine eigene Handschrift.

Damit zeigt das Album, wie offen diese Gattungen sein können. Es beweist, dass Grenzen eher Einladung sind. Sie können sie hören. Sie können sie sogar genießen. Und Sie merken: Nichts geht verloren. Im Gegenteil. Der Dialog schafft Mehrwert.

Auch in dieser Hinsicht steht Reinhard Mey Edition française, volume 2 fĂŒr ein Modell, das bis heute trĂ€gt. Es macht Mut, Sprache und Stil zu mischen. Es zeigt, wie Kunst dabei sogar prĂ€ziser werden kann.

Sprache als BrĂŒcke: Was Sie als Hörer mitnehmen

Manchmal scheuen Hörer fremde Sprachen. Sie fĂŒrchten, den Sinn zu verpassen. Dieses Album nimmt Ihnen die Sorge. Die Bilder sind klar. Die Szenen sind greifbar. Sie können folgen, auch wenn nicht jedes Wort sitzt. Und wenn Sie Französisch können, spĂŒren Sie die Sorgfalt der Phrasierung. Dann genießen Sie beides. Klang und Inhalt.

Die Lieder regen die eigene Fantasie an. Sie schaffen RĂ€ume, in die Sie Ihre Erfahrungen legen können. So wird das Hören persönlich. Es ist nicht bloß Konsum. Es ist Dialog. Darin liegt ein Hauptwert von Reinhard Mey Edition française, volume 2. Das Album spricht Sie an. Es bleibt höflich. Doch es stellt Fragen, die nachhallen.

Vergleich mit dem ersten französischen Band und deutschen Versionen

Wer den ersten französischen Band kennt, hört hier mehr Sicherheit. Die Stimme wirkt noch freier. Die Aussprache ist fließender. Die Auswahl der StĂŒcke ist fokussiert. Es gibt weniger Spielereien. DafĂŒr mehr Kern. Die Themen sind Ă€hnlich, doch die Gewichtung ist reifer.

Im Vergleich zu deutschen Fassungen fĂ€llt die Perspektive auf. In der anderen Sprache rĂŒcken die Bilder nĂ€her. Der Ton ist weicher. Der Rhythmus atmet anders. Manche Pointe klingt sogar schĂ€rfer, weil sie leise kommt. Diese Verschiebung macht den Reiz. Sie zeigt, wie sehr Form und Sprache zusammengehören.

Auch darin liegt die StĂ€rke von Reinhard Mey Edition française, volume 2. Es ist kein bloßes Übersetzen. Es ist ein Neuformen. Die Seele bleibt. Aber die OberflĂ€che glĂ€nzt anders. Das macht den doppelten Genuss.

Langzeitwirkung und Relevanz im Streaming-Zeitalter

Heute hören wir Playlists. Wir skippen. Wir suchen Hits. Dieses Album lĂ€dt zum Gegenteil ein. Es will als Ganzes gehört werden. Es belohnt Geduld. Doch es funktioniert auch im neuen Modus. Einzelne StĂŒcke wie „Tyrannie“ oder „La BoĂźte Ă  musique“ behaupten sich in jeder Liste. Sie fallen auf, gerade weil sie leise sind.

Die Produktionsruhe hilft im digitalen Raum. Sie wirkt nicht matt. Sie wirkt edel. Der warme Ton kontrastiert den oft lauten Strom der Neuheiten. So findet Reinhard Mey Edition française, volume 2 auch heute seinen Platz. Es ist wie ein Zimmer aus Holz im Haus aus Glas. Man geht gern hinein. Man bleibt lÀnger als geplant.

Ein paar Worte zu weiteren Songs

„J’aimerais tant“ gleitet mit einer sanften Sehnsucht. Der Refrain schwingt leicht. „Je crois qu’elle est ainsi“ beschreibt Akzeptanz. Es ist ein ruhiges Nicken. Kein Urteil. „Dans mon jardin“ baut eine kleine Welt. Sie riecht nach Erde und Zeit. „Je dirais j’ai tout vĂ©cu“ klingt wie ein LĂ€cheln ĂŒber eigene Posen. Es ist ein kluger Spiegel. „Bonsoir mes amis“ rundet ab. Es trĂ€gt den Charme eines letzten Grußes, kurz und klar.

In all dem bleibt das Album konsistent. Es strebt nicht nach Effekt. Es sucht Beziehung. Das macht die Sammlung robust. Und es macht sie liebenswert. Genau so behauptet sich Reinhard Mey Edition française, volume 2 ĂŒber Jahrzehnte.

Fazit: Ein leises, klar konturiertes VergnĂŒgen

Am Ende steht ein durchdachtes Werk. Es ist reich an Bildern. Es ist liebevoll in der Sprache. Es ist sparsam in den Mitteln. Das Zusammenspiel ergibt Tiefe. Sie hören ein Album, das Sie ernst nimmt. Es fĂŒhrt Sie, aber es zwingt nichts. Es vertraut darauf, dass Sie die feinen Zeichen sehen.

Wenn Sie Chanson lieben, finden Sie hier eine reife, warme Stimme. Wenn Sie Liedermacher schĂ€tzen, finden Sie klare Texte und Haltung. Und wenn Sie einfach gute Songs mögen, finden Sie Melodien, die bleiben. So ist Reinhard Mey Edition française, volume 2 nicht nur eine historische Fußnote. Es ist ein lebendiger Begleiter. Heute. Morgen. Und wohl auch darĂŒber hinaus.

Vielleicht ist das die schönste Pointe: Die Platte wirkt schlicht. Doch sie entfaltet sich groß. Genau so, wie eine Seifenblase in der Sonne. Sie sehen sie. Sie lĂ€cheln. Und sie bleibt als Bild, lange nachdem sie geplatzt ist. Das ist die stille Magie von Reinhard Mey Edition française, volume 2.

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