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Reinhard Mey: Edition Francaise Volume 4 – Rezension und Analyse

Reinhard Mey Edition Francaise Volume 4: Vorstellung & Kritik

Letztes Update: 05. Dezember 2025

In unserer Vorstellung und Kritik zu Reinhard Mey Edition Francaise Volume 4 beleuchten wir die französischen Interpretationen seiner Lieder, bewerten Arrangements, Stimme und Übersetzungen und ordnen das Album in sein Gesamtwerk ein. Eine differenzierte Rezension für Sie.

Reinhard Mey Edition Francaise Volume 4: Ein deutsches Herz im französischen Chanson

Dieses Album führt zu einer Reise. Sie beginnt im Jahr 1976. Sie geht nach Paris. Und sie endet da, wo das leise Lied noch zählt. Reinhard Mey ist hier nicht nur der deutsche Liedermacher. Er ist auch der Gast im Reich des Chansons. Seine Stimme bleibt freundlich. Sein Blick bleibt klar. Seine Feder ist scharf und doch zart. In diesem Rahmen entfaltet die Sammlung eine eigene Farbe. Sie klingt nach Straße, nach Café, nach Abendlicht. Sie ist persönlich, direkt, und doch sehr fein.

Der Titel legt die Spur. Eine französische Edition, die vierte Folge. Elf Lieder füllen die 12"-Vinyl. Jedes hat einen Ton, ein Motiv, ein kleines Rätsel. Der Reiz liegt im Übergang. Humor trifft auf Wehmut. Spiel trifft auf Ernst. Genau diese Spannung macht die Platte spannend. Sie spricht in Bildern. Sie spricht in Szenen. Und sie zeigt, wie ein Musiker die Grenze der Sprache elegant überschreitet. Reinhard Mey Edition Francaise Volume 4 wirkt wie ein Brief an zwei Länder.

1976 in der Schwebe: Eine Einordnung zwischen Liedermacher und Chanson

Das Jahr 1976 ist eine Schwelle. In Deutschland trägt das Lied die Alltagsglut. In Frankreich lebt der Chanson aus Figuren und Köpfen. Es ist kein lautes Jahr. Es ist ein Jahr voller Fragen. Die Platte klingt genau so. Sie trägt Wärme. Sie hat klare Konturen. Und sie hat jene feine Ironie, die niemanden beleidigt. Mey sucht hier nicht die große Parole. Er sucht das Bild, das bleibt. Er findet es im Detail. Er findet es in Menschen und in Momenten. So verbindet er Welten. Genau darin liegt die Qualität von Reinhard Mey Edition Francaise Volume 4.

Auch das Format prägt den Blick. Eine Vinyl mit zwei Seiten. Die Reihenfolge wirkt bedacht. Das erste Stück ist Einladung. Das letzte Stück ist offener Schluss. Dazwischen fließt eine leise Dramaturgie. Es ist ein Abend in mehreren Bildern. Erst die Satire, dann die Träumerei, dann die Introspektion. Meist nur mit Gitarre. Oft mit kleinem Ensemble. Alles bleibt nahe am Atem der Stimme.

Sprache als Bühne: Meys französische Stimme

Wer Reinhard Mey kennt, weiß um sein Deutsch. Klar, präzise, höflich. In dieser Edition wechselt er die Sprache. Der Wechsel trägt Gewicht. Der Ton bleibt. Der Charakter bleibt. Doch der Klang wird rund und weich. Vokale gleiten. Konsonanten perlen. Das Französische öffnet Raum für kleine Nuancen. Nuancen, die im Deutschen anders wirken würden. Gesang wird Gespräch. Erzählung wird Szene. Das ist mehr als Stil. Das ist Haltung. Und diese Haltung prägt Reinhard Mey Edition Francaise Volume 4 in jeder Sekunde.

Die Texte laden zum doppelten Hören ein. Einmal als Geschichte. Einmal als Musik der Silben. Die Reime sind selten streng. Die Bilder sind konkret. Sie können lächeln. Sie können schmerzen. Diese Dichte macht den Reiz. Sie entsteht aus Respekt vor der Sprache. Und aus Freude am Spiel.

La chasse presidentielle: Satire mit weicher Klinge

Das Album eröffnet mit „La chasse presidentielle“ (02:44). Der Titel verspricht Biss. Das Lied hält diesen Biss. Aber es schreit nicht. Es blinzelt. Es setzt auf milde Komik. Es setzt auf präzise Beobachtung. Die Melodie ist flink, doch nie hastig. Die Gitarre markiert den Puls. Vielleicht gesellt sich ein schmaler Bass. Der Gesang führt souverän durch die Jagd der Mächtigen. Es ist ein Tanz, keine Anklage. Genau hier spürt man die Kunst, die Mey im Chanson pflegt. Er zeichnet ein Bild, das nicht grob ist. Es bleibt eine Skizze, fein und doch klar. So setzt Reinhard Mey Edition Francaise Volume 4 sein erstes Zeichen.

Danach bleibt eine Frage im Raum. Wie viel Satire trägt ein leises Lied? Hier lautet die Antwort: genau so viel, wie das Lächeln tragen kann. Es ist jene Form der Kritik, die im Nachklang wirkt. Sie bleibt im Ohr. Sie wächst mit dem Tag.

Humor und Bildersprache: La fraise geante und Deux kangourous devant la veranda

„La fraise geante“ (04:11) spielt mit dem Staunen. Eine riesige Erdbeere drängt in den Alltag. Das ist komisch. Und es ist poetisch. So wird das Wunder zum Spiegel. Wofür steht diese Frucht? Für Überfluss? Für Verführung? Oder nur für die Freude am Grotesken? Mey lässt es offen. Der Text bleibt leicht. Die Melodie schwingt in weiten Bögen. Kleine Verzierungen geben Farbe. Nichts drängt. Das Hören ist angenehm. Es ist eine Atempause nach der scharfen Eröffnung.

„Deux kangourous devant la veranda“ (03:12) setzt den Humor fort. Zwei Kängurus vor der Veranda. Ein Bild wie aus einem Traum. Doch in der Beobachtung liegt mehr. Das Fremde spaziert in den Garten. Es ist da, und es stört nicht. Es lädt zum Lächeln ein. Das Lied zeigt, wie freundlich Mey mit Absurdität umgehen kann. Er tritt nie zurück in die Pose. Er bleibt Erzähler. Er bleibt neugierig. So formt sich der leichte Teil von Reinhard Mey Edition Francaise Volume 4.

Das Leichte und das Ernste: Icare und La blessure im Dialog

„Icare“ (03:34) ist ein Wendepunkt. Der Mythos steht im Zentrum. Ein Junge fliegt zu hoch. Der Fall ist bekannt. Die Moral auch. Doch Mey erzählt ohne Zeigefinger. Er schaut auf den Mut. Er schaut auf die Sehnsucht. Die Musik trägt einen schwebenden Klang. Alles ist ruhig. Alles ist klar. Der Raum weitet sich. Hören wird Nachdenken. Genau hier wird sichtbar, wie tragfähig diese Edition ist.

„La blessure“ (02:49) zieht den Blick nach innen. Die Wunde. Was schmerzt, bleibt unklar. Doch der Schmerz ist präsent. Ein Lied wie ein kurzer Stich. Gerade Linien. Wenig Schmuck. Die Gitarre ist fast allein. Das passt. Und es fließt von „Icare“ in „La blessure“ ohne Bruch. So wächst der ernste Kern von Reinhard Mey Edition Francaise Volume 4.

Intime Räume: Il neige au fond de mon ame und Home Story

„Il neige au fond de mon ame“ (03:11) ist ein ruhiger Höhepunkt. Es schneit in der Seele. Das Bild ist alt. Hier wirkt es frisch. Warum? Weil der Gesang nicht drückt. Er beschreibt. Er nimmt wahr. Er lässt das Schneien geschehen. Zarte Arpeggien bauen den Raum. Vielleicht setzt ein Hauch von Flöte ein. Auch ein Akkordeon könnte kurz grüßen. Alles bleibt still und klar. Dieses Lied ist wie ein Fenster an einem Wintertag. Man hört, und man sieht mehr.

„Home Story“ (05:12) wechselt die Perspektive. Der Blick richtet sich auf den Alltag im Haus. Der Titel klingt nach Boulevard. Doch das Lied bleibt warm. Es beobachtet ohne Spott. Ein kleiner Rhythmus trägt den Text. Es ist länger als die meisten Stücke. Es darf erzählen. Es darf schweifen. Am Ende bleibt ein Gefühl von Nähe. Dieses Paar aus Innenwelt und Innenraum fügt der Platte Tiefe zu. Genau das trägt auch Reinhard Mey Edition Francaise Volume 4 über die Jahre.

Figuren und Masken: Dede Slovinski und Le meteorologue

„Dede Slovinski“ (06:07) ist das längste Stück. Eine Figur tritt auf. Vielleicht ist er ein Freund. Vielleicht ein Spiegel. Vielleicht nur ein Name, der nach Geschichte klingt. Das Lied nimmt sich Zeit. Es schichtet Details. Es wählt sanfte Farben. Kein großes Drama. Dafür viel Milieu. Man sitzt im Café, hört zu und folgt dem Ton. Es ist ein starkes Beispiel für Meys Kunst des Porträts. Er braucht kein Pathos. Er braucht Präsenz.

„Le meteorologue“ (03:26) dreht am Himmel. Wetter als Thema, als Metapher, als Spiel. Voraussagen, die sich ändern. Worte, die mal passen und mal nicht. Der Witz ist fein. Die Pointe sitzt leise. Doch darin steckt ein kluger Blick auf Unsicherheit. Auch das ist ein roter Faden. Das Album kennt keine großen Gewissheiten. Es kennt nur gute Fragen. So rundet „Le meteorologue“ den Reigen der Figuren ab. Und er zeigt erneut die Balance, die Reinhard Mey Edition Francaise Volume 4 ausmacht.

Reisen, Koffer, Fernweh: Mes valises toujours a la main als Finale

Das Ende heißt „Mes valises toujours a la main“ (02:47). Meine Koffer. Immer in der Hand. Das Bild ist klar. Es zeigt Bewegung. Es zeigt Unruhe. Es zeigt Bereitschaft. Das Motiv passt zum ganzen Album. Sprache, Ort, Stil. Alles ist in Bewegung. Das Lied wirkt wie ein Gruß an die Hörer. Ein „Bis bald“. Keine Schwere. Keine Träne. Nur diese helle Melancholie, die Mey so gut beherrscht. Ein Schluss, der nicht schließt, sondern öffnet. So verabschiedet sich Reinhard Mey Edition Francaise Volume 4 mit einem Schritt nach vorn.

Auch hier spürt man die Kunst der Dauer. Ein kurzes Lied, ein langes Echo. Wer umblättert, will noch einmal von vorn hören. Das ist ein gutes Zeichen.

Klangbild, Arrangements, und das Medium Vinyl

Das Klangbild ist angenehm trocken. Die Stimme steht vorn. Die Gitarre sitzt nah. Kleine Farben kommen sparsam. Vielleicht etwas Bass. Vielleicht ein Hauch von Akkordeon. Ein paar Streicher in weichem Licht. Alles bleibt analog und warm. Die Räume sind klein. Doch sie atmen. Jeder Ton hat Luft. Das passt zum erzählten Stil. Die Produktion will nicht glänzen. Sie will tragen.

Die 12"-Vinyl macht dieses Hören rund. Seite A hat Schwung. Seite B hat Tiefe. Das Knistern gehört dazu. Es schiebt sich nicht vor. Es umrahmt nur. Der Wechsel der Seiten strukturiert die Reise. Nach dem Umdrehen wirkt die Aufmerksamkeit neu. Sie hören genauer. Sie folgen den Worten. Genau dieser Rhythmus stärkt die Wirkung von Reinhard Mey Edition Francaise Volume 4.

Gitarre als Kompass, Stimme als Licht

Die Gitarre ist der Kompass. Sie gibt Richtung und Zeit. Meist in offenen Akkorden. Oft in ruhigen Mustern. Nie prunkvoll. Immer dienlich. Die Stimme ist das Licht. Sie leuchtet die Bilder aus. Sie flackert nie. Sie bleibt beständig. Diese Paarung trägt seit Jahren. Sie trägt auch hier. Sie erlaubt Nähe. Sie erlaubt Vertrauen. Das ist die Basis für das feine Spiel mit Ton und Text. Darauf ruhen viele leise Effekte, die Sie beim zweiten Hören bemerken. Gerade diese feine Schule macht Reinhard Mey Edition Francaise Volume 4 so beständig.

Ein Kapitel in der Reihe: Die französische Edition im Werk

Die Edition Francaise ist mehr als eine Übersetzungsschule. Sie ist ein zweiter Lebensort. In Frankreich sang Mey auch als Frédérik Mey. Er gewann dort Ohr und Herz. Diese vierte Folge zeigt Routine, aber keine Müdigkeit. Sie zeigt die Freude am Weg. Sie schlägt Brücken im Kleinen. Und sie öffnet die Perspektive auf sein Gesamtwerk. Manche Themen kehren wieder. Manche Bilder ändern ihr Licht. In diesem Spiegel wird sichtbar, wie flexibel diese Lieder sind. Sie wachsen in jede Sprache hinein. Genau das ist die stille Pointe von Reinhard Mey Edition Francaise Volume 4.

Wer die Reihe kennt, hört wiederkehrende Gesten. Das Augenzwinkern. Die leise Moral. Die freundliche Distanz. Sie bilden einen Stil, der nie hart wird. Der aber Gewicht hat. Diese Kontinuität ist ein Wert. Und sie klingt auch hier, ganz ohne Staub.

Warum Reinhard Mey Edition Francaise Volume 4 heute noch wirkt

Die Zeit vergeht. Das Hören bleibt. Warum? Weil die Lieder auf Menschen schauen. Nicht auf Parolen. Weil die Musik atmet. Nicht posaunt. Weil Humor freundlich ist. Nicht sarkastisch. Das wirkt auch heute. Es lässt Raum. Es schafft Nähe. Es lädt zum Mitgehen ein. Genau darin liegt die Gegenwart dieser Platte.

Hinzu kommt die Kunst der kleinen Form. Kaum ein Stück ist lang. Doch jedes hat ein klares Profil. Es reicht, um im Kopf zu bleiben. Es reicht, um den Tag zu färben. Sie hören „Icare“, und der Mut bekommt ein Bild. Sie hören „Il neige au fond de mon ame“, und der Blick wird weich. Sie hören „La chasse presidentielle“, und die Macht verliert Schwere. Das ist kein Zufall. Das ist Handwerk. Und dieses Handwerk ist der Grund, warum Reinhard Mey Edition Francaise Volume 4 nicht altert.

Track-für-Track im Schatten: Der Fluss zählt mehr als der Punkt

Man kann jedes Lied für sich würdigen. Die Zeiten sind gut gesetzt. 02:44, 04:11, 03:34. Dann 03:21, 06:07, 03:11. Es folgen 03:12, 02:49, 03:26. Am Schluss 05:12 und 02:47. Doch wichtiger ist der Fluss. Er hat einen Bogen. Er wechselt Tempo und Ton. Er setzt Punkte, wo sie tragen. Die Satire kommt früh. Die Innenschau liegt in der Mitte. Das Offene steht am Ende. So wird aus elf Stücken ein Abend. Das ist die reife Form des Erzählens auf Platte.

Auch dynamisch stimmt die Reise. Es gibt keine Brüche. Nur Übergänge. Der Mix baut leise Treppen. Die Arrangements führen die Schritte. Alles wirkt bedacht, aber nicht konstruiert. Genau so entsteht jene Gelassenheit, die Sie beim Hören spüren. Sie ist ein Markenzeichen von Reinhard Mey Edition Francaise Volume 4.

Kontext und Kultur: Zwischen zwei Traditionen

Der Chanson liebt Figuren und Pointen. Das deutsche Lied liebt Beobachtung und Klarheit. Mey bringt beides zusammen. Er mischt Pointe und Beobachtung. Er mischt Figur und Ich. Aus dieser Mischung wächst ein Ton, der nicht nur Brücken baut. Er schafft eine eigene Gasse. Eine Gasse, in der man gern geht. Auch 1976 war diese Kreuzung nicht neu. Aber sie ist hier besonders gelungen. Sie zeigt Respekt vor dem Chanson. Und sie bleibt dem eigenen Kern treu.

Gerade diese Treue macht das Album wertvoll. Es ist kein touristischer Blick. Es ist ein zweites Zuhause. Die Sprache sitzt. Die Gesten sitzen. Die Lieder klingen nicht „übersetzt“. Sie klingen „gemeint“. Das ist der Grund, warum Reinhard Mey Edition Francaise Volume 4 nicht nur eine Fußnote ist. Es ist ein eigenes Kapitel.

Für wen lohnt sich diese Platte heute?

Sie lieben feine Texte? Dann lohnt sich dieses Album. Sie mögen Gitarren, die erzählen? Dann lohnt es sich auch. Sie schätzen Humor ohne Hohn? Dann sind Sie hier richtig. Das Hören passt zum Abend. Es passt zum Zug. Es passt zum Sonntagmorgen. Es fordert nicht. Es begleitet. Und es hat ein Echo, das bleibt.

Wer Mey nur deutsch kennt, entdeckt hier eine neue Farbe. Wer Chanson liebt, erkennt vertraute Mittel. Und wer beides mag, findet eine kleine Schatzkiste. Genau deshalb ist Reinhard Mey Edition Francaise Volume 4 ein guter Einstieg in diese Seite seines Werks. Und zugleich ein Ziel, zu dem man gern zurückkehrt.

Fazit: Die stille Stärke eines langen Atems

Elf Lieder, ein Ton, viele Bilder. So ließe sich das Album in Kurzform nennen. Doch diese Kürze würde ihm nicht gerecht. Die Stärke liegt im Gleichmaß. Im Blick für das Kleine. In der Zuwendung. Nichts protzt. Nichts drängt. Alles spricht. Alles lässt atmen. Das ist selten. Und es ist kostbar. Es ist jene Art von Musik, die mit der Zeit wächst, nicht schrumpft.

Wenn Sie ein Stück suchen, das Sie begleitet, dann greifen Sie zu dieser Ausgabe. Hören Sie am besten von vorn bis hinten. Drehen Sie die Seite, wenn es soweit ist. Lassen Sie die Lieder ziehen. Lassen Sie die Bilder wachsen. Sie werden merken, wie diese Stimme den Raum färbt. Und wie die Gitarre den Puls beruhigt. Genau so bleibt Reinhard Mey Edition Francaise Volume 4 lebendig. Heute. Morgen. Und in vielen ruhigen Stunden danach.

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