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Reinhard Mey: Jahreszeiten 1989–1999 – Review und Kritik

Reinhard Mey Jahreszeiten 1989-1999: Vorstellung & Kritik

Letztes Update: 11. Februar 2026

Der Artikel stellt Reinhard Meys Kompilation 'Jahreszeiten 1989–1999' vor, analysiert Klang, Texte und die Auswahl der Stücke und bietet eine kritische Einordnung. Sie erfahren, welche Tracks herausstechen, wo Schwächen liegen und für wen das Album besonders empfehlenswert ist.

Vorstellung und Kritik des Albums Jahreszeiten 1989-1999 von Reinhard Mey

Ein Jahrzehnt im Spiegel von Liedern: So lässt sich der Kern dieses Großprojekts fassen. Die Edition trägt nicht zufällig den Titel Jahreszeiten 1989-1999. Sie zeichnet innere und äußere Umbrüche nach. Sie setzt auf Nähe, auf Beobachtung, auf die Kraft der einfachen Worte. Und sie bindet ein großes Versprechen ein: Wer zuhört, wird belohnt. Darum lohnt sich ein genauer Blick auf Reinhard Mey Jahreszeiten 1989-1999, das am 6. Dezember 2013 erschienen ist und fünf CDs mit einem reichhaltigen Querschnitt bietet.

Sie erleben hier keine lose Sammlung. Sie hören ein kuratiertes Zeitfenster. Zwischen Wende, Wiedervereinigung und privatem Alltag spannt sich ein Bogen. Genau das macht den Reiz dieser Veröffentlichung aus. Reinhard Mey Jahreszeiten 1989-1999 ist damit mehr als ein Rückblick. Es ist eine Erzählung in Etappen, zusammengehalten von Stimme, Gitarre und Blick fürs Detail.

Ein Album als Zeitfenster

Die Jahre 1989 bis 1999 waren laut und wild. Politisch, medial, sozial. Und doch stehen auf dieser Edition viele leise Töne im Vordergrund. Sie hören Lieder, die Geschichten tragen. Sie hören Fragen, Zweifel, Trost. In „Mein Berlin“ öffnet sich ein Stadtraum, der zugleich Biografie ist. „3. Oktober ’91“ spürt einem neuen Datum nach. „Grenze“ blickt kühl, aber warmherzig auf Trennung und Nähe. So ordnet Reinhard Mey Jahreszeiten 1989-1999 Großes neben Kleines. Das Weltgeschehen rückt an den Küchentisch. Der Alltag wird bedeutend.

Die Auswahl der Titel führt Sie durch Straßen, Schulkorridore und Flughäfen. „Elternabend“ trifft schnurstracks den Nerv aller, die einmal zwischen Stuhlreihen saßen und zu viel Kaffee tranken. „Golf November“ funkt aus der Luft in den Bauch. „Lilienthals Traum“ zieht einen langen Atem aus Fernweh und Technik. So wird das Jahrzehnt zum Raum. Sie gehen hindurch. Und die Lieder sind Türen.

Reinhard Mey Jahreszeiten 1989-1999 – ein kuratiertes Panorama

Fünf CDs, viele Stationen: Diese Edition lebt vom Wechsel der Farben. Auf einer Ebene liegt die Chronik. Auf einer anderen Ebene liegt der Fluss der Themen. Die Reihenfolge wirkt bedacht. Sie baut Bögen. Sie setzt Kontraste. So entsteht ein Panorama, das Ihre Aufmerksamkeit hält. Und es hält sie leise fest. Genau darin liegt die Kunst von Reinhard Mey Jahreszeiten 1989-1999.

Die politische Stimme in ruhigem Ton

Mey erhebt selten die Stimme. Doch er sagt viel. „Sei wachsam“ ist ein Beispiel. Das Lied schaut der Macht auf die Finger. Es setzt auf klare Worte. Kein Donner, kein Pathos. Nur Beharrlichkeit. Ähnlich stark wirkt „Das Narrenschiff“. Das Bild ist groß. Der Gesang bleibt schlicht. So trägt es umso weiter. „Vernunft breitet sich aus über die Bundesrepublik Deutschland“ klingt ironisch, aber nie zynisch. „Alle Soldaten woll’n nach Haus“ lenkt den Blick auf Menschen, nicht Systeme. „Frieden“ macht daraus eine Bitte. Das ist Politik der leisen Töne. Sie ist nachhaltig. Sie finden in Reinhard Mey Jahreszeiten 1989-1999 viele dieser Linien.

Die zarten, privaten Lieder

Auf der anderen Seite stehen die zarten Stücke. „Ich liebe dich“ gibt es sogar in zwei Versionen. Das ist kein Zufall. Mey schreibt Liebeslieder ohne Zuckerguss. „Wir“ erzählt vom Wirken kleiner Gesten. „Ein und Alles“ bündelt Bindung und Alltag. „Meine Freundin, meine Frau“ setzt einen warmen Fokus. „Ohne Dich“ hält leise inne. „Altes Kind“ findet einen Ton, der das Lebensalter lächeln lässt. In Reinhard Mey Jahreszeiten 1989-1999 sind diese Lieder das feine Gewebe zwischen den großen Motiven. Sie atmen, sie wärmen, sie tragen.

Humor als Schutz und Waffe

Humor bei Mey ist nie Klamauk um des Effekts willen. Er ist Haltung. „Die Würde des Schweins ist unantastbar!“ zeigt, wie überzeichnete Bilder ethische Fragen schärfen. „Pöter“ macht aus einem Schmunzeln eine Typenstudie. „Der Nasenmann“ ist Karikatur und Charakter zugleich. „Das Etikett“ zerlegt Schubladen mit Witz. „Der unendliche Tango der deutschen Rechtschreibung“ lässt uns über Normen lachen, ohne Spott über Menschen. „Elternabend“ steht als Miniatur des Alltags. Diese Stücke lüften den Raum. Danach wiegen ernste Lieder nicht schwerer. Sie leuchten klarer. Die Balance ist klug gesetzt. Auch darin zeigt sich die Stärke von Reinhard Mey Jahreszeiten 1989-1999.

Städte, Reisen, Sehnsucht

Reisebilder ziehen sich durch viele Mey-Alben. Hier bündeln sie sich. „Mein Berlin“ ist kein Prospekt. Es ist ein persönliches Stadtbild. „Mein Dorf am Ende der Welt“ arbeitet mit Weite und Stille. „In Lucianos Restaurant“ feiert die kleine Bühne, auf der Welt und Teller sich treffen. „Willkommen an Bord“ gründet die Sehnsucht im Hier und Jetzt. „Golf November“ schlägt den Funkalphabet-Ton an. Er klingt nach Weite, nach Orientierung. „Lilienthals Traum“ streckt die Zeitachse. Flug wird zum Traum von Freiheit. Auch „What a Lucky Man You Are“ passt in dieses Feld der Bewegung. In Reinhard Mey Jahreszeiten 1989-1999 stehen diese Songs für die helle Seite des Fernwehs: ankommen, indem man aufbricht.

Die Kunst der Reduktion

Meys Mittel sind schlicht. Stimme. Gitarre. Wenige Farben. Das reicht. Es schafft Nähe. Die Bilder entstehen im Kopf. Die Musik hält die Tür offen. Das Tempo ist bedächtig, aber nie zäh. Pausen sind Teil des Tons. In dem Rahmen kann ein Wort atmen. Ein Blick wird wichtig. Eine Geste zählt. Darum fühlt sich Reinhard Mey Jahreszeiten 1989-1999 so dicht an. Sie sind nah dran, auch wenn es um Ferne geht.

Textarbeit und Sprache

Wer Mey hört, hört einen Autor. Seine Sprache ist klar. Sie ist bildhaft, aber nicht bunt um der Farbe willen. Sie trägt. „Der unendliche Tango der deutschen Rechtschreibung“ zeigt sein Gespür für Formen. „Selig sind die Verrückten“ bricht den Ton und öffnet Raum für Wärme. „Kaspar“ und „Die Kinderhosenballade“ holen Kindheit ohne Kitsch ins Heute. „Peter“ erzählt mit Geduld. „Das Narrenschiff“ beweist die Kraft des Gleichnisses. So lernen Sie beim Hören mit, wie man viel mit wenig sagt. Das ist die feine Schule von Reinhard Mey Jahreszeiten 1989-1999.

Produktion, Klang, Reihenfolge

Die Produktion wirkt nah, warm und durchsichtig. Nichts drängt sich vor das Wort. Das ist bei diesem Repertoire richtig. Der Klangraum ist intim. Man glaubt, neben dem Sänger zu sitzen. Die Reihenfolge der Lieder hält die Spannung hoch. Ernste Themen stehen neben Alltagsblicken. Nach einem schweren Lied folgt oft ein leichtes. Nach dem Lachen kommt ein Gedanke. So bleibt der Fluss lebendig. Genau so erzählt Reinhard Mey Jahreszeiten 1989-1999 nicht nur Inhalte. Es erzählt ein Hörerlebnis.

Kontrast und Balance

Kontraste sind die Seele dieser Sammlung. „Alle Soldaten woll’n nach Haus“ folgt dem Ruf nach Rückkehr. Gleich nebenan kann ein Stück wie „Hipp Hipp Hurra!“ das Leben anstoßen. „Frieden“ stellt eine Utopie in den Raum. Dann setzt „Das Sauwetterlied“ ein Augenzwinkern. „Noch’n Lied“ reflektiert das eigene Tun. „Vernunft breitet sich aus über die Bundesrepublik Deutschland“ kippt die Perspektive mit feiner Ironie. Diese Balance fühlt sich nicht gemacht an. Sie wächst organisch. Darin liegt der Reiz von Reinhard Mey Jahreszeiten 1989-1999.

Höhepunkte pro CD

CD I: Stadtraum, Politik und Nähe

Die erste CD öffnet mit „Mein Berlin“. Das ist ein kraftvoller Start. Danach folgen private und politische Blicke. „Kleines Mädchen“ tastet sich an Schutz und Vertrauen heran. „Wahlsonntag“ erdet ein großes Ritual im Alltag. „Allein“ nimmt sich Zeit. „In Lucianos Restaurant“ bringt ein Lächeln ins Gesicht. Mit „Alle Soldaten woll’n nach Haus“ weitet sich der Blick. „Golf November“ ist ein leiser Rausch der Freiheit. „Wir“ bündelt die Wärme. Sie werden auf Reinhard Mey Jahreszeiten 1989-1999 gut in Fahrt gebracht.

CD II: Zärtlichkeit und Alltag

Hier stehen Liebeslieder im Zentrum. „Du bist ein Riese, Max!“ feiert Stärke und Kindheit zugleich. „Ich liebe dich“ ist direkt und klar. „Grenze“ setzt eine zarte, nachdenkliche Spannung. „Peter“ erzählt ruhig, fast prosaisch. „Die Würde des Schweins ist unantastbar!“ lockert das Feld. „Elternabend“ ist pures Leben in knapp zwei Minuten. Der „3. Oktober ’91“ setzt einen historischen Akzent. Mit „Ich liebe das Ende der Saison“ kommt Melancholie in sanftem Blau. Die Piano-Version von „Ich liebe dich“ schließt wie ein Innehalten. Auch das ist Teil der Reise von Reinhard Mey Jahreszeiten 1989-1999.

CD III: Gesellschaft, Ethik, Erinnerung

Diese CD hat Gewicht. „51er Kapitän“ trägt Erfahrung mit Ruhe. „Vernunft breitet sich aus über die Bundesrepublik Deutschland“ schärft den Blick. „Meine Freundin, meine Frau“ setzt einen warmen Ton dazwischen. „Hasengebet“ arbeitet mit feiner Symbolik. „Frieden“ und „Maikäfer fliege“ betten die Sehnsucht nach Ruhe ein. „Die Kinder von Izieu“ ist schwer, aber wichtig. „Selig sind die Verrückten“ setzt ein Licht. Das lässt Sie nicht kalt. Genau darin liegt der Anspruch von Reinhard Mey Jahreszeiten 1989-1999.

CD IV: Persönliches und Prinzipien

„Altes Kind“ startet mit einem denkenden Lächeln. „Sei wachsam“ bildet den harten Kern. „Kati und Sandy“ zeigt Erzähllust. „Tierpolizei“ und „Pöter“ sorgen für Luft. „Irgendein Depp bohrt irgendwo“ ist Alltagspoesie im Gewand des Ärgers. „Kaspar“ und „Mein roter Bär“ legen Fingerspitzengefühl frei. „Lilienthals Traum“ ist der lange, weite Bogen. „Nein, ich laß Dich nicht allein“ schließt mit einem Versprechen. Diese CD ist der Pulsschlag von Reinhard Mey Jahreszeiten 1989-1999.

CD V: RĂĽckblick, Weitblick, Selbstblick

„Das Narrenschiff“ zieht groß auf. „Flaschenpost“ legt eine stille Hoffnung ins Meer. „Der Bruder“ verlangsamt den Puls und geht in die Tiefe. „Liebe ist alles“ sagt es geradeheraus. „Der Biker“ geht in die Szene, nicht in das Klischee. „What a Lucky Man You Are“ setzt eine andere Farbe. „Verzeih“ schenkt einen ruhigen Knoten. „Viertel vor sieben“ klingt wie der zarte Feierabend. In Summe sorgt diese CD für ein weites Ende. Und damit für ein rundes Bild von Reinhard Mey Jahreszeiten 1989-1999.

Kritische Punkte

Eine fünfteilige Edition birgt Risiken. Die Fülle kann überwältigen. Manche Themen kehren oft wieder. Das ist bei einem Liedermacher normal. Doch nicht jeder Track hat den gleichen Zug. Einzelne satirische Nummern leben stark vom Zeitkolorit. Wer die Debatten jener Jahre nicht parat hat, hört sie vor allem als Momentaufnahmen. Dazu kommt: Die Reduktion auf Stimme und Gitarre fordert Geduld. Wenn Sie Abwechslung im Klang suchen, brauchen Sie Pausen. Das ist jedoch keine Schwäche des Materials, sondern eine Frage der Nutzung. Als Ganzes hat Reinhard Mey Jahreszeiten 1989-1999 dennoch eine klare Dramaturgie.

Kontext: Das Jahrzehnt und sein Echo

1989 bis 1999 war eine gespannte, zugleich hoffnungsvolle Zeit. Die Mauer fiel. Europa rückte neu zusammen. Technik kam in den Alltag. Vieles wurde schneller. Diese Beschleunigung spüren Sie in den Liedern indirekt. Da steht ein ruhiger Erzähler gegen den Sog der Eile. Er schaut genauer hin. Er hört zu. Das ist auch eine Form der Kritik. Und es passt in unser Heute. Darum wirkt Reinhard Mey Jahreszeiten 1989-1999 nicht wie ein Museum. Es ist ein lebendiges Archiv.

FĂĽr wen ist dieses Set?

Wenn Sie Mey kennen, finden Sie hier eine behutsame, breite Werkschau. Sie entdecken neue Details in bekannten Liedern. Wenn Sie neu sind, ist dies ein idealer Einstieg. Die Auswahl zeigt alle Seiten: Politik, Poesie, Humor, Privatheit. Sie lernen den Ton, die Haltung, die Handschrift. Auch für Leserinnen und Leser von Lyrik lohnt sich die Reise. Und für Menschen, die sich für die Jahre nach 1989 interessieren, ist es eine Klangchronik. So öffnet Reinhard Mey Jahreszeiten 1989-1999 viele Türen.

Ein Blick auf die Dramaturgie des Hörens

Wie hören Sie diese Edition am besten? Nicht in einem Stück. Nehmen Sie sich Zeit. Eine CD pro Abend. Oder Themenblöcke. Erst die politischen Lieder. Später die leichten. Am Ende die langen Balladen. Notieren Sie Fundstücke. Welcher Satz blieb hängen? Welche Geste berührte? So wird Reinhard Mey Jahreszeiten 1989-1999 zu einem Begleiter. Nicht zu einem Marathon.

Fazit

Diese Edition ist ein starkes Angebot. Sie bündelt zehn Jahre in Liedern. Sie stellt große Fragen leise. Sie erzählt privat, ohne privatistisch zu werden. Sie balanciert Humor und Ernst mit ruhiger Hand. Sie zeigt einen Autor, der Musik als Sprache nutzt. Klang dient dem Wort. Das Wort dient dem Blick auf die Welt. Das ist zeitlos. Und es ist nah. Genau deshalb verdient Reinhard Mey Jahreszeiten 1989-1999 eine klare Empfehlung.

Bleibt ein letztes Wort zur Einordnung: Dieses Werk muss atmen. Es ist reich. Es ist lang. Es ist ehrlich. Nehmen Sie sich die Freiheit, es in Abschnitten zu hören. Dann wachsen die Lieder in Ihnen. Dann entfaltet sich die Poetik der kleinen Dinge. Und dann wird Reinhard Mey Jahreszeiten 1989-1999 zu dem, was der Titel verspricht: ein Jahreszeitenbuch in Tönen, das ein Jahrzehnt in Stimmungen fasst und es mit Ihrer Gegenwart verbindet.

So steht am Ende kein Schlussstrich. Sondern eine Einladung. Greifen Sie zu einem Track, der Sie ruft. Hören Sie hin. Und lassen Sie das nächste Lied folgen. Mit jedem Schritt schärfen Sie Ihren Blick. Mit jedem Schritt hören Sie, wie Musik Geschichte trägt. Und wie Geschichte im Alltag klingt. Darin liegt die stille Größe von Reinhard Mey Jahreszeiten 1989-1999.

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