Letztes Update: 10. Februar 2026
Reinhard Meys 'Mein Apfelbäumchen' wird vorgestellt und kritisch beleuchtet: Sie erfahren, welche Lieder besonders berühren, wie sich Meys Stimme und Texte entwickeln und wo das Album Stärke oder Schwäche zeigt. Eine fundierte Bewertung mit Hörtipps.
Ein Album über Nähe, Verantwortung und den Mut, ein gutes Leben zu wünschen: Genau das ist Reinhard Mey Mein Apfelbäumchen. Es erschien im August 1989, kurz vor einem Herbst, der Geschichte schrieb. Doch Mey blickt nicht auf Mauern oder große Reden. Er schaut in Kinderzimmer, in Flure, in Schultüten und auf alte Fotoalben. Aus diesen kleinen Räumen wachsen große Gefühle. Das macht dieses Werk bis heute stark.
Sie spüren es schon in den ersten Takten. Eine Gitarre. Eine klare Stimme. Ein Bild, das hängen bleibt. Musik ohne Eile. Worte ohne Pose. Reinhard Mey Mein Apfelbäumchen ist kein politisches Manifest. Es ist ein stilles Album mit Haltung. Es spricht zu Ihnen wie ein guter Freund. Es bleibt dabei aufmerksam und sanft, ohne leise zu sein.
Die 16 Titel entfalten sich wie ein Lebenslauf im Zeitraffer. Es geht um Geburtstage, um Schule, um Rituale vor dem Schlafen. Es geht um die Hände, die ein Kind führen. Und um die Hände, die es eines Tages loslassen. Diese Themen sind einfach. Doch ihre Einfachheit ist die Kunst. Reinhard Mey Mein Apfelbäumchen bekommt dadurch eine Tiefe, die nicht predigt. Sie entsteht, weil der Blick offen bleibt.
Als dieses Werk erschien, spürte Europa eine Schwingung. Vieles stand vor der Wende. Mey aber schreibt nicht die Schlagzeile. Er schreibt die Randnotiz, die sich später als Mittelteil entpuppt. Er untersucht, was bleibt, wenn der Lärm verstummt. Das Leben im Kleinen. Die Verantwortung im Alltäglichen. Genau hier setzt Reinhard Mey Mein Apfelbäumchen an. Es fragt: Wie sprechen Eltern mit Kindern? Was kann ein Vater versprechen? Was darf er nie versprechen?
Die Ruhe im Ton ist eine bewusste Wahl. Das Tempo ist oft gemessen. Die Melodien sind hell. Kleine harmonische Drehungen geben Halt. Nichts drängt sich vor. So bekommen Worte und Bilder Raum. Sie hören die Saiten atmen. Sie hören, wie Pausen Bedeutung tragen. Diese Beständigkeit passt zum Jahr 1989. Denn ein sicherer Kompass ist selten laut.
Der Titeltrack setzt den Rahmen. Ein Apfelbäumchen ist ein Bild für Zukunft. Es steht für Geduld, für Pflege und für die Hoffnung auf Ernte. Aber Apfelbäume kennen Stürme. Sie brauchen Zeit, die Hände und das richtige Licht. Mey schafft so ein Sinnbild für Erziehung. Es ist nah und nicht abstrakt. Sie erkennen es sofort. In Ihrem Garten. In einem Park. In der Erinnerung an Kindheit. Reinhard Mey Mein Apfelbäumchen benutzt dieses Bild nicht als Kitsch. Es taugt als Leitstern.
Die Musik folgt der Metapher. Kein Pomp. Ein leichtes Wippen. Eine Melodie, die sich anschmiegt. Das ist mehr als hübsch. Es ist eine Haltung. Der Song sagt: Ich vertraue darauf, dass Zuwendung trägt. Ich will behüten, aber nicht festbinden. Das ist der Grundton des Albums. Er trägt sich von Lied zu Lied.
Die Stücke sind wie Seiten eines Fotoalbums. Nur bewegt. Es gibt die zitternde Aufregung vor der Schule. Es gibt Erinnerungen an die eigene Kindheit. Es gibt die Stunde vor dem Einschlafen. Ein Schwerpunkt liegt auf der Zuwendung. Sie merken es an Titeln wie "Vaters Nachtlied", "Zu Deinem dritten Geburtstag", "Abends an Deinem Bett" und "Kleiner Kamerad". Diese Lieder stehen still, ohne zu erstarren. Sie beschreiben Rituale. Sie feiern das Kleine, ohne es zu verklären.
Dann gibt es Songs, die den Bogen weiter schlagen. "Beim Blättern in den Bildern meiner Kindheit" führt zurück in die eigene Prägung. Wer Vater ist, bleibt auch immer Kind der eigenen Eltern. "Zeugnistag" beleuchtet Druck und Erwartung. Es geht um den Blick auf Leistung. Er ist oft schief. Mey richtet ihn mit leiser Ironie und sanfter Wärme. "Die erste Stunde" spürt dem Lernen nach. Nicht nur in der Schule, auch im Leben. Reinhard Mey Mein Apfelbäumchen bleibt dabei narrativ. Sie können den Szenen folgen wie einem Kurzfilm.
Mit "Nein, meine Söhne geb' ich nicht" zeigt Mey klar Haltung. Der Song ist direkt. Doch die Sprache bleibt menschlich. Sie ist keine Parole. Er wehrt sich gegen das Versprechen, dass ein edler Tod Sinn stifte. Mey sagt damit: Das Leben der Kinder ist kein Pfand für Ideen. Die Form ist persönlich, die Botschaft universal. Dieses Lied ist seit Jahren ein Fixpunkt in Konzerten. Im Kontext von Reinhard Mey Mein Apfelbäumchen bekommt es eine noch engere Bindung. Denn fast alle anderen Stücke zeigen Zuwendung. Hier verteidigt er sie.
Musikalisch ist auch hier die Gitarre das Zentrum. Kein Schrei, kein polternder Takt. Das macht den Kontrast stark. Wo andere auf Härte setzen, vertraut Mey der Klarheit. Sie hören die Worte. Sie hören ihre Schwere. Gerade weil die Musik nicht auftrumpft, steigt die Wirkung.
Mey arbeitet mit Bildern, die Sie kennen. Er schreibt von Alltag. Von Tassen auf dem Tisch. Von Läufen durch den Flur. Von Papier, das raschelt. So holt er Sie in die Szene. Reinhard Mey Mein Apfelbäumchen lebt von dieser Nähe. Die Sprache bleibt hell und frei von Zier. Es gibt Humor. In "Lulu" blitzt er schalkhaft auf. In "Aller guten Dinge sind drei" ist er warm. Ein Lächeln, nicht Gelächter. Das ist gut dosiert.
Viele Reime wirken natürlich. Keine Reimkette zwingt den Sinn. Das ist schwerer, als es klingt. Mey setzt auf ein Ohr für Sprachmelodie. Betonungen fließen mit den Akkorden. Die Vokale tragen. Sie bleiben nie stehen. So entsteht diese typische Ruhe, die Sie schon nach wenigen Takten erkennen.
Sie hören dieses Album heute. Nichts daran klingt staubig. Warum? Weil die Fragen, die es stellt, nicht altern. Wie beschützt man ein Kind, ohne es zu bedrängen? Wie bleibt man offen, wenn die Welt hart wird? Was ist ein gutes Maß an Trost, an Ermahnung, an Gelassenheit? Reinhard Mey Mein Apfelbäumchen findet Antworten, die demütig bleiben. Es erhebt nicht den Zeigefinger. Es zeigt eine Hand, die führt.
Dazu kommt die klare Form. Eine Stimme. Eine Gitarre. Ein Lied. Diese Linie hat Bestand. Trends gehen, das bleibt. Es gibt wohl dosierte Farben im Hintergrund. Doch nie so, dass die Worte verschwimmen. Deshalb trägt das Album auch neue Hörerinnen und Hörer. Wer heute Eltern wird, hört diese Songs mit frischen Ohren. Wer Kinder großgezogen hat, hört sie mit einem tiefen Nicken.
Das Klangbild ist warm und direkt. Die Gitarre ist nah. Die Stimme bleibt vorn. Kleine Begleitspuren setzen Akzente. Ein wenig Tasten hier, ein Hauch Percussion dort. Das ist sparsam und klug. So entsteht ein Raum, der atmet. Sie spüren, dass das Lied im Zentrum steht. Nichts lenkt ab. Nichts drängt.
Natürlich ist das ein Produkt seiner Zeit. Ein bisschen 80er-Satin liegt auf dem Klang. Aber die Zurückhaltung verhindert Patina. Die Songs aus Reinhard Mey Mein Apfelbäumchen klingen deshalb vertraut und frisch zugleich. Sie können mit Kopfhörer die Details hören. Oder neben der Küchenarbeit mitsummen. Beides funktioniert.
Ein leiser Auftakt. Die Metapher steht. Zärtlich, doch nicht weichgespült. Der Refrain öffnet das Bild. Eine Einladung, größer zu denken, während man kleinteilig handelt.
Ein kurzer, flinker Track. Eltern kennen das. Es ist hektisch und schön zugleich. Die Musik spiegelt die Eile. Ein schelmischer Ton, der sympathisch bleibt.
Ein Stück über Verantwortung. Es richtet sich an ein Kind, aber spricht zu uns allen. Der Ton ist warm. Die Bilder sind hell. Das Thema ist groß, doch die Worte sind klein und klar.
Hier wird es nostalgisch, aber nicht verklärt. Die Erinnerung dient nicht als Flucht. Sie ist ein Spiegel, der zeigt, wie wir wurden, wer wir sind. Das Tempo lässt Luft für Bilder.
Ein Blick auf Leistung und Erwartung. Sanfte Ironie. Ein Fingerzeig auf ein System, das zu schnell urteilt. Ein Lachen, das nachklingt, weil es den Kern trifft.
Ein Wiegenlied für die späte Stunde. Einfach in der Form, tief in der Wirkung. Die Melodie ist still. Die Worte malen Schutz, ohne Mauern zu bauen.
Ein Fest, klein und kostbar. Der Song zeigt Liebe in konkreten Bildern. Kein Kitsch. Eine kurze, klare Feier der Gegenwart.
Das starke Zentrum der Haltung auf Reinhard Mey Mein Apfelbäumchen. Persönlich und entschieden. Ein Lied, das Grenzen zieht. Mit ruhiger Stimme, die Gewicht hat.
Heiterer Alltag. Kleine Missgeschicke. Das Leben nimmt es mit Humor. Die Gitarre tänzelt. Es fühlt sich an wie ein freundlicher Schulterklopfer.
Ein Beginn, der erinnern lässt. Lernen ist mehr als Unterricht. Es ist auch Staunen. Der Song hat einen zarten Schwung und bleibt im Ohr.
Wendepunkt mit Augenzwinkern. Wiederholung ist Teil von Erziehung. Die Musik stützt den Gedanken. Ein Kreis schließt sich, ohne zu enden.
Ein Charakterbild. Leicht, verspielt, genau beobachtet. Mey zeigt hier seine Freude an Details. Sie sehen die Szene, ohne sie je gesehen zu haben.
Ein einfacher Satz. Ein schweres Versprechen. Der Song balanciert Trost und Ehrlichkeit. Er will nicht betäuben. Er will stützen. Genau das schafft er.
Selbstbefragung in ruhigem Ton. Zweifel dürfen da sein. Sie sind nicht Schwäche. Sie sind Haltung. Ein Song, der lässig und ernst zugleich klingt.
Ein stiller Moment. Ein kleines Ritual. Worte, die noch im Dunkeln schweben. Die Musik ist wie ein Atemzug. Ganz nah. Ganz leise.
Der Abschluss ist zärtlich. Ein Blick nach vorn. Eine Hand, die loslässt, ohne zu verlieren. Es passt als Schlussbild zu Reinhard Mey Mein Apfelbäumchen. Ein Ausklang, der nachhallt.
Dieses Album schaut aus der Sicht eines Vaters. Doch es ist kein Rollenklischee. Es ist ein Blick, der lernt, statt zu wissen. Er fragt, beobachtet und staunt. Wer ein Kind in den Schlaf begleitet, lernt Ruhe. Wer bei den ersten Schritten dabei ist, lernt Demut. Diese Lernerfahrung fließt durch die Texte. Sie hören nicht den Oberlehrer. Sie hören jemanden, der Verantwortung trägt und sie ernst nimmt.
So berührt Reinhard Mey Mein Apfelbäumchen viele, die selbst Eltern sind. Aber auch Hörerinnen und Hörer ohne Kinder finden hier Platz. Denn die Fragen sind größer. Wie schenkt man Zeit? Wie hört man zu? Wie hält man das Schweigen aus? Diese Lieder kennen den Wert leiser Stunden. Sie schließen niemanden aus.
Mey ist in diesem Werk zart, aber nicht weich. Er ist klar, ohne hart zu sein. Das ist eine seltene Mischung. In "Zeugnistag" wird der Spott nie scharf. In "Menschenjunges" bleibt die Mahnung warm. In "Nein, meine Söhne geb' ich nicht" ist die Grenze unübersehbar. Diese Balance ist das Herz von Reinhard Mey Mein Apfelbäumchen. Sie macht die Lieder anschlussfähig. Sie nehmen jeden mit, der genau hinhört.
Ein weiterer Punkt ist die Zeit. Die Songs haben Geduld. Sie müssen nichts beweisen. Das erlaubt Details. Sie hören kleine Atemzüge. Sie hören Pausen, die Sinn tragen. Sie hören, wie eine Silbe die Melodie biegt. Diese Feinheiten werden nicht ausgestellt. Sie sind einfach da.
Niemand muss ein Album lieben, weil es freundlich ist. Und ja, es gibt Punkte, an denen Sie stolpern können. Die 80er haben ihren Klang. Manche Hörerinnen und Hörer wünschen sich heute rohere Töne. Das Überraschungsmoment im Arrangement ist selten. Auch das gleichmäßige Tempo kann für einige etwas zu viel Ruhe bringen. Und die Nähe zum Kinderzimmer schreckt manche ab, die eine härtere Zuspitzung suchen.
Doch diese Einwände stehen nicht gegen die Stärke des Ganzen. Die Intimität ist Programm. Der Fokus ist Absicht. Wer meint, Wärme sei Schwäche, wird hier nicht fündig. Wer aber bereit ist, still zu hören, findet viel. Das gilt gerade für die leisen Songs. Sie tragen das Gewicht im Hintergrund. Reinhard Mey Mein Apfelbäumchen braucht keine lauten Verdikte. Es gewinnt mit Zeit.
Mey steht in einer Linie mit großen Erzählern. Er singt, wie andere schreiben. Mit Maß, mit Ohr für Rhythmus, mit Blick für Details. Dieses Album ist ein Kernstück seiner späten 80er Jahre. Es bildet einen Pol des Werks, das oft zwischen Gesellschaft und Privat kreist. Hier ist das Private der Spiegel. Das Politische blitzt als Haltung auf. Nicht als Thema, sondern als Maßstab. Das ordnet Reinhard Mey Mein Apfelbäumchen klar in den Kanon ein. Es ist ein Beleg für die Kraft des Leisen im deutschen Chanson.
Wer darüber hinaus den Live-Kosmos kennt, versteht auch, warum viele dieser Lieder in Konzerten starke Momente bilden. Sie sind robust in ihrer Einfachheit. Eine Stimme, eine Gitarre, ein Raum. Mehr braucht es nicht. Das ist Tradition und zugleich modern.
Über die Jahre hat sich die Wertschätzung vertieft. Eltern finden hier ein Archiv eigener Gefühle. Großeltern hören Erinnerungen mit ruhigem Puls. Jüngere Hörerinnen und Hörer entdecken, dass auch leise Musik Präsenz haben kann. Die Lieder aus Reinhard Mey Mein Apfelbäumchen tauchen in Playlists für Kinderzimmer auf. Sie laufen am Küchentisch. Sie sind Begleiter auf langen Autofahrten. Es ist Musik für den Alltag, aber nicht alltäglich.
Auch Medien haben das Werk oft als Meilenstein des milden Tonfalls beschrieben. Doch das Wort mild ist nicht schwach. Es verweist auf Reife. Auf eine Stimme, die weiß, was sie weglässt. Diese Einsicht prägt die Songs. Sie merken das besonders, wenn Sie das Album am Stück hören.
Wenn Sie jetzt neugierig sind, hören Sie es einmal bewusst in drei Teilen. Erst die ersten sechs Stücke wie ein kleiner Zyklus der Nähe. Legen Sie dann eine Pause ein. Spüren Sie, wie die Motive nachhallen. Dann hören Sie die Mitte. Da stehen die weiter gefassten Themen. Danach nehmen Sie den Schlussblock. Hier schließen sich Kreise. So wird Reinhard Mey Mein Apfelbäumchen zu einem Bogen. Er beginnt bei einem Setzling. Er endet nicht bei der Ernte. Er endet bei der Zuversicht, dass die Ernte kommt.
Hören Sie es auch einmal leise im Hintergrund. Beim Abendbrot, beim Aufräumen, beim Einschlafen eines Kindes. Das Album hält beides aus. Konzentriert und beiläufig. Das ist eine Qualität, die nicht viele Platten haben.
Am Ende bleibt ein starkes Gefühl: Hier hat jemand ein Album über Verantwortung geschrieben, das Sie nicht belehrt. Hier singt jemand vom Schutz, ohne Angst zu säen. Er feiert das kleine Glück, ohne die Welt zu vergessen. Und er hält an einer einfachen Wahrheit fest: Aus Pflege wächst Zukunft.
Reinhard Mey Mein Apfelbäumchen ist damit mehr als eine Sammlung schöner Lieder. Es ist ein Bauplan für Zuwendung in stürmischer Zeit. Es ist Musik, die still ist und doch weit trägt. Wer es heute hört, hört ein Album, das reifer geworden ist, ohne alt zu sein. Und vielleicht pflanzen Sie nach dem Hören ja selbst etwas Kleines. Einen Baum. Einen Gedanken. Eine Gewohnheit der Ruhe. Dann hat dieses Werk genau erreicht, was es wollte.
Dass es 1989 erschien, wirkt dabei wie eine stille Fußnote. Das Entscheidende liegt in den Momenten zwischen Gitarre und Stimme. In den Bildern, die Sie sofort erkennen. In der Art, wie Sie an die Hand genommen werden, ohne geführt zu werden. Genau hier liegt die Zeitlosigkeit. Genau hier liegt die große, leise Kraft von Reinhard Mey Mein Apfelbäumchen.
Das Album "Mein Apfelbäumchen" von Reinhard Mey ist ein Meisterwerk der deutschen Liedermacherkunst. Reinhard Mey hat sich mit diesem Album einmal mehr als einer der bedeutendsten Singer-Songwriter Deutschlands etabliert. Seine Texte sind tiefgründig und seine Melodien berühren das Herz. Wenn du mehr über Reinhard Mey und seine Werke erfahren möchtest, empfehle ich dir den Artikel Reinhard Mey Das große deutsche Schlager-Archiv - Reinhard Mey / Mireille Mathieu. Hier erhältst du einen umfassenden Einblick in seine musikalische Karriere.
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