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Franz Josef Degenhardt: Durch die Jahre – Albumkritik

Franz Josef Degenhardt Durch die Jahre: Ausgewählte Lieder von 1965-1980 — Review und Kritik

Letztes Update: 30. Dezember 2025

Der Artikel stellt das Album 'Durch die Jahre' vor und bewertet ausgewählte Lieder von 1965–1980. Sie erhalten eine erzählerische Einordnung von Degenhardts politischem und musikalischem Werk, kritische Anmerkungen zu Schlüsselsongs sowie Empfehlungen für Hörer.

Eine Zeitkapsel in Streitlaune: Degenhardts Rückschau als Hörbiografie

Ein Album als Kompass durch stürmische Jahre

Ein Sampler kann kalt wirken. Er trennt Leben von Kontext. Dieses Album tut das nicht. Es ordnet. Es dreht sich um Motive, Figuren und Haltungen. Und es lässt den Hörer atmen. Die CD erschien 1986. Sie blickt damit nicht nur zurück. Sie spiegelt auch eine Zwischenzeit. Die großen Brandherde der 60er und 70er glühten noch. In den 80ern wuchs aber die Müdigkeit. Genau hier setzt diese Auswahl an. Sie lädt zum Wiederhören ein. Und sie fordert klare Worte.

Die elf Titel zeichnen eine Linie. Sie beginnt 1965 und endet 1980. Dazwischen liegt eine Republik im Umbau. Es geht um Straße und Küche. Um Kneipe und Gerichtssaal. Um Stammtisch, Hinterzimmer und Hörsaal. Die Geschichten sind knapp und dicht. Das Lachen ist rau. Die Gitarre klingt schlicht. Die Stimme reibt sich am Thema. So entsteht eine starke Nähe. Sie hören nicht nur Lieder. Sie betreten kleine Bühnen, auf denen Moral und Macht ringen.

Franz Josef Degenhardt Durch die Jahre: Ausgewählte Lieder von 1965-1980

Franz Josef Degenhardt Durch die Jahre: Ausgewählte Lieder von 1965-1980 ist mehr als ein Best-of. Es ist eine Dramaturgie. Sie führt Sie durch das Weltbild eines Liedermachers, der sich nicht duckte. Jedes Stück hat eine Rolle. Es markiert eine Frage, eine Wunde, einen Witz. In der Folge entsteht eine Erzählung, die trägt. Der Bogen reicht vom Straßenlied bis zur Ballade. Er endet im späten Zweifel. Genau dort gewinnt das Album seine Spannung.

Der Titel Franz Josef Degenhardt Durch die Jahre: Ausgewählte Lieder von 1965-1980 klingt trocken. Doch die Musik ist lebendig. Die Texte sind scharf, aber warm. Es gibt Ironie. Es gibt Zorn. Es gibt Zärtlichkeit für die, die keine Stimme hatten. Und es gibt Härte gegen jene, die Macht hatten. Die Auswahl zeigt beides. Sie zeigt die Lust am Erzählen. Und sie zeigt die Lust am Widerspruch. Dieser Mix macht das Hören heute wertvoll.

Kontext 1965 bis 1980: Streit, Straße, Stuben

Die Jahre 1965 bis 1980 standen unter Strom. Es gab Vietnam, Notstandsgesetze, Reform und Rückschlag. Universitäten wurden zu Arenen. Familien wurden zu Kampfplätzen. In den Liedern erlebt man das privat. Ein Vater spricht. Eine Tante schweigt. Ein Sohn rennt. Ein Richter fragt. Die Figuren sind konkret. Sie werden nicht bloße Symbole. Sie atmen, sie stolpern, sie lügen, sie lieben. So verschmilzt Zeitgeschichte mit Alltag. So bleibt sie hörbar.

1986: Der Blick zurück ist auch ein Spiegel

Die Veröffentlichung 1986 ist klug. Sie fällt in eine Phase der Bestandsaufnahme. Die Bundesrepublik hatte neue Themen. Atomkraft, Nachrüstung, Terrorfolge. Hier wirkt das Album wie ein Spiegel. Es fragt: Was blieb vom Aufbruch? Was wurde Routine? In dieser Lage trifft Franz Josef Degenhardt Durch die Jahre: Ausgewählte Lieder von 1965-1980 einen Nerv. Es zwingt zu einem zweiten Blick. Es fordert, Position zu prüfen. Es lädt ein, Fehler zu benennen.

Klang und Haltung: Die Nadel sitzt tief

Die Produktion ist klar. Die Arrangements sind schlank. Die Stimme führt. Die Gitarre stützt. Mehr braucht es nicht. Das verleiht den Texten Raum. Der Klang wirkt so direkt wie ein Gespräch. Man hört Atem. Man hört Holz. Man hört, wie Worte stehen bleiben. Keine Effekte lenken ab. So entfaltet sich die Haltung. Die Haltung ist nüchtern, fast schon kühl. Sie will nicht betören. Sie will befragen. Dieser Ansatz trägt alle elf Titel.

Auch im CD-Format behält die Musik ihre Kante. Sie klingt nicht weichgespült. Die kleinen Unebenheiten bleiben. Das ist gut. Denn der Widerspruch ist Teil des Materials. Auch deshalb fühlt sich Franz Josef Degenhardt Durch die Jahre: Ausgewählte Lieder von 1965-1980 heute frisch an. Das liegt nicht nur am Inhalt. Es liegt an der Nähe, die der schlichte Klang zulässt. Sie hören nicht eine Ästhetik. Sie hören eine Stimme, die etwas will.

Elf Stücke, elf Perspektiven

1. Spiel nicht mit den Schmuddelkindern (05:04)

Der Einstieg ist ein Klassiker. Wer den Titel kennt, erwartet Moral. Degenhardt liefert mehr. Er zeigt das System hinter der Moral. Er zeigt, wie Ausschluss funktioniert. Das Lied ist eingängig. Die Melodie macht es leicht. Der Text macht es schwer. Diese Spannung ist gewollt. Sie spüren die Verführung des Refrains. Und schon sind Sie im Konflikt. So eröffnet die Auswahl klug. Sie setzt ein Thema, das durchzieht: Zugehörigkeit als Kontrolle.

2. Deutscher Sonntag (06:08)

Hier zieht der Autor das Brauchtum auf links. Es ist ein langsamer Marsch durch Gewohnheit. Die Worte sind ruhig. Die Bilder sind scharf. Der Sonntag wirkt sauber und dumpf. Hinter Gardinen steht Macht. Die Idylle macht müde und hart. Musikalisch bleibt es schlicht. Die Strophen schreiten. Der Druck wächst. So entsteht Sog. Der Song ist länger, aber nie lang. Er hält Sie bei der Sache. Er fragt, was Normalität verbirgt.

3. Väterchen Franz (06:41)

Dieses Lied spielt mit der Figur des Erzählers. Ist er Vater? Ist er Kumpel? Ist er Richter? Er wechselt Rollen. Er spricht weich und dann streng. Die Gitarre bleibt ruhig. Die Stimme treibt das Spiel. Der Text kreist um Autorität und Nähe. Die Zärtlichkeit kippt in Kontrolle. Dann zurück. Dieses Hin und Her ist beklemmend. Es macht die Figur vielschichtig. Genau darin liegt die Kunst der Auswahl. Sie zeigt, wie Degenhardt Figuren führt.

4. Tante Th’rese (04:00)

Die Tante ist eine Welt. Sie steht für Heim und Herkunft. Sie steht auch für enge Normen. Das Lied ist kürzer, fast skizzenhaft. Doch jede Zeile sitzt. Man riecht Küche. Man hört Besteck. Man spürt Blicke. Das Private wird politisch. Nicht durch Parolen, sondern durch Details. Der Ton ist leise. Der Stachel ist fein. So wächst Empathie. So wächst auch Widerstand. Diese Balance macht die Auswahl reich.

5. Tonio Schiavo (03:44)

Eine Ballade mit Kino im Kopf. Die Saiten schlagen zart. Der Rhythmus ist flott. Die Figur Tonio ist schnell gezeichnet. Doch sie bleibt im Ohr. Hier zeigt sich der Roman in drei Minuten. Der Text lässt Platz. Er gibt Hinweise, keine Schulung. Das Stück nimmt Sie mit, ohne zu führen. Es ist ein Beweis für Degenhardts Sinn für Szenen. Er ist nicht nur Prediger. Er ist Erzähler. Genau das vergisst man gern. Hier vergisst man es nicht.

6. Vati’s Argumente (04:13)

Der Titel sagt viel. Es geht um die kleinen Sätze, die groß werden. Um Lehrsätze am Tisch. Um die Logik des Gestern, die sich als Vernunft tarnt. Die Form ist dialogisch. Doch der Dialog hat eine Schieflage. Die Gitarre hackt leicht. Die Stimme schneidet freundlich. So wird Macht hörbar. Das Stück ist kurz, aber zentral. Es zeigt, wie Werte sich erben. Und wie mühsam das Brechen ist. Ein Brennglas für das ganze Album.

7. Befragung eines Kriegsdienstverweigerers (04:02)

Hier tritt die Institution auf. Der Ton kippt ins Offizielle. Fragen, Akten, die große Form. Die Musik bleibt knapp. Der Text trägt. Es entsteht ein kalter Raum. Darin steht ein einzelner Mensch. Seine Stimme bleibt ruhig. Die Würde ist leise. Die Macht spricht lauter. Doch sie verrät sich. In ihrer Routine wird sie hohl. Dieser Gegensatz ist kernig. Er ist zeitlos. Er trifft in jeder Ära. Er trifft auch heute.

8. Kommt an den Tisch unter Pflaumenbäumen (04:41)

Ein Gastmahl als Utopie. Das Bild ist weich und großzügig. Einladung statt Ausschluss. Gemeinschaft statt Kommandoton. Die Melodie ist hell. Sie trägt den Wunsch. Das ist nicht naiv. Es ist bewusst gesetzt. Nach den harten Stücken zeigt die Auswahl einen Raum für Wärme. Ein Ort, an dem Streit nicht bricht, sondern bindet. Diese Nuance ist wichtig. Sie rettet die Serie vor Einfarbigkeit. Sie macht die Geschichte rund.

9. Ballade vom verlorenen Sohn (06:47)

Die große Form. Die Ballade erlaubt mehr Weg, mehr Fall. Der Sohn geht. Er kommt zurück. Doch Rückkehr löst nichts. Das Lied ist lang, aber es atmet. Die Gitarre trägt große Bögen. Die Stimme variiert. Mal nah, mal kühl. Die Moral bleibt offen. Es gibt kein glattes Ende. Das macht das Stück so stark. Es erlaubt Ihnen, zu deuten. Es fordert Sie, zu fühlen. So wird aus einem Motiv ein Spiegel.

10. Reggae (07:08)

Der Titel irritiert. Ein Reggae bei Degenhardt? Es ist mehr Kommentar als Stilwechsel. Der Song spielt mit Rhythmus und Fremdheit. Er fragt, was passiert, wenn ein anderes Muster den Takt setzt. Er fragt, ob man das Fremde nur als Mode nimmt. Die Länge erlaubt Variationen. Sie hören Versuch und Verwerfung. Das ist spannend. Es lockert die Reihe. Und es macht die Frage auf: Wie weit darf Haltung im Stil gehen? Eine kluge Provokation.

11. Drumherumgerede (06:30)

Ein Abgesang auf die Ausflucht. Das Stück sammelt die Floskeln der Macht. Es zeigt, wie Sprache verschleiert. Und wie sie müde macht. Musikalisch bleibt es beharrlich. Die Gitarre zieht Kreise. Die Stimme bohrt. So entsteht ein gleichmäßiger Druck. Der Schlusspunkt sitzt. Er dreht den Spieß um. Er fordert klare Worte. Das passt zur ganzen Auswahl. Sie will keine Rauchschwaden. Sie will Blick. Sie will Widerrede.

Kuratiertes Gedächtnis: Was fehlt, was bleibt

Jede Auswahl setzt ein Raster. Auch hier fehlen Stücke, die man liebt. Doch die Dramaturgie ist schlüssig. Sie zeigt Figuren, Felder, Felderwechsel. Sie zeigt den Weg vom Straßenlied zur Ballade. Und sie zeigt den Zweifel, der die Sicherheit frisst. Genau das ist die Pointe. Franz Josef Degenhardt Durch die Jahre: Ausgewählte Lieder von 1965-1980 erzählt keine Heldensaga. Es erzählt eine Arbeitsbiografie. Eine, die sich reibt. Eine, die sucht und stört.

Es ist gut, dass das Album nicht geschönt. Die Kanten bleiben. Die Polemik ist nicht immer fein. Die Haltung nicht immer modern. Doch gerade das macht den Wert. Man hört, wie eine Zeit sprach. Man hört, wo sie blind war. Das lässt sich nicht ausbügeln. Es lässt sich nur erkennen. Darin liegt die Kraft von Franz Josef Degenhardt Durch die Jahre: Ausgewählte Lieder von 1965-1980. Es lädt nicht zum Museum ein. Es lädt zum Gespräch ein.

Hören heute: Aktualität ohne Alibi

Wie wirkt das heute? Erstaunlich direkt. Viele Themen sind wieder da. Es geht um Sprache, die täuscht. Es geht um Familien, die prägen. Es geht um Mut, der nicht glänzt. Und es geht um Gemeinschaft, die mehr ist als ein Wort. Die Lieder helfen, den Ton zu finden. Sie geben keinen Plan. Aber sie geben Maß. Sie zeigen, wie man widerspricht. Ohne zu schreien. Ohne zu knien. Diese Haltung tut gut.

Gleichzeitig erinnert Franz Josef Degenhardt Durch die Jahre: Ausgewählte Lieder von 1965-1980 an die Kunst des Erzählens. Der politische Song wird hier nicht zur Predigt. Er bleibt Szene, Figur, Raum. So entsteht Nähe. So entsteht auch Distanz. Das ist selten. Und es ist lehrreich. Denn Debatten heute kippen oft in Rollen. Hier bleibt die Sache offen genug, um Sie mitzunehmen. Das ist eine Kunst, die nachwirkt.

Form und Länge: Der Atem der Erzählung

Die Spieldauern sind gut gesetzt. Ein Stück wie „Reggae“ darf sieben Minuten haben. Es braucht sie. „Tante Th’rese“ ist in vier Minuten fertig. Es braucht nicht mehr. Diese Maßarbeit zeigt Erfahrung. Sie zeigt auch Vertrauen. Degenhardt traut den Bildern. Er traut dem Zuhören. Franz Josef Degenhardt Durch die Jahre: Ausgewählte Lieder von 1965-1980 profitiert davon. Der Fluss bricht nie. Die Spannung bleibt hoch. Der Bogen trägt bis zum Ende.

Die Reihenfolge ist stark. Nach Gewicht folgt Leichtigkeit. Nach Härte folgt Wärme. Es gibt Pausen, ohne Leerlauf. Die Dramaturgie erinnert an eine Lesung. Mit Kapiteln, aber ohne Kapitelnummern. So fühlt sich das Album wie ein Abend an. Ein Abend mit Themen, die drängen. Und mit Pausen, die Sie atmen lassen. Genau diese Balance macht die Auswahl kostbar.

Die Stimme als Instrument: Nähe ohne Pathos

Die Stimme führt, nicht die Gitarre. Sie ist rau, aber nie kratzig. Sie ist präsent, aber nie pathetisch. Das ist entscheidend. Ein politisches Lied kippt schnell ins Hohe. Degenhardt bleibt tief. Er spricht, er singt, er zählt. Er hält die Spannung über kleine Bögen. Die Artikulation ist klar. Die Bilder stehen. Dadurch bleibt das Ohr dran. Franz Josef Degenhardt Durch die Jahre: Ausgewählte Lieder von 1965-1980 zeigt diese Kunst am Stück. Es ist ein Lehrbuch des sprechenden Gesangs.

Auch die Dynamik sitzt. Es gibt keine großen Sprünge. Es gibt kleine Wellen. Genau die halten wach. Sie machen den Text hörbar. Sie lassen Raum für Nuancen. So kann ein Wort eine Wende setzen. So kann eine Pause zum Schlag werden. Wer zuhört, wird belohnt. Wer nebenbei hört, bleibt dennoch im Bild. Das ist selten und stark.

Ein Platz im Regal: Zwischen Archiv und Alltag

Wo legt man diese CD hin? Ins Archiv? Neben die großen Sammlungen der Republik? Oder in den Alltag? Neben die Platten, die greifen, wenn Besuch kommt? Beides ist möglich. Franz Josef Degenhardt Durch die Jahre: Ausgewählte Lieder von 1965-1980 hat Rang. Es hat aber auch Griff. Man kann es studieren. Man kann es laufen lassen. Und beides fühlt sich richtig an. Das ist das Zeichen einer gelungenen Auswahl.

Auch für Einsteiger taugt es. Es erklärt nichts, und doch versteht man viel. Wer mehr will, findet Wege zu den Alben. Wer nur diesen Querschnitt braucht, bekommt Tiefe. Diese doppelte Funktion ist nicht leicht zu treffen. Hier gelingt sie. Das spricht für das Gespür der Kuratoren. Und es spricht für die Stärke des Materials.

Ein Satz zur Haltung: Parteinahme ohne Pose

Degenhardt ergreift Partei. Das ist klar. Doch er versteckt sie nicht hinter Pose. Er sucht die Gegenfigur. Er gibt ihr Raum. So entsteht Reibung. So entsteht Erkenntnis. Franz Josef Degenhardt Durch die Jahre: Ausgewählte Lieder von 1965-1980 zeigt, wie Kritik Kunst bleibt. Ohne Zeigefinger. Mit offenem Visier. Das ist eine Haltung, die trägt. Sie macht das Album frei von Zeitgeist-Schlacken. Es bleibt brauchbar.

Fazit: Ein Album, das hört, was es sagt

Am Ende steht ein starkes Urteil. Diese CD ist kein bloßer Rückblick. Sie ist eine Hörbiografie. Sie ist auch eine Anleitung zum Zuhören. Sie zeigt, wie man eine Zeit versteht. Nicht durch Daten. Durch Stimmen, Szenen, kleine Gesten. Genau damit überzeugt Franz Josef Degenhardt Durch die Jahre: Ausgewählte Lieder von 1965-1980. Es bündelt eine prägende Phase. Es lässt das Material sprechen. Es vertraut der Sprache. Es bleibt kritisch. Es bleibt menschlich.

Wenn Sie nur eine Sammlung von Degenhardt ins Regal stellen, dann diese. Sie ist klar. Sie ist reich. Sie ist nah. Und sie ist streitbar, wie es sich gehört. Wer verstehen will, wie das politische Lied im deutschsprachigen Raum atmet, findet hier einen Schlüssel. Er ist nicht golden. Er ist aus Gebrauch geschmiedet. Genau deshalb passt er bis heute. Und er schließt Türen auf, die Sie vielleicht schon vergessen haben.

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