Letztes Update: 09. März 2026
Der Artikel stellt Gerhard Gundermann Werkstücke II vor, erklärt Entstehung und Songauswahl sowie musikalische Arrangements. Er bewertet Stärken und Schwächen, nennt Lieblingsstücke und gibt eine Empfehlung für Fans und Neuentdecker.
Gerhard Gundermann Werkstücke II ist mehr als eine Sammlung von Liedern. Es ist eine Haltung in Tönen. Es ist ein Blick auf ein Land in Bewegung. Es ist das Porträt eines Künstlers, der Worte wie Werkzeuge nutzt. Das Album erschien 2004 als CD. Es vereint 17 Stücke, die schnörkellos erzählen. Sie erzählen von Arbeit, Verlust, Wut und Zärtlichkeit. Sie erzählen auch vom Mut, Dinge beim Namen zu nennen.
Wenn Sie sich im Chanson zu Hause fühlen, werden Sie hier fündig. Wenn Sie politische Lieder suchen, werden Sie auch fündig. Denn Gerhard Gundermann Werkstücke II baut eine Brücke. Die Brücke reicht von Folk-Rock zu Liedermacher-Tradition. Die Brücke reicht auch von privater Not zu öffentlichem Wort. Diese Spannung macht den Reiz der Platte aus. Sie zieht Sie in jeden Track wie in ein Gespräch.
Der Blickwinkel dieser Kritik ist bewusst praktisch. Stellen Sie sich eine Werkbank vor. Dort liegt Holz, Stahl, Glas. Dort liegen Späne, Nägel, Staub. So klingt diese CD. Sie ist rau. Sie ist klar. Sie ist nah. Gerhard Gundermann Werkstücke II lebt von diesem Gefühl. Es ist, als ob das Lied vor Ihren Augen entsteht. Nichts wirkt prunkvoll. Aber alles wirkt ernst.
Die Platte erschien 2004. Das ist wichtig. Damals war die Atmosphäre in Deutschland angespannt. Es gab neue Brüche, neue Fragen. In diese Zeit fällt die Veröffentlichung. Das hört man dem Material an. Es hat Kante. Es hat auch Wärme. Das ist kein Widerspruch. Es ist die Art, wie gutes Liedschaffen lebt. Genau hier setzt Gerhard Gundermann Werkstücke II an.
Die CD bietet 17 Titel. Die Spannweite ist groß. Sie reicht von sehr kurzen Stücken bis hin zu längeren Nummern. Die Dramaturgie ist dabei klug. Es gibt Atempausen. Es gibt klare Zäsuren. Und es gibt wiederkehrende Motive. Arbeit. Land. Sprache. Herkunft. Hoffnung. Das baut ein Netz. Dieses Netz trägt Sie bis zum Ende.
Das Album wirkt heute erstaunlich frisch. Dafür gibt es Gründe. Die Sprache ist direkt. Sie ist frei von Pathos. Sie ist voller Bilder, die man greifen kann. So trifft das Album auch Sie. Nicht als Pose. Sondern als Wahrheit im Kleinen. Gerhard Gundermann Werkstücke II macht nichts größer als es ist. Genau darin liegt Größe.
Hinzu kommt die politische Schärfe. Doch diese Schärfe predigt nicht. Sie fragt und zweifelt. Sie legt Widersprüche offen. Wer Ihnen bloße Parolen verspricht, liegt hier falsch. Wer bereit ist zuzuhören, liegt richtig. Das ist ein Wert, der bleibt. So bleibt auch die Platte ein Gegenentwurf zum Lärm der Zeit.
Die Stimme führt. Das fällt sofort auf. Sie ist nicht gefällig. Sie ist ehrlich. Sie kann rau sein. Sie kann sanft sein. Sie schneidet durch die Begleitung. Sie trägt die Texte mühelos. In dieser Stimme steckt Erfahrung. Und trotzdem bleibt sie beweglich. Sie wechselt oft die Farbe. Das schafft Tiefe. Und es hält Sie wach.
Gerhard Gundermann Werkstücke II baut auf dieser Stimme auf. Die Instrumente stützen. Sie drängen sich nicht vor. Mal dominiert die Gitarre. Mal das Akkordeon. Mal treibt das Schlagzeug den Puls. Doch im Zentrum bleibt der Gesang. Das ist klug. Denn bei diesen Liedern muss das Wort zuerst kommen.
Die Texte riechen nach Wirklichkeit. Sie handeln vom Gehen und vom Bleiben. Von Schuld und von Trost. Von Macht und Ohnmacht. Aber sie tun nie so, als wüssten sie alles. Sie suchen. Sie zeigen Risse. Sie zeigen Witz. Und sie trauen der zarten Geste. Damit steht Gerhard Gundermann Werkstücke II in der besten Tradition des Chanson. Es ist nah am Leben. Es ist nah am Ohr.
Viele Bilder stammen aus Arbeit und Landschaft. Aus Fabrik, Feld und Stadt. Das schafft Raum. Das macht aus Politik eine Sache von Menschen. Nicht von Systemen. Es ist ein Sprechen von unten. Es ist ein Sprechen mit Blick für die Hände. So wird die große Frage klein und klar. Und die kleine Frage groß und schwer.
Der Auftakt mit "Schneegebirge" ist kurz. Aber er setzt den Ton. Kalt und hell. Ein Raum geht auf. Der Blick schärft sich. Danach kommt "Keine Märchen mehr". Der Titel ist Programm. Schluss mit schönen Geschichten. Stattdessen: Wirklichkeit. Mit all ihrem Krach. Mit all ihrer Sehnsucht. So baut Gerhard Gundermann Werkstücke II seinen Bogen.
"Streunende Hunde" lenkt den Blick auf die Straße. Auf das Rudel, das niemand will. Auf den Hunger, der nach Gerechtigkeit riecht. Der Song ist nicht laut. Aber er lässt nicht los. Er zeigt den Alltag, der zu oft übersehen wird. Und er zeigt, wie Musik diesen Alltag adelt.
"Dem Deutschen Volk" führt ins Zentrum. Der Titel ist schwer. Er ruft Bilder auf. Er fordert Haltung. Der Song weicht nicht aus. Aber er ruft nicht zum Sturm. Er prüft die Worte. Er fragt nach dem Wir. Es ist ein Lied über Namen und Sinn. Es ist auch ein Lied über den Ton der Debatte.
"Kein Land in Sicht" holt den Abgrund näher. Es geht um das Steuern bei Nebel. Es geht um das Nichts, das droht. Der Text bleibt schlicht. Genau das trifft. Wer je in einer Umbruchzeit stand, hört hier sich selbst. Gerhard Gundermann Werkstücke II zeigt dabei, wie ein leises Lied eine laute Wahrheit sagen kann.
"Europa" beschließt die CD. Ein großer Begriff. Doch der Song bleibt im Konkreten. Er spürt Grenzen und Brücken nach. Er misst Hoffnung und Müdigkeit. Es ist ein Schluss, der nicht schließt. Er lässt Sie mit Fragen zurück. So soll ein Finale sein. Es endet nicht. Es beginnt neu. Auch beim nächsten Hören.
In "Cuba" öffnet sich der Blick. Es ist eine Insel im Kopf. Und doch ein Ort auf der Karte. Der Song trägt Fernweh. Doch er bleibt klar in der Haltung. Kein Exotik-Kitsch. Dafür ein Tasten nach Gerechtigkeit. Das passt zur Linie der Platte. Fernes wird nah. Nahes wird groß.
"Old Dixie Down" weckt eine andere Tradition. Geschichte klingt an. Der Süden, der fällt. Der Schmerz der Niederlage. Doch das Lied trauert nicht allein. Es zeigt Folgen. Es zeigt das Leben danach. So spiegelt der Song das Thema des Albums. Was bleibt, wenn der Lärm geht? Gerhard Gundermann Werkstücke II gibt eine Antwort. Es bleibt das Wort. Und die Arbeit am Wort.
"Rocket Launcher" bringt eine rohe Wucht. Der Titel lässt keinen Zweifel. Er spricht von Gewalt. Von ohnmächtiger Wut. Der Druck ist hoch. Aber es kippt nicht in bloße Pose. Der Song wird zum Prüfstein. Was darf ein Lied, wenn es wehtut? Was muss ein Lied, wenn es weh tut? Hier zeigt die Platte Mut. Sie hält die Spannung aus.
Die Stücke haben Längen, die atmen. Es gibt Miniaturen wie "Es kommt der Tag", "Für C." oder "Die Festung". Sie wirken wie Skizzen in Notizbuchform. Sie setzen Haltepunkte. Sie sind wie Pfeile im Text. Dann gibt es lange Nummern wie "Steinland" oder "Europa". Sie bauen Szenen. Sie weben Muster. Daraus entsteht ein Wechsel von Verdichtung und Weite. Das fühlt sich organisch an. Es hält Sie bei der Hand.
Die Reihenfolge ist nicht zufällig. Nach jeder Schwere folgt ein Licht. Nach jedem Licht ein Schatten. "Soll sein" öffnet Luft. "Wo bleiben wir" zieht an. "Scheissspiel" kratzt am Lack. Dann wieder eine Pause. So balanciert Gerhard Gundermann Werkstücke II die Last. Es ist gut dosiert. Es nimmt Sie ernst.
Stilistisch liegt die Platte zwischen den Stühlen. Das ist ihr Vorteil. Die Gitarre trägt. Der Beat hält zusammen. Das Akkordeon atmet. Die Harmonien bleiben nah am Song. Nie wird der Rahmen zum Selbstzweck. So klingt es geerdet. So bleibt es beweglich. Gerhard Gundermann Werkstücke II braucht keinen Pomp.
Aus dem Folk entlehnt das Album die Direktheit. Aus dem Chanson übernimmt es die Präzision. Aus dem Rock nimmt es die Energie. In Summe entsteht ein Ton, der Kopf und Bauch trifft. Sie können zuhören. Sie können mitgehen. Beides ist möglich. Beides macht Sinn.
Der Klang ist trocken. Er ist nah. Er lässt Raum für Silben. Die Mixe sind nicht überladen. Das passt zur Sprache. Kleine Details blitzen auf. Ein Atemzug. Ein Anschlag. Ein kurzer Nachhall. Das zieht Sie in den Song. Geräusche werden Teil der Wahrheit. Keine Dekoration. Eher ein Fingerabdruck.
Wer große Hallräume liebt, wird umdenken. Wer das Wort liebt, wird belohnt. Hier liegt der Kern. Gerhard Gundermann Werkstücke II ist gebaut für Sinn. Es ist gebaut für die feine Regung. Es ist gebaut für die Linie der Stimme. Darum wirkt es so klar. Darum altert es so gut.
Die Titel sprechen in Bildern. "Steinland" klingt hart und schwer. "Die Letzen werden die ersten sein" spielt mit einem alten Satz. Er bekommt eine neue Farbe. "Kein Land in Sicht" zeigt das Nichts als Figur. Diese Setzungen sind präzise. Sie öffnen das Ohr. Sie bleiben im Kopf.
Viele Symbole greifen ineinander. Schnee, Stein, Festung, Hunde. Land, Volk, Europa. Märchen, Spiel, Launcher. Sie bilden ein Feld. Sie erlauben Wege kreuz und quer. Wer Ihnen folgen will, findet einen Pfad. Wer sich treiben lassen will, findet auch Halt. So bietet Gerhard Gundermann Werkstücke II Zugang für viele Hörer.
Das Album knüpft an bekannte Linien an. Es führt Themen fort, die zum Kern gehören. Arbeit und Würde. Recht und Pflicht. Liebe und Verlust. Doch es gibt auch Brüche. Die Welt ist rauer. Der Ton ist ernster. Die Geduld ist knapper. Das hat Gründe. Zeiten ändern sich. Menschen auch.
Gerade diese Mischung macht die CD stark. Sie ist vertraut und neu zugleich. Sie ist eigen. Sie ist nicht austauschbar. Das ist selten. Und es ist wertvoll. Darum ist Gerhard Gundermann Werkstücke II ein Schlüssel zum Verständnis dieses Künstlers. Es zeigt Haltung im Wandel. Es zeigt Wandel aus Haltung.
Dieses Album will nicht laufen lassen. Es will Ihr Ohr. Es will Ihre Zeit. Am besten hören Sie es am Stück. Dann greifen die Linien. Dann wächst der Sinn. Stück für Stück. Wie bei einer Arbeitsschicht. Es gibt Phasen der Kraft. Es gibt Phasen der Müdigkeit. Am Ende bleibt ein Werk.
Sie können auch selektiv hören. Nehmen Sie "Cuba" für die Ferne. Nehmen Sie "Scheissspiel" für den Trotz. Nehmen Sie "Europa" für den weiten Blick. Nehmen Sie "Keine Märchen mehr" für den Kern. Es funktioniert. Und doch entfaltet sich der volle Ton erst im Ganzen. Genau hier zeigt Gerhard Gundermann Werkstücke II seine Kunst.
Wenn Sie klare Worte schätzen, sind Sie hier richtig. Wenn Sie sich an Kanten stoßen wollen, auch. Wenn Sie melancholische Schönheit lieben, ebenso. Die Platte ist nicht glatt. Sie ist nicht für den schnellen Genuss gebaut. Aber sie gibt viel zurück. Mehr bei jedem Hören. Und sie hält, was sie verspricht.
Wer mit Chanson erst beginnt, findet hier einen guten Start. Die Melodien sind zugänglich. Die Sprache ist einfach. Die Bilder sind stark. Wer Folk-Rock liebt, findet Energie und Zug. Wer politische Lieder sucht, findet Haltung. So erreicht Gerhard Gundermann Werkstücke II eine breite, wache Hörerschaft.
"Soll sein" trägt den Sound der Entscheidung. Es geht um den Punkt, an dem man Ja sagt. Oder Nein. Der Refrain sitzt. Die Strophe trägt ihn sicher. Das Arrangement hält Abstand. So bleibt der Fokus klar. Es ist ein Lied zum Geradeausgehen.
"Wo bleiben wir" fragt nach dem Platz. Nicht im großen Schema. Im Alltag. In der Liebe. Im Betrieb. Die Melodie ist warm. Doch der Text kneift. Das ist gut. Es bringt das Herz zum Denken. Gerhard Gundermann Werkstücke II lebt von solchen Reibungen.
"Steinland" baut ein Panorama. Es ist schwer und weit. Der Rhythmus drückt. Das Bild wächst mit jedem Takt. Hier hört man das große Erzählen. Ohne Effekte. Nur mit Tempo, Ton und Text. Das ist Kunst aus einfachen Mitteln. Es wirkt lange nach.
Viele Themen sind heute wieder brennend. Fragen nach Heimat. Fragen nach Europa. Fragen nach Arbeit und Würde. Diese Platte gibt keine einfachen Lösungen. Das macht sie wertvoll. Sie lädt Sie ein, genauer hinzuhören. Sie lädt Sie ein, Wörter zu prüfen. Zu merken, wie Sprache lenkt.
Gerhard Gundermann Werkstücke II ist damit auch ein Gegenentwurf zur schnellen Empörung. Es versucht, Dinge auszuhalten. Es stellt dem Bruch ein Bild entgegen. Ein Bild, das hält. Nicht weil es laut ist. Sondern weil es ernst ist. Das ist selten. Das ist groß.
Ein Kern des Albums liegt im Alltag. In Schicht, Staub, Straße. Das ist keine Staffage. Es ist Material. Es ist die Quelle des Tons. Aus ihr wächst Wahrheit. Denn große Worte fallen leicht. Kleine Taten fallen schwer. Die Lieder zeigen, wie Kunst im Kleinen groß wird.
Es gibt keine Flucht in reine Poesie. Es gibt auch keinen Zwang zur Predigt. Es gibt den Versuch, beides zu halten. Herz und Kopf. Bild und Botschaft. Das ist gelungen. Darum klingt Gerhard Gundermann Werkstücke II nie belehrend. Es klingt menschlich. Und es bleibt hartnäckig im Ohr.
Im Katalog des Künstlers nimmt die CD einen festen Platz ein. Sie ist ein Sammler von Fäden. Sie bindet zusammen. Sie öffnet zugleich. Für das Genre ist sie ein Zeichen. Sie zeigt, was deutschsprachiger Folk und Chanson können. Ohne Nostalgie. Ohne Kälte. Mit Haltung.
Wenn Sie sich fragen, wo Sie anfangen sollen, ist es hier gut. Hören Sie hin. Hören Sie noch einmal. Die Songs werden tiefer. Die Bilder werden klarer. Der Ton wird näher. Das ist ein Kennzeichen starker Alben. Es ist ein Kennzeichen von Gerhard Gundermann Werkstücke II.
Diese Platte ist kein Monument. Sie ist ein Gespräch auf Augenhöhe. Sie steht Ihnen gegenüber. Sie schaut Sie an. Sie sagt, was ist. Ohne Posen. Ohne Flucht. Mit Mut. Mit Empathie. Das hat Gewicht. Das ist tröstlich.
Wenn Sie sich auf diese 17 Titel einlassen, gewinnen Sie viel. Sie gewinnen klare Worte. Sie gewinnen Musik, die trägt. Sie gewinnen Blick und Gegenblick. Selten war ein Titel so passend gewählt. Werkstücke. Ja. Hier wird gearbeitet. An Welt und Wort. An Klang und Sinn. Gerhard Gundermann Werkstücke II zeigt, wie das geht.
Am Ende bleibt kein Schlussstrich. Es bleibt ein Echo. Ein Satz, der nachklingt. Ein Bild, das sich festsetzt. Ein Griff, der hält. Sie legen die CD beiseite. Und Sie wissen: Ich höre sie wieder. Nicht aus Pflicht. Aus Lust. Denn diese Musik nimmt Sie ernst. Und sie schenkt Ihnen etwas. Ein Stück Klarheit. Ein Stück Würde. Ein Stück Klang, der bleibt. Genau das macht Gerhard Gundermann Werkstücke II zu einem wichtigen Album.
Das Album "Werkstücke II" von Gerhard Gundermann zeigt einmal mehr die Vielseitigkeit und Tiefe des Künstlers. Es ist ein Werk, das sowohl musikalisch als auch textlich beeindruckt. Wenn Sie sich für weitere Werke von Gerhard Gundermann interessieren, könnte der Artikel Gerhard Gundermann 1991-05-11: Totaloperation: Zwischenwelt-Festival, Berlin, Germany spannend für Sie sein. Hier wird ein besonderes Konzert von ihm vorgestellt, das seine künstlerische Entwicklung zeigt.
Ein weiteres Album, das in eine ähnliche Richtung geht, ist "Franz Josef Degenhardt Der Wind hat sich gedreht im Lande". Diese Platte bietet ebenfalls tiefgründige Texte und eine eindrucksvolle musikalische Umsetzung. Lesen Sie die vollständige Kritik zu diesem Werk unter Franz Josef Degenhardt Der Wind hat sich gedreht im Lande. Die Parallelen zu Gundermanns Stil sind unübersehbar und bieten Ihnen eine weitere Facette deutschsprachiger Musik.
Für Fans von kritischen und poetischen Texten könnte auch das Album "Wenzel Kamille und Mohn" von Interesse sein. Wenzel ist bekannt für seine lyrischen und gesellschaftskritischen Texte, die oft mit einer Prise Humor gewürzt sind. Mehr dazu erfahren Sie in der Wenzel Kamille und Mohn Albumkritik. Diese Werke zeigen, wie vielfältig und tiefgründig die deutschsprachige Musikszene ist.