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Gerhard Gundermann WerkstĂŒcke II – Vorstellung und Kritik

Gerhard Gundermann WerkstĂŒcke II – Albumvorstellung und kritische WĂŒrdigung

Letztes Update: 08. Januar 2026

Der Artikel stellt Gerhard Gundermann WerkstĂŒcke II vor, analysiert unveröffentlichte Songs, Arrangements und Gundermanns Stimme. Er ordnet das Material kritisch im historischen Kontext ein, benennt StĂ€rken und SchwĂ€chen und gibt Empfehlungen fĂŒr Sie.

WerkstĂŒcke II: Eine spĂ€te Begegnung mit einer klaren, unbequemen Stimme

Gerhard Gundermann WerkstĂŒcke II

Gerhard Gundermann WerkstĂŒcke II ist eine Zeitkapsel. Sie fĂŒhrt Sie zurĂŒck in eine Stimme, die rau, zart und politisch ist. Es ist ein Album, das zugleich Sammlung und ErzĂ€hlung ist. Die 17 Titel öffnen RĂ€ume, die privat klingen und zugleich groß denken. Es ist kein Best-of, sondern ein Blick durchs Seitenfenster. Hier hören Sie BrĂŒche, ÜbergĂ€nge und kleine Funken. Diese Funken brennen lange nach. In diesen StĂŒcken lebt eine Haltung, die nicht zeigt, sondern fragt. Das macht den Reiz aus. Und es macht die Relevanz aus.

Die Veröffentlichung kam 2004. Das Datum passt zu einem spĂ€ten Echo. Gundermann war da lĂ€ngst nicht mehr unter uns. Doch die Lieder atmen, als wĂ€ren sie gestern geschrieben. Sie sprechen im PrĂ€sens. Sie sprechen ohne Pathos. Aber sie beißen. So wirkt Gerhard Gundermann WerkstĂŒcke II nicht wie ein Denkmal. Es wirkt wie eine dringende Einladung, hinzuhören.

Ein Album aus dem Jahr 2004: Kontext und Kante

Das Jahr 2004 steht im Zeichen des Nachhörens. Viele entdecken den Osten neu. Viele wollen verstehen, was blieb und was ging. In diesem Klima fĂ€llt Gerhard Gundermann WerkstĂŒcke II auf fruchtbaren Boden. Das Album bringt keinen großen Gestus. Es bringt die kleine Geste, die trifft. Es bĂŒndelt Stoffe, die an der Kante leben: Arbeit, Hoffnung, Wut, SolidaritĂ€t. Und immer wieder das leise, aber klare Ich. Ein Ich, das nicht schont. Ein Ich, das nicht posiert.

Die Sammlung hat eine innere Logik. Sie greift Motive auf, lÀsst sie liegen und nimmt sie spÀter wieder auf. Dieses Verfahren erzeugt Spannung. Wer zuhört, folgt einem roten Faden. Dabei mischen sich Stimmungen. Das passt zu einem Leben im Umbruch. Und es passt zu Liedern, die mehr fragen als antworten.

Die Dramaturgie der 17 StĂŒcke

Die CD fĂŒhrt Sie durch 17 Tracks. Sie beginnt mit „Schneegebirge“ (01:15). Ein kurzes StĂŒck wie ein Auftakt. Es setzt eine kalte, klare Luft. Danach wechselt der Puls. „Keine MĂ€rchen mehr“ (04:35) legt den Ton fest. Es geht um Wahrheit ohne Zuckerguss. Es folgen „Die Letzen werden die ersten sein“ (03:30) und „Streunende Hunde“ (03:56). Beide spannen den Raum zwischen Trost und Trotz. „Dem Deutschen Volk“ (03:38) schiebt das Motiv vom Gemeinwesen in die Front. „Cuba“ (04:07) öffnet die Perspektive. „Soll sein“ (04:37) hĂ€lt das Fragile.

Die Mitte des Albums setzt Akzente. „Kein Land in Sicht“ (04:01) zeichnet ein Meer ohne Hafen. „Es kommt der Tag“ (01:59) ist ein kurzer Atemzug. Dann „Old Dixie Down“ (04:50) als Blick ĂŒber den Atlantik. „Wo bleiben wir“ (03:54) richtet die Frage nach innen. „Steinland“ (05:09) ist schwer und schön zugleich. „FĂŒr C.“ (01:50) ist intim. „Scheissspiel“ (02:38) bricht den Ton und schĂ€rft ihn. „Rocket Launcher“ (04:44) zeigt offene Wut. „Die Festung“ (01:32) ist fast ein Signal. „Europa“ (05:44) schließt weit und ernst. So entsteht eine Linie, die Sie mitnimmt und nicht loslĂ€sst. Gerhard Gundermann WerkstĂŒcke II lebt von diesem Fluss.

Klang, Produktion und Spiel

Der Klang ist uneinheitlich und gerade deshalb schlĂŒssig. Man hört wechselnde RĂ€ume. Mal klingt es nach Studio. Mal nach Proberaum. Manchmal wirkt es fast wie ein Mitschnitt. Diese Vielfalt erzĂ€hlt mit. Das Material wirkt nicht glatt. Es hat Kanten, die man fĂŒhlt. Das passt zur Stimme. Das passt zur Art, wie die Gitarre getragen wird. Ein Bass tritt vor, dann wieder zurĂŒck. Eine Orgel zieht kurz ein Band, dann reißt es ab. So klingt NĂ€he. So klingt Vertrauen. Gerhard Gundermann WerkstĂŒcke II setzt auf NĂ€he statt auf Politur.

Die Produktion vermeidet Effekte. Sie bleibt bei den Dingen selbst. Worte vorn, Instrumente stĂŒtzen. Wenn die Band anzieht, bleibt die Stimme klar. Wenn die Band schweigt, trĂ€gt die Stimme alleine. Das ist risikoreich. Es funktioniert. Denn die PrĂ€senz ist groß. Und sie hĂ€lt den Raum.

Sprache, Bilder, Haltungen

Die Sprache arbeitet mit Bildern, die Sie kennen. Arbeit, Straßen, Wetter. Doch die Bilder kippen. Ein Wort sticht, das nĂ€chste tröstet. Es gibt Wut. Es gibt WĂ€rme. Beides steht nebeneinander. Das erzeugt die Tiefe. Es wirkt nie wie Parole. Es wirkt wie Tagebuch. Aber es bleibt mehr als privat. Es fragt, wie wir zusammen leben. Es fragt, was wir einander schulden. Darin liegt der Kern von Gerhard Gundermann WerkstĂŒcke II.

Die Haltung ist nie bequem. Es gibt keine MĂ€rchen. Es gibt aber Sehnsucht. Diese Spannung treibt viele StĂŒcke. Einige bleiben als Skizze stehen. Andere öffnen ganze Landschaften. Der Wechsel ist klug gesetzt. So bleibt das Hören lebendig.

Höhepunkte im Detail

Keine MĂ€rchen mehr

Der zweite Track gibt die Richtung vor. Dauer 04:35. Die Gitarre markiert eine gerade Linie. Die Stimme setzt hart ein. Doch sie bricht nicht. Das StĂŒck lautet wie eine Ansage. Keine Flucht, kein Zierwerk. Die Melodie ist schlicht und tragfĂ€hig. Am Ende bleibt ein Satz im Kopf: Keine Ausreden mehr. So beginnt Gerhard Gundermann WerkstĂŒcke II mit Klarheit.

Cuba

„Cuba“ (04:07) weitet den Blick. Hier geht es um Ferne und NĂ€he zugleich. Der Rhythmus schaukelt leicht. Die Harmonien tragen WĂ€rme. Man hört Neugier. Man hört Respekt. Keine Pose, kein touristischer Blick. Das StĂŒck stellt Fragen. Wer gehört zu wem. Wer lernt von wem. Das bleibt aktuell. Und es gibt dem Album eine internationale Achse.

Old Dixie Down

„Old Dixie Down“ (04:50) verweist auf eine große Tradition. Die Ballade trĂ€gt Geschichte. Hier zeigt sich, wie Zitat und Haltung zusammengehen. Die Interpretation ist aufrecht. Sie steht nicht im Schatten. Sie wĂ€hlt einen schlichten Ton. Das Lied fĂŒgt sich ein, statt fremd zu wirken. So zeigt Gerhard Gundermann WerkstĂŒcke II, wie Dialog mit fremdem Material gelingen kann.

Steinland

„Steinland“ (05:09) ist ein Schwergewicht. Die Metapher ist konkret. Sie ist haptisch. Man spĂŒrt Last und Widerstand. Das Tempo ist ruhig. Die Begleitung bleibt zurĂŒckhaltend. Die Stimme fĂŒhrt. Hier wĂ€chst ein Bild, das zugleich Landschaft und Zustand ist. Es lĂ€dt zum Wiederhören ein. Jede Runde bringt eine neue Schicht.

Scheissspiel

„Scheissspiel“ (02:38) setzt ein raues Zeichen. Es ist kurz, direkt, sehr klar. Der Song wĂ€hlt die harte Vokabel mit Absicht. Er verzichtet auf Schmuck. Er nutzt die Energie. Dabei kippt er nicht in Pose. Er bleibt Beobachtung, nicht Anklage. Gerade das macht ihn stark. In der Dramaturgie dient er als Weckruf. Er hĂ€lt die Mitte wach.

Europa

„Europa“ (05:44) schließt den Bogen. Das StĂŒck denkt groß. Es denkt aber nicht abstrakt. Es fragt, was Menschen verbindet. Es blickt auf Grenzen und will Wege finden. Die Musik ist weit und ruhig. Das Finale lĂ€sst Raum fĂŒr Echo. Es ist ein offener Schluss. Er passt zu diesem Album. Er passt zu der Stimme, die fragt, statt zu richten. So endet Gerhard Gundermann WerkstĂŒcke II mit Blick nach vorne.

Fremdmaterial als Spiegel

Die Auswahl enthĂ€lt Referenzen. „Old Dixie Down“ und „Rocket Launcher“ sind mehr als Zitate. Sie sind Spiegel fĂŒr eigene Fragen. Wie geht man mit Geschichte um. Wie reagiert man auf Gewalt. Hier greift die Platte nach der Welt. Sie holt diese Welt in den eigenen Raum. Das gelingt, weil die Haltung klar bleibt. Keine Effekte, kein Heldenpathos. Stattdessen Maß und Gewissen. So verankert Gerhard Gundermann WerkstĂŒcke II die eigenen StĂŒcke im grĂ¶ĂŸeren GesprĂ€ch.

„Rocket Launcher“ (04:44) bleibt heikel. Der Titel trĂ€gt HĂ€rte. Die Interpretation nimmt diese HĂ€rte ernst. Aber sie verliert nicht die Kontrolle. Die Musik zeigt Wut. Sie fĂ€llt nicht in Zynismus. Dieser Balanceakt macht das StĂŒck wichtig. Es zwingt zur Frage: Was tun, wenn Empathie und Ohnmacht kollidieren. Das ist mutig. Und es wirkt lange nach.

Edition und Format

Die Veröffentlichung als CD hĂ€lt 17 Tracks. Die Laufzeiten setzen einen guten Rhythmus. Kurze StĂŒcke wie „Schneegebirge“ (01:15), „Es kommt der Tag“ (01:59) oder „Die Festung“ (01:32) wirken als Marker. Sie teilen das Album in Kapitel. LĂ€ngere StĂŒcke wie „Steinland“ (05:09) oder „Europa“ (05:44) geben den Raum. Die Abfolge ist klug. Sie wirkt wie ein Konzert ohne Ansage.

Mehr braucht es nicht. Das Material spricht fĂŒr sich. Haptik und Booklet können nicht das Zentrum sein. Das Zentrum bleibt die Stimme, der Text, das Ensemble. In dieser Reduktion liegt ein Reiz. Und sie macht Gerhard Gundermann WerkstĂŒcke II zu einer Platte, die Sie im Regal nicht ĂŒbersehen. Sie greift nicht laut ein. Sie wartet. Bis sie Ihnen plötzlich sehr nah ist.

Hören heute: Resonanz und Relevanz

Heute wirkt vieles aus diesem Album erschreckend frisch. Die sozialen Fragen sind nicht gelöst. Die Spannungen in Europa sind nicht kleiner. Die Sehnsucht nach Halt ist geblieben. Gerade deshalb lohnt das Hören. Es ist keine Nostalgie. Es ist Gegenwart. Die Sprache ist einfach. Die Gedanken sind schwer. Das ist eine gute Kombination. Denn sie lĂ€dt ein. Sie stĂ¶ĂŸt nicht ab.

Auch musikalisch passt das in die Zeit. Minimalismus ist kein Makel mehr. Er ist Methode. Er schafft IntimitĂ€t. Er lĂ€sst Stimmen sprechen. So zeigt Gerhard Gundermann WerkstĂŒcke II, wie Pop und Lied sich treffen. Es zeigt, wie Protest leise sein kann. Und wie leise Töne weit tragen.

Die Kraft des Unfertigen

Manches auf dieser Platte fĂŒhlt sich unfertig an. Das ist kein Fehler. Es ist Haltung. Skizzen zeigen, wie Ideen werden. Kurze StĂŒcke reißen Fenster auf. Sie mĂŒssen nicht alles zu Ende fĂŒhren. Das Unfertige lĂ€dt Sie ein, selbst weiterzudenken. Diese Einladung macht die Hörerin oder den Hörer zum Teil des Werks. Es macht Gerhard Gundermann WerkstĂŒcke II zu einem lebenden Objekt. Nicht zum Denkmal aus Stein.

Das Unfertige schĂŒtzt auch vor falscher GlĂ€tte. Es gibt Reibung. Es gibt Atem. Es gibt Raum fĂŒr Zweifel. Diese QualitĂ€ten sind selten. Hier bekommen Sie sie im Überfluss. Das hĂ€lt wach.

Zwischen Ballade und Protest

Das Album wandert zwischen Ballade, Folk, Rock und Chanson. Es gibt zarte Momente. Es gibt harte Kanten. Doch der Kern ist die Stimme. Sie kommt aus der Tiefe. Sie ist brĂŒchig, aber stark. Diese Stimme trĂ€gt auch dann, wenn das Arrangement minimal bleibt. Das ist die Schule des Liedermachers. Das ist die StĂ€rke von Gerhard Gundermann WerkstĂŒcke II.

Die Band spielt nie zu viel. Sie gibt rechtzeitig nach. Sie drĂŒckt, wenn es sein muss. Sie schweigt, wenn Worte reichen. So entsteht ein Gleichgewicht. Es ist selten und wertvoll. Es macht das Album haltbar.

FĂŒr wen lohnt sich das?

Sie mögen klare Worte und dichte Bilder. Dann ist dieses Album fĂŒr Sie. Sie suchen eine Ost-Biografie jenseits von Klischees. Dann erst recht. Sie wollen Lieder, die arbeiten. Lieder, die Fragen stellen. Lieder, die nicht im Selbstmitleid baden. Dann hören Sie hier richtig. Gerhard Gundermann WerkstĂŒcke II ist kein Einstieg, der alles erklĂ€rt. Es ist ein Einstieg, der neugierig macht. Danach werden Sie mehr hören wollen. Das ist ein gutes Zeichen.

Auch fĂŒr Kenner lohnt sich die Platte. Sie schĂ€rft das Bild. Sie zeigt andere Facetten. Sie zeigt, wie Referenz und Eigenes sich mischen. Und sie öffnet Wege, auf denen man weitergehen kann. Das macht sie zu einem Baustein im Gesamtwerk. Ein Baustein, der trĂ€gt.

Grenzen und kleine SchwÀchen

Nicht jede Nummer sitzt gleich fest. Manche wirkt wie eine Notiz. Manche wie ein Fragment. Die KlangqualitĂ€t schwankt. Das lĂ€sst sich nicht leugnen. Doch die Schwankungen haben Charme. Sie zeigen Herkunft und Kontext. Sie zeigen, wie Lieder entstanden sind. Wer Hochglanz erwartet, wird zögern. Wer PrĂ€senz sucht, wird bleiben. Unter dem Strich ĂŒberragt die StĂ€rke die SchwĂ€che deutlich. So bleibt Gerhard Gundermann WerkstĂŒcke II ein Gewinn.

Auch die Abfolge fordert Sie. Die kurzen StĂŒcke brechen Stimmungen. Das kann irritieren. Es kann aber auch öffnen. Hier hĂ€ngt es an Ihrer Neugier. Bleiben Sie dran. Das Album belohnt Sie.

Ein Platz im Kanon

In der Geschichte des deutschsprachigen Liedes hat dieses Album seinen Platz. Es zeigt eine Stimme, die zwischen Welten steht. Zwischen Kumpel und KĂŒnstler. Zwischen Privat und Politik. Zwischen Ost und Welt. Dieser Zwischenraum macht den Reiz. Er macht auch die Reibung. In dieser Reibung entsteht Funkenflug. Deshalb leuchtet Gerhard Gundermann WerkstĂŒcke II heute noch.

Es ergĂ€nzt die großen, bekannten Alben nicht nur. Es kommentiert sie. Es stellt SĂ€tze daneben, die nicht in die Hauptwerke passten. Es öffnet TĂŒren, die damals halb offen blieben. So ist die Sammlung mehr als ein Anhang. Sie ist eine eigene, kleine Dramaturgie. Das macht sie wichtig. Das macht sie unverzichtbar fĂŒr ein komplettes Bild.

Fazit

Dieses Album ist eine stille, aber dringliche Empfehlung. Es verbindet klare Sprache mit warmem Ton. Es scheut die Welt nicht. Es scheut den Zweifel nicht. Es zeigt, wie man Haltung singt, ohne sie auszurufen. Es zeigt, wie man Wut und ZĂ€rtlichkeit in einem Atem hĂ€lt. In 17 Tracks entsteht ein Panorama, das klein und groß zugleich ist. Wer das Lied liebt, findet hier viel. Wer das Politische meidet, findet hier Trost. Wer Trost meidet, findet hier Widerstand.

Gerhard Gundermann WerkstĂŒcke II ist kein Museum. Es ist ein Raum, der atmet. Es ist ein GesprĂ€ch, das weitergeht. Hören Sie es laut. Hören Sie es leise. Hören Sie es mehrmals. Es wĂ€chst. Und mit ihm wĂ€chst die Lust, tiefer zu graben. Genau dafĂŒr wurde es gemacht.

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