Letztes Update: 09. Januar 2026
In dieser Vorstellung und Kritik beleuchte ich Degenhardts Album 'Der Wind hat sich gedreht im Lande': seine prÀgnanten Liedtexte, die reduzierte musikalische Begleitung und die politische Relevanz. Sie erhalten eine ausgewogene EinschÀtzung von StÀrken, SchwÀchen und historischem Kontext.
Das Album ist ein Blick in ein raues Jahr. Es stammt aus dem Jahr 1980. Die Stimmung ist kĂŒhl. Es liegt MĂŒdigkeit in der Luft. Und doch klingt hier noch Trotz. Sie hören einen KĂŒnstler, der bohrt. Er bohrt in Wunden. Er meidet das sanfte Wort. Er wagt die lange Form. Er gibt Ihnen Szenen, Stimmen, Bilder. In diesen Bildern kippt die Hoffnung. Es entsteht ein helles, aber strenges Licht.
Franz Josef Degenhardt Der Wind hat sich gedreht im Lande markiert eine Schwelle. Die groĂe Euphorie von 1968 ist vorbei. Die Bewegung ist fragmentiert. Es gibt neue Gruppen, neue Töne, neue Lasten. Degenhardt spĂŒrt das genau. Er antwortet selten mit Trost. Er antwortet mit SĂ€tzen wie Steinen. Er setzt sie sorgsam, Satz fĂŒr Satz. Er baut so sein StĂŒck der Gegenwart.
Die Platte wirkt wie ein Roman in Liedern. Das Vinyl-Format hilft dabei. Die StĂŒcke atmen. Sie nehmen Zeit. Es gibt lange Monologe. Es gibt kurze Splitter. Der Aufbau ist klug. Sie werden gefĂŒhrt, aber nicht belehrt. Der ErzĂ€hler ist misstrauisch. Doch er ist sehr klar.
Der Kontext ist hart. Die Wirtschaft ist schwach. Industrie wandelt sich. Arbeitslosigkeit wĂ€chst. Der Kalte Krieg friert das Denken ein. Neue Bewegungen wachsen auf der StraĂe. Viele sind erschöpft. Andere werden laut. Der Ton im Land wird dĂŒster.
Franz Josef Degenhardt Der Wind hat sich gedreht im Lande bettet sich in diese Lage. Die Lieder reagieren nicht nur. Sie fragen zurĂŒck. Sie stellen Motive nebeneinander. Hier steht das Privates neben dem Politischen. Ein Winterbild steht neben einem Wutausbruch. Ein Witz trifft auf ein Klagelied. So wird aus vielen Blicken ein scharfes Bild. Und dieses Bild zeigt die Risse.
Worum geht es? Um Sprache, Macht und die eigene MĂŒdigkeit. Um das Reden der Chefs und das Schweigen der RĂ€nder. Um die Flucht in Stile. Und um das Halten einer Haltung. Franz Josef Degenhardt Der Wind hat sich gedreht im Lande sagt nicht: Alles verloren. Er sagt aber: Vieles ist brĂŒchig. Er fordert Sie als Hörer heraus. Sie sollen genau hinhören. Sie sollen prĂŒfen. Sie sollen nicht kuschen.
Diese Platte lebt durch ihre ErzĂ€hlungen. Die Band bleibt meist im Schatten. Das Wort fĂŒhrt. Die Gitarre trĂ€gt. Bass und Schlagwerk legen Grund. Es klingt trocken. Es wirkt wie BĂŒhne ohne Kulisse. Das ist Absicht. Franz Josef Degenhardt Der Wind hat sich gedreht im Lande will Inhalt vor Form stellen. Die Form dient dem Text. So entsteht NĂ€he und Druck.
Der Einstieg ist ein Programm. Der Titel sagt es bereits. Das Gerede ist die Krankheit. Gemeint ist das Reden ohne Kern. Das Reden in groĂen Phrasen. Er legt das frei. Er imitiert Tonfall und Pose. Er lĂ€sst die Floskeln kreisen, bis sie leer sind. Die Musik bleibt knapp. Der Puls ist ruhig. Der Text schiebt sich nach vorn.
Sie merken frĂŒh: Hier wird mit VerschleiĂ gearbeitet. Sprache nutzt sich ab. Wer Macht hat, will das so. Wer mĂŒde ist, lĂ€sst es zu. Das StĂŒck zeigt das Muster. Und es fordert eine Gegenbewegung. Franz Josef Degenhardt Der Wind hat sich gedreht im Lande beginnt so mit einem Seziermesser.
Es folgt ein kurzer Frost. Das Lied ist schlicht. Der Winter ist Bild und GefĂŒhl. Es erzĂ€hlt vom Stillstand. Von KĂ€lte im Blick. Von Atem, der sichtbar wird. Die Melodie ist eng gefĂŒhrt. Die Harmonik bleibt leise. Das StĂŒck ruht auf Stimme und Gitarre. Es schafft Abstand zur Wut. Es schafft Raum fĂŒr Bilanz.
Sie können darin Trost finden. Oder Mahnung. Der Winter ist nicht der Feind. Er ist die Probe. HĂ€lt Ihre Ăberzeugung? Oder bricht sie ab? Das Lied stellt diese Frage sanft. Es stellt sie doch klar.
Dann wird die Form groĂ. Acht Minuten flieĂen dahin. Das Lied ist eine Ballade ĂŒber Ende und ErnĂŒchterung. Es ist kein eleganter Abgesang. Es ist ein Protokoll. Ein GesprĂ€ch mit dem eigenen Erbe. Mit dem Satz: Was blieb uns? Und was war nur Posen?
Die Strophen verzweigen sich. Figuren treten auf. Orte erscheinen. GerĂŒche ziehen durch den Raum. Die Gitarre malt die Zeit. Ihre Töne sind matt. Der Refrain zieht nicht. Er drĂŒckt. Franz Josef Degenhardt Der Wind hat sich gedreht im Lande zeigt hier sein ErzĂ€hlen als Kraftakt. Sie werden nicht losgelassen. Sie stehen mit dem ErzĂ€hler im Flur. Sie schauen in leere Zimmer. Es tut weh, aber es klĂ€rt.
Der Titel klingt wie ein Spruch vom Rathaus. Doch bei Degenhardt kippt er sofort. âUnser Landâ wird zu einem Bild voller Risse. Es geht um Besitz und Ausschluss. Wer ist âwirâ? Wer wird genannt? Wer bleibt unsichtbar? Die Fragen stehen schwer im Raum.
Musikalisch bleibt es kantig. Die Begleitung schiebt in Wellen. Sie bekommen keine Hymne. Sie bekommen ein Gegenlied. Es nimmt das Pathos und spĂŒlt es leer. Franz Josef Degenhardt Der Wind hat sich gedreht im Lande hĂ€lt damit Distanz. Es zeigt, wie ein Wort kippt, wenn man genau hinhört. Es entlarvt die bequeme Formel.
Ein kurzer Stachel. Der Text wirkt wie Notizen. Möglich wÀre dies. Denkbar ist aber auch jenes. Es ist die Logik der offenen Lage. Nichts ist sicher. Alles kann kippen. Die Stimme zÀhlt. Sie zÀhlt Möglichkeiten, Risiken, Wege. Das ist fast prosaisch. Es zeigt die Sorge vor falscher Gewissheit.
FĂŒr Sie als Hörer ist das erhellend. Es unterbricht die groĂen Bögen. Es wirkt wie ein Innehalten. Ein kurzes, helles Blinken. Danach sehen Sie klarer.
Eine Reise beginnt. Frankreich steht fĂŒr Abstand. FĂŒr Spiegelung auch. Der Blick ins Nachbarland hilft. Er macht die eigenen Muster sichtbar. Er zeigt andere Posen, andere LĂŒgen. Und Ă€hnliche Hoffnungen. Der Ton hat Witz, aber keine Postkarte. Sie hören ein Lied ohne Souvenir.
Die Musik gibt ein kleines Schaukeln. Vielleicht klingt ein Bistro fern. Doch die Geste bleibt wuchtig. Sie trĂ€gt politische Last. Franz Josef Degenhardt Der Wind hat sich gedreht im Lande nutzt den Ausblick, um das Heim zu prĂŒfen. So bleibt das StĂŒck keine Flucht. Es ist eine RĂŒckkehr mit Gegenstand.
Ein Name, ein Typus. Eine Figur, die die Zeit prĂ€gt. Vielleicht ein Macher. Vielleicht ein Dealer von Macht. Er redet grob. Er greift zu. Er lacht ĂŒber Skrupel. Degenhardt hat Interesse an solchen Gestalten. Er zeigt sie nicht als Monster. Er zeigt sie als System in Menschengestalt. Das ist scharf und schmerzhaft.
Musikalisch bekommt die Figur Raum. Es rollt, es pumpt. Die Worte schlagen im Takt. Sie fĂŒhlen den Atem dieser Macht. Er riecht nach Benzin und Konto. Franz Josef Degenhardt Der Wind hat sich gedreht im Lande macht daraus ein Sittenbild. Es ist bitter und klar.
Schon der Titel ist eine Satire. Die âRepublikâ ist klein und groĂ zugleich. Ein Haus, ein Hof, ein Kreis. Viel Wille, wenig Struktur. Viel Geste, wenig Plan. Degenhardt kennt und liebt die WidersprĂŒche. Er verzieht dabei doch den Mund. Denn er sieht das spielerische Pathos. Er sieht aber auch Mut.
Das Lied ist lang. Es trĂ€gt den langen Titel mit Stolz. Die ErzĂ€hllinien schieĂen aus dem Korpus. Plakate, Parolen, HaustĂŒren. Es ist bunt. Es ist mĂŒde. Es ist laut. Franz Josef Degenhardt Der Wind hat sich gedreht im Lande fĂ€ngt diese Mischung ein. Sie hören Kritik und WĂ€rme zugleich. Das ist selten. Es ist hier gut.
Eine kurze Frage als Lied. Sie steht nackt im Raum. Es gibt kaum Schmuck. Die Worte sind schlicht. Die Frage ist groĂ. Sie ist an Sie gerichtet. Sie ist an den SĂ€nger gerichtet. Sie ist an das Land gerichtet.
Dieser Track ist ein Knoten im Faden. Er fasst zusammen. Er schaut nach vorn. Er legt die Hand auf den Puls. Er zÀhlt drei SchlÀge und ist vorbei. Das sitzt. Das bleibt.
Der Schluss ist heikel und klug. Reggae steht fĂŒr Import und Trend. FĂŒr Freiheitston und Pose. Degenhardt greift die Form auf. Er spielt sie aber trocken. Er zeigt, wie leicht Form zur Maske wird. Wie leicht ein Groove zum Deckel wird. Und darunter brodelt das Gleiche wie zuvor.
Sie hören ein Spiel mit Stil. Es ist auch eine Kritik an der Szene. An der Lust am neuen Klang, der das Alte kaschiert. Franz Josef Degenhardt Der Wind hat sich gedreht im Lande endet damit nicht weich. Es endet mit einem prĂŒfenden Blick. Er gilt dem Hörer. Er gilt dem SĂ€nger. Er gilt der Zeit.
Die Produktion wirkt knapp. Die Instrumente treten zurĂŒck. Die Stimme fĂŒhrt. Das passt. Denn hier zĂ€hlt das Wort. Es geht um Text als Musik. Um Rhythmus der Rede. Um LautstĂ€rke der Pause. Franz Josef Degenhardt Der Wind hat sich gedreht im Lande setzt auf Genauigkeit. Jeder Einsatz sitzt. Nichts ist schöngefĂ€rbt.
Die Gitarre ist das Zentrum. Sie gibt Halt. Sie lĂ€sst Raum. Ein Bass stĂŒtzt. Ein Schlagwerk zeichnet Konturen. Manchmal scheint eine Melodie auf. Ein Schatten von Harmonie. Dann wird wieder gesprochen. Fast wie ein Bericht. Diese Mischung macht die Platte so eigen.
Degenhardt prĂ€gt das mit seiner Diktion. Er nutzt Ironie und Bild. Er setzt kleine Alltagsworte. Dann klappen groĂe Begriffe hinein. Es krachen zwei Welten. Das erzeugt Spannung. Und es zeigt Macht in der Sprache. Franz Josef Degenhardt Der Wind hat sich gedreht im Lande arbeitet mit dieser Dynamik.
Sie als Hörer merken den Ton schnell. Es ist ein Ton der PrĂŒfung. Keine weich gezeichnete Nostalgie. Kein plattes Pamphlet. Er sucht das Dazwischen. Er nimmt Bilder wie Winter, Republik, Land. Er hĂ€lt sie ins Licht. Was davon bleibt bestehen? Was fĂ€llt zusammen? In diesen Fragen liegt die Glut.
Das Album steht im SpĂ€twerk der 70er und frĂŒhen 80er. Es zieht Bilanz. Es meidet doch das EndgĂŒltige. Vieles klingt wie ein Ăbergang. Zu alten Themen kommt neues Fragen. Der Ton wird strenger. Der Humor bleibt, aber er brennt kalt.
Sie bekommen hier keine RĂŒckkehr zu frĂŒheren Hits. Sie bekommen eine ernstere Stimme. Ein Ă€lterer Blick klĂ€rt die Szene. Das ist mutig. Es kostet auch Sympathie bei manchen. Doch die kĂŒnstlerische Linie ist fest. Sie folgt dem, was gesagt werden muss. Nicht dem, was gut ankommt.
Ein Album wie dieses ruft Widerspruch auf den Plan. Die einen loben die SchĂ€rfe. Die anderen klagen ĂŒber HĂ€rte. Beides ist richtig. Der Ton ist hart. Doch er ist ehrlich. Er passt zur Zeit. Franz Josef Degenhardt Der Wind hat sich gedreht im Lande wollte keinen warmen Applaus. Es wollte Reibung.
Im Nachhall zeigt sich, wie gut das trĂ€gt. Viele Bilder sind alt und neu zugleich. Figuren wie âPaccoâ finden GegenstĂŒcke heute. Das âDrumherumgeredeâ hat nicht abgenommen. Das Fragezeichen âWie weiter?â bleibt aktuell. So gesehen altert die Platte nicht. Sie wird nur klarer.
Wer nur auf einzelne Songs klickt, verpasst den Bogen. Die Platte ist als Ganzes gebaut. Sie lebt von Kontrast und Folge. Das Lange braucht das Kurze. Das Lachen braucht das Stocken. Franz Josef Degenhardt Der Wind hat sich gedreht im Lande entfaltet erst im Lauf seiner zwei Seiten volle Kraft.
Ich rate zu einer stillen Stunde. Legen Sie Seite A auf. Lassen Sie sie in Ruhe ausklingen. Dann erst Seite B. Halten Sie Handy und Chat fern. Hören Sie auf Atmer und Pausen. Das sind die Signale dieser Platte. Sie sind leise und prÀzise. Und sie geben den Kern frei.
Zehn Titel ergeben einen Weg. Auf Seite A steht viel Aufbau. Der erste Block klÀrt die Lage. Er legt Muster offen. Er stellt den Frost vor das Fenster. Er dreht den Blick ins Innere. Es endet in einer langen Bilanz.
Seite B nimmt andere Farben. Sie bringt Reise, Figuren, Satire. Und am Ende ein Stilspiel. Das packt gut. Es schlieĂt den Kreis. Die Reihenfolge wirkt wohl bedacht. So trĂ€gt die Dauer. So lĂ€sst sich das groĂe Thema halten.
Die politische Geste ist nicht platt. Es gibt kaum Parolen. Es gibt genauer Blick. Es gibt die Frage nach dem Wir. Es gibt die Frage nach dem Ich. Degenhardt treibt diese Fragen in Alltagsszenen. Er sieht Zeichen auf Schildern. Er hört Phrasen in Sitzungen. Er stellt das neben Ihre KĂŒche. So wird Politik konkret.
Das ist die StÀrke der Platte. Sie spricht vom Land, nicht vom Lehrbuch. Sie packt die Gegenwart an der Jacke. Sie zeigt ihre Falten. Sie sitzt dabei oft unbequem. Doch sie bleibt fair in der Beobachtung. Das ist selten. Und es macht den Reiz aus.
Die Gegenwart lebt vom schnellen Wort. Sie liebt die glatte These. Dieses Album ist das Gegenteil. Es ist langsam. Es ist brĂŒchig. Es nimmt sich Zeit. Es prĂŒft. Es wirft Licht in Ecken. Es widerspricht der Bequemlichkeit.
Wenn Sie das suchen, finden Sie viel. Sie finden auch Streit. Doch der Streit ist sauber gefĂŒhrt. Er will Einsicht, nicht Sieg. So wird aus alter Musik ein neuer Spiegel. Er zeigt Ihnen, wo Sie stehen. Er zeigt, wo Sie wanken. Er hilft beim Sortieren.
Viele Lieder zeigen Köpfe. Da sind Lautsprecher und FlĂŒchter. Da sind die Zögerer und die KĂŒhlen. Da ist die Szene und ihre Posen. Es sind keine Karikaturen. Es sind Menschen in Verstrickung. Das macht die StĂŒcke weich, obwohl der Ton hart ist.
Besonders stark sind die halb gezeichneten Typen. Sie haben wenig Striche, aber Tiefe. Diese Kunst ist leise. Sie zeigt Respekt. Und sie zeigt zugleich klare Kante. Der Autor hĂ€lt Distanz. Doch er kennt die GrĂŒnde. Genau diese Spannung fĂŒttert die Songs.
Der musikalische Rahmen ist knapp, doch nicht karg. Kleine Motive kehren wieder. Ein FlĂŒstern im Bass. Ein trockenes Schlagwerk. Ein kurzes Riff auf der Gitarre. Es sind Signale. Sie halten die Texte zusammen.
Wenn der Text bremst, zieht die Musik nicht vorbei. Sie geht mit. Sie atmet. In den langen StĂŒcken trĂ€gt sie den Körper. In den kurzen StĂŒcken setzt sie Punkte. Das macht die Dauer nie fad. Es macht das Ganze sehr rund.
Am Ende steht eine klare Empfehlung. Dieses Album ist notwendig. Es ist kein gemĂŒtlicher Abend. Es ist ein Gang durch einen kĂŒhlen Tag. Doch Sie kommen wacher heraus. Sie nehmen neue Worte mit. Sie werfen alte Phrasen weg. Das ist viel fĂŒr eine Platte von 1980.
Franz Josef Degenhardt Der Wind hat sich gedreht im Lande hĂ€lt Kurs, wenn die See rau ist. Es zeigt Bruch und Haltung. Es zeigt Zorn und MaĂ. Es fordert Sie, aber es ĂŒberfordert nicht. Wenn Sie fĂŒr eine Stunde bereit sind, gibt es viel zurĂŒck.
Das Album "Der Wind hat sich gedreht im Lande" von Franz Josef Degenhardt bietet eine eindrucksvolle Mischung aus politischem Engagement und musikalischer Vielfalt. Es zeigt Degenhardts FĂ€higkeit, gesellschaftliche Themen in seine Lieder zu integrieren und dabei eine tiefe emotionale Resonanz zu erzeugen. Wenn Sie sich fĂŒr politische Musik interessieren, könnte auch das Album "Franz Josef Degenhardt Und am Ende wieder leben" spannend fĂŒr Sie sein. Franz Josef Degenhardt Und am Ende wieder leben bietet weitere Einblicke in sein Schaffen und seine kritischen Texte.
Ein weiteres bemerkenswertes Werk von Degenhardt ist "Franz Josef Degenhardt Junge Paare auf BĂ€nken". Dieses Album zeigt seine FĂ€higkeit, intime und persönliche Geschichten zu erzĂ€hlen, die dennoch eine universelle Botschaft tragen. Wenn Sie mehr ĂŒber dieses Album erfahren möchten, besuchen Sie die Seite Franz Josef Degenhardt Junge Paare auf BĂ€nken. Es ist ein weiteres Beispiel fĂŒr seine meisterhafte ErzĂ€hlkunst und musikalische Tiefe.
FĂŒr Liebhaber von Chansons und Liedermachern bietet auch das Album "Reinhard Mey Edition Francaise Volume 5" eine interessante Perspektive. Meys Werk ist bekannt fĂŒr seine poetischen und oft nachdenklichen Texte. Mehr dazu finden Sie auf der Seite Reinhard Mey Edition Francaise Volume 5. Dieses Album zeigt, wie Reinhard Mey seine musikalische Reise fortsetzt und dabei stets neue Facetten seiner Kunst offenbart.