Letztes Update: 06. Februar 2026
Sie bekommen eine kompakte Vorstellung und kritische Bewertung von Reinhard Meys Album 'Alles geht!'. Der Text analysiert zentrale Lieder, Themen, Meys Stimme, Arrangements und Produktion und nennt, für wen das Album besonders empfehlenswert ist.
Im März 1992 erscheint ein Werk, das kleine Szenen groß macht. Es trägt den Titel Reinhard Mey Alles geht! und trifft den Nerv der Zeit. Die Mauer ist weg. Der Alltag ist da. Die Menschen suchen Halt in einfachen Geschichten. Genau dort setzt der Liedermacher an. Er erzählt mit ruhiger Stimme. Er begleitet sich mit Gitarre. Und er schaut hellwach auf Land und Leute. Sie spüren dabei einen Ton, der leicht ist. Doch er ist nie seicht. Er ist freundlich. Doch er ist nicht blind.
Diese Platte steht zwischen Aufbruch und Müdigkeit. Es gibt Jubel. Aber es gibt auch leise Zweifel. Reinhard Mey ordnet das Gefühl nach dem Fest. Er schaut auf Würde, Grenzen, Liebe und Alter. Nichts ist groß aufgeblasen. Alles ist nah. Alles ist menschengerecht. In dieser Balance liegt die Kraft von Reinhard Mey Alles geht! Es ist keine Hymne. Es ist ein Katalog kleiner Wahrheiten. Und der bleibt lang im Ohr.
Der historische Hintergrund ist wichtig. 1990 kam die Einheit. 1991 stand viel Kopf. 1992 sucht das Land Normalität. In dieser Lage zählt die ruhige Hand. Der Sänger liefert sie. Er setzt auf klare Sätze. Er setzt auf kleine Bilder. Er will nicht predigen. Er will teilen, was er sieht. So wird Reinhard Mey Alles geht! zum Spiegel seiner Zeit. Und doch wirkt es zeitlos.
Sie hören viele Töne des Übergangs. Da ist Stolz. Da ist Sorge. Da ist Humor. Da ist Liebe. Diese Mischung ist typisch für ihn. Aber sie ist hier besonders fein dosiert. Die Songs umarmen den Alltag. Sie fragen: Was bleibt? Was wird? Und wie kann man dabei freundlich bleiben? Das ist der Kern. Er klingt leise. Doch er sitzt fest.
Man könnte meinen, ein Album von 1992 sei ein Zeitstück. Doch Reinhard Mey Alles geht! bleibt erstaunlich frisch. Das liegt an den Themen. Es geht um Kinder. Um Nachbarn. Um Grenzen im Kopf. Um Würde auch im Kleinen. Und um den Blick auf sich selbst. Diese Fragen rosten nicht. Sie sind universell. Sie sind verständlich. Sie sind nah an Ihrem Leben.
Hinzu kommt die Form. Die Stücke wirken wie Kurzfilme. Jede Szene hat einen menschlichen Kern. Jede Pointe federt. Jede Rührung bleibt zart. So hält das Album Stand. Auch heute. Das ist kein Zufall. Das ist Handwerk. Und es ist Haltung. Darum ist Reinhard Mey Alles geht! mehr als eine Platte. Es ist ein stiller Begleiter.
Die Produktion ist ruhig. Die Gitarre führt. Die Stimme steht vorn. Begleitungen sind sparsam. Ein Piano stützt. Eine zweite Gitarre färbt. Vielleicht klingt ein feiner Bass. Alles bleibt in gutem Maß. Nichts drängt sich vor. Das ist typisch für den Künstler. Doch auf dieser Veröffentlichung ist es besonders klar zu hören.
Diese Schlichtheit ist kein Mangel. Sie ist Programm. Sie schafft Raum für Worte. Sie bringt Pausen zum Atmen. Sie lässt Bilder im Kopf entstehen. So gelingt es dem Album, dicht zu sein und doch weit zu klingen. Genau hier liegt ein Reiz von Reinhard Mey Alles geht! Es lädt Sie ein, näher zu rücken. Und es lässt Sie dann in Ruhe hören.
Das Album lebt von Sprache. Ironie ist da. Aber sie ist nie spitz. Sie ist warm. Zärtlichkeit ist da. Aber sie ist nie süßlich. Sie ist ehrlich. Das macht die Texte stark. Sie laden zum Nicken ein. Sie öffnen kleine Fenster zum Lachen. Und sie bieten Trost ohne große Worte.
In vielen Stücken gibt es eine doppelte Ebene. Die Zeile meint dies. Und sie meint das. Das bleibt leicht. Denn die Sätze sind einfach. Das hilft dem Ohr. Es hilft auch dem Herz. Genau hier entfaltet Reinhard Mey Alles geht! seinen Charme. Sie können es beiläufig hören. Oder sehr bewusst. Beides geht. Beides lohnt sich.
Der Opener ist eine Liebeserklärung an das Kind. Er ist auch eine Schule des Staunens. Die Perspektive ist liebevoll und klar. Es geht um Größe jenseits von Zentimetern. Die Musik ist hell. Das Tempo ist geschmeidig. Der Refrain bleibt im Ohr, ohne zu drängen. So setzt Reinhard Mey Alles geht! gleich zu Beginn einen Ton: freundlich, wach und weit.
Der zweite Titel ist schlicht benannt. Das passt. Denn hier zählt die Reduktion. Kein Prunk. Keine Pose. Nur Zuwendung. Die Melodie ist handwarm. Der Text spart große Gesten aus. So wächst Nähe. Sie hören kein Schwelgen. Sie hören das tägliche Ja. Das hat Kraft.
Ein Lied über Linien, die wir ziehen. Und über Linien, die fallen. Das Stück betrachtet Landkarten, Köpfe und Herzen. Es zeigt, wie Grenzen entstehen. Und wie sie sich lösen. Musik und Worte greifen leise ineinander. Es ist kein politischer Marsch. Es ist ein stiller Spaziergang. Dabei schwingt 1992 mit. Doch die Frage bleibt aktuell. Damit stützt der Track die innere Achse von Reinhard Mey Alles geht!
Hier nimmt sich der Autor viel Zeit. Die Ballade weitet den Blick. Ein Leben im Fokus. Ein Charakter in Bildern. Das ist erzählerische Kunst. Das Tempo ist moderat. Die Spannung wächst im Detail. Es geht um die Kraft der Erinnerung. Und um das, was am Ende zählt. Dieses Stück zeigt die Stärke des Albums: Beobachten, nicht richten. Erzählen, nicht dozieren.
Ein Titel mit Ausrufezeichen. Und der Inhalt hält das Versprechen. Es ist Satire, aber sie bleibt menschlich. Das Lied zeigt, wie wir bewerten. Wie wir nützen. Und wie wir uns dabei sehen wollen. Der Humor schneidet. Doch er schlägt nicht zu. So stellt das Stück eine ethische Frage. Sie ist unbequem und fair zugleich. Ein wichtiger Pflock auf Reinhard Mey Alles geht!
Hier wird das Genießen zur Haltung. Es geht um das kleine Glas. Um die Stunde dazwischen. Um Geschmack als Erinnerung. Die Musik schwingt sanft. Der Text duftet. Das ist Atmosphäre pur. Keine Flucht. Eine bewusste Pause. Sie können darin ruhen. Und Sie können lächeln.
Ein Stück über Rollen und Zuschreibungen. Es fragt: Wer bin ich ohne Schild? Wer sind Sie ohne Stempel? Der Refrain klärt das Thema in einfachen Worten. Die Strophen zeigen Szenen aus dem Leben. Die Musik stützt mit ruhigem Puls. So findet das Lied einen nüchternen Ton. Er passt gut in das moralische Feld von Reinhard Mey Alles geht!
Kurz, knackig, treffend. Ein Blick in einen Raum, den fast jeder kennt. Es geht um Blicke. Um Erwartungen. Um die stillen Spiele der Erwachsenen. Der Text ist pointiert. Die Musik hält sich zurück. Das Lachen ist mild. Und doch bleibt etwas hängen. Was sagen diese Treffen über uns? Diese Frage klingt nach.
Ein Datum als Titel. Das ist mehr als Deko. Das Stück legt einen Finger auf den Puls. Es fragt, wie die große Stunde in den kleinen Tag passt. Es erkennt den Abstand zwischen Fest und Alltag. Es benennt Hoffnung. Es erkennt Brüche. Die Musik ist gelassen. So ruht das Lied an einer wichtigen Stelle von Reinhard Mey Alles geht! Es bringt Tiefe, ohne schwer zu werden.
Das Alter ist da. Der Ton bleibt heiter. Die Angst nimmt einen Hocker, nicht den Thron. Der Text ist reich an freundlichen Bildern. Die Melodie bleibt federnd. Diese Nummer feiert das gereifte Ich. Ohne Pathos. Mit Augenzwinkern. Das ist reif. Und das ist nah.
Wetter als Spiegel der Stimmung. Das ist einfach. Es ist auch klug. Denn schlechte Tage kennt jeder. Hier wird Mieswetter zum Stoff für ein lächelndes Nicken. Die Zeilen sind munter. Die Begleitung hüpft leicht. Es ist ein kleines Gegengift. Nicht mehr. Nicht weniger. So fügt sich das Stück gut in das helle Grau von Reinhard Mey Alles geht!
Ein poetischer Blick auf das Danach. Wenn der Lärm weg ist. Wenn Zeit sich weitet. Das Lied atmet Wehmut und Freiheit. Es ist eine Ode an die Ränder. An das späte Licht. An Pausen, die viel sagen. Die Musik ist länger, weiter, reicher. Das tut gut. Es gibt Raum zum Denken.
Zum Schluss kehrt das zentrale Motiv zurück. Die Wiederholung ist nicht bloß ein Bonus. Sie ist ein Kommentar. Das Piano legt eine neue Farbe. Die Worte stehen noch klarer da. Das Ende ist still. Es ist auch schlüssig. So schließt Reinhard Mey Alles geht! einen Kreis. Er ist klein. Und er ist ganz.
Wenn Sie den Bogen spannen, sehen Sie drei Linien. Würde im Alltag. Grenzen im Kopf. Nähe im Kleinen. Diese Themen laufen durch das Album. Sie erscheinen in Kinderliedern, in Satiren, in stillen Hymnen. Es gibt keine große These. Es gibt viele klare Fragen. Das ist stark. Und es bleibt freundlich.
Die Stücke reden miteinander. Ein Tier bekommt Würde. Ein Mensch verliert sein Etikett. Ein Land ringt mit seiner neuen Form. Ein Erzähler nimmt sein Alter an. Das ist ein Netz. Es ist fein. Es ist stabil. Darin liegt der Zauber von Reinhard Mey Alles geht! Es hält zusammen, was sonst leicht zerfällt.
Humor ist hier nicht nur Schmuck. Er schützt den Blick. Er schärft auch die Klinge. Ein Lächeln öffnet die Tür. Dann kann die Frage rein. Der Witz zeigt den Punkt. Er nimmt nichts weg. Er gibt etwas dazu. So wird aus Spott Freundlichkeit. Und aus Scherz wird Gespräch.
Sie merken das in den kurzen Stücken besonders. Doch auch die langen Lieder nutzen es. Die Heiterkeit ist nie laut. Sie ist innerlich. Sie wirkt noch nach. Genau so pflegt Reinhard Mey Alles geht! die Kunst, ernst zu sein und doch leicht zu klingen. Das ist keine Pose. Es ist Erfahrung. Es ist Musik fürs Leben.
Die Stimme führt durch das Album wie eine gute Hand durchs Gespräch. Sie ist hell. Sie ist ruhig. Sie ist nah. Sie urteilt nicht. Sie zeigt. Sie fragt. Sie teilt. Das macht den Unterschied. Denn so fühlen Sie sich nicht belehrt. Sie fühlen sich gesehen.
Die Phrasierung ist präzise. Pausen haben Sinn. Wörter fallen an die richtige Stelle. Das hilft der Verständlichkeit. Es hebt Nuancen. Und es weckt Vertrauen. In dieser Stimmführung spiegelt sich das Wesen von Reinhard Mey Alles geht! Es ist ein Album, das Sie begleitet. Nicht eines, das Sie antreibt.
Im Gesamtwerk steht dieses Album an einer stillen Kante. Es blickt zurück auf die bewegten 80er. Es blickt vor auf die ruhigeren späten 90er. Die Handschrift ist klar. Doch der Ton ist hier besonders balanciert. Weniger Zorn. Mehr Milde. Mehr Selbstblick. Aber keine Müdigkeit. Das ist bemerkenswert.
Vorher gab es stärkere Reibung mit dem Zeitgeist. Später wird das Private noch wichtiger. Reinhard Mey Alles geht! hält beides zusammen. Es ist zugleich öffentlich und persönlich. Es ist politisch im Kleinen. Und es bleibt haushaltsnah. Diese Mitte macht es zugänglich. Auch, wenn Sie mit dem Werk erst beginnen.
Die Gitarre ist präzise gezupft. Die Patterns sind vertraut. Doch sie tragen jedes Lied neu. Kleine Variationen halten die Form frisch. Das Timing ist locker und sicher. Betonungen kippen nie. Pausen atmen, wie sie sollen. Das gibt den Texten Raum. Es gibt der Melodie Halt.
Kompositorisch setzt die Platte auf klare Tonarten. Refrains landen sanft. Strophen zeichnen Bögen. Kein Stück will zu viel. Jedes Stück reicht genug. Daraus entsteht ein Fluss. Er trägt das ganze Album. Das ist die stille Virtuosität von Reinhard Mey Alles geht! Sie brauchen keine Effekte. Sie haben Substanz.
Einige Bilder sind Kind ihrer Zeit. Das gilt für Worte, die man heute anders wählen würde. Es gilt auch für Anspielungen, die jüngere Hörer nicht gleich verstehen. Doch die Kerne bleiben. Liebe im Alltag. Verantwortung ohne Pathos. Würde als Haltung. Humor ohne Häme. Sie können damit heute viel anfangen.
Musikalisch ist die Zurückhaltung zeitlos. Die Produktion altert gut. Nichts ist dick. Nichts ist modisch. So trägt Reinhard Mey Alles geht! über Jahrzehnte. Es atmet leicht. Es hält Stand. Es schenkt Ruhe. Gerade deshalb hat es Kraft. In einer lauten Welt ist das viel wert.
Wenn Sie Texte lieben, die nah am Leben sind, sind Sie hier richtig. Wenn Sie Musik schätzen, die Platz lässt, ebenso. Wenn Sie lachen wollen, ohne zu vergessen, worüber, dann erst recht. Dieses Album richtet sich an Hörende, die zuhören. Es richtet sich an Menschen, die Fragen mögen. Es richtet sich an Sie, wenn Sie Wärme suchen.
Darum lohnt ein neuer Anlauf. Legen Sie die Platte auf. Lassen Sie die ersten Takte kommen. Gleiten Sie mit dem Eröffnungsstück in den Ton. Sie werden bald merken: Reinhard Mey Alles geht! ist kein Museum. Es ist Gegenwart. In Zimmerlautstärke. Und mit einem freundlichen Blick.
Über allem steht ein Prinzip. Nehmen Sie das Kleine ernst. Dann wird es groß. Dann wird es menschlich. Viele Lieder dieser Platte zeigen das. Ein Elternabend. Ein Datum. Ein Glas. Ein Etikett. Ein Regentag. All das wird Bühne. All das wird Spiegel. So entsteht Bedeutung. Still. Beharrlich.
Diese Haltung formt den Charakter der Veröffentlichung. Sie verleiht ihr einen weiten Atem. Sie macht sie anschlussfähig, auch jenseits von 1992. Darin liegt die stille Wirkung von Reinhard Mey Alles geht! Es ist ein Lehrstück der Empathie. Nicht als Schule. Als Erfahrung.
Die 13 Titel sind fein verteilt. Es gibt Kürze und Weite. Es gibt Witz und Ernst. Es gibt Beobachtung und Bekenntnis. Nichts stürzt vor. Nichts fällt ab. Das Sequencing ist klug. Die Piano-Version am Ende rahmt das Thema Liebe. Dazwischen spannt sich ein Bogen aus Fragen. Er bleibt offen. Doch er trägt.
Sie können die Platte am Stück hören. Sie können einzelne Szenen wählen. Beides funktioniert. Das spricht für die innere Ordnung. Und es spricht für den Blick des Autors. Er traut dem Alltag. Er traut auch Ihnen als Hörerin oder Hörer. Das ist selten. Und es ist schön. Darum wirkt Reinhard Mey Alles geht! wie ein gutes Gespräch. Man möchte es wieder aufnehmen.
Am Ende bleibt ein Bild. Es zeigt einen Mann mit Gitarre. Es zeigt kleine Szenen. Es zeigt offene Fragen. Nichts drängt. Alles klingt. Diese Schlichtheit ist große Kunst. Sie braucht Mut. Sie braucht Erfahrung. Sie braucht Vertrauen in Sprache und Mensch.
Genau das bringt Reinhard Mey Alles geht! mit. Das Album ist ein stiller Fixpunkt in unruhiger Zeit. Es nimmt den Umbruch ernst. Es hält sich fern von Parolen. Es sucht Nähe. Es gibt Wärme. Es fordert Sie freundlich heraus. Hören Sie es heute wieder. Sie werden Neues entdecken. Und Sie werden Vertrautes finden. Beides zusammen macht den Wert dieser Platte aus. Und beides trägt weit über den März 1992 hinaus.
Reinhard Mey hat mit seinem neuen Album "Alles geht!" wieder einmal bewiesen, warum er zu den bedeutendsten Singer-Songwritern Deutschlands gehört. Die Mischung aus tiefgründigen Texten und eingängigen Melodien macht dieses Werk zu einem echten Highlight. Wenn Sie mehr über Reinhard Meys musikalische Reise erfahren möchten, empfehle ich Ihnen den Artikel Reinhard Mey Unterwegs. Hier finden Sie eine ausführliche Kritik und Vorstellung eines seiner früheren Alben.
Ein weiteres bemerkenswertes Album von Reinhard Mey ist "Freundliche Gesichter". Auch hier zeigt Mey seine Fähigkeit, Emotionen und Geschichten in Musik zu verwandeln. Für eine detaillierte Kritik und weitere Informationen zu diesem Album besuchen Sie bitte Reinhard Mey Freundliche Gesichter. Dieses Werk ist ein Muss für jeden Fan und bietet tiefe Einblicke in Meys künstlerisches Schaffen.
Abschließend möchte ich Ihnen noch das Live-Album "Zwischen Zürich und zu Haus" ans Herz legen. Dieses Album fängt die besondere Atmosphäre von Meys Konzerten ein und zeigt seine beeindruckende Bühnenpräsenz. Lesen Sie mehr darüber in unserem Artikel Reinhard Mey Zwischen Zürich und zu Haus: Live. Es ist eine wunderbare Ergänzung zu "Alles geht!" und zeigt eine weitere Facette von Meys musikalischem Talent.