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Reinhard Mey: Danke liebe gute Fee – Kritik & Tipps

Reinhard Mey Danke liebe gute Fee – Albumkritik und Songs

Letztes Update: 06. Februar 2026

Der Artikel stellt Reinhard Meys Album 'Danke liebe gute Fee' vor und bietet eine fundierte Kritik. Sie lesen Analysen zu Texten, Melodien und Arrangements, erfahren, welche Lieder hervorstechen, und bekommen eine Einordnung von StÀrken und SchwÀchen des Werks.

Vorstellung und Kritik: Reinhard Mey Danke liebe gute Fee

Ein Konzertfilm als Nahaufnahme eines KĂŒnstlers

Diese Veröffentlichung ist mehr als ein Livemitschnitt. Sie ist ein Blick in die Werkstatt eines Liedermachers. Auf der DVD erleben Sie Reinhard Mey mit Gitarre und Stimme. Nah, ruhig und klar. Der Titel mag bescheiden klingen. Doch die Wirkung ist groß. Reinhard Mey Danke liebe gute Fee zeigt einen spĂ€ten Mey in Bestform. Reif, witzig und zart. Das Format ist nĂŒchtern: eine DVD mit 16 Tracks. Einige sind Lieder, andere sind Einblicke. Der Abend wirkt durch sein Tempo. Es gibt keine Eile. Es gibt viel Raum fĂŒr Worte, Atem und Stille. So entsteht NĂ€he, die selten ist.

Kontext und Veröffentlichung

Die DVD erschien am 8. Mai 2009. Sie spiegelt den Konzertalltag von 2008. Die Tour war geprĂ€gt vom Album Bunter Hund. Doch es ist kein bloßes Tourdokument. Die Auswahl streift viele Schaffensjahre. Das Repertoire zeigt die Spannweite. Von frĂŒhen Selbstbefragungen bis zu spĂ€ten Alltagsminiaturen. Das Format wirkt bewusst einfach. Eine BĂŒhne. Ein KĂŒnstler. Eine Gitarre. Kein Orchester. Kein Netz. Genau darin liegt der Reiz. Die Inszenierung braucht keine Tricks. Das Licht ist warm. Die Kamera bleibt geduldig. Sie folgt den HĂ€nden, dem Gesicht, der Gitarre. So gewinnt der Abend an Dichte. Reinhard Mey Danke liebe gute Fee nimmt sich Zeit. Und schenkt Ihnen Zeit.

Was Reinhard Mey Danke liebe gute Fee zusammenhÀlt

Der rote Faden ist die Haltung. Mey spricht nicht von oben herab. Er beobachtet und fragt. Er sucht nicht den großen Effekt. Er vertraut auf Wort und Ton. Dieser Abend zeigt das stark. Die Songs stehen fĂŒr Lebensphasen. Sie kreisen um Liebe, Kindheit, Arbeit und VergĂ€nglichkeit. Der Humor ist freundlich. Die Melancholie ist hell. Das verbindet die StĂŒcke. Auch die Dramaturgie folgt diesem Bogen. Es geht vom leichten LĂ€cheln zum stillen Innehalten. Dann zurĂŒck zum Trost. Das wirkt wie ein GesprĂ€ch. Nicht nur zwischen BĂŒhne und Saal. Auch zwischen gestern und heute. So wird Reinhard Mey Danke liebe gute Fee zum PortrĂ€t in Liedern.

Stimme, Gitarre, Stille: Die Essenz eines Abends

Vieles lebt von der Stimme. Mey singt schlank, ohne Druck. Er flĂŒstert nicht. Er predigt nicht. Die Phrasen sind sauber gesetzt. Die Konsonanten sind klar. Das macht die Texte verstĂ€ndlich. Auch die Gitarre trĂ€gt viel. Das Spiel ist rhythmisch und fein. Kleine Bassfiguren, leise LĂ€ufe, sichere Patterns. Mehr braucht es nicht. Die Stille zwischen den Zeilen arbeitet mit. Pausen öffnen RĂ€ume. Die Kamera fĂ€ngt das auf. Sie bleibt beim Gesicht, wenn die Pointe landet. Sie rĂŒckt zurĂŒck, wenn der Refrain schwingt. Das Ergebnis ist intim. Reinhard Mey Danke liebe gute Fee bietet genau das: NĂ€he ohne Kitsch.

Die Dramaturgie des Programms

Die Reihenfolge der Songs ist bedacht. Sie fĂŒhrt Sie behutsam durchs Repertoire. Der Abend beginnt freundlich und offen. Dann kommen die Klassiker. SpĂ€ter wird es privat. Es gibt Erinnerungen und Verluste. Am Ende steht ein sanfter Abschied. Dazwischen blitzt Humor auf. Er löst Spannung. Er erdet die großen Themen. Diese Mischung hĂ€lt den Fluss. Sie gibt Atem. Sie gliedert den Abend, ohne ihn zu zerhacken. Reinhard Mey Danke liebe gute Fee zeigt die Kunst der Balance.

Auftakt mit „Freundliche Gesichter“

Der Beginn setzt ein Signal. „Freundliche Gesichter“ ist eine Einladung. Der Titel öffnet den Raum. Er schaut ins Publikum, aber auch nach innen. Hier klingt Warmherzigkeit. Hier beginnt das GesprĂ€ch. Es ist ein kluger Start. Er legt die Tonart des Abends fest. Freundlich, direkt, ohne Masken. Ein Konzert braucht Vertrauen. Dieses Lied baut es auf. Es kĂŒndigt einen Abend an, der teilt und hört. So beginnt Reinhard Mey Danke liebe gute Fee mit einem LĂ€cheln.

Von „Orpheus“ bis „Bunter Hund“

„Ich wollte wie Orpheus singen“ blickt zurĂŒck. Es fragt nach Sinn und Weg. Es erzĂ€hlt von Sehnsucht, aber ohne Weh. Die Gitarre trĂ€gt es leicht. Die Stimme bleibt gelassen. Kurz darauf bringt „Bunter Hund“ Farbe. Hier lacht der Abend lauter. Figuren springen aus dem Text. Gesten feiern den kleinen Eigensinn. Das ist nicht nur Abwechslung. Es ist Methode. Ernst und Spiel greifen ineinander. So bleibt der Fluss lebendig. In Reinhard Mey Danke liebe gute Fee wirkt das wie ein GesprĂ€ch mit mehreren Stimmen.

Humor und Alltag als Kunstform

Der Humor von Mey ist nie laut. Er trifft im Vorbeigehen. „Pöter“ ist dafĂŒr ein Muster. Das Wort ist schrullig. Doch es geht um mehr als Spaß. Es geht um das LĂ€cheln, das uns schĂŒtzt. „Bei Hempels unterm Bett“ blickt in Ecken, die wir kennen. Staub und Chaos sind freundlich. Sie zeigen das Leben, wie es ist. „MĂ€nner im Baumarkt“ ist eine sanfte Studie. Es geht um Rollen, WĂŒnsche und Posen. Keine HĂ€me. Ein LĂ€cheln, das einschließt. So wird Alltagsbeobachtung zur Poesie. Reinhard Mey Danke liebe gute Fee erinnert daran, dass Witz WĂ€rme braucht.

Das Handwerk der Pointe

Punktlandungen gelingen durch Timing. Mey setzt Pausen wie Taktstriche. Ein Nebensatz fĂ€llt leise. Ein Blick folgt. Dann sitzt die Pointe. Die Kamera hilft dabei. Sie zeigt HĂ€nde, die eine Geste formen. Sie zeigt die Augen, in denen der Funke zĂŒndet. So wird der Witz nicht zum Spruch. Er bleibt Szene. Er bleibt menschlich. In dieser Balance liegt viel Erfahrung. Das spĂŒrt man in jeder Nummer. Auch deshalb trĂ€gt Reinhard Mey Danke liebe gute Fee so gut.

Zarte StĂŒcke ĂŒber NĂ€he

Manche Songs sprechen ganz leise. „Ich liebe Dich“ verzichtet auf große Worte. Es zĂ€hlt kleine Zeichen. Eine Tasse, ein Blick, ein Tag. „Lass Liebe auf uns regnen“ weitet das Bild. Es ist ein Wunsch, kein Befehl. Der Refrain fließt weich. Er hebt nicht ab. Diese Lieder bleiben am Boden. Genau das macht sie stark. Sie passen in diesen Abend, der ohne Pomp auskommt. Sie zeigen, dass Pathos nicht laut sein muss. Reinhard Mey Danke liebe gute Fee liefert damit Trost, der bleibt.

Die Kunst des Unaufgeregten

In diesen StĂŒcken glĂ€nzt das Understatement. Die Melodien sind schlicht. Die Refrains sind nah an der Sprache. Das macht die Lieder robust. Sie halten dem Alltag stand. Auch filmisch stimmt das. Die Bilder gönnen den Texten Raum. Kein hektischer Schnitt. Wenig Zoom. Mehr Vertrauen. So entsteht ein Klangraum, der trĂ€gt. Das passt zur Figur des KĂŒnstlers. Denn Mey vertraut seinen Liedern. Und Sie vertrauen ihm gern. Genau hier ist Reinhard Mey Danke liebe gute Fee am stĂ€rksten.

Erinnerung und Zeit

„Drei Kisten Kindheit“ blickt zurĂŒck. Es ist kein Museum. Es ist ein offener Dachboden. Dinge haben Geruch, Kanten, Gewicht. Erinnern wird zur liebevollen Übung. „Sommer 52“ macht es Ă€hnlich. Eine Zahl reicht, und schon wĂ€chst ein Bild. WĂ€rme, Straßen, eine ferne Musik. „Die Zeit des Gauklers ist vorbei“ klingt ernster. Hier geht es um Abschied. Um das Ende eines Spiels. Doch auch das bleibt mild. Kein großes Ende. Ein ruhiger Vorhang. In Summe entsteht ein Mosaik. Zeit tut weh. Zeit heilt auch. Reinhard Mey Danke liebe gute Fee zeigt beides zugleich.

Zwischen Nostalgie und Gegenwart

Die Texte meiden VerklĂ€rung. Sie nennen Dinge beim Namen. Sie suchen die Spur im Heute. So bleibt das Gestern lebendig, ohne Pose. Die Musik hilft. Sie hĂ€lt den Puls ruhig. Sie gibt Halt, wo Worte wanken. Das Bild ĂŒbernimmt diese Linie. Kein Sepia, kein Filter. Klare Farben. Zeit wird nicht verkleidet. Sie wird angenommen. Genau hier wirkt die DVD zeitlos. Deshalb trĂ€gt Reinhard Mey Danke liebe gute Fee auch Jahre nach der Veröffentlichung.

„Kai“ als stille Ballade der Empathie

„Kai“ ist einer der stillsten Momente. Das Lied betrachtet einen Menschen mit Respekt. Es urteilt nicht. Es nimmt wahr. Jeder Vers setzt einen Schritt. Die Melodie hĂ€lt die Hand. Das Publikum horcht. Auch zu Hause bleibt man still. Denn solche Lieder sind selten. Sie brauchen Vertrauen. Sie brauchen Luft. Die Aufnahme gibt ihnen beides. So kann die Ballade leuchten, ohne zu blenden. Reinhard Mey Danke liebe gute Fee beweist hier viel Takt.

Der Titelsong als HerzstĂŒck

„Danke, liebe gute Fee“ bĂŒndelt den Abend. Es ist ein modern gefasster Chanson. Der Song dankt nicht blind. Er zĂ€hlt Segen und BrĂŒche. Er hĂ€lt das Leben beisammen. Hoffnung steht neben Zweifel. Humor neben Demut. Die Musik stĂŒtzt mit sanften Akkorden. Der Refrain ist ein stiller Gruß. Er klingt nach, lange nach dem Schluss. In diesem StĂŒck zeigt sich das Motto. Dank ist keine Pose. Er wĂ€chst aus genauer Sicht. Aus NĂ€he. Aus Respekt. So wird der Titelsong zum Dreh- und Angelpunkt. Genau darum heißt die DVD Reinhard Mey Danke liebe gute Fee.

Bild, Ton, BĂŒhne: Die filmische Umsetzung

Die Kamera bleibt bei der Sache. Keine Effekte. Klare Totale, saubere Halbnahen, sinnvolle Close-ups. Die Schnitte folgen dem Atem. Sie stören den Fluss nicht. Das Licht ist warm, aber nicht sĂŒĂŸ. Es trĂ€gt die Holzfarbe der Gitarre. Es hebt die HĂ€nde hervor. Der Ton ist prĂ€sent. Die Stimme sitzt vorn, doch nie trocken. Die Gitarre klingt offen, nicht spitz. Raumhall ist sparsam. So entsteht ein Nahfeld. Man sitzt gefĂŒhlt in Reihe drei. Technisch ist das unaufdringlich gut. Es passt zur Musik. Es lĂ€sst sie arbeiten. Auch hier zeigt sich: Reinhard Mey Danke liebe gute Fee will nicht blenden. Es will verbinden.

Die Extras: Tourfilm und Bildergalerie

Der Tourfilm ergĂ€nzt die BĂŒhne. Dreißig Minuten hinter den Kulissen. Man sieht Wege, RĂ€ume, Rituale. Keine Pose, keine Maskerade. Das Material zeigt Ruhe vor dem Sturm. Es zeigt MĂŒhen, die man sonst nicht sieht. Kabel, Stimmen, Lichter. Das ist spannend, weil es nah ist. Die Bildergalerie rahmt das. Sie verlangsamt den Blick. Fotos halten Momente fest. Ein Lachen, ein Griff, ein Blick ins Off. So schließen die Extras den Kreis. Sie vertiefen das VerstĂ€ndnis. Sie geben dem Abend eine zweite Ebene. Wer die DVD mag, wird diese Zugabe schĂ€tzen. Sie passt perfekt zu Reinhard Mey Danke liebe gute Fee.

Vergleich im Werk: Was dieses Dokument besonders macht

Meys Diskografie ist reich. Es gibt viele Livealben und Mitschnitte. Doch nicht jeder Abend fĂŒhlt sich so geschlossen an. Diese DVD ĂŒberzeugt durch Ruhe. Sie drĂ€ngt sich nicht auf. Sie vertraut auf Handwerk und Haltung. Das unterscheidet sie von frĂŒheren Programmen, die mehr Biss hatten. Oder von spĂ€teren Abenden, die ernster wirkten. Hier ist die Mitte gelungen. Humor, Erinnerung, Liebe, Verlust. Nichts ĂŒberstrahlt den Rest. Alles bekommt Platz. So wird Reinhard Mey Danke liebe gute Fee zum idealen Einstieg. Und zugleich zur wertvollen ErgĂ€nzung fĂŒr Kenner.

FĂŒr wen lohnt sich das?

Wenn Sie Texte lieben, lohnt es sich sofort. Wenn Sie feines Gitarrenspiel mögen, ebenso. Wenn Sie große Show wollen, wohl eher nicht. Dies ist ein Abend der leisen Töne. Er lebt vom Hinhören. Er belohnt Geduld. Das gilt auch fĂŒr Menschen, die Mey nur vom Namen kennen. Denn diese Auswahl ist zugĂ€nglich. Sie ist freundlich, ohne flach zu sein. Sie bietet Humor, ohne Klamauk. Sie wagt Ernst, ohne Schwere. Genau das macht die StĂ€rke. Wer dem Chanson vertraut, findet hier Heimat. Darum wirkt Reinhard Mey Danke liebe gute Fee so einladend.

Kritikpunkte und kleine Schatten

Ein paar Dinge darf man anmerken. Die Reduktion ist Programm. Doch sie kann fĂŒr manche zu karg sein. Es gibt wenig visuelle Abwechslung. Wer auf große Kamerafahrten steht, wird sie vermissen. Auch die Setlist ist kein Best-of-Marathon. Einige Hits fehlen. Das ist keine SchwĂ€che, aber eine Entscheidung. Dazu kommen Momente, in denen der Fluss fast zu gelassen wird. Ein schnelleres StĂŒck mehr hĂ€tte nicht geschadet. Dennoch fĂŒgen sich diese Punkte ein. Sie mindern nicht das Ganze. Sie rahmen es. Und sie zeigen, wie klar das Konzept ist. In dieser Klarheit liegt die Kraft von Reinhard Mey Danke liebe gute Fee.

Die Sprache als Hauptdarstellerin

Die Texte tragen den Abend. Sie sind klar gebaut. Sie arbeiten mit Bildern, nicht mit Posen. Alltagsworte stehen neben zarten Metaphern. Das macht sie nah. Man spĂŒrt das Lesehandwerk des Autors. Man hört die Atempunkte. Die Reime sind oft unauffĂ€llig. Doch sie sitzen. Das Ohr freut sich. Der Kopf bleibt wach. Diese Sorgfalt ist selten. Sie prĂ€gt den Charakter dieser DVD. Und sie erklĂ€rt, warum die Lieder auch ohne Band so tragen. Sprache ist Musik. Musik ist Sprache. Reinhard Mey Danke liebe gute Fee fĂŒhrt das vor.

Die BĂŒhne als Zuhause

Ein Liedermacher braucht keinen großen Apparat. Er braucht Vertrauen. Diesen Raum schafft Mey. Sein Umgang mit dem Publikum zeigt Respekt. Er hĂ€lt den Kontakt, ohne ihn zu strapazieren. Er erklĂ€rt nicht zu viel. Er lĂ€sst Lieder sprechen. Die BĂŒhne wirkt wie ein Wohnzimmer. Doch es bleibt BĂŒhne. Es bleibt Kunst. Diese Balance gelingt dem Abend. Sie macht auch das Heimkinoerlebnis stark. Sie sind nicht nur Zuschauer. Sie sind Gast. So fĂŒhlt sich Reinhard Mey Danke liebe gute Fee trotz Medium sehr live an.

Nachhall und Bedeutung

Man legt die DVD weg und trĂ€gt etwas mit sich. Ein neues Bild von Erinnerung. Ein stilles Wort fĂŒr Liebe. Ein kleines Lachen ĂŒber Alltagsposen. Das ist die eigentliche Leistung. Sie hĂ€lt lĂ€nger als Applaus. Sie wĂ€chst in den Tagen danach. Das gelingt nicht jeder Liveproduktion. Hier passt vieles zusammen. KĂŒnstler, Kamera, Ton, Auswahl. Und eine Haltung, die dem Publikum vertraut. So bleibt Reinhard Mey Danke liebe gute Fee kein Datum. Es bleibt ein Abend, zu dem man zurĂŒckkehrt.

Fazit: Ein leiser Triumph

Diese DVD beweist, wie stark Reduktion sein kann. Sie zeigt einen KĂŒnstler, der reif, wach und warm ist. Sie setzt auf Worte, die tragen. Auf Töne, die halten. Auf Stille, die spricht. Es gibt Humor, der einschließt. Es gibt Ernst, der nicht erdrĂŒckt. Die Extras runden das Bild ab. Kleine SchwĂ€chen bleiben Randnotizen. Im Kern ist dies ein feiner Konzertfilm. Er macht Lust, die Lieder neu zu hören. Er schafft Vertrauen. Er schenkt NĂ€he. Und er zeigt, warum der deutschsprachige Chanson lebt. Wer diese QualitĂ€ten sucht, wird hier fĂŒndig. Deshalb ist Reinhard Mey Danke liebe gute Fee eine klare Empfehlung.

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