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Reinhard Mey – Analyse und Kritik zu Ich bin aus jenem Holze

Reinhard Mey Ich bin aus jenem Holze – Vorstellung und Kritik

Letztes Update: 06. Februar 2026

In diesem Artikel stelle ich Reinhard Meys Album 'Ich bin aus jenem Holze' vor, beschreibe Klang, Texte und Entstehung und biete eine fundierte Kritik. Sie erfahren, welche Songs ĂŒberzeugen, wo das Album glĂ€nzt und wo es an Tiefe oder Abwechslung fehlt.

Vorstellung und Kritik des Albums Reinhard Mey Ich bin aus jenem Holze

Diese Platte ist die frĂŒhe Blaupause eines Werks, das bis heute trĂ€gt. Mit Reinhard Mey Ich bin aus jenem Holze legte der Berliner Chansonnier 1971 ein Album vor, das Kopf und Herz zugleich anspricht. Es verbindet Witz mit WĂ€rme. Es balanciert Leichtigkeit und Ernst. Und es zeigt schon damals die große Kunst seiner Sprache. Die Songs sind wie kleine BĂŒhnenstĂŒcke. Jede Nummer hat eine Pointe, ein Bild oder einen stillen Stich ins Herz.

Wer Reinhard Mey Ich bin aus jenem Holze heute hört, trifft auf eine klare Stimme, eine offene Gitarre und viel Raum. Die Produktion wirkt schlank. Sie lÀsst jedes Wort atmen. Nichts drÀngt. Nichts poltert. Das passt zu den Texten, die mehr fragen als behaupten. Der Ton ist freundlich, doch prÀzise. Das Album kommt ohne Posen aus. Es setzt auf NÀhe. Und diese NÀhe hÀlt.

Warum Reinhard Mey Ich bin aus jenem Holze heute noch wirkt

Die Zeit prĂ€gt eine Platte. Doch gute Lieder sind stĂ€rker als Moden. Reinhard Mey Ich bin aus jenem Holze ist dafĂŒr ein Beispiel. Die Themen sind menschlich, nicht modisch. Es geht um Alltag, um Liebe, um Irrtum, um List und um Fantasie. Das Alter der Aufnahme wird zur QualitĂ€t. Sie hören Echtheit. Sie hören den Mut zur Pause. Genau das schafft Vertrauen.

Außerdem trĂ€gt die Dramaturgie. Humor steht neben Melancholie. Gesellschaftliche Spitzen reiben sich an zarten PortrĂ€ts. Das erzeugt Spannung. Und es hĂ€lt die Aufmerksamkeit. So bleiben Sie neugierig. Sie werden von Track zu Track gefĂŒhrt, ohne dass die Platte laut rufen muss. Mehr braucht es nicht.

Eine Dramaturgie in zwölf Bildern

Das Format hilft. Zwölf Songs passen ideal auf eine 12"-LP. Die Sequenz wirkt bedacht. Der Auftakt ist erzĂ€hlerisch breit. Danach folgen kurze, dichte StĂŒcke. In der Mitte gibt es ein kurzes Innehalten. Dann nimmt die Platte wieder Fahrt auf. Balladen und Satiren wechseln sich ab. Das ist nicht zufĂ€llig. Es ist wie ein Abendprogramm in kleinen Akten.

Auch die Spielzeiten sprechen dafĂŒr. Mit 05:30 eröffnet ein langer Titel. Dann kommen zĂŒgige Nummern, zwei bis vier Minuten. Dazu das MiniaturstĂŒck "Cantus 19b" mit 01:15. Alles wirkt geatmet. Nichts ermĂŒdet. So entsteht ein Bogen, der Sie sanft durch das Album trĂ€gt.

Das Geheimnis im Hefeteig oder der Schuß im Backofen

Der Auftakt ist KĂŒchentisch und Kriminalfall zugleich. Der Titel klingt verspielt. Das StĂŒck ist es auch. Der Song dehnt die Beobachtung aus. Es wird erzĂ€hlt, gewendet, verknĂŒpft. Der Effekt: Sie rutschen mitten hinein in eine Welt, die das Kleine groß macht. Die Gitarre stĂŒtzt den Fluss. Die Stimme fĂŒhrt Sie sicher durch die Wendungen. Es ist ein geschickter Anfang. Denn er verspricht Geschichten und hĂ€lt dieses Versprechen bis zum Schluss.

LĂ€ngst geschlossen sind die LĂ€den

Ein Nachtbild. Die Stadt kommt zur Ruhe. Der Blick wird leiser. Der Song ist kurz, doch dicht. Sie spĂŒren das Gehen auf leeren Wegen. Das StĂŒck zeigt Meys StĂ€rke fĂŒr kleine Szenen. Er braucht keine großen Effekte. Ein paar Worte, ein klares Bild, ein ruhiger Puls. Mehr muss nicht sein. Das wirkt, weil es ehrlich ist.

Der Mörder ist immer der GÀrtner

Die bekannte Spitze gegen Klischees sitzt. Das Lied ist sehr beliebt. Es spielt mit Erwartungen. Es spielt mit dem Muster von Krimis und mit dem Zwang, alles zu erklÀren. Die Ironie ist freundlich, nicht zynisch. Der Refrain trÀgt, doch die Strophen sind das Herz. Sie können lachen. Doch Sie merken dabei, wie sehr Sie selbst nach Mustern suchen. Genau das ist die Kunst: witzig sein und zugleich etwas zeigen.

Cantus 19b

Ein kurzer Moment. Fast ein musikalischer Luftzug. Die LÀnge von 01:15 wirkt wie ein Augenzwinkern. Es lockert den Fluss. Es gibt Raum zum Atmen. Solche Miniaturen sind im Format der LP Gold wert. Sie schÀrfen das Ohr. Danach wirken die folgenden Songs noch klarer.

Ich glaube, so ist sie

Ein PortrĂ€t in weichen Linien. Der Ton ist zĂ€rtlich, doch nie kitschig. Das Ich bleibt vorsichtig. Es beobachtet, statt zu urteilen. So entsteht NĂ€he. Die Melodie folgt dem Text. Sie stĂŒtzt, ohne zu drĂ€ngen. In solchen Momenten zeigt sich Meys FeingefĂŒhl fĂŒr Balance. Er lĂ€sst dem Bild den Vortritt und verleiht ihm mit der Gitarre leise Farben.

71 1/2

Ein halbes Jahr als ZĂ€sur. Das StĂŒck spiegelt Zeit und Tempo. 1971 ist im Titel prĂ€sent. Doch die Beobachtung ist grĂ¶ĂŸer als die Jahreszahl. Sie handelt von dem, was vergeht, und von dem, was bleibt. Der Witz ist trocken. Darin liegt Charme. Der Song passt ins Zentrum der Platte. Er sammelt FĂ€den und bereitet den Titelsong vor.

Ich bin aus jenem Holze geschnitzt

Hier bĂŒndelt sich die Idee der Platte. Der Satz klingt wie ein Credo. Er benennt Herkunft, Haltung, Stoff. Sie hören darin Stolz, doch auch Demut. Es ist kein Prunk. Es ist Auskunft. Eine Skizze des eigenen Charakters, ohne Pathos. Dass der Albumtitel den Zusatz "geschnitzt" nicht trĂ€gt, ist reizvoll. Die Platte heißt anders als der Song. Doch gerade dadurch wird das Thema weiter. Es geht nicht nur um ein Ich. Es geht um ein Material, aus dem Lieder und Haltungen gemacht sind.

Der irrende Narr

Der Narr ist in der Literatur die Figur der Freiheit. Er darf stolpern, fragen, spotten. Genau so nutzt Mey das Bild. Der Song wagt den Umweg. Er nimmt sich die Freiheit zu zweifeln. Das klingt leicht, doch es wirkt nachhaltig. Der Narr lehrt Geduld. Das passt zur Gesamtstimmung. Diese Platte eilt nicht. Sie sucht. Sie findet im Gehen.

Ich trag' den Staub von deinen Straßen

Ein Bild fĂŒr Erinnerung, fĂŒr Treue, fĂŒr das GeprĂ€gtsein. Der Staub steht fĂŒr das, was haften bleibt. Die Melodie lĂ€sst das Motiv ziehen wie einen leichten Schleier. Es ist ein leiser Reisesong, auch ohne große Ferne. Er blickt zurĂŒck, ohne zu verklĂ€ren. Der Ton ist dankbar, nicht wehmĂŒtig. Damit wird das StĂŒck zu einem Anker der zweiten Seite.

Maskerade

Welches Gesicht zeigen wir? Welche Rolle tragen wir? Das Lied fragt, ohne anzuprangern. Es deutet die BĂŒhne des Alltags an. Mit wenigen Gesten. Die Gitarre skizziert, die Stimme beobachtet. Sie hören ein LĂ€cheln, hinter dem die Frage bleibt. So entsteht eine elegante Spannung. Hier beweist die Platte ihr gutes Timing. Nach zarten StĂŒcken hĂ€lt sie den Spiegel hoch. Und sie tut es sanft.

Seifenblasen

Ein kurzes, helles Bild. Was glĂ€nzt, zerplatzt auch. Das Motiv ist alt. Doch es bleibt frisch, wenn es so zart erzĂ€hlt wird. Der Song schwebt. Er ist ein GegenstĂŒck zu den geerdeten Titeln. Gerade deshalb wirkt er. Er erinnert Sie daran, die Hand zu öffnen. Nicht alles muss bleiben. Nicht alles soll bleiben. Das ist klug platziert und rundet den Reigen der Miniaturen ab. In dieser Leichtigkeit steckt auch der Charme von Reinhard Mey Ich bin aus jenem Holze.

Sie ist zu mir zurĂŒckgekommen

Ein Schluss mit zarter Hoffnung. Der Titel sagt viel. Mehr braucht es kaum. Das Lied entfaltet die RĂŒckkehr leise. Es meidet Drama. Es setzt auf Ton und Blick. Das fĂŒhlt sich wahr an. Die Platte endet nicht laut. Sie endet offen. Als wolle sie Ihnen die Geschichte ĂŒbergeben. So bleiben Sie nicht nur Hörer. Sie werden Mitdenker.

Klang, Arrangement, Sprache

Die Klangwelt ist reduziert, doch nie karg. Die Gitarre trÀgt viele Farben. Der Anschlag ist klar. Die Stimme steht warm und vorn. Kleine ZusÀtze, wo sie nötig sind, bleiben dezent. Das bewahrt die IntimitÀt. Auch die Dynamik stimmt. Leise Stellen bleiben leise. Pointen bekommen Luft und landen dadurch sauber.

Sprachlich zeigt die Platte Meys Kern: klare Bilder, genaue Verben, sparsame Adjektive. Die Reime wirken natĂŒrlich. Nichts klingt gezwungen. Er erzĂ€hlt, ohne zu dozieren. Und er argumentiert, ohne zu predigen. Das Publikum spĂŒrt Respekt. Genau das bindet ĂŒber Jahrzehnte. Darin liegt ein Grund, warum Reinhard Mey Ich bin aus jenem Holze nicht altert.

Pressung, Format und Sequenz

Als 12"-Vinyl mit zwölf Tracks ist das Album sehr ausgewogen. Die Spielzeiten sind klug verteilt. Der lange Auftakt öffnet TĂŒren. Die kurzen StĂŒcke halten das Tempo. Das MiniaturstĂŒck in der Mitte sorgt fĂŒr Weite. Die zweite Seite bĂŒndelt Motive und entlĂ€sst Sie sanft. Das ist ein LehrstĂŒck in Sachen Albumdramaturgie. Hier lernen Sie, wie Reihenfolge Klang wird.

Der Klang profitiert vom Format. Die Mitten tragen die Stimme gut. Die Gitarre hat Raum. Es gibt Luft zwischen den Spuren. Auch das Knistern alter Pressungen passt erstaunlich gut. Es mischt sich wie eine Patina unter den Text. Es erinnert daran, dass diese Lieder zu einer bestimmten Zeit auf Band gingen. Und doch sprechen sie klar in die Gegenwart. So entsteht eine charmante Doppelbelichtung, die fĂŒr Reinhard Mey Ich bin aus jenem Holze typisch geworden ist.

Im Werk verortet

1971 ist in Meys Laufbahn eine Aufbauzeit. Er findet seine Linie zwischen Chanson, Kabarett und Lied. Dieses Album zeigt den Übergang. Es trĂ€gt den Humor aus den frĂŒhen Jahren. Es deutet zugleich die spĂ€tere Reife in den Balladen an. Die Handschrift ist schon da: Genauigkeit, Empathie, leise Ironie. SpĂ€ter werden die Arrangements oft noch schlanker, die Blicke noch stiller. Doch hier beginnt vieles. Das macht die Platte zu einem SchlĂŒsselwerk.

Hören Sie dieses Album neben spĂ€teren Produktionen. Sie werden KontinuitĂ€t erkennen. Sie werden aber auch die jugendliche Spielfreude hören. Das betrifft vor allem die satirischen Titel. Sie nicken ĂŒber die Treffsicherheit. Und Sie lĂ€cheln ĂŒber den Charme. Genau dieser Mix ist der Ton, den Reinhard Mey Ich bin aus jenem Holze so besonders setzt.

Humor, Haltung, HumanitÀt

Die drei Hs machen den Kern aus. Humor öffnet TĂŒren. Haltung gibt Richtung. HumanitĂ€t schafft Tiefe. Auf dieser Platte greifen sie ineinander. Der Humor bleibt wach, aber mild. Die Haltung ist klar, aber nicht hart. Die HumanitĂ€t ist spĂŒrbar, doch nie pathetisch. Das ermöglicht Reibung ohne Krampf. Sie können sich einverstanden fĂŒhlen und zugleich nachdenken.

Diese Mischung ist eine Kunst des Tons. Mey findet einen freundlichen Ernst. Er nimmt Sie ernst, ohne Sie zu belehren. Er traut Ihnen zu, zu hören und zu fĂŒhlen. Das ist selten. Und es ist ein Grund, weshalb Sie die Platte immer wieder auflegen.

Aktuelle Lesarten

Viele Themen wirken heute fast noch schĂ€rfer. Musterdenken, Masken, Rollen, der Wunsch nach Gewissheit, die Lust am schnellen Urteil. Diese Platte zeigt, wie man damit spielerisch umgeht. Ohne HĂ€me. Ohne Pose. Sie erinnert daran, dass Sanftmut eine Kraft ist. Dass prĂ€zise Sprache schĂŒtzt. Und dass leises Singen laute Wirkung haben kann.

Gerade in einer lauten Medienwelt ist das erholsam. Die Songs zwingen keine Zustimmung ab. Sie laden ein. Diese Einladung gilt weiter. Wer heute anfÀngt, Mey zu hören, findet hier einen warmen Einstieg. Wer ihn lange kennt, entdeckt immer noch feine Details. So bestÀtigt sich die TragfÀhigkeit von Reinhard Mey Ich bin aus jenem Holze.

Songwriting im Detail

Strukturell arbeitet Mey oft mit klaren Strophen, ruhigen Refrains und pointierten Schlusszeilen. Er liebt innere Reime und Lautbilder, die wie kleine Klinken an TĂŒren sitzen. Die Metaphern sind alltagstauglich. Brot, Staub, Blasen, Masken, Straßen, Narren. So bleiben die Bilder nah am Leben. Das macht die Lieder anschlussfĂ€hig. Sie fĂŒhlen sich nicht ausgeschlossen. Sie sind mitten drin.

Die Gitarre folgt dem Text. Fingerpicking zeichnet Konturen. Schlagmuster setzen Puls. Kleine LÀufe betonen Kanten. Es ist Handwerk, das nie protzt. Doch es trÀgt verlÀsslich. Das dient der Geschichte. Und die Geschichte ist hier immer König.

Das Spannungsfeld zwischen BĂŒhne und Stube

Viele Songs wirken wie kleine KabinettstĂŒcke. Sie könnten auf einer kleinen BĂŒhne erzĂ€hlt werden. Zugleich fĂŒhlen sie sich an wie Musik am KĂŒchentisch. Diese doppelte Eignung ist selten. Sie entsteht aus der ehrlichen Ansprache und der sparsamen Form. Das schafft NĂ€he im Raum und NĂ€he im Kopf.

Aufnahme und Arrangement halten dieses Spannungsfeld offen. Nichts ist zu poliert. Nichts ist roh. Es ist ein Klang der Mitte, der solide wirkt und Vertrauen schafft. Das ist klug. Denn die Texte sind der Star. Und sie leuchten am besten in einem warmen, einfachen Licht, wie auf Reinhard Mey Ich bin aus jenem Holze.

Fazit: Ein leiser Klassiker mit langem Nachhall

Dieses Album zeigt, was gutes Liedhandwerk kann. Es bietet Vielfalt ohne Beliebigkeit. Es setzt auf Sprache, nicht auf Spektakel. Es vertraut auf AtmosphĂ€re. Und es beweist, wie stark die leise Form sein kann. Als 1971er Werk trĂ€gt es Spuren seiner Zeit. Doch es bleibt offen fĂŒr neue Ohren. Darin liegt sein Wert.

Wenn Sie einen Einstieg in Mey suchen, sind Sie hier richtig. Wenn Sie sein Werk kennen, hören Sie hier den Ursprung vieler Tugenden. Die Platte ist nicht die lauteste in seinem Katalog. Aber sie ist eine, die bei Ihnen bleibt. Sie legt eine Hand auf die Schulter. Sie erzÀhlt. Sie lÀchelt. Und sie geht mit. Genau deshalb hat Reinhard Mey Ich bin aus jenem Holze seinen festen Platz im Kanon des deutschsprachigen Chansons.

Am Ende bleibt der Eindruck einer Arbeit ohne Eitelkeit. Einer Arbeit, die Menschen mag und Worte ernst nimmt. Das ist selten genug. Und es ist, was dieses Album so hörenswert macht. Legen Sie es auf, lassen Sie es laufen, und hören Sie, wie die Stille zwischen den Zeilen zu klingen beginnt. In diesem Klang erkennen Sie das, was nur wenige schaffen: einen freundlichen, klaren Ton, der sich in Ihr eigenes Tempo fĂŒgt. So bleibt die Platte nah. Heute, morgen und sehr wahrscheinlich noch lange danach – ganz im Sinne von Reinhard Mey Ich bin aus jenem Holze.

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