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Biermanns Liederzyklus: Shakespeares Sonette neu vertont

Wolf Biermann Das ist die feinste Liebeskunst: Shakespeare–Sonette. Ein Liederzyklus

Letztes Update: 06. Dezember 2025

Biermann nähert sich in 'Das ist die feinste Liebeskunst' Shakespeares Sonetten mit rauer Direktheit. Der Liederzyklus verbindet politische Haltung, ironische Distanz und musikalische Intimität. Der Text stellt die Stücke vor, analysiert Arrangements und zieht eine kritische Bilanz.

Zwischen Liebeskunst und Widerwort: Biermanns Shakespeare-Sonette neu gehört

Dieses Album ist ein später Triumph. Es zeigt einen Künstler, der sich neu erfindet. Und doch bleibt er sich treu. Wolf Biermann nimmt sich William Shakespeare vor. Er tut es mit Mut, Schalk und Zärtlichkeit. Das Ergebnis ist überraschend frisch. Wolf Biermann Das ist die feinste Liebeskunst: Shakespeare–Sonette. Ein Liederzyklus erschien 2005. Es besteht aus 27 Stücken. Jedes Stück ist knapp, klar und frei von Ballast. Das Konzept wirkt streng, aber nie kalt. Es atmet, es singt, es spricht.

Sie hören Sonette und Lieder im Wechsel. Die Sonette stehen wie klare Säulen. Die Lieder sind die bewegten Schatten dazu. Es ist ein Spiel mit Nähe und Distanz. Wolf Biermann Das ist die feinste Liebeskunst: Shakespeare–Sonette. Ein Liederzyklus führt durch Lust und Schmerz. Durch Treue, Zweifel und Zeit. Das Programm reicht von Sonett 6 bis Sonett 154. Am Ende wartet sogar ein Ausreißer, das 64. Sonett als Lied. Diese Auswahl ist bewusst, auch wenn sie wild wirkt. Sie fügt sich zu einem Klangroman.

Konzept und Kontext: Shakespeare auf der Biermann-Bühne

Der historische Kontext zählt. 2005 ist Biermann ein Veteran, aber kein Nostalgiker. Er hat Erfahrung mit Pathos und Widerstand. Er kennt die Macht des Wortes. Er weiß, was eine Stimme leisten kann. In dieser Lage greift er zu Shakespeare. Das ist konsequent. Denn bei beiden geht es um das Ringen mit der Zeit. Um den Versuch, Liebe festzuhalten. Nicht mit Gold, sondern mit Vers und Gesang.

Das Album nutzt ein klares Prinzip. Auf ein gesprochenes Sonett folgt ein gesungenes Lied. So entsteht ein Dialog. Die dichterische Form wird gezeigt und gleich darauf befragt. Manchmal wird sie zärtlich umspielt. Manchmal hart gebrochen. Genau hier liegt die Spannung. Und hier liegt die Freiheit, die das Hören so reizvoll macht.

Wolf Biermann Das ist die feinste Liebeskunst: Shakespeare–Sonette. Ein Liederzyklus

Der Titel ist Programm. Wolf Biermann Das ist die feinste Liebeskunst: Shakespeare–Sonette. Ein Liederzyklus verspricht eine Schule der Gefühle. Doch keine süße Schule. Es ist eine Schule der Wahrhaftigkeit. Wer liebt, der lügt, hofft, irrt, verzeiht. Wer liebt, lernt zu benennen, was weh tut. Die Sonette zeigen dies genau. Biermann zeigt es anders. Er wechselt Blickwinkel und Ton. Er wagt Reibung und neue Bilder. So gewinnen die alten Verse neue Luft.

Die Struktur ist klar und klug. Track 1 bis 27 folgen einem Wechsel von Sonett und Lied. Zu Sonett 18, 20, 22, 60, 66, 71, 76, 90, 116, 138 gibt es jeweils ein Lied. Dazwischen stehen andere Sonette für neue Farben. So wirkt der Zyklus organisch. Er ist kein Lehrbuch. Er ist ein lebender Körper.

Die Sprache der Nachdichtung: treu im Geist, frei im Wort

Wie nähert man sich Shakespeare? Mit Demut, ja. Doch nur Demut reicht nicht. Biermann nimmt die Sonette ernst. Aber er nimmt sie nicht als Reliquie. Er nimmt sie als Material. Er behält Rhythmus und Sinn. Er verschiebt Bilder, wo es hilft. Er greift zur Alltagssprache. Er setzt Ironie neben Glut. Das klingt riskant, doch es gelingt. Weil er die Haltung wahrt. Weil er den Kern trifft.

Spüren Sie es in Sonett 130. Dort lacht Shakespeare über falsche Ideale. Biermann betont dieses Lachen. Er macht es liebevoll, nicht spöttisch. In Sonett 138 setzt er das Spiel mit Lüge und Vertrauen fort. Er lässt Witz und Bitterkeit nebeneinander stehen. Auch Sonett 20 ist heikel. Es spielt mit Geschlecht und Begehren. Biermann weicht nicht zurück. Er hält die Ambivalenz aus. Er zeigt, wie lebendig diese alte Dichtung ist.

Stimme und Gestus: raue Kante, klare Zärtlichkeit

Biermanns Stimme ist rau. Sie ist aber auch hellwach. Er spricht die Sonette wie Szenen. Er singt die Lieder wie Briefe. So entsteht Nähe. Er vermeidet die große Oper. Er vertraut dem Wort. Er vertraut dem Atem. Das macht die Stücke leicht und eindringlich zugleich.

Die Begleitung bleibt sparsam. Eine Gitarre trägt oft das Gewicht. Man hört kleine Spannungen, kleine Pausen. Das passt zum Stoff. Die Liebe bleibt schließlich ein zarter Gegenstand. Sie verlangt nicht nach Pomp. Sie will Genauigkeit. Hier liegt die Kunst des Albums. Hier findet es seine leise Größe.

Ein Streifzug durch die Höhepunkte

Der erste Sommer: Sonett 18

Das berühmteste Gedicht setzt früh ein. Sonett 18 setzt Maß und Thema. Das Lied danach variiert die Bilder. Es prüft den Vergleich. Es stellt die Frage neu. „Soll ich dich einem Sommertag vergleichen?“ Der Satz ist bekannt. Er leuchtet auch heute noch. Biermann bricht den Glanz an der Wirklichkeit. So wird die Wärme spürbar und zugleich fraglich.

Die wache Müdigkeit: Sonett 66

„Müd, müd von all dem…“ – die Worte treffen. Das Lied zu Sonett 66 greift diesen Ton auf. Hier wird die Weltbilanz politisch. Hier klingt Biermanns Biografie. Trotzdem bleibt das Stück zart. Es bleibt ein Liebeslied an die Aufrechte, die bleibt. Gegen den Lauf der Dinge setzt er eine Stimme. Das wirkt still und stark.

Über Leben und Tod: Sonett 71

Sonett 71 spricht vom Abschied. Das Lied antwortet mit Ruhe. Es bittet um Vergessen, um ein Ende ohne Pathos. Doch in den Tönen steckt Wärme. Die Grenze von Leben und Lied wird weich. Die Musik hält, was die Worte loslassen wollen.

Treue als Stern: Sonett 116

„Vermählen sich zwei wahre Seelen…“ Dieses Stück ist eine Art Credo. Im Lied dazu bricht Biermann große Worte herunter. Er sucht das Konkrete, den Alltag. Treue ist kein Spruch. Treue ist Pflege. Sie ist Arbeit und Trotz. So spricht das Album gegen kitschige Ideale. Es verteidigt eine Liebe, die standhält, weil sie wahr bleibt.

Zwischen den Zeilen: Humor, Eigensinn, Spiel

Die Sonette sind nicht nur ernst. Sie sind auch spitz und verspielt. Biermann hebt das hervor. Hören Sie Sonett 128, das von Musik als Körper spricht. Es grinst, es neckt. Oder Sonett 154, mit dem kleinen Liebesgott. Das ist der schelmische Abschluss vor dem späten Schwenk zu Sonett 64. Dieser Schalk macht den Zyklus menschlich. Er nimmt den Druck aus dem Pathos. Er öffnet die Tür zum Lachen. Das ist klug. Denn nichts schützt die Liebe so gut wie Humor.

Gleichzeitig bleibt der Ton respektvoll. Kein Witz tritt die Vorlagen platt. Er lockert nur das Band. Er lässt Luft rein. So bleibt der Hörer wach. So bleibt das Hören leicht.

Form und Klang: das Handwerk hinter der Wirkung

Die Musik ist schlank. Melodien sind singbar und klar. Sie wirken wie schnörkellose Bögen. Der Rhythmus folgt dem Wort. Er folgt auch dem Atem. Refrains treten zart hervor. Oft sind sie kaum mehr als ein Gedanke, der wiederkehrt. Dieses Maß wirkt reif. Es trägt die Texte, es belädt sie nicht. Die Balance gelingt. Sie ist kein Zufall. Sie ist Handwerk.

Geräusche werden selten. Der Raum klingt ruhig. Sie sitzen gedanklich in der ersten Reihe. Die Bühne ist nah, fast intim. So rückt das Ohr an den Text heran. Sie hören Nuancen, kleine Kratzer, kleine Lächeln. Das passt zu Wolf Biermann Das ist die feinste Liebeskunst: Shakespeare–Sonette. Ein Liederzyklus. Denn hier geht es um Nuance. Nicht um Gewichtheben.

Dramaturgie eines Zyklus: Ordnung, die sich nicht aufdrängt

Der Wechsel von Sonett und Lied schafft Ordnung. Doch er zwingt nicht. Er lässt Platz für Überraschungen. Ein Beispiel ist der späte Ausflug zu Sonett 64 als Lied. Es wirkt wie ein Spiegel. Es blickt zurück auf Vergänglichkeit und Verlust. Damit schließt der Zyklus eine Schleife. Die Zeit war von Beginn an Thema. Jetzt bleibt sie als ruhiger Nachhall.

Die Stücke haben kurze Spieldauern. Diese Kürze hilft. Sie macht das Hören beweglich. Es entsteht nie das Gefühl von Überladenheit. Stattdessen wächst das Bild Schritt für Schritt. Wie in einer Serie von Skizzen, die ein Gesicht zeigen. Mal scharf, mal weich, mal schräg. Zusammen ergibt es ein Porträt der Liebe, das atmet.

Kritik im engeren Sinn: Wo das Album glüht, wo es kratzt

Was glänzt am hellsten? Die Genauigkeit der Sprache. Die Entscheidung für Sparsamkeit. Das kluge Spiel von Nähe und Distanz. All das macht Eindruck. Auch die Auswahl der Sonette ist stark. Sie verbindet die bekannten mit den schattigen. So entsteht ein weiter Bogen. Wolf Biermann Das ist die feinste Liebeskunst: Shakespeare–Sonette. Ein Liederzyklus zeigt: Kanon muss nicht verstauben. Er kann wieder Anlass zur Gegenwart sein.

Und wo reibt es? Manches Lied sucht hart nach einer Pointe. Dann droht der Blick zu eng zu werden. Auch die strenge Form des Wechsels wirkt an zwei, drei Stellen schematisch. Doch diese Einwände sind klein. Sie mindern nicht den Gesamteindruck. Sie zeigen nur: Risiko bleibt. Und ohne Risiko keine echte Begegnung mit Shakespeare.

Klangbild und Produktion: Nähe ohne Filter

Das Klangbild setzt auf Präsenz. Es gibt kaum Dekor. Die Stimme trägt. Das macht die Platte ehrlich. Fehler sind nicht versteckt. Sie werden Teil des Charakters. Für ein Liebesalbum ist das ein Gewinn. Es rückt die Menschlichkeit nach vorn. Es passt zur Idee von Wolf Biermann Das ist die feinste Liebeskunst: Shakespeare–Sonette. Ein Liederzyklus. Denn feine Liebeskunst ist kein Trick. Sie ist Arbeit mit offenen Karten.

Die Dynamik bleibt moderat. Das Ohr ermüdet nicht. Jede Nummer hat ihr eigenes Licht. Es gibt keine lauten Sprünge. Stattdessen kleine Bögen. Ein Atemzug, ein Akkord, ein Satz. Aus diesen Bausteinen entsteht Tiefe.

Shakespeare heute: Warum dieses Album jetzt noch spricht

Was sagt uns das Werk heute? Es zeigt, wie Liebe und Zeit sich messen. Es zeigt, wie Worte Wärme schaffen können. Auch in kargen Zeiten. Wir leben mit Tempo und Druck. Dieses Album setzt dem Gelassenheit entgegen. Es fordert einen Blick, der hält. Es lädt Sie ein, langsam zu hören. Es gibt Texten Raum, die seit Jahrhunderten da sind. Es fragt: Was bleibt? Was trägt? Das sind Fragen, die nie altern.

Wolf Biermann Das ist die feinste Liebeskunst: Shakespeare–Sonette. Ein Liederzyklus hat also zwei Gesichter. Es ist Archiv und Gegenwart zugleich. Es bewahrt. Und es bricht auf. Es erinnert an die Kraft der Kunst, wenn sie sich dem Einfachen stellt. Ein Gedicht. Eine Stimme. Eine Gitarre. Mehr braucht es nicht, um das Herz in Arbeit zu versetzen.

Vergleiche ohne Wettbewerb: Ein Platz im Kanon der Vertonungen

Viele Künstler haben die Sonette vertont. Doch dieses Album wirkt anders. Es will nicht glänzen. Es will nicht größer sein als der Text. Es will das Gespräch suchen. Damit hat es seinen eigenen Platz. Es ist eine Schule der Aufmerksamkeit. In dieser Form ist sie selten.

Genau dadurch bleibt Wolf Biermann Das ist die feinste Liebeskunst: Shakespeare–Sonette. Ein Liederzyklus auch für Hörer spannend, die mit Shakespeare fremdeln. Es schreckt nicht. Es lädt ein. Es zeigt Wege hinein. Wer schon tief im Stoff steckt, findet neue Fragen. Wer noch am Rand steht, findet einen klaren Pfad. Der Kanon wird hier zum Wohnzimmer. Nicht zur Aula.

Hören mit Methode: eine kleine Gebrauchsanweisung

Wie steigt man ein? Beginnen Sie mit einem Dreierblock. Zum Beispiel Sonett 60, das Lied dazu und danach Sonett 66. Das zeigt Bewegung, Witz und Ernst. Dann springen Sie zu 71 und 116. Spüren Sie die Ruhe. Danach darf 130 das Licht wechseln. So wächst ein erstes Bild. Später lohnt das Album am Stück. Es ist ein Zyklus, der trägt.

Lesen Sie beim Hören mit. Die Sonette sind kurz. Sie lassen sich schnell erfassen. Halten Sie Pausen ein. Atmen Sie nach jeder Nummer. So entfaltet die Musik ihre Kraft. Und so entfalten die Worte ihren Nachhall. Genau so ist Wolf Biermann Das ist die feinste Liebeskunst: Shakespeare–Sonette. Ein Liederzyklus gedacht. Es ist kein Sprint. Es ist ein ruhiger Gang.

Ein Blick auf Details: die kleine Ökonomie der Mittel

Ein prägnantes Merkmal ist die Ökonomie. Kein Takt ist zu viel. Kein Refrain drängt sich auf. Die Gitarre skizziert, sie malt nicht aus. Der Gesang trifft den Ton, er trägt die Emotion. Dazu kommen Pausen, die sprechen. Dieses Pingpong von Klang und Stille ist fein gearbeitet. Es hält den Hörer nah am Wort. Es lässt Bilder entstehen. Und es lässt sie rasch wieder frei. So bleibt der Kopf wach und das Herz offen.

Auch die Reihenfolge der Themen ist klug. Jugend und Sommer, dann Müdigkeit. Dann der Versuch, Treue zu definieren. Dann der Blick in den Spiegel. Zuletzt die große, milde Frage: Was bleibt? Dieses Bauen in Schichten ist die heimliche Architektur. Sie trägt das Album, ohne sich aufzudrängen.

Schlussbild: Was dieses Album bewirkt

Wolf Biermann hat viele politische Lieder geschrieben. Er hat auch viele zarte Lieder geschrieben. Dieses Album verbindet beides. Es macht die Liebe zu einer Sache der Haltung. Nicht zu einer Flucht. Es zeigt, wie man verletzlich sein kann, ohne sich aufzugeben. Es zeigt, wie man zärtlich sein kann, ohne weich zu werden. So entsteht eine Form von Stärke, die uns heute gut tut.

Am Ende bleibt ein Dank. An Shakespeare, der die menschliche Maschine so gut kannte. An Biermann, der sie noch einmal anwarf, mit anderen Mitteln. Und an die Hörer, die sich Zeit nehmen. Wer das tut, wird belohnt. Wolf Biermann Das ist die feinste Liebeskunst: Shakespeare–Sonette. Ein Liederzyklus ist nicht nur ein Projekt. Es ist eine Haltung. Sie sagt: Das Wesentliche ist nah, wenn wir hinhören. Und wenn wir es mit ruhiger Hand festhalten.

Fazit: Ein später, klarer Gipfel

Dieses Werk hat Gewicht und zugleich Leichtigkeit. Es ist warm, aber nicht weich. Es ist mutig, aber nicht laut. Es erkundet die Sonette, ohne sie zu fesseln. Es lädt sie in ein neues Zuhause ein. Und es lässt sie dort frei. Für Sie als Hörer ist das ein großes Geschenk. Denn es öffnet einen Stoff, der oft als fern gilt. Es bringt ihn an den Küchentisch. Dort, wo das Leben spielt.

Wer also ein Chanson-Album mit Sinn und Seele sucht, wird hier fündig. Wer einen neuen Blick auf Shakespeare will, ebenso. Und wer eine Stimme hören will, die beides zusammenführt, der ist hier richtig. Wolf Biermann Das ist die feinste Liebeskunst: Shakespeare–Sonette. Ein Liederzyklus ist damit mehr als eine Hommage. Es ist ein neuer, eigener Beitrag zur langen Geschichte der Sonette. Ein Beitrag, der bleiben wird. Wie die feine Liebeskunst selbst.

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