Letztes Update: 07. Februar 2026
Der Artikel stellt Wolf Biermanns Album 'Lieder vom preussischen Ikarus' vor, bewertet Komposition, Texte und Produktion und ordnet das Werk in sein Schaffen ein. Sie erhalten Song-Analysen, historische Einblicke und eine klare Einschätzung zur Relevanz des Albums.
Dieses Album ist eine Rückkehr und ein Aufbruch in einem. Wolf Biermann Lieder vom preussischen Ikarus erschien 1999 als späte, stolze Geste. Es spannt den Bogen über Jahrzehnte, Städte und Systeme. Es klingt nach Berlin, nach Paris, nach DDR, nach Exil, nach Rückkehr. Es bündelt Trotz und Trost. Es ist ein Album, das Sie in seine Geschichte hineinzieht. Nicht mit Pathos, sondern mit Haltung. Und es beweist, dass ein Lied mehr sein kann als eine Melodie. Ein Lied kann zur Erinnerung werden, zur Warnung, zum Mutmacher. So versteht sich Wolf Biermann Lieder vom preussischen Ikarus auch als Selbstporträt in Liedern.
Sie hören hier keinen gewöhnlichen Rückblick. Sie hören ein Doppelalbum, das seine eigene Dramaturgie baut. Wolf Biermann Lieder vom preussischen Ikarus ist kein Museum. Es ist ein lebendiges Archiv. Es atmet die Luft des Jahres 1999, doch es trägt den Staub vieler Jahre im Gepäck. Die Lieder klingen kantig, bewusst roh, und doch fein ausbalanciert. Es ist eine Musik, die nicht alt wird, weil sie nie bloß modern sein wollte. Sie wollte wahr sein. Sie wollte wirksam sein. Und so ist der späte Zeitpunkt kein Zufall. 1999 ist die Zeit der Richtungsblicke. Nach vorn. Nach hinten. Nach innen. Diese Spannungen prägen das Hören.
Die Struktur ist klar und reich zugleich. Zwei CDs mit je 18 Titeln formen ein Panorama. Auf der ersten CD spannt Biermann die Linie von Berlin bis in die DDR-Geschichte, von Ballade bis Protest. Da stehen “Berlin du deutsche, deutsche Frau” und “Das Barlach Lied”. “Warte nicht auf bessre Zeit” und “Soldat, Soldat”. Das stolpert, schneidet, singt und klagt. “Ermutigung” trifft auf “Die Stasiballade”. Dazu “Frühling auf dem Mont-Klamott” und “Der schwarze Pleitegeier”. Am Ende “Lied vom donnerden Leben”. Sie spüren: Hier spricht einer, der sein Leben in Lieder pressen musste, weil es sonst platzt.
Die zweite CD öffnet Paris und das Exil. “Ballade vom preussischen Ikarus” steht voran. “Und als wir ans Ufer kamen” leuchtet leise. “Mag sein, dass ich mich irre” zeigt Selbstdistanz. Orte schimmern auf: “Auf dem Friedhof am Montmatre”, “Kaminfeuer in Paris”. Dazu Klassiker wie “Ein neues Lied ein bessres Lied” und “Der Deserteur”. “Ich leb mein Leben, sagt Eva Marie”, “Arbeitslos”, “Melancholie”, “Nur wer sich ändert bleibt sich treu”. Die zweite CD denkt viel, geht spazieren, schaut auf Gräber und Gesichter. Sie ist stiller, aber nicht zahm. So liest sich Wolf Biermann Lieder vom preussischen Ikarus als Doppelgespräch. Berlin antwortet Paris. Protest begegnet Poesie.
Der Titel ist mehr als eine Metapher. Ikarus steht für den Flug, den Sturz, den Mut, das Maß. Preußen steht für Strenge, Disziplin, Pflicht. Im Titel verschmelzen Mythos und Herkunft. Das passt zu Biermann. Er ist ein Sänger voller Aufbruch. Er ist aber auch ein Sänger des Maßhaltens. Er brennt und bremst. In Wolf Biermann Lieder vom preussischen Ikarus wird dieser Konflikt hörbar. Das “preussische” in ihm ist der Wille zur Form. Der “Ikarus” in ihm ist die Sehnsucht nach dem Unmöglichen. Diese Mischung macht die Lieder so greifbar. Sie bekennen sich zum Risiko. Sie kennen aber die Folgen. Sie erinnern an Mut, ohne in Torheit zu kippen.
Sie hören in dieses Album hinein und merken schnell: Es altern nicht die Lieder, es altern nur unsere Fragen. Die Fragen nach Freiheit, nach Schuld, nach Mut. Die Fragen nach der Würde der Arbeit. Die Fragen nach Krieg, Frieden und Verrat. Wolf Biermann Lieder vom preussischen Ikarus verknüpft diese Fragen mit Namen und Orten. Es macht Geschichte konkret. So wird jeder Song zur Szene. Zur Straße. Zum Gespräch. Gerade heute, da Debatten laut sind und kurz, tut diese Genauigkeit gut. Sie hilft, länger zu denken. Sie lädt ein, still zu werden. Und dann zu reden. Das ist selten. Und es ist wichtig.
Biermanns Stimme passt zu seinem Material. Sie ist rau. Sie trägt Kratzer, die nicht poliert werden. Sie ist weich im richtigen Moment. Dieser Wechsel ist sein Werkzeug. Er singt nicht über Schmerzen, er zeigt sie im Ton. Er huscht nicht, er hackt, dann hält er inne. Die Gitarre bleibt oft schlicht. Ein Zupfen. Ein Schlag. Ein Rhythmus, der ohne Schnörkel trägt. In Wolf Biermann Lieder vom preussischen Ikarus wirkt das wie ein Filter. Es lässt nur das Wichtige durch. Es ist kein Studio-Feuerwerk. Es ist eine Bühne im Kopf. Sie sitzen vorn, sehr nah an der Stimme. Und Sie merken, wie ein Lied Gewicht bekommt, wenn es jeder Zierde entkommt.
Dieser Song bleibt ein Fixpunkt. Er ist freundlich, aber nicht weich. Er fordert Sie, doch ohne Druck. Er sagt nicht, was Sie denken sollen. Er bietet ein Maß an. Vielleicht hören Sie “Ermutigung” heute anders als damals. Es klingt wie ein Brief. Es lädt ein, in schweren Zeiten ein kleines Ziel zu retten. In Wolf Biermann Lieder vom preussischen Ikarus steht der Song an einer Stelle, die ihn trägt. Er trifft auf Balladen, die dunkler sind. So beginnt ein Wechselspiel aus Licht und Schatten. Das hält das Album wach.
Hier geht es um Wunden. Um Namen, um Akten, um Stimmen aus Zimmern ohne Fenster. Der Song ist nicht süß. Er ist nüchtern. Er dokumentiert. Er zeigt, wie sich Macht in kleine Gesten schiebt. Wie Verrat in Wörtern wohnt. Im Rahmen von Wolf Biermann Lieder vom preussischen Ikarus ist diese Ballade das Gegengift gegen Vergessen. Sie ist unbequem. Aber Sie werden zuhören. Weil die klare Sprache sie trägt. Und weil der Ton so ruhig bleibt, dass er lauter wirkt als jeder Schrei.
Diese Nummer kennt keine Ausflucht. Sie treibt voran. Der Song ist kurz, aber er hat Zug. Er liebt die einfache Parole und füllt sie mit Leben. In Wolf Biermann Lieder vom preussischen Ikarus ist dieser Drall wichtig. Er löst die Balladen. Er erinnert an den Körper im Kopf. An Füße, die gehen wollen. An Hände, die handeln wollen. So bekommt der Zyklus Atem.
Berlin wird hier sehr nah. Sie hören Steine und Schritte. Sie sehen Hügel und Baustellen. Sie riechen das Gemisch aus Hoffnung und Schutt. Der Song ist eine Stadt in vier Minuten. Im Kontext von Wolf Biermann Lieder vom preussischen Ikarus ist er ein urbane Momentaufnahme, die Paris den Spiegel hinhält. Zwei Städte, zwei Wunden, zwei Frühlinge. Sie entscheiden, welche Szene bei Ihnen bleibt.
Der Titelsong der zweiten CD formt das Bild. Es ist die Geschichte eines Flugs, der Pflicht und Sehnsucht mischt. Das Lied ist still und gestrafft. Keine großen Bögen. Kein Schwulst. Es ruft die Frage auf: Wie hoch darf man, wie tief muss man, wie weit kann man? In Wolf Biermann Lieder vom preussischen Ikarus ist das die zentrale Figur. Sie hält den Zyklus zusammen. Sie lässt die anderen Songs in einem größeren Raum wirken.
Dieser Klassiker legt die Hand auf die Wunde Krieg. Er stellt die Pflicht in Frage. Er setzt das Leben vor die Ordnung. Biermann singt ihn ohne Pathos. Gerade das macht die Spannung stark. Im Album Wolf Biermann Lieder vom preussischen Ikarus wirkt diese Deutung wie ein Angelpunkt. Sie verbindet die historischen Fäden. Sie fragt nach dem Heute. Was ist Mut? Was ist Flucht? Was ist Gewissen?
Es ist ein Liedtitel, der zum Satz geworden ist. Der Gedanke ist einfach. Die Wirkung ist groß. Biermann singt das nicht als Ausrede. Er singt es als Aufgabe. In Wolf Biermann Lieder vom preussischen Ikarus führt dieses Stück die Linie der Selbstprüfung fort. Es passt zum Ikarus-Thema. Es warnt vor Starrsinn. Es adelt die Wendung als inneren Schritt. So wird Loyalität kein Standbild, sondern ein Weg.
1999 ist kein Jahr für dicke Politur. Und das hört man. Die Aufnahme bleibt nah an der Stimme. Die Gitarre ist präsent, aber nicht fett. Es gibt Raum. Luft zwischen den Tönen. Die Dynamik wirkt in kleinen Schüben. Kein künstlicher Glanz legt sich über die Worte. Das ist eine Stärke. Wolf Biermann Lieder vom preussischen Ikarus vertraut dem Kern. Es nimmt das Risiko in Kauf, manchmal kantig zu klingen. Doch gerade die Kante hält Sie wach. Das Ohr findet kaum Gelegenheit zum Weggleiten. Es bleibt beim Text. So gewinnt jedes Bild an Schärfe.
Das Album lebt von der Mischung. Politik ist bei Biermann kein Poster. Politik sind Gesichter, Gesten, Flure, Briefkästen. Und Poesie ist kein Weihrauch. Poesie ist hier eine Form der Genauigkeit. Ein Mittel, um hart zu sein, ohne zu verletzen. Hard facts und weiche Bilder greifen ineinander. In Wolf Biermann Lieder vom preussischen Ikarus wird das zu einer Schule des Hörens. Ihnen wird nichts zugerufen. Sie werden eingebunden. Sie sehen, wie sich ein Reim weigert, schön zu sein, wenn er nichts sagt. Sie merken, wie ein Bild Raum schafft, wenn es die Wahrheit nicht erdrückt.
Biermanns Biografie hängt an jedem Takt. Doch das Album macht daraus keine Kulisse. Es dramatisiert nicht, es verortet. Paris wird zu einem Klang, nicht nur zu einer Stadt. Berlin ist eine Bewegung, nicht nur ein Wort. DDR ist eine Struktur, nicht nur eine Parole. So entstehen Figuren. Der Deserteur, der Arbeiter, die Mutter, der Freund, der Spitzel. Wolf Biermann Lieder vom preussischen Ikarus lässt diese Figuren sprechen. Manchmal direkt. Manchmal im Echo. Das macht die Tiefe. Sie hören nicht “über” etwas. Sie hören “mit”.
Wer Biermann kennt, hört hier viele Fäden wieder. Die Klarheit aus “Chausseestraße 131”. Die Wucht der frühen Live-Aufnahmen. Die Distanz der späteren Balladen. Doch 1999 fügt sich etwas. Wolf Biermann Lieder vom preussischen Ikarus strafft das Vokabular. Es warf den Pomp von sich, den es nie wirklich mochte. Es vertraut dem schmalen Set. Gitarre, Stimme, Text, Raum. Das reicht. Und es zeigt, was bleibt, wenn man alles andere weglässt. Man hört Haltung. Man hört Zeit.
Die Reihenfolge ist nicht zufällig. Sie lässt Themen kreisen. Erst die Nähe der Stadt. Dann die Distanz des Blicks aus der Ferne. Erst die offenen Wunden. Dann die stillen Fragen. Erst die Prosa der Politik. Dann die Poesie der Erinnerung. Wolf Biermann Lieder vom preussischen Ikarus setzt Sprünge so, dass sie nicht brechen. Die Übergänge sind klar. Sie stolpern nie. Und wenn ein harter Schnitt kommt, dann trägt der Sinn. Sie gehen als Hörerin oder Hörer auf einen Weg. Ohne Karte. Aber mit Kompass.
Die Sprache bleibt schlicht, aber nicht simpel. Biermann liebt das klare Bild. Er meidet den Staub der Floskeln. Er nutzt Wiederholungen, doch sparsam. Er vertraut dem Klang kurzer Worte. Das erzeugt einen Rhythmus, der auch ohne Schlagzeug wirkt. Wolf Biermann Lieder vom preussischen Ikarus zeigt dieses Ohr fĂĽr Ă–konomie. Kein Wort zu viel. Kein Echo ohne Zweck. Dabei blitzt Humor auf. Leise. Trocken. Nie zynisch. Der Witz schĂĽtzt die WĂĽrde. Er stĂĽtzt die Wut.
Die Form wechselt oft. Mal hören Sie Balladen, die sich Zeit nehmen. Dann kommt eine Nummer, die wie ein Flugblatt wirkt. Danach wieder eine kleine Szene, fast Theater. Dieser Wechsel hält die Spannung. Er macht das Album lang, aber nicht schwer. In Wolf Biermann Lieder vom preussischen Ikarus ist die Form Wahl und Waffe zugleich. Sie dient dem Inhalt. Sie verhindert die Langeweile. Und sie schützt vor dem Klischee vom “Protestsänger”. Hier singt ein Dichter, der politisch ist. Nicht ein Politiker, der singt.
Zwischen den bekannten Titeln verbergen sich kleine Perlen. “Barlach Lied” etwa, das Kunst und Gewissen verbindet. “Bilanzballade im 30sten Jahr”, die auf das gelebte Leben schaut. “Hugenottenfriedhof” und “Gräber”, die Orte zum Sprechen bringen. “Arbeitslos”, das ohne Larmoyanz auskommt. “Pardon”, das die Kraft des Maßes zeigt. In Wolf Biermann Lieder vom preussischen Ikarus verdichten diese Lieder das Thema Erinnerungskultur. Sie machen Geschichte begehbar. Schritt für Schritt.
Berlin klingt in diesen Aufnahmen rau und direkt. Es ist der Ton der Straße. Der Arbeitsweg. Das Amt. Paris klingt wärmer, aber nicht weich. Es ist der Ton des Fensters, durch das jemand in die Welt schaut. Beide Klangräume sind ehrlich. Sie erzählen von der gleichen Frage. Wo finde ich Halt? Wolf Biermann Lieder vom preussischen Ikarus baut die Brücke. Sie fahren als Hörerin mit. Ohne Reisefieber. Mit Neugier.
Die klangliche Gestaltung ist zurückhaltend. Kein Hall, der Gefühle vergrößert. Kein Effekt, der Verbindlichkeit vortäuscht. Das Mastering hält Dynamik. Es lässt die Stimme atmen. Das ist klug. Denn diese Lieder funktionieren über Nähe. Wolf Biermann Lieder vom preussischen Ikarus vertraut auf Präsenz. Die Räume bleiben klein. Die Distanz bleibt kurz. Manche würden mehr Glanz wünschen. Aber Glanz wäre hier falsch. Das Format dient dem Inhalt. Nicht umgekehrt.
Wenn Sie mit deutschsprachigem Liedgut etwas anfangen können, sollten Sie dieses Album hören. Wenn Sie wissen wollen, wie ein einzelner Sänger ein Jahrhundert befragt, sollten Sie dieses Album hören. Wenn Sie verstehen wollen, wie Poesie und Politik zusammengehen, sollten Sie dieses Album hören. Wolf Biermann Lieder vom preussischen Ikarus lädt ein, selbst Maß zu nehmen. Nicht, um zu urteilen. Um zu verstehen. Das braucht Zeit. Aber es lohnt sich.
Kein Album ohne Ecken. Die Länge führt zu kleinen Tälern. Manche Wiederholung wird spürbar. Einige Refrains wirken heute formelhaft. Die Rauheit der Aufnahme ist nicht jedermanns Sache. Doch diese Punkte sind Teil der Sache. Sie sind Folge einer Entscheidung für Klarheit. Wolf Biermann Lieder vom preussischen Ikarus will nicht gefallen. Es will gelten. Das ist ein Risiko. Aber es trägt das Album, nicht nur seinen Ruf.
Am Ende bleibt ein Eindruck der Geschlossenheit. Trotz der Vielfalt, trotz der Jahre, trotz der Städte. Wolf Biermann Lieder vom preussischen Ikarus ist ein Werk der Sammlung. Es bringt Stimmen, Orte, Zeiten in ein Gespräch. Es fordert Sie zu einem Dialog auf. Sie hören zu. Sie widersprechen vielleicht. Sie nicken. Sie werden ruhig. Das ist die Qualität. Ein Album, das nicht bloß erzählt, sondern beteiligt. Eines, das nicht nur denkt, sondern handelt. Eines, das nicht auf bessre Zeit wartet, sondern die vorhandene Zeit ernst nimmt.
Dieses Album bleibt, weil es Mut nicht predigt, sondern ĂĽbt. Es bleibt, weil es Schmerz nicht zeigt, um zu schockieren, sondern um zu heilen. Es bleibt, weil es einfache Worte findet, die groĂźe Fragen tragen. Es bleibt, weil es die Lieder nicht im Museum lagert, sondern ins Heute holt. Wolf Biermann Lieder vom preussischen Ikarus begleitet Sie, wenn Sie es zulassen. Beim Gehen. Beim Denken. Beim Stillsein. Und beim Sprechen. Es ist kein Denkmal. Es ist eine TĂĽr. Treten Sie ein.
Das Album "Lieder vom preussischen Ikarus" von Wolf Biermann ist ein bedeutendes Werk in der deutschen Musikgeschichte. Es verbindet politische Texte mit poetischen Klängen und bietet einen tiefen Einblick in Biermanns Gedankenwelt. Wenn Du mehr über Biermanns Werke erfahren möchtest, könnte Dich auch sein Album "Wolf Biermann Ermutigung im Steinbruch der Zeit" interessieren. Dieses Album zeigt eine andere Facette seines Schaffens und bietet ebenfalls tiefgründige Texte und Melodien.
Ein weiterer Künstler, der ähnlich wie Biermann für seine tiefgründigen Texte bekannt ist, ist Reinhard Mey. Sein Album "Reinhard Mey Ikarus" könnte für Dich spannend sein. Meys Lieder sind oft poetisch und reflektieren gesellschaftliche Themen, ähnlich wie bei Biermann. Das Album "Ikarus" ist besonders bemerkenswert und bietet eine Vielzahl an nachdenklichen Stücken.
Auch Hannes Wader hat sich in der deutschen Musikszene einen Namen gemacht. Sein Album "Hannes Wader Poetenweg (Live)" ist ein weiteres Beispiel für anspruchsvolle und tiefgründige Musik. Wader, ähnlich wie Biermann, nutzt seine Musik, um politische und gesellschaftliche Themen zu beleuchten. Dieses Live-Album fängt die Atmosphäre seiner Konzerte ein und zeigt seine beeindruckende Bühnenpräsenz.