Letztes Update: 31. Dezember 2025
Der Artikel stellt Franz Josef Degenhardts Album Von damals und von dieser Zeit vor und bietet eine kritische Analyse der Songs, Texte und Produktion. Sie erfahren, welche Stücke überzeugen, welche Schwächen sichtbar werden und wie das Album historisch und musikalisch einzuordnen ist.
Dieses Album ist mehr als eine Sammlung von Liedern. Es ist ein Sprung durch Jahrzehnte. Es ist ein Blick auf die Zeit, die sie prägte, und auf die Zeit, die sie verpasste. Franz Josef Degenhardt Von damals und von dieser Zeit legt Spuren durch Biografie, Politik und Sprache. Es zeigt, wie Erinnerung singt. Und wie Gegenwart antwortet.
Der Titel legt das Programm offen. Damals steht für die frühen Jahre des Liedermachers. Diese Zeit meint das Ende der 1980er Jahre. Hier verknüpft sich die erste Welle des deutschen Chansons mit einem Herbst voller Umbrüche. Das Ergebnis ist ein Panorama in 29 Stücken. Es ist kompakt und doch weit. Es ist zugänglich und zugleich scharf.
Die Veröffentlichung erfolgte 1989. Das passt. Es war ein Jahr des Übergangs. Alte Gewissheiten fielen. Neue Fragen kamen auf. Das Album liefert dazu ein Archiv der Töne und Bilder. Es ordnet nicht. Es beobachtet. Es hält fest, was bleibt, wenn Parolen verfliegen.
Franz Josef Degenhardt Von damals und von dieser Zeit liegt als CD in zwei Fassungen vor. Eine gilt als Edition mit 15 Titeln. Die andere listet 14 Stücke. Beides ergänzt sich. Die Kuratierung ist klug. Die Reihenfolgen sind keine bloße Hit-Parade. Sie erzählen, wie aus Figuren Geschichte wird.
Die 15-Track-Fassung beginnt mit „Der Bauchladenmann“ und endet mit „Notar Bolamus“. Dazwischen stehen „Tarantella“, „Spiel nicht mit den Schmuddelkindern“, „Wölfe mitten im Mai“ und „In den guten alten Zeiten“. Die 14-Track-Fassung führt von „Rondo pastorale“ über „Monopoly“ bis „Nach 30 Jahren zurückgekehrt“. Ein Live-Titel setzt eine Zäsur. So verbinden sich Studioklarheit und Bühnenatem.
Sie bekommen damit kein Best-of im engen Sinn. Sie erhalten vielmehr eine Mini-Retrospektive. Sie hört auf Spannungen. Sie setzt Brücken. Sie stellt alte Motive neben spätere Einsprüche. So wirkt die Auswahl wie ein Spiegel mit zwei Flächen. Sie schauen hinein und sehen Wandel. Sie sehen auch Kontinuität.
Wenn Sie 1989 sagen, hören Sie schon die Geräusche der Wende. Doch der Ton des Albums drängt nicht auf die Schlagzeilen. Er zieht eine Linie vom Protest der 1960er über die Ernüchterung der 1970er hin zur Nüchternheit der späten 1980er. Franz Josef Degenhardt Von damals und von dieser Zeit wirkt wie ein Gespräch mit der eigenen Chronik. Hart im Urteil, warm in der Menschenkunde.
Degenhardt war Jurist und Poet. Er schrieb wie einer, der Gesetze kennt und Geschichten liebt. Seine Figuren sind nicht glatt. Sie stolpern, trinken, träumen, fallen um. Genau das gibt diesen Songs Atem. Sie haben Kontur und Staub. Sie tragen Risse und Licht.
Die Produktion setzt auf Nähe. Die Stimme liegt vorn, die Gitarre zieht Spuren. Tempi sind oft gemessen. Die Arrangements genießen Luft. Wenn eine zweite Stimme, ein Kontrabass oder ein Tastenklang kommt, dann nicht als Schmuck. Es dient dem Bild.
So klingt das Album trocken und wahr. Kein Effekt drängt sich vor die Texte. Die Räume sind klein. Das passt. Franz Josef Degenhardt Von damals und von dieser Zeit lebt vom Blick in die Küche, in die Kneipe, in den Hof. Es ist Alltagsbühne. Es ist Gesang über Holz und Stein.
„Der Bauchladenmann“ eröffnet mit einer Szene. Der Händler trägt die Welt an Gurten. Es ist der Markt, der verführt. Doch hinter dem lächelnden Angebot steht ein System. Kauf ist hier mehr als Kauf. Es ist Haltung, Zwang, Spiel. Degenhardt zeigt das mit wenigen Strichen. Er malt mit Verben, nicht mit Posen.
„Tarantella“ zieht das Tempo an. Das Bild der kreisenden Schritte wirkt wie ein Spottlauf gegen Müdigkeit. Sie hören Bewegung, die anheizt und auszehrt. So wird Tanz zur Metapher für soziale Trance. Ein schöner Trick. Ein bitterer auch.
„Spiel nicht mit den Schmuddelkindern“ ist bekannter Stoff. Die Warnung tönt bieder. Die Reibung wächst. Aus Erziehung wird Ausgrenzung. Sie spüren das Kind, das zwischen Stühlen sitzt. Der Song ist älter, doch hier klingt er nicht alt. Er wirkt wie ein Prüfstein. Er fragt Sie: Wem gehören Sie, wenn es ernst wird?
„Wölfe mitten im Mai“ verweigert den Trost. Der Titel setzt auf Bruch. Wölfe stehen dort, wo Frühling sein sollte. Das Bild hält. Es ist stark, weil es einfach ist. Die Musik lässt Zeit. Der Text lässt Raum. Sie gehen mit und fühlen die Kälte in einer warmen Jahreszeit.
„In den guten alten Zeiten“ wirkt wie ein Gegengift zur Nostalgie. Der Song lädt zur Erinnerung ein. Doch er schiebt zugleich eine klare Hand vor. Es wird nichts verklärt. Die Ironie sitzt tiefer, als sie denkt. Genau deshalb trifft sie.
„Rondo pastorale“ klingt wie Holz, Wind, Licht. Der Titel spielt mit der Tradition. Doch die Ruhe trügt. Degenhardt setzt kleine Widerhaken. Ein Bild kippt, ein Ton bricht. So lernt der Hörer, dem Frieden zu misstrauen. Ein klassisches Motiv, frisch eingesetzt.
„Monopoly“ steht wie ein Monolith. Das Brettspiel ist nur Rahmen. Dahinter zeigt sich ein Modell der Welt. Kaufen, verkaufen, einsacken, ausknocken. Der Text dreht jede Runde. Die Melodie bleibt knapp. Der Effekt ist klar: Der Mechanismus gewinnt. Der Mensch zahlt.
„Die alten Lieder“ führt eine zarte Note ein. Es ist eine Frage: Wie klingen sie heute? Trösten sie? Lügen sie? Der Song sagt nicht Ja oder Nein. Er lässt Sie hören, wie Erinnerung und Gegenwart ringen. Das ist klug und gut gespielt.
„Entschuldigung eines alten Sozialdemokraten (live)“ bringt Atem von der Bühne. Die Anrede ist direkt, die Geste privat. Live klingt Degenhardt rauer. Er wirkt wacher. Der Text kratzt am Lack der Partei-Geschichte. Es ist ein Sprechen über Treue und Irrtum. Es ist politisch und persönlich zugleich.
„Nach 30 Jahren zurückgekehrt“ beschließt die Auswahl. Heimkehr ist hier kein Zuhause. Sie ist Prüfung. Sie ist Bilanz. Sie hören Schritte auf altem Pflaster. Sie hören, wie Zeit Dinge verschiebt. Das Lied bringt das Motiv des Albums auf den Punkt.
Franz Josef Degenhardt Von damals und von dieser Zeit zielt auf starke Formen. Die Ballade bekommt Priorität. Sie trägt die Last der Story. Sie erlaubt Figuren, die atmen. Die Moritat setzt einen Randton von Kirmes und Kante. Sie wischt die Idylle an. Die Satire sorgt für Stich. Sie hält das Pathos klein.
In „Moritat Nr. 218 (Von der O und der P)“ zeigt sich das Handwerk. Die Struktur ist streng. Der Ton bleibt spielerisch. Aus dem Wechsel von Ernst und Witz entsteht Energie. Sie hält auch in der Wiederholung. Gerade so bleibt der Song lebendig.
Degenhardt nutzt klare Wörter. Er mag Namen, Orte, Dinge. Er vertraut Bildern, die jeder kennt. Ein Notar, ein Bauchladen, ein Spiel. Daraus formt er Mikrodramen. Sie sind leicht zu verstehen. Sie sind schwer abzuschütteln.
Das passt zum Klang. Die Gitarre führt. Die Harmonik bleibt offen, aber nicht verkopft. Kleine rhythmische Hakler schieben an. Wo ein Refrain sitzt, hat er Sinn. Franz Josef Degenhardt Von damals und von dieser Zeit lebt von dieser Balance. Hier singt keiner über uns. Hier singt einer neben uns.
Politik steckt in den Liedern, doch nie als Lehrsatz. Die Songs zeigen Fälle. Sie zeigen Folgen. Ein Kind, das nicht mitspielen darf. Ein Spieler, der ohne Chance würfelt. Ein Rückkehrer, der seine Straße kaum wiederfindet. So wirkt Kritik. Sie braucht keine Parole, wenn sie den Alltag trifft.
Das Jahr 1989 spiegelt sich eher in der Stimmung. Vieles fragt. Weniges jubelt. Die Auswahl zeigt auch, wie früh Degenhardt an Grenzen rührte. Er war kein Chorleiter. Er war ein Erzähler. Franz Josef Degenhardt Von damals und von dieser Zeit belegt das eindrücklich.
Als Sammlung hat das Album zwei Stärken. Es zeigt Bandbreite. Es lädt zum Vergleich ein. Sie hören frühe Schärfe neben später Milde. Sie hören Ornamente und Verzicht. Die beiden Fassungen erlauben verschiedene Blickachsen. Das macht Spaß. Es fordert auch heraus.
Es gibt kleine Brüche. Eine Soundästhetik kollidiert mit einer anderen. Ein Live-Track sprengt die Homogenität. Manches Stück ist sehr lang. Das gilt etwa für „Monopoly“. Hier braucht es Geduld. Doch genau das erzeugt den Sog. Das System-Spiel nimmt Raum ein. Es soll nicht schnell wegzuhören sein.
Die Musik ist nie bloß Träger. Sie ist Partner. Wenn sich ein Sprachbild weitet, zieht die Begleitung mit. Wenn die Ironie zündet, hält die Gitarre einen geraden Puls. So bleiben die Worte geerdet. So verfehlt die Pointe nie die Ohrhöhe.
Bemerkenswert ist die Zurückhaltung in der Produktion. Es glänzt nichts. Es knistert nicht künstlich. Das lässt die Jahre gut altern. Franz Josef Degenhardt Von damals und von dieser Zeit klingt heute noch frisch. Gerade, weil es nichts nach heutiger Mode will.
Wie aktuell kann ein Album von 1989 sein? Sehr, wenn es Grundfragen stellt. Wie wollen wir leben? Wer entscheidet das? Wer muss dafür zahlen? Die Songs geben keine fertigen Antworten. Sie zeigen Wege, auf denen Sie denken können. Das ist ihr Wert.
Auch der Ton der Zweifel passt in diese Zeit. Sicherheiten bröckeln. Ränder rücken in die Mitte. Degenhardt schreibt Sätze, die im Ohr bleiben. Nicht als Zitat, sondern als Haltung. Seine Figuren sind Lehrmeister ohne Lehrstuhl.
Einige Stücke sind Ikonen der Liedermacherei. „Spiel nicht mit den Schmuddelkindern“ gehört dazu. Es steht fest im Kanon. Andere Titel riechen nach Patina. „Bumser Paco“ dürfte heute Diskussionen auslösen. Sprache altert. Bilder auch. Eine Edition wie diese muss das aushalten. Sie zeigt die Spuren. Sie erzählt, warum sie da sind.
Die Kuratoren haben das nicht versteckt. Sie haben den Kontrast gesucht. Das ist mutig und richtig. Franz Josef Degenhardt Von damals und von dieser Zeit gewinnt genau daraus eine tiefe Ehrlichkeit. Es ist ein Album, das Fehler nicht leugnet. Es bindet sie in den Blick der Zeit ein.
Wenn Sie den Einstieg in Degenhardts Werk suchen, sind Sie hier gut. Die Auswahl ist reich. Die Dramaturgie ist klar. Wenn Sie schon lange dabei sind, werden Sie Nuancen neu hören. Das liegt an der Nachbarschaft der Stücke. Sie eröffnet neue Lesarten.
Sie können die Edition linear hören. Sie können sie auch thematisch sortieren. Legen Sie die Sozialstücke zusammen. Dann die Familienbilder. Dann die Berufswelten, vom Notar bis zum Händler. Jede Reihenfolge zeigt ein anderes Gesicht. Das spricht für die Tiefe der Lieder.
Starten Sie mit „Der Bauchladenmann“. Gehen Sie dann zu „Monopoly“. Sie erleben zwei Formen der Ökonomie in Liedform. Weiter zu „Wölfe mitten im Mai“. Das setzt eine poetische Klammer. Danach „Entschuldigung eines alten Sozialdemokraten (live)“. Hier berührt das Politische das Private direkt. Schließen Sie mit „Nach 30 Jahren zurückgekehrt“. So hören Sie eine Bewegung durch Zeit und Ton.
Nehmen Sie sich Pausen. Diese Songs wirken nach. Ein kleines Notizbuch hilft. Schreiben Sie auf, welche Bilder bleiben. Sie werden merken, wie das Album spricht, auch wenn es aus ist. Das ist die Kunst der Ballade.
Die CD klingt direkt. Sie ist nicht laut gemacht, wie man es heute oft kennt. Das lässt die Dynamik leben. Kleine Atemgeräusche bleiben hörbar. Das macht Nähe. Es gibt kein großes Stereo-Theater. Es gibt Präsenz. Es gibt Textverständlichkeit.
Das Live-Stück fällt im Klang ab, aber nicht im Gewicht. Es öffnet ein Fenster. Sie hören Raum. Sie hören Publikumsluft. Das passt als Gegengewicht zur Studiostruktur. Franz Josef Degenhardt Von damals und von dieser Zeit gewinnt dadurch eine dritte Farbe.
Der Titel ist mehr als ein Etikett. Er ist eine These. Damals ist nicht nur Vergangenheit. Diese Zeit ist nicht nur Gegenwart. Beides greift ineinander. Der Künstler schaut auf sein Werk wie auf ein Dorf. Er erkennt Wege, die er oft ging. Er sieht auch Trampelpfade, die erst später entstanden.
Der Hörer wird Teil dieser Begehung. Er geht mit. Er bleibt stehen, wo eine Laterne flackert. Er beugt sich, wo ein Wort etwas fallen lässt. Dieses Album nimmt Sie ernst. Es lässt Ihnen Platz. Es vertraut auf Ihr Urteil.
Es gibt Liedermacher, die Stimmungen malen. Es gibt welche, die Begriffe sortieren. Degenhardt macht beides. Er setzt ein Bild. Dann setzt er einen Begriff dazu. So entsteht eine kleine Reibung. Aus dieser Reibung wächst Spannung. So bleibt der Kopf wach, während das Ohr genießt.
Die Handschrift umfasst auch Humor. Er ist trocken. Er kommt spät. Er wirkt, weil er die Szene nicht verrät. Franz Josef Degenhardt Von damals und von dieser Zeit zeigt diesen Humor oft in Nebenfiguren. Eine Tante, ein Notar, ein Spieler. Sie lächeln kurz. Dann wird es wieder ernst.
Was ist das Ethos dieser Edition? Es ist die Treue zum Konkreten. Kein moralischer Oberton, der das Lied erdrückt. Keine Pose, die die Figur verhöhnt. Stattdessen Blickhöhe. Und Geduld. Das macht die Songs stark. Sie halten der Prüfung im Jahr 1989 stand. Sie halten auch der Prüfung heute stand.
Sie merken das an den stilleren Momenten. „Die alten Lieder“ fragt nicht nach Recht. Es fragt nach Wirkung. „Für wen ich singe“ stellt eine klare Adresse her. Das ist eine Haltung. Sie ist schlicht. Sie ist hartnäckig.
Der Wert eines solchen Albums liegt auch in der Montage. Wie stellt man Stücke aus verschiedenen Jahren so, dass sie sprechen? Hier gelingt das. Die Kontraste sind produktiv. Die Übergänge sind logisch. Kurze Nummern folgen auf lange Bögen. Eine politische Kante führt in eine private Szene. Dann wieder zurück.
So bleibt die Aufmerksamkeit hoch. Sie tragen nie zu schwer, aber auch nie zu leicht. Franz Josef Degenhardt Von damals und von dieser Zeit schafft diesen Gang mit ruhiger Hand. Das ist Redaktion im besten Sinn, innerhalb eines künstlerischen Kosmos.
In einer Sammlung fehlen immer Dinge. Man wird Lieblingslieder vermissen. Man wird über Reihenfolgen streiten. Das ist normal. Es zeigt, dass das Werk groß genug ist, um Auswahl schwer zu machen. Hier bleibt vor allem eines: ein stimmiger Kern.
Bleiben werden auch einzelne Bilder. Der Marktschreier mit dem Bauchladen. Der Wolf im Mai. Das leise Rondo über Wiese und Wind. Das spätere Heimkommen. Sie werden wiederkommen, wenn Sie das Album weggelegt haben. Das ist ein gutes Zeichen.
Dieses Album ist eine gute Tür in ein großes Haus. Es ist kein Prunkportal. Es ist eine feste Holzplatte mit Griff. Sie können sie leicht öffnen. Dahinter stehen Gänge mit Licht und Schatten. Sie führen zu Zimmern, die Namen tragen. Sie sind bewohnt von Figuren, die man nie ganz loswird.
Wenn Sie wissen wollen, warum das deutschsprachige Chanson mehr ist als Lied-plus-Text, dann hören Sie hier hinein. Franz Josef Degenhardt Von damals und von dieser Zeit vereint Handwerk, Haltung und Humor. Es zeigt eine Kunst, die im Kleinen groß wird. Und im Großen persönlich bleibt. Darin liegt seine Stärke. Darin liegt seine Zeitlosigkeit.
Warum sollten Sie gerade heute zu dieser Edition greifen? Weil sie still stark ist. Weil sie aus kleinen Szenen große Linien zieht. Weil sie fragt, ohne zu belehren. Franz Josef Degenhardt Von damals und von dieser Zeit hilft, das eigene Heute zu hören. Es ist ein Begleiter, kein Besserwisser.
Das reicht als Grund. Das reicht als Einladung. Machen Sie die Reise. Und wenn Sie ankommen, werden Sie merken: Damals und diese Zeit sind sich näher, als man denkt.
Das Album "Von damals und von dieser Zeit" von Franz Josef Degenhardt bietet eine faszinierende Mischung aus politischen und persönlichen Liedern. Es spiegelt die Zeit wider, in der es entstanden ist, und zeigt die künstlerische Tiefe Degenhardts. Wenn Sie mehr über die Werke von Franz Josef Degenhardt erfahren möchten, empfehle ich Ihnen den Artikel Franz Josef Degenhardt Durch die Jahre: Ausgewählte Lieder von 1965-1980. Hier finden Sie eine umfassende Übersicht über seine bedeutendsten Lieder aus dieser Zeit.
Ein weiteres spannendes Werk von Franz Josef Degenhardt ist "Gehen unsere Träume durch mein Lied: Ausgewählte Lieder 1963–2008". Dieses Album zeigt die Entwicklung und Vielseitigkeit des Künstlers über mehrere Jahrzehnte. Mehr dazu erfahren Sie in unserem Artikel Franz Josef Degenhardt Gehen unsere Träume durch mein Lied: Ausgewählte Lieder 1963–2008.
Auch andere Künstler dieser Ära haben bemerkenswerte Alben geschaffen. Ein Beispiel ist Hannes Wader, dessen Album "Ich hatte mir noch soviel vorgenommen" tiefgründige Texte und melodische Kompositionen bietet. Lesen Sie mehr darüber in unserem Artikel Hannes Wader Ich hatte mir noch soviel vorgenommen. Dieses Album ist ein weiteres Highlight für Liebhaber von Chansons und Liedermachern.