Letztes Update: 11. Januar 2026
Wenzel meldet sich mit 'Noch verschont von großen Kriegen' zurück: ein Album zwischen leisem Chanson, lakonischem Humor und scharfzüngiger Gesellschaftsanalyse. Der Text beschreibt einzelne Stücke, lobt Wenzels Sprachkunst, benennt gelegentliche Längen und gibt konkrete Songempfehlungen für Einsteiger.
Ein Album mit einem Titel wie ein Mantra. Ein Satz, der Hoffnung und Sorge in sich trägt. Wenzel Noch verschont von großen Kriegen bündelt beides. Das Werk wirkt wie ein Spiegel der Gegenwart. Es ist politisch, poetisch und persönlich. Es blickt auf die Welt, die nahe ist. Und auf die, die weit scheint. Dabei bleibt es ein Stück Kunst, das atmet. Nicht die Pose, sondern die Haltung zählt.
Wenzel ist ein Autor, Musiker und Denker. Er formt Worte, als wären sie Holz und Luft zugleich. Sein Ton ist rau und warm. Seine Geschichten sind zart und scharf. In diesem Album geht es um Alltag und Abgrund. Um Liebe, Angst, Mut, Müdigkeit und Witz. Um das, was bleibt, wenn die Schlagzeilen schweigen. Und um das, was lauter wird, wenn die Musik endet.
Das Werk erschien am 22.09.2023 digital. Es liegt in zwei klar getrennten Editionen vor. Die erste umfasst 22 Stücke. Die zweite bietet 19 Titel. Beide Teile stehen für sich. Gemeinsam zeigen sie einen Zyklus. Die Spannweite ist groß. Die Formen sind kurz. Die Wirkung ist weit.
Edition eins öffnet mit Nicht fürs Süße, nur fürs Scharfe. Dann folgen Miniaturen wie Rätsel, Die Wohnung des Menschen heißt Erde und So wie es war. Der Ton schwankt. Er geht vom Frohgemut zur Frage. Von Satire zu Schmerz. Santa Statistica und Ohne Statistik wissen wir nicht, wer wir sind bilden einen kleinen Komplex. Dazu kommen Stücke wie Leningrad, Illegal in Mecklenburg-Vorpommern, Das rollende R und Du hast den Sturm für mich bestellt. Es sind Szenen aus Kopf und Welt. Der Zyklus endet mit Der Sommer ist aus. Ein Satz, der noch nachhallt.
Edition zwei beginnt mit Jedes ich braucht auch ein du. Hier wirkt die Sprache oft weicher. Es geht um Nähe, Trunk, Trost und Zeit. Titel wie In den Himmeln der Weine, Alkohol ist keine Lösung und Das letzte Glas zeigen einen Bogen. Nicht nur zum Rausch, auch zur Reue. Später folgen Zwei Selbstporträts. Die beiden Miniaturen Selbstporträt 1946 und Selbstbildnis 1981 rahmen Erfahrungen. Dann greift In den Ländern schläft der Krieg die große Überschrift wieder auf. Es ist ein zarter, aber ernst gemeinter Blick. Der Schluss mit Die Zeit der Irren und Idioten bringt Schärfe. Doch kein Schrei. Eher ein leises Nein.
Beide Editionen wirken wie zwei Seiten einer Karte. Sie führen Sie durch Felder mit Licht und Schatten. Sie lassen Sie umkehren. Sie zwingen Sie nie zu einer Richtung. Im Strom der kurzen Formen liegt eine Kraft. Das Tempo ist hoch. Doch der Atem ist lang. So entfaltet sich der Stoff, Stück für Stück. Und Ihr Kopf schreibt mit.
Der Titel spricht nicht von Frieden. Er spricht von Aufschub. Das ist klug und hart zugleich. Thema ist das Schweben vor dem Sturm. Thema ist das Wissen um die Fragilität. Wenzel Noch verschont von großen Kriegen nimmt den Blick auf das Jetzt. Es fragt: Was sind wir, wenn es ruhig bleibt? Und wer sind wir, wenn es kippt?
Der Ton ist nicht gleich. Er ist beweglich. In einem Stück lacht die Sprache. Im nächsten zieht sie die Augenbraue hoch. Das hilft Ihnen beim Hören. Sie dürfen schmunzeln. Sie dürfen denken. Sie dürfen zweifeln. Der Wechsel ist Teil der Form. So entsteht Spannung. So bleibt die Platte nah am Leben.
Viele Titel wirken wie kleine Szenen. So wie es war deutet Nostalgie an. Doch es bleibt nicht dabei. Die Wohnung des Menschen heißt Erde stellt eine große These. In wenigen Zeilen. Dabei hilft die Kürze. Der Fokus ist klar. Alles lenkt auf eine Aussage. Das stärkt das Thema. Und es schärft den Ton.
Viele Stücke sind kaum länger als zwei Minuten. Manche sind nicht einmal eine halbe. Das ist Absicht. Die Form passt zur Zeit. Wir leben im Sprung. Wir leben von Schlagwort zu Schlagwort. Wenzel nutzt das, aber er führt es vor. Er zeigt, wie reich ein kurzer Moment sein kann. Er bricht das Wort auf seine Essenz.
Diese Kürze fordert Sie. Sie müssen das Gehörte in sich nacharbeiten. Sie verbinden die Sätze wie Punkte. Daraus wird ein Bild. Ein ganzes Panorama entsteht. Es ist kein Fehler, wenn Sie Stücke erneut starten. So funktioniert der Zyklus. Er will wiederholt werden. Er will kreisen. Er will Spuren legen.
Und hier fügt sich das Ganze. Wenzel Noch verschont von großen Kriegen gewinnt durch die Fülle der Miniaturen. Die Vielfalt macht das Bild genau. Sie hören Szenen aus Küche, Kneipe und Straße. Dazu kommen Erinnerungen und Ideen. So entsteht ein Atlas des Alltags. Und ein Kompass für den Zweifel.
Wenzel hat Sinn für Humor. Aber er ist kein Komiker. Sein Witz hat eine Aufgabe. Er lockert nicht nur. Er greift an. Er entlarvt Überfluss und Pose. Er hinterfragt Phrasen. In Stücken wie Ohne Statistik wissen wir nicht, wer wir sind und Santa Statistica wird das sehr klar. Die Titel sind spitz. Die Musik bleibt leicht. Die Aussagen schneiden tiefer, als man denkt.
Dann kommt plötzlich ein bitterer Zug. Deutschland ist am schönsten weit aus der Ferne zeigt, wie Nähe auch Schmerz bringt. Diese Ironie wirkt nicht kalt. Sie ist warm und wach. Sie holt Sie ab. Sie lässt Sie nicht alleine zurück. So entsteht ein Band zum Hörer. Es ist respektvoll, aber nie zahm.
Wenzel Noch verschont von großen Kriegen balanciert diese Gegensätze. Der Witz öffnet die Tür. Die Wunde gibt die Tiefe. So entsteht ein Ton, der lange trägt. Ein Ton ohne Zynismus. Aber mit klarem Blick.
Die Musik setzt auf Klarheit. Viele Arrangements sind schlank. Akustische Gitarren führen oft. Dazu passen Klavier, Akkordeon, Bass und Percussion. Manchmal kommen Streicher als Farbe. Oder ein Bläser, der den Raum öffnet. Nie ist es zu viel. Die Arrangements dienen den Worten. Der Text bleibt Zentrum.
Die Produktion wirkt nah. Sie sitzt im Raum. Sie spüren Holz, Luft, Atem, Saiten. Die Stimme steht vorne. Die Instrumente stützen. Es gibt Dynamik. Aber keine aufgeblähte Wand. Das passt zur Methode. Es macht die Stücke greifbar. So kommen die Miniaturen zu Ihnen. Ohne Distanz. Ohne Effekthascherei.
Diese Klarheit ist nicht arm. Sie ist reich in Nuancen. Ein kurzer Basslauf. Ein Pinselstrich am Becken. Ein Akkord, der etwas länger klingt. Das sind die kleinen Dinge. Sie geben Tiefe. Sie halten das Ohr wach. So gewinnt Wenzel Noch verschont von großen Kriegen an Wärme. Und an Gewicht.
Wenzels Stimme erzählt, auch wenn sie singt. Sie trägt die Zeit in ihrem Ton. Sie hat Sand und Herz. Sie ist nicht glatt. Das ist gut so. Denn diese Lieder brauchen Kanten. Das Rollen eines R in Das rollende R macht das zum Thema. Sprache wird Musik. Musik wird Haltung.
Zwischendurch bricht Dialekt durch. Ick sitze da und mache nischt spielt mit diesem Klang. Das wirkt spielerisch, aber es zeigt auch Herkunft. Es öffnet ein Fenster. Sie sehen einen Ort. Sie hören dort Stimmen. Diese Farben sind kein Gag. Sie sind Teil der Erzählung. Sie geben Körper. Und sie schenken Nähe.
Die Haltung bleibt offen. Nie predigt er von oben. Er spricht zu Ihnen auf Augenhöhe. Das spürt man. So wird aus Musik ein Gespräch. Sie hören eine Meinung. Aber Sie dürfen antworten. In Ihrem Kopf. Und in Ihrem Leben.
Genau so bleibt Wenzel Noch verschont von großen Kriegen ehrlich. Es zeigt nicht Perfektion. Es zeigt einen Menschen, der ringt. Der denkt. Der lacht. Der trauert. Der hofft.
Wenzel kommt aus der Schule des Lieds. Er kennt Bühne, Literatur, Theater. Seine Arbeit zieht Linien. Von den frühen Jahren bis heute. Aus Ost und West. Aus Stadt und Land. Er bleibt unterwegs. Das merkt man dem Album an. Es ist ein Werk aus Erfahrung. Aber nicht aus Routine.
Diese Platte steht in einer Reihe. Doch sie setzt einen Akzent. Der Titel ist ein Signal. Er passt zu einem Jahr, in dem Unsicherheit wächst. In dem Nachrichten die Seele drücken. Wenzel nimmt das ernst. Aber er erstickt nicht daran. Er setzt Musik dagegen. Nicht als Trostpflaster. Als Art, klar zu bleiben.
So fügt sich Wenzel Noch verschont von großen Kriegen in den größeren Kanon. Es nimmt Motive auf. Es schärft sie neu. Es knüpft an alte Tugenden an. Wortkunst, Schärfe, Zärtlichkeit, Humor. Und es riskiert Stille. Das ist heute mutig.
Es gibt Lieder, die sofort im Ohr sind. Nicht fürs Süße, nur fürs Scharfe ist so ein Auftakt. Der Satz sitzt. Er öffnet eine Haltung. Rätsel zeigt, wie wenig man braucht, um zu fragen. Die Wohnung des Menschen heißt Erde weitet den Blick. Es steht mit beiden Füßen auf dem Boden. Und schaut in den Himmel.
So wie es war dreht an der Erinnerung. Es lockt das Wohlige an. Und dreht es sacht auf links. Sieben Jahre Lockdown fasst eine Erfahrung in einer Kurve. Es nimmt kein großes Pathos. Es zeigt Alltag, Druck, Müdigkeit. Leningrad ruft Geschichte auf. Ohne platte Gesten. Es ist die Frage: Was bleibt aus einer Stadt, die man nur aus Erzählung kennt?
Ohne Statistik wissen wir nicht, wer wir sind und Santa Statistica gehören zusammen. Das wird beim Hören klar. Sie tanzen leicht. Doch sie reden über harte Dinge. Über Messung, Macht und Kontrolle. Das ist klug vermessen. Und sehr eingängig.
Illegal in Mecklenburg-Vorpommern nimmt den Titel beim Wort. Es spielt mit Ort und Regel. Es stellt die Sache in den Sand. Und schaut, was passiert. Was kümmert mich im Grunde zieht den Blick nach innen. Du hast den Sturm für mich bestellt bringt Pathos, aber fein dosiert. Die Krüppel wagt ein großes Thema. Ohne jedes Geklingel. Der Sommer ist aus ist ein Schluss, der nicht schließen will. Er lässt die Tür offen. Für Luft. Und für die nächste Runde.
In der zweiten Edition gibt es ein anderes Feld. Jedes ich braucht auch ein du öffnet eine Linie zu Nähe. In den Himmeln der Weine und Alkohol ist keine Lösung bilden einen Bogen. Das letzte Glas setzt einen Punkt. Der ist nicht moralisch. Er ist menschlich. Fehlender Buchstabe spielt mit Sprache. Der Sommer ist gekommen spiegelt den Gegenpol zum Ende der ersten Edition. Das macht Freude. Und es macht Sinn.
Zwei Selbstporträts, Selbstporträt 1946 und Selbstbildnis 1981, sind kleine Fenster in die Zeit. Sie zeigen Generation und Bruch. Suspiro del Moro bringt eine andere Farbe. Ein Hauch von Süden. In den Ländern schläft der Krieg ist ein leiser Satz. Er fragt, was Ruhe bedeutet. Ehe ich im Bett gewesen fängt Alltag in ein Bild. Die Hoffnung ist im Eimer klingt hart. Aber es ist kein Ende. Wenn alle untreu werden spielt mit Geschichte. Schütze mich vor diesem Fluch bringt Bitte und Widerstand zusammen. Laßt uns verweilen und Kleines Abendgebet ruhen in sich. Teile und herrsche legt den Finger auf die Wunde. Die Zeit der Irren und Idioten schließt den Bogen klar. Ohne Eleganz, aber mit Gewicht.
Diese Auswahl zeigt, wie breit der Zyklus atmet. Er bietet Lieder, die schnell wirken. Und solche, die wachsen. So trägt Wenzel Noch verschont von großen Kriegen über viele Durchläufe.
Die Fülle ist Stärke. Sie ist auch Risiko. Manche Miniaturen sind sehr kurz. Das kann wie Skizze wirken. Es hängt davon ab, wie Sie hören. Wer eine klare Song-Form sucht, wird manchmal zu früh abgewiesen. Wer sich auf die Folge kleiner Bilder einlässt, wird reich belohnt.
Der Fluss in Edition eins ist stellenweise sprunghaft. Das ist Programm. Aber es stört einzelne Hörer vielleicht. Edition zwei wirkt runder. Sie setzt mehr auf Stimmung. Ein paar Motive wiederholen sich. Das gehört zum Konzept. Und doch könnte man zwei, drei Titel streichen, ohne Verlust. Es ist eine Frage des Maßes. Hier darf man diskutieren.
Trotzdem bleibt der Eindruck stark. Das Werk steht. Es lässt sich greifen. Es lässt sich befragen. Es lädt Sie ein, eine eigene Linie zu legen. Diese Offenheit ist nicht jeder Sache gegeben. Sie ist hier ein Pluspunkt. Und sie stützt den Kern von Wenzel Noch verschont von großen Kriegen.
Wenn Sie Liedkunst mögen, sind Sie hier richtig. Wenn Sie Worte lieben, die knirschen und glänzen, erst recht. Wenn Sie leise Satire schätzen, sind Sie im Zentrum. Wer Pop-Hooks sucht, wird weniger finden. Wer Stille aushält, findet viel. Denn hier geht es um Hinsehen. Um Zuhören. Um Spüren.
Das Album spricht Menschen an, die an Sprache glauben. Es spricht Menschen an, die Komplexität nicht scheuen. Es spricht Menschen an, die hoffen, ohne naiv zu sein. Und es tröstet. Es tröstet nicht mit Watte. Es tröstet mit Blick. Und mit Witz. So erreicht Wenzel Noch verschont von großen Kriegen ein breites, aber waches Publikum.
Es gibt Motive, die immer wieder auftauchen. Krieg und Frieden. Nähe und Distanz. Statistik und Mensch. Land und Stadt. Trunk und Trost. Daraus entstehen rote Fäden. Sie ziehen sich durch beide Editionen. Sie verbinden scheinbar Fremdes.
Die Statistik-Stücke zeigen einen Kampf um Wirklichkeit. Zahlen haben Macht. Doch sie erklären nicht alles. Hier kommt der Mensch ins Spiel. Die kurzen Beobachtungen aus Alltag und Region geben Kontrast. Sie zeigen Fleisch. Sie zeigen Gesicht. So bleibt das Werk geerdet.
Und dann ist da die Zeit. Der Sommer ist aus. Der Sommer ist gekommen. Solche Spiegelungen sind kein Zufall. Sie setzen Anker. Sie laden zum Vergleich ein. So bauen Sie als Hörer Ihr eigenes Netz. Das ist Teil der Kunst. Sie werden Mit-Autor. Das macht Spaß. Und das wirkt lange nach.
Das Album überzeugt durch eine Mischung aus Können und Mut. Das Handwerk trägt die Haltung. Die klare Sprache bleibt offen. Die Musik bleibt dienlich und lebendig. Das ist keine Selbstverständlichkeit. Viele Produktionen ersticken an zu viel Glanz. Dieses Werk lässt Luft. Darin wachsen die Ideen.
Die Kürze der Formen fordert Präzision. Das gelingt oft sehr gut. Einzelne Skizzen sind vielleicht zu flüchtig. Doch sie stören das Ganze nicht. Sie spiegeln eine Welt, die oft selbst flüchtig ist. Gerade darin liegt ein Witz. Und ein Ernst. So bleibt Wenzel Noch verschont von großen Kriegen auf Kurs.
Dieses Werk ist kein lauter Schrei. Es ist eine wache Chronik. Es passt zu einer Zeit, die fragil wirkt. Es gibt keine einfachen Antworten. Es bietet Bilder, Sätze und Klänge, die tragen. Es lädt Sie ein, hinzusehen. Es lädt Sie ein, zu lachen, zu seufzen, zu denken. Und das in einer Form, die zugänglich bleibt. Die Sprache ist klar. Die Musik ist nah.
Wer Wenzel kennt, findet hier viel Vertrautes. Wer neu ist, findet einen guten Einstieg. Denn der Ton ist modern und alt zugleich. Er atmet Tradition und Gegenwart. Er ist leise und stark. Darum lohnt sich jede der beiden Editionen. Und erst recht die Summe.
Am Ende bleibt das Gefühl, noch mitten im Gespräch zu sein. Das ist ein gutes Zeichen. Denn Kunst lebt vom Echo. Von der Bewegung im Kopf. Und im Herzen. Wenzel Noch verschont von großen Kriegen ist dafür gebaut. Es ist ein Album, das Sie begleitet. Es bleibt neben Ihnen. In Tagen mit Sonne. Und in Nächten mit Sturm.
Das Album "Noch verschont von großen Kriegen" von Wenzel bietet eine tiefgehende musikalische Erfahrung. Wenn Sie mehr über Wenzels Werke erfahren möchten, könnte Sie auch das Album "Wenzel Vollmond" interessieren. In der Kritik zu Wenzel Vollmond finden Sie eine detaillierte Analyse und Vorstellung dieses Werks.
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