Letztes Update: 19. Dezember 2025
Wenzel sammelt in 'Strandgut der Zeiten' Sehnsüchte, Alltagsbilder und feinsinnige Beobachtungen. In der Kritik begleiten wir sie durch die stärksten Songs, bewerten Texte, Arrangements und Stimme und ordnen das Album in Wenzels Werk ein.
Dieses Album fühlt sich an wie eine aufgewühlte Küstenlinie. Der Sand ist frisch aufgerissen. Treibgut liegt herum. Das Meer rauscht noch nach. So beginnt Ihre Reise mit einem Werk, das nicht still sein will. Es ist persönlich und politisch zugleich. Es erzählt von Wunden. Es spricht über Mut. Es sucht nach Halt. Und es scheut die Frage nicht: Was bleibt, wenn das Wasser geht?
Im Zentrum steht die Figur des Chronisten. Er blickt auf Menschen und Systeme. Er blickt auf das Meer und die Nacht. Er blickt auf die Sprache selbst. Er sammelt, was angespült wurde. Er baut daraus Lieder, die tragen. Er schichtet Beobachtung, Empörung und Trost. Sie hören und merken schnell: Hier geht es nicht um Pose. Hier geht es um Haltung.
Das Vorhaben gelingt durch Form und Maß. Die Stücke sind kurz. Sie sind präzise gebaut. Die Bilder sind klar. Die Anspielungen sitzen. Das Album ist gut geordnet. Die Dramaturgie ist dicht und schlüssig. Es hat Rhythmus. Es atmet. Es lässt Sie mitgehen.
Wenzel veröffentlicht dieses Album am 4. Oktober 2024. Es ist eine CD mit 13 Stücken. Der Titel passt. Er deutet eine Sammlung an. Ein Sammeln von Spuren aus vielen Jahren. Ein Sammeln von Sprachen, Stimmungen und Ideen. In Wenzel Strandgut der Zeiten bündelt sich Erfahrung. Das betrifft Biografie, Bühnenarbeit und Zeitbeobachtung. Es betrifft auch den Sinn für Tradition. Die Platte steht in einer Linie mit Lied und Chanson. Doch sie klingt nach Jetzt.
Der Blick ist hellwach. Er richtet sich auf Krieg und Frieden. Er richtet sich auf Macht und ihre Methoden. Er richtet sich auf das Private. Er richtet sich auf das Kindliche. Er richtet sich auf das Meer als Bild. Es gibt ein konsequentes Motivnetz. Es gibt Wiederkehr von Wörtern und Zeichen. Das wirkt durchdacht, aber nicht steif. Es wirkt frei gesetzt. Genau so komponiert Wenzel seine Erzählungen.
Die 13 Titel folgen einem klugen Verlauf. Der Einstieg ist scharf. Danach kommen kühlere Farben. Dann folgt ein Becken voller Ruhe. Schließlich geht es wieder an die Kante. Zum Schluss erfüllt das Meer die Nacht. Dieses Bogenmaß zieht sich durch. Es hält Sie im Album. Jeder Track hat seine Zeit. Keine Nummer wirkt als Lückenfüller. Das ist selten.
Wenzel Strandgut der Zeiten nutzt die CD-Länge gut. Keine Spur driftet aus. Es bleibt konzentriert. Es bleibt entschieden. Auch die Pausen zwischen den Stücken scheinen gesetzt. So bekommen Worte Raum. So bekommt jede Zeile Gewicht.
Der Klang ist warm. Er ist transparent. Instrumente und Stimme stehen nah. Akustische Gitarre trägt viele Stücke. Das Akkordeon gibt Luft und Weite. Klavier bringt Gewicht und Ruhe. Schlagwerk bleibt sparsam. Wenn es kommt, dann mit Ziel. Der Bass ist nicht laut, doch er hält das Feld. So entsteht ein Klang von Nähe. Er passt zur Sprache. Er lässt die Texte führen.
In vielen Momenten wirkt die Produktion wie ein gutes Theaterlicht. Es zeichnet Konturen. Es lässt Raum für Schatten. Es drängt nicht. Es stützt. Genau so soll ein Chanson-Album klingen. So entsteht das Gefühl von Bühne. Sie sitzen quasi in der ersten Reihe. Und das über Kopfhörer wie im Raum. Auf Wenzel Strandgut der Zeiten zahlt sich dieser Ansatz aus.
Die Stimme ist rau und klar. Sie ist geerdet. Sie trägt den Atem. Sie bäumt sich auf. Und sie kehrt in die Stille zurück. Das ist dynamisch, ohne laut zu sein. Es entsteht Spannung aus Nuancen. Sprache und Gesang bilden ein Paar. Die Wörter sind verständlich. Die Bilder sind sauber. Die Sätze sind kurz. Viele Refrains wirken wie Sprichwörter. Sie bleiben im Ohr. Aber sie bleiben nicht platt.
Wenzel nutzt einfache Wörter. Er setzt sie klug. Er vertraut dem Klang der deutschen Sprache. Er vertraut dem Rhythmus der Zeile. Er nutzt Reim sparsam. Er nutzt Binnenklang gern. So hält er die Balance. Es ist Poesie aus Alltag und Welt. Es ist Handwerk, das nach Handwerk klingt. Gerade so gewinnt das Material Halt. Auf Wenzel Strandgut der Zeiten wird Sprache zum Ort.
Der Pazifismus ist eine Grundidee. Doch er steht nicht allein. Es geht auch um Spaltung. Es geht um Alter und Kindheit. Es geht um belastete Arbeit. Es geht um Liebe, die standhält. Es geht um Geduld. Das Meer dient als Großbild. Es steht für Zeit. Es steht für Kraft. Es steht für Gedächtnis. Es spricht von Gefahr. Es spendet Trost. Diese Metapher hält die Platte zusammen.
Die Texte meiden harte Parolen. Sie zeigen Folgen. Sie zeigen Mechanismen. Sie zeigen Menschen, die in Systemen leben. Sie zeigen Widerspruch. Sie zeigen die Sehnsucht nach Frieden. So entsteht kein Flugblatt. Es entsteht ein Album. Und dieses Album fragt Sie leise: Was tun Sie? Was denken Sie? Was tragen Sie bei? Das ist stark. So wirkt Kunst.
Der Opener ist ein Schlag in den Bauch. Er nennt die Lage. Er ruft ein Gefühl auf. Es ist Müdigkeit. Es ist Frust. Doch die Musik lässt nicht fallen. Die Gitarre hält Sie fest. Das Akkordeon zieht den Blick nach vorn. So entsteht eine wache Mischung. Bitter und freundlich zugleich. Ein Auftakt, der Position bezieht.
„Pazifist“ schließt an. Der Titel ist Programm. Es geht um Haltung in harter Zeit. Es geht um Worte, die entwaffnen. Es geht um Mut, der nicht schießt. Der Song hat einen schlichten Puls. Er vertraut dem Text. Er will nicht glänzen. Er will klar sein. Genau darin liegt seine Kraft. Auf Wenzel Strandgut der Zeiten gehört dieser Song ins Herz der Platte.
„Der Sommer“ wirkt wie eine kleine Kapsel. Er bringt Wärme. Er hat eine helle Gitarre. Er erlaubt kurze Flucht. Doch auch hier liegen Schatten am Rand. Das Licht ist schön, aber nicht blind. So ist Sommer in diesen Jahren.
„Teile und herrsche“ greift Machttechnik auf. Der Titel ist bekannt. Doch der Text führt ihn frisch. Die Strophe knallt trocken. Der Refrain zieht den Kreis groß. Die Begleitung ist knapp. Damit legt der Song den Finger auf Wunden. Er wirkt wie eine Schule der Aufmerksamkeit. Sie hören zu. Sie nicken. Sie merken, wie das Muster wirkt.
„Schütze mich vor diesem Fluch“ wendet den Blick nach innen. Hier zählt die Stimme. Hier zählt das Tempo. Es geht langsamer. Das Akkordeon atmet im Hintergrund. Die Bitte im Titel trägt das Stück. Es ist ein leiser Höhepunkt. Auch das gehört zu Wenzel Strandgut der Zeiten.
„Alte Fragen“ macht den Titel zur Methode. Es stellt Sätze in die Luft. Es dreht sie hin und her. Es sucht nicht nach schnellen Lösungen. Es sucht nach sauberer Sicht. Das macht froh. Es macht wach. Es zeigt Respekt vor dem Denken.
„Sonett Nr.19“ führt in eine Traditionsform. Die Form ist eng, doch sie öffnet den Blick. Sie bringt strenge Musik. Sie fordert genaue Betonung. Das gelingt. Der Text ist präzise. Der Raum klingt trocken. So wird die Form zum Spiel. Und das Spiel gewinnt Ernst. Ein gelungener Bruch in der Mitte der Platte.
„Die Abgebauten“ fächert soziale Themen auf. Der Ton ist nüchtern. Der Beat steht schwer. Die Bilder riechen nach Staub, Öl und Müdigkeit. Sie spüren Körper. Sie sehen Wege. Sie hören Namen. Es ist kein Lamento. Es ist ein Bericht mit Herz. Der Song gehört zu den stärksten im Paket von Wenzel Strandgut der Zeiten.
„Du hast den Sturm für mich bestellt“ singt über Nähe. Es singt über Druck. Es singt über Versuchung. Die Metapher vom Sturm ist bündig. Der Song trägt. Er schwankt leicht. Er findet wieder Stand. Das passt zum Text. Auch hier wirkt die Produktion fein.
„Die Geduld der Ozeane“ ist einer der poetischen Gipfel. Das Bild ist groß, doch es bleibt konkret. Sie hören Wellen im Akkordeon. Sie hören Stand in der Gitarre. Die Stimme nimmt sich Zeit. Die Stille spricht. Aus wenigen Tönen wächst eine Welt. Das prägt Wenzel Strandgut der Zeiten auf besondere Art.
„An den Kindertischen“ beobachtet sehr genau. Es sieht Hände. Es sieht Blicke. Es sieht Umgang mit der Welt. Der Ton ist zärtlich. Kein Kitsch, keine Pose. Das macht den Song so gut. Er spiegelt unsere Gegenwart in einem kleinen Raum.
„Straßen, endlos weit“ nimmt das Gegenteil. Es öffnet den Raum. Es schaut auf Wege und Dehnung. Das Tempo ist gemessen. Der Refrain schiebt nach vorn. Der Bass markiert das Tasten. So entsteht Fernweh. Doch es bleibt im hier. Es bleibt konkret.
„In der Nacht, wenn das Meer sehr tief“ schließt den Kreis. Die Dunkelheit ist da. Die Tiefe ist da. Aber da ist auch Frieden. Die Melodie ist klein und fein. Der Song klingt nach. Er bleibt, wenn die CD stoppt. Und später, wenn Sie an den Strand denken, hören Sie ihn wieder. Damit endet Wenzel Strandgut der Zeiten stark.
Dieses Album steht in einem großen Raum. Es kennt die Chansons. Es kennt die Liedermacher. Es kennt das Theater. Es kennt die Ballade. Doch es ist kein Museum. Es ist ein Werk von heute. Es greift Themen auf, die drücken. Es spricht eine Sprache, die trägt. Es sucht nicht die schnelle Pointe. Es sucht Reibung. Es sucht Sinn.
Damit schlägt es Brücken. Aus älteren Formen wird neue Kraft. Aus alten Bildern wird neuer Blick. Das ist Kunst, die lebt. Auf Wenzel Strandgut der Zeiten geschieht das in vielen kleinen Schritten. Kein Effekt dominiert. Die Summe macht den Sog.
Sie hören diesem Album an, wie es auf der Bühne atmet. Die Arrangements sind übersichtlich. Die Stimmen sind mischsicher. Die Übergänge sind klar. Viele Nummern werden live noch wachsen. Einige werden schärfer. Andere werden ruhiger. Das Material lässt Spiel. Das spricht für die Qualität der Lieder. Sie tragen verschiedene Räume.
So entsteht der Eindruck von Nähe. Sie sind im Studio, doch Sie fühlen Publikum. Das Publikum antwortet, auch wenn es schweigt. Diese Qualität ist selten. Sie ist hier zentral. Sie prägt Wenzel Strandgut der Zeiten vom ersten bis zum letzten Ton.
In Krisen flackert Sprache oft. Sie wird laut. Sie wird stumpf. Diese Platte zeigt den anderen Weg. Sie bleibt ruhig. Sie bleibt genau. Sie bleibt offen. Damit öffnet sie Räume. Damit gibt sie Halt. Sie lädt zur Prüfung ein. Sie lädt zur Korrektur ein. Sie lädt zum Widerspruch ein. Und sie hält das aus. Das ist erwachsen.
Was hier geschieht, ist nicht Flucht, sondern Arbeit. Es ist Arbeit am Wort. Es ist Arbeit am Bild. Es ist Arbeit am Gefühl. So kann Lied mehr sein als Trost. Es kann Werkzeug sein. Es kann etwas retten. Vielleicht nur einen Moment. Doch dieser Moment zählt. Gerade jetzt.
Politische Lieder sind schwer. Sie kippen leicht in Parolen. Sie kippen leicht in Zorn. Sie kippen leicht in Pose. Diese Platte zeigt einen anderen Weg. Sie erzählt, statt zu schreien. Sie zeigt die Mechanik. Sie zeigt die Folgen. Sie zeigt Gesichter. Sie fragt. Das macht den Unterschied.
So hören Sie zwischen den Zeilen viele Debatten. Frieden. Spaltung. Arbeit. Kindheit. Geduld. Meer und Maß. Auf Wenzel Strandgut der Zeiten ist Politik ein Gewebe. Sie ist keine Fahne. Das hat Gewicht. Es hat Stil. Es hat Wirkung.
Wir leben in unruhigen Jahren. Sie spüren das. Sie lesen Nachrichten. Sie reden mit Freunden. Sie gehen durch Städte. Diese Platte spiegelt das. Aber sie verdichtet. Sie sortiert. Sie zeigt Wege, wie Kunst antworten kann. Sie zeigt eine Form, wie Sprache heil bleiben kann. Es ist kein Rezept. Es ist ein Angebot. Es ist eine Einladung zum Mitdenken.
Dabei bleibt das Album schön. Es hat Melodien. Es hat Refrains. Es hat Bilder. Es hat Humor, wenn es passt. Es hat Sanftmut. Es hat Zorn in der Tiefe. Doch es bleibt frei. Diese Freiheit tut gut. Sie macht das Hören leicht, auch wenn die Themen schwer sind. Das ist die Stärke von Wenzel Strandgut der Zeiten.
Wenn Sie nur kurz Zeit haben, beginnen Sie mit „Pazifist“. Danach „Die Geduld der Ozeane“. Dann „Die Abgebauten“. So sehen Sie die Spannweite. So hören Sie Haltung, Poesie und soziale Klarheit. Wenn Sie tiefer einsteigen, hören Sie die Platte am Stück. Am besten am Abend. Vielleicht mit Blick aus dem Fenster. Lassen Sie die Übergänge wirken. Lassen Sie sehr leise Passagen wirken. Sie werden belohnt.
Ein zweiter Durchlauf öffnet Details. Kleine Instrumentenlinien tauchen auf. Atempausen gewinnen Sinn. Wörter leuchten neu. So wächst das Album mit Ihnen. Es legt Spuren frei. Es zeigt neue Wege. Wenzel Strandgut der Zeiten ist dafür gemacht.
Wenn Sie Sprache lieben, sind Sie hier richtig. Wenn Sie stillen Zorn kennen, auch. Wenn Sie politische Kunst schätzen, die ohne Schlagwort auskommt, gleich doppelt. Wenn Sie gerne live hören, dann sowieso. Denn diese Lieder leben im Raum. Sie tragen schon auf Platte. Auf der Bühne werden sie reifen.
Auch als Geschenk taugt die CD. Sie ist zugänglich. Sie ist klar. Sie ist fein gearbeitet. Sie kann auch Menschen gewinnen, die sonst eher Pop hören. Denn die Melodien bleiben. Die Refrains tragen. Die Geschichten sind menschlich. Der Ton ist nie von oben. Das ist klug. Das überzeugt.
Kein Album ist ohne Schwäche. Hier könnte man zwei Punkte nennen. Erstens: Manche Stücke ähneln sich im Tempo. Da wünscht man sich an einer Stelle mehr Bruch. Zweitens: Ein, zwei Titel greifen bekannte Bilder auf. Sie bleiben jedoch redlich. Sie bleiben ehrlich. Sie bleiben auf Niveau. Diese Punkte mindern den Gesamteindruck kaum. Sie zeigen vielmehr, wie schmal der Grat ist. Und sie zeigen, wie hoch das Ziel liegt, das hier gesucht wird.
Weil die Sprache so klar ist, tragen kleine Nachlässigkeiten Gewicht. Doch sie sind selten. Sie bleiben Randnotizen. Das große Ganze überzeugt. Das Maß stimmt. Die Richtung stimmt. Die Haltung stimmt. So bleibt die Kritik auf Augenhöhe. Sie bleibt ein Mitdenken. Und genau darum geht es auf Wenzel Strandgut der Zeiten.
Viele Platten rauschen durch. Sie werden gehört. Dann sind sie weg. Dieses Werk bleibt. Es hat ein Thema. Es hat eine Stimme. Es hat eine Form. Es hat eine Welt aus Motiven. Es hat Tiefe. Es hat Kanten. Es ist sorgsam gebaut. Es wird älter werden und dabei wachsen.
Sie werden einzelne Zeilen wiederfinden. Nicht als Zitat, sondern als Gedanke. Sie werden Bilder wiedersehen. Am Strand. Im Zug. Auf einer Straße am Abend. Die Lieder sind dafür gemacht. Sie benennen das Offene. So kann man mit ihnen leben. Wenzel Strandgut der Zeiten schafft genau das.
Dieses Album ist ein starkes Lebenszeichen. Es ist Gegenwartskunst in Liedform. Es ist mutig inhaltlich. Es ist maßvoll in der Form. Es ist nah an Ihnen als Hörer. Es ist nah an den Dingen, die uns betreffen. Die Musik dient dem Wort. Das Wort dient der Wahrheit. So einfach kann das sein. Und so schwer ist es, das zu erreichen.
Wenn Sie nur eine neue Chanson-Platte dieses Jahres hören, nehmen Sie diese. Sie wird nicht schreien. Sie wird sprechen. Sie wird fragen. Sie wird trösten. Sie wird reizen. Sie wird Sie nicht unterschätzen. Am Ende bleibt der Eindruck von Haltung und Herz. Und von einem Meer, das geduldig atmet. Wenzel Strandgut der Zeiten liefert dafür die Lieder.
Hören Sie dieses Album am Stück, dann einzeln, dann wieder am Stück.
Wenzel Strandgut der Zeiten ist ein Werk, das in dieser Zeit gebraucht wird.
Das Album "Strandgut der Zeiten" von Wenzel bietet eine faszinierende Mischung aus poetischen Texten und eingängiger Musik. Es ist ein Werk, das die Zuhörer:innen auf eine Reise durch verschiedene Emotionen mitnimmt. Wenn Sie sich für Chansons und Liedermacher interessieren, könnte auch das Album "Wenzel Noch verschont von großen Kriegen" spannend für Sie sein. Es bietet ebenfalls tiefgründige Texte und ist ein weiterer Beweis für Wenzels beeindruckendes Talent.
Ein weiteres bemerkenswertes Werk von Wenzel ist "Wenzel Vier Uhr früh: Wenzel singt Theodor Kramer, Volume II". Diese Sammlung zeigt seine Fähigkeit, die Werke anderer Künstler:innen auf einzigartige Weise zu interpretieren. Wenn Sie die poetische Tiefe von Wenzels Musik schätzen, wird Ihnen dieses Album sicherlich gefallen.
Wenzel hat sich im Laufe seiner Karriere als vielseitiger Künstler etabliert. Ein weiteres Beispiel für seine kreative Vielfalt ist das Album "Wenzel Wenzel singt Maschas Kinderlieder". Es zeigt seine Fähigkeit, Musik für verschiedene Zielgruppen zu schaffen, ohne dabei an Tiefe zu verlieren. Wenn Sie mehr über seine Werke erfahren möchten, sind diese Alben ein guter Einstieg.