Letztes Update: 19. Januar 2026
Sie erhalten eine lebendige Vorstellung von Wenzels Neuaufnahme 'Das kleine Meertagebuch', eine Analyse der Arrangements, Textinterpretationen und stimmlichen Nuancen sowie eine kritische Bewertung des Konzepts. Zusätzlich gibt es Hörtipps, Einordnungen ins Werk und eine Empfehlung für Hörer.
Wenzel legt mit diesem Album eine dichte Meeresminiatur vor. Es ist eine Kette aus Szenen, Bildern und Stimmungen. Kein klassisches Songbuch. Eher ein Journal. Jede Nummer klingt wie ein kurzer Eintrag. Sie spürt dem Meer nach. Mal sanft, mal drohend, mal komisch. Wenzel Wenzel singt Das kleine Meertagebuch spielt mit Form und Erwartung. Es führt Sie in ein Wechselspiel aus Poesie, Rhythmus und Geräusch. Das macht den Reiz. Und es hält die Spannung bis zum Schluss.
Die Veröffentlichung vom 22. August 2008 wirkt heute reif. Sie klingt konzentriert. Der Ton ist schlank und direkt. Da ist kein Ballast. Stattdessen hören Sie kurze Formen. Diese führen Sie durch ein breites Spektrum. Es gibt Choräle, Walzer, Fugenfragmente. Es gibt Fanfarenglanz und Nachtstück. Wenzel Wenzel singt Das kleine Meertagebuch nimmt das Meer nicht nur als Ort. Es ist ein Spiegel. Für Angst, Mut, Trost und Trotz.
Das Meer wird hier zur Hauptfigur. Es spricht durch Wellenrhythmen. Durch Pausen. Durch kleine Ausbrüche. Es steht nie still. Die Tonarten wandern. Die Tempoangaben erzählen mit. Sie zeigen die innere Bewegung der Texte. So hängen Klang und Wort zusammen. Das wirkt direkt. Es macht die Platte zu einem Film im Kopf. Sie hören und sehen zugleich.
Der Auftakt „Das Meer (Equale)“ setzt den Ton. Das Motiv wirkt wie eine Geste. Kurz, kühl, klar. Danach zieht die Musik Sie in die Tiefe. Der Blick wird enger. Dann wieder weit. So wächst ein Dialog zwischen Ich und Außen. Zwischen Strand und Sturm. Genau solche Balance prägt Wenzel Wenzel singt Das kleine Meertagebuch. Und sie trägt das Album mühelos durch 16 Stücke.
Der Klang ist handgemacht. Holz, Blech, Saiten, Atem. Sie hören wahrscheinlich Gitarre, Akkordeon, Klavier. Und natürlich die Trompete. Das passt zu einem Werk, das von Luft und Wasser lebt. Die Arrangements sind knapp. Viele Teile wirken wie Skizzen. Aber keine bleibt roh. Jede hat eine klare Farbe. Mal glänzt Blech über tiefer Fläche. Mal zieht eine Melodie mild vorbei. Dann droht die Stille wieder. Das wirkt fokussiert. Es lässt Raum für Ihre Fantasie.
Die 16 Tracks sind kurz, fast wie Notizen. Doch die Reihenfolge folgt einem Plan. Am Anfang steht das Meer als Grundidee. Dann folgen Szenen am Rand. Steine, Mole, Regen. Es geht hinein in Nacht, Tanz und Versuchung. Zwischenspiele ordnen die Eindrücke. Am Ende fragt die Stimme: „In welchem Meer liege ich“. So spannt das Album einen Bogen. Vom Blick nach außen zum Blick ins Innere. Diese Dramaturgie wirkt sicher und fein.
Die Tracktitel tragen Tempoangaben. Sie sind nicht dekorativ. Sie sind Teil der Musik. „Presto, con sordino“ bei „Verregneter Sommer in Bornholm“ klingt schon beim Lesen. „Nenia“ am Schluss sagt mehr als viele Worte. Auch „Choral“ und „Walzer con grazia“ bauen Bilder. Wenzel Wenzel singt Das kleine Meertagebuch setzt genau dort an. Es macht Sprache und Musik zu Partnern. So entsteht ein kleiner Zyklus, der wächst, je öfter Sie ihn hören.
Wenzels Stimme ist erfahren. Sie ist rau, doch weich im Kern. Er spricht fast so viel, wie er singt. Jede Silbe sitzt. Er überzieht nicht. Er vertraut dem Material. Die Texte sind bildhaft, aber klar. Kein Ersatzlatein. Kein dichter Nebel. Eher trockener Witz. Und ein Ton, der im Herzen bleibt. So kommt das Thema nahe zu Ihnen. Sie fühlen Salz, Wind, Regen. Aber Sie bleiben immer auf dem Deck der Sprache.
Der Raumklang ist eng, fast kammermusikalisch. Das schafft Nähe. Das Meer ist nie nur Kulisse. Es durchweht die Aufnahme. Manchmal wie Atem. Manchmal wie Druck. Die Dynamik ist groß, auch in kurzen Stücken. Eine kleine Fanfare kann plötzlich die Szene wechseln. Dann ein Leiserwerden, in dem sich der Sinn öffnet. So arbeitet die Produktion mit Ihrer Aufmerksamkeit. Sie führt, ohne zu zerren. So bleibt das Ohr wach. Und das Herz frei.
Die Platte ist zeitlos. Sie ist aber auch sehr von heute. Warum? Weil sie das Verhältnis von Mensch und Natur neu denkt. Nicht belehrend. Sondern in Bildern, die bleiben. Das Meer ist kein Postkartenmotiv. Es ist Partner und Gegenspieler. Es tröstet. Es schreckt. Es prüft den Blick des Ich. Gerade in unruhigen Zeiten sucht man klare Formen. Wenzel Wenzel singt Das kleine Meertagebuch gibt Ihnen genau das. Es schenkt Ruhe, ohne zu beschwichtigen. Es fragt, ohne zu quälen.
Ein kurzer, runder Satz. Equale meint Gleichklang. Es geht um Balance. Ton und Gegenstimme halten einander. Der Einstieg ist knapp. Aber er öffnet den Raum. Sie wissen sofort, was auf dem Spiel steht: Bewegung und Maß. Ein schöner Auftakt, der Maß und Würde hat.
Hier prallen Worte an die Mauer. Der Rhythmus hackt. Die Mole steht. Die Steine bleiben. Doch die Stimme gleitet daran vorbei. Das ist Drama, aber in kleinem Maßstab. Die doppelte Gattung im Titel ist wie ein Zwinkern. Es ist ernst und spielerisch zugleich.
Ein Nachtstück. Leise, aber wach. Die Zeilen stehen wie Tropfen. Einer neben dem anderen. Der Ton ist vorsichtig. Keine große Geste. Die Nacht macht die Sinne klar. Das Notturno trägt den Text behutsam. So wächst der Eindruck einer stillen Bitte.
Ein Zwischenstück, das die Luft wechselt. Hier spürt man Atem. Hier spürt man den Bogen. Eine kleine Kadenz weitet den Blick. Decioso und espressivo: Es ist entschieden und doch innig. Ein kurzer Blick aus der Kabine über die Reling. Dann wieder zurück ins Geschehen.
Die See kehrt zurück. Der Tanz gegen das Gewicht der Wellen beginnt. Die Contradanza zieht die Füße aufs Parkett. Der Beat ist federnd. Der Text bleibt knapp. So fühlen Sie die kleine Ironie. Die See hat schon wieder das Wort. Und Sie tanzen ihr nicht aus.
Hier steht Einsicht in einem milden Satz. Armonioso sagt: Legen wir die Stirn glatter. Die Melodie nimmt Sie an die Hand. Doch die Worte bleiben scharf. Sie greifen nach einem Warum. Und lassen doch los. So lebt der Widerspruch. Er klingt aber nicht hart. Sondern menschlich.
Der Ausruf im Titel ist Programm. Das Blech setzt ein. Hell und direkt. Vielleicht als Signal. Vielleicht als Spott. Die Fanfare hebt den Zyklus kurz in die Höhe. Danach wirkt die Stille noch dichter. Ein kurzer Bluff, der sich lohnt. Er gibt dem Zyklus Luft.
Hier wird es groß. Der Satz atmet in langen Bögen. Appassionato, aber nobel. Das klingt nach Würde im Sturm. Ein wenig Freiheit in der Ausführung ist erlaubt. Con alcuna licenza. Das passt. Denn das Meer hält sich an keine Metrik. Es bricht. Und es trägt.
Ein Walzer in drei Szenen. Mit Anmut und Spiel. Die Brandung wird Tanz. Der Takt schwappt. Mal links, mal rechts. Die Frage im Titel spitzt zu. Am Ende bleibt ein Lächeln. Und ein Rest Unruhe. Ein kluges Mittelstück, das die Platte in Balance hält.
Ein kurzer Ruf. Semplice sagt alles. Kein Schmuck. Ein Kern von Nähe. Hier zeigt sich die Stärke von Wenzels kleinen Formen. Wenige Worte. Ein klarer Fluss. Das trifft. Es öffnet das Herz und entlässt es sanft.
Der Choral stellt Ordnung her. Stimmen stehen nebeneinander. Die Harmonie fühlt sich alt an. Und doch modern. Sie gibt Halt. Der Satz wirkt wie eine Mauer aus Klang. Und er fragt: Wer kommt an? Und wo? Das Meer schweigt. Der Choral antwortet mit Form.
Ein sehr kurzes Stück. Fast nur ein Hauch. Das Licht geht. Was bleibt, ist Klang. Ein mystischer Chor. Vage und doch klar. Hier wird das Unsichtbare hörbar. Ein kurzer Übergang in den letzten Block.
Ein Tanz im Kreis. Mit deutschem Einschlag. Trocken, aber warm. Das Motiv ist schlicht. Es stellt die Füße wieder auf die Erde. Nach dem Chor wirkt der Rundtanz wie ein Händedruck. Sie gehen weiter.
Ein Bild aus Wetter und Tempo. Presto, doch mit Dämpfer. Das ist ein toller Kontrast. Es regnet, aber das Herz rennt. Die Insel ist nah. Und doch weit. Das Stück nimmt Sie in flüchtige Bewegung. Ein kleiner Film in Schwarzweiß.
Ein Spiel mit Ordnung. Motive folgen auf Motive. Nicht streng, aber klar. Ein Fugato, das die Köpfe sortiert. Es ist ein Blick hinter die Muster. Aus der Fuge heraus öffnet sich wieder der Raum. Die Spannung zum Finale steigt.
Die Totenklage am Ende. Eine Nenia. Schlicht und wahr. Die Frage ist zart gestellt. Nicht pathetisch. Nicht laut. Wenzel findet einen Ton, der bleibt. Der Zyklus sinkt langsam zurück. Und lässt Sie mit einem sanften Restschmerz. Das ist groß, weil es klein bleibt.
Die Texte arbeiten mit klaren Bildern. Steine, Mole, Regen, Licht. Alles ist konkret. Doch jedes Bild öffnet sich. Nichts wirkt als Symbol-Schablone. Sie hören keinen erhobenen Zeigefinger. Sie hören eine Hand, die zeigt. Aber Sie gehen selbst. So entsteht Tiefe ohne Gewicht. Das ist ein Kunststück. Es trägt die ganze Produktion.
Vieles wirkt sprechgesangnah. Doch die Melodie ist nie Dekor. Sie führt. Sie hebt und hält. Dabei bleibt die Sprache hell. Kurze Sätze. Wenig Fremdwort. Der Blick bleibt offen. So erreicht Wenzel Ihr Ohr und Ihr Herz zugleich. In dieser Schlichtheit liegt Mut. Sie passt zum Thema. Das Meer duldet keine Maske.
Im Schaffen von Wenzel steht diese Platte eigen. Sie ist konzentriert wie Kammermusik. Und doch theatral, wenn es sein muss. Sie passt in eine Linie von Konzeptalben im Lied. Ein Zyklus, der eine Idee von vorn bis hinten trägt. Dabei bleibt er zugänglich. Wer neu einsteigt, findet schnell Halt. Wer länger hört, findet immer neue Schichten.
Im Umfeld anderer Chanson-Arbeiten wirkt die Platte besonders. Weil sie die Gattungen mischt. Und weil sie den Mut zur Kürze hat. Andere Alben erzählen in langen Bögen. Hier sind es kleine Wellen. Doch sie sind genau gesetzt. Wenzel Wenzel singt Das kleine Meertagebuch zeigt, wie stark kurze Formen sein können. Es lädt ein, das Format des Albums neu zu denken.
Bei Wenzel schwingt immer ein Weltblick mit. Auch hier. Politik ist kein Thema an der Tafel. Sie ist Stimmung im Raum. In den Chorälen klingt Ordnung und Zweifel. In den Tänzen klingt Freiheit und Zwang. In der Fanfare steckt Spott. So verschiebt sich Ihr Blick. Nicht, weil der Text es fordert. Sondern weil der Klang ihn führt.
Dieser Ansatz wirkt sehr heutig. Die großen Fragen liegen auf dem Tisch. Doch das Album predigt nicht. Es stellt Fragen. Es lädt zum Gespräch ein. Wenzel Wenzel singt Das kleine Meertagebuch bringt Sie dazu, genauer hinzuhören. Zu sich. Zur Welt. Zum Meer, das in beiden klingt.
Dieses Album belohnt Wiederholung. Beim ersten Hören zählt die Form. Beim zweiten Hören zählen Farben und Übergänge. Beim dritten Hören zählt die Stille dazwischen. Viele Stücke sind unter drei Minuten. Aber sie wirken nach. Sie bleiben als Gesten bestehen. Ein Atem. Ein Schritt. Ein Blick. Das reicht.
Die Reihenfolge müssen Sie nicht brechen. Der Zyklus trägt. Doch einzelne Stücke funktionieren auch allein. Der „Brandungswalzer“ zum Beispiel. Oder „Komm mich besuchen“. Gerade diese Freiheit zeigt die Stärke des Ganzen. Es ist mehr als die Summe. Aber die Teile leuchten auch für sich.
Die CD erschien 2008 und umfasst 16 Tracks. Die Spieldauern bleiben kompakt. Das macht das Format glaubwürdig. Kein Füllmaterial. Kein Übermaß. Die Tempoangaben sind Teil der Lektüre. Lesen Sie mit. Hören Sie mit. So erfüllt sich die Idee eines Meertagebuchs. Ein Album wie ein Notizbuch. In das Sie jederzeit zurückblättern können.
Das Cover und das Booklet, soweit greifbar, führen die Linie fort. Schlicht, klar, maritim. Nichts lenkt vom Kern ab. Das ist klug. Denn Wenzel Wenzel singt Das kleine Meertagebuch lebt von Konzentration. Je weniger Ablenkung, desto größer die Wirkung.
Man kann diese Arbeit neben andere Konzeptwerke stellen. Etwa zyklische Liedfolgen mit Naturthema. Doch hier ist die Sprache sehr heute. Kein romantischer Nebel. Auch keine trockene Studie. Es ist ein Gespräch mit dem Meer. Und mit uns. Diese Einfachheit hat Format. Sie macht die Platte offen für viele Ohren.
Musikalisch streift das Album Klassik, Volkslied und Jazz. Aber es bekennt sich zu keiner Schule. Es nimmt, was es braucht, und lässt den Rest. So klingt es frei. Und doch nie beliebig. Diese Haltung ist selten. Sie braucht Vertrauen in die eigene Stimme. Dieses Vertrauen hören Sie in jeder Zeile.
Wenn Sie offene Lieder mögen, sind Sie richtig. Wenn Sie kurze Formen schätzen, auch. Wenn Sie Poesie lieben, aber keine Rätselraterei wollen, erst recht. Dieses Album ist nicht laut. Es schreit nicht. Aber es bleibt. Es wächst. Es schenkt Bilder, die tragen. Und es schenkt Sätze, die Sie mitnehmen.
Auch als Einstieg in Wenzels Werk ist es ein guter Ort. Die Platte zeigt viele Facetten. Stimme, Wort, Humor, Ernst. Alles in gutem Maß. Und immer mit Blick auf den Hörer. Wenzel Wenzel singt Das kleine Meertagebuch ist damit auch ein feines Geschenk. Für Menschen, die Stille können. Und die im Kleinen das Große finden.
Diese CD ist ein Meer in Miniatur. Sie hat Brandung und Flaute. Sie hat Wind und Atem. Sie hat, was gute Kunst braucht: eine klare Idee und Mut zur Lücke. Kein Stück ist zu lang. Kein Wort zu viel. Die Ordnung trägt, ohne starr zu sein. Die Überraschung kommt, ohne zu grell zu werden. Genau dieser Ton macht das Album stark.
Am Ende steht eine Frage: In welchem Meer liegen wir? Das Album gibt keine Antwort. Es gibt ein Ohr. Und eine Hand. Die Haltung dahinter ist tröstlich. Sie ist auch wach. Sie will die Welt nicht glätten. Sie will sie lesen. Darum hat dieses Werk Gewicht. Und darum wird es bleiben. Wer hören will, wie sich Sprache und Meer umarmen, ist hier richtig. Wer hören will, wie ein Künstler im Kleinen groß wird, auch. Wenzel Wenzel singt Das kleine Meertagebuch ist dafür der beste Beweis.
Noch ein praktischer Satz: Hören Sie die 16 Stücke am Stück. Dann hören Sie sie in anderer Reihenfolge. Merken Sie, wie das Meer den Raum neu sortiert. Und merken Sie, wie die kurzen Formen Ihre Zeit achten. Das ist selten. Es ist kostbar. Und es ist genau das, was Sie in diesem Album finden.
Das Album "Wenzel singt Das kleine Meertagebuch" von Wenzel bietet eine faszinierende Reise durch poetische Texte und eindrucksvolle Melodien. Wenn Sie ein Fan von Wenzels Musik sind, dann könnte auch das Album Wenzel Ticky Tock: Wenzel Sings Woody Guthrie Ihr Interesse wecken. Hier interpretiert Wenzel die Werke des legendären Woody Guthrie auf seine einzigartige Weise.
Ein weiteres Highlight in Wenzels Diskografie ist das Album Wenzel Vier Uhr früh: Wenzel singt Theodor Kramer, Volume II. In diesem Werk setzt sich Wenzel intensiv mit den Texten des österreichischen Dichters Theodor Kramer auseinander. Die Kombination aus Kramers Lyrik und Wenzels musikalischer Interpretation ist ein Genuss für die Ohren.
Für eine weitere spannende Albumkritik können Sie sich auch das Album Wenzel Das Allerschönste noch nicht gesehn anschauen. Hier zeigt Wenzel erneut seine Vielseitigkeit und sein Talent, tiefgründige Texte mit einprägsamen Melodien zu verbinden. Dieses Album ist ein weiteres Beispiel für seine herausragende Fähigkeit, Geschichten durch Musik zu erzählen.