Über Tobias Mahlberg
Der Einstieg war Reinhard Mey, und er war ein Zufall. Was mich hielt, war die Erkenntnis, dass ein Lied mit drei Akkorden und einem genauen Text mehr trägt als jede Produktion. Mit 16 kam die erste Gitarre, und seitdem habe ich das Instrument nicht wieder weggelegt.
Zwei Semester in Frankreich haben aus dem Interesse eine zweite Hälfte gemacht: das deutsche Liedermachertum und das französische Chanson erzählen dieselbe Sache in zwei Tonlagen. Genau diese Verbindung ist das Thema dieser Seite. Ich schreibe über das Lied, nicht über den Klatsch, nenne Quellen für Zitate und gebe kleinen Bühnen denselben Platz wie den bekannten Namen.
Bilder von Bühnen und Reisen liegen in meinem Reiseblog, alles Übrige auf tobias-mahlberg.de.
